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Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern
Verfasserangabe: Manfred Pretis, Aleksandra Dimova
Jahr: 2019
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.E Pret / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 29.09.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Etwa drei bis fünf Millionen Kinder im deutschen Sprachraum haben mindestens einen Elternteil, der psychisch krank ist. Das kann gravierende Folgen für die Kinder haben: Unerwartete Reaktionen, schwierige soziale und finanzielle Verhältnisse, längere Trennungen können eine sichere Bindung an die Eltern und die Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Die Autoren zeigen, wie man Kinder psychisch kranker Eltern in der Frühförderung unterstützen kann: Anhand von Fallbeispielen informieren sie über Störungs-bilder der Eltern und erklären, wie das Kind die Erkrankung wahrnimmt.
 
Inhalt / / 1 Zusammen arbeiten: im Team und mit Eltern 9 / / 2 Vergessene Kinder 13 / 2.1 Auffällige Unauffälligkeit 13 / 2.2 Ein neues Problem? Zwischen erhöhter Sensibilität und realem Anstieg psychischer Verletzlichkeit 28 / 2.2.1 Epidemiologische Daten 28 / 2.2.2 Die Balance zwischen Risiko und Resilienz . 34 / 2.2.3 Die Öffnung der Psychiatrie . 37 / 2.3 Und die Kinder? 38 / 2.4 Psychische Erkrankung bzw. Verletzlichkeit der Eltern - terminologische Klärungen 39 / / 3 Leben mit einem psychisch verletzlichen Elternteil - wie geht es den Kindern? 45 / 3.1 Die biologische Ebene 48 / 3.2 Der Stellenwert der Bindung zwischen biologischen und psycho-sozialen Parametern 51 / 3.3 Die (entwicklungs-)psychologische Ebene 58 / 3.3.1 Kleinkindalter (null bis drei Jahre) 58 / 3.3.2 Vorschulalter (drei bis sechs Jahre) 60 / 3.3.3 Die frühe Kindheit aus der Retrospektive . 61 / 3.4 Die soziale Ebene 64 / 3.5 Welche psychologischen Überlebensstrategien entwickeln Kinder? 66 / / 4 Was Kinder psychisch verletzlicher Eltern stärkt 70 / 4.1 Klein- und Vorschulkinder über die Erkrankung ihrer Eltern informieren und Verständnis ermöglichen 70 / 4.2 Resilienzprozesse aktivieren . 77 / 4.3 Das Konzept der "Vulnerabilität" 79 / 4.4 Was kennzeichnet "resiliente" Kinder? 81 / 4.5 Resilienzfaktoren 82 / 4.5.1 Kindzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse 82 / 4.5.2 Familienzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse 98 / 4.5.3 Umwelt- bzw. systemabhängige Resilienzfaktoren und -prozesse 106 / 4.5.4 Screeninginstrument zur Erfassung von Resilienzfaktoren bei Kleinkindern . 111 / / 5 Frühe Förderung mit Kleinkindern depressiver Eltern 119 / 5.1 Ressourcen in der Arbeit mit Kindern depressiver Eltern 119 / 5.2 Aus der Sicht des Kindes . 120 / 5.2.1 Unverständliche Signale 120 / 5.2.2 Sorgen und Gedanken, die die Kinder nicht verstehen 121 / 5.2.3 Alltagsstrukturen, die zusammenbrechen . 122 / 5.3 Wie erkenne ich als Helfer eine depressive Erkrankung? 123 / 5.3.1 Depression als Krankheit: das Wissen um die Ursachen 123 / 5.3.2 Depression als Krankheit: das Wissen um den Verlauf . 124 / 5.3.3 Depression als Krankheit: das Wissen um die Symptome 125 / 5.3.4 Behandlung der Depression 126 / 5.4 Konkrete Fördermaßnahmen im Lebenskontext einer depressiven Erkrankung . 128 / 5.4.1 Depression oder Traurigkeit: das Wahrnehmen von Symptomen . 129 / 5.4.2 Depression macht Helfer hilflos? Die Fähigkeit, über dieses Wissen mit dem Betroffenen kommunizieren zu können 135 / 5.4.3 Kindzentrierte Interventionen 137 / 5.4.4 Transdisziplinäre Arbeit . 142 / / 6 Frühe Fördermaßnahmen für Kinder mit an Schizophrenie erkrankten Eltern 146 / 6.1 Ressourcen für Kinder 146 / 6.2 Aus der Sicht des Kindes . 147 / 6.2.1 Unverständliche Signale für das Kind 147 / 6.2.2 Alltagsstrukturen, die zusammenbrechen 149 / 6.3 Wie erkenne ich als Helfer eine Schizophrenie? 149 / 6.3.1 Das Wissen um Ursachen und Verlauf 149 / 6.3.2 Schizophrenie: das Wissen um die Symptome . 152 / 6.3.3 Schizophrenie: das Wissen um die Behandlung 153 / 6.3.4 Die Fähigkeit der Wahrnehmung von Symptomen / einer Schizophrenie 155 / 6.4 Konkrete Fördermaßnahmen für Kleinkinder in / Lebenszusammenhängen einer Schizophrenie . 157 / 6.4.1 Gemeinsame Arbeit mit den Eltern 157 / 6.4.2 Kindzentrierte Interventionen 159 / 6.4.3 Transdisziplinäre Arbeit . 161 / 6.5 Psychopharmaka als Unterstützung 165 / / 7 Ausblick 171 / 7.1 Der Lebenszusammenhang "Eltern mit Persönlichkeitsstörungen" 171 / 7.2 Evaluation früher präventiver Maßnahmen . 175 / / Literatur . 180 / / Sachregister 191
Details
VerfasserInnenangabe: Manfred Pretis, Aleksandra Dimova
Jahr: 2019
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Systematik: PN.E
ISBN: 9783497028665
2. ISBN: 3497028665
Beschreibung: 4., aktualisierte Auflage, 192 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Eltern, Entwicklungsgefährdung, Frühförderung, Kind, Psychische Störung, Elternschaft, Entwicklungsstörung, Geistesstörung, Psychiatrie, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Elternhaus, Früherziehung <Frühförderung>, Kind / Behinderung / Frühförderung, Kind / Behinderung / Kleinkinderziehung, Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Kleinkind / Frühförderung, Kleinkinderziehung / Kind / Behinderung, Mental disorder, Psychiatrische Krankheit, Psychische Erkrankung, Psychische Krankheit, Seelische Krankheit, Seelische Störung, Adoptivkind, Angststörung, Ausländisches Kind, Autismus, Erwachsenes Kind, Findelkind, Getrenntlebende Eltern, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Krankheit, Lebensalter , Mutter, Mädchen, Persönlichkeitsstörung, Selbstbeschädigung, Vater, Verdingkind, Verhaltensstörung, Wildes Kind, Zweitgeborenes
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite [180]-190
Mediengruppe: Buch