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59 von 95
A-Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie
Ein Praxishandbuch
VerfasserIn: Hansen, Hartwig
Verfasserangabe: Hartwig Hansen
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Hans / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 22.09.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dieses einzigartige Praxishandbuch ersetzt »einen Regalmeter« Interventionsliteratur. / Kompakt und anwendungsbezogen präsentiert es hundert bewährte und innovative Tipps und Methoden zur Bereicherung von Beratungs- und Therapiestunden. Lesen und Ausprobieren machen gleichermaßen Spaß. / / Die therapeutische Arbeit mit Paaren und Familien ist komplex und gleichzeitig sehr individuell. Da ist ein reich ausgestatteter »Interventionsbaukasten« hilfreich. Die infrage kommenden Gesprächstechniken und Interventionsmethoden sind ausgesprochen zahlreich: Genogrammarbeit, Familienbrett, Paradoxe Intervention, Wunderfrage oder die Stühlearbeit - aber wie ging das alles noch mal genau? / / Hier hilft dieses schulenübergreifende Nachschlage- und Nachlesewerk Neueinsteigern und »alten Hasen« bei der Orientierung. Das Buch bietet hundert gezielte Interventionsvorschläge in fünf Kapiteln: / - Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde? / - Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen / - Handlungsbezogene Interventionen: »Sie können Folgendes tun .« / - Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal vor sich zu sehen .« / - Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren .?« / Die Interventionen sind nicht »spröde«-theoretisch beschrieben, sondern als anschauliche »Live-Sequenzen« aus der Paar- und Familientherapie in jedem Kapitel von A bis Z geordnet.
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort: Mal was anderes 9 / / Einleitung: Was mir wichtig (geworden) ist 11 / / i. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde? 15 / / Abwarten: Die Pausen machen die Musik 15 / Anfängen: »Ihre Einsätze bitte!« 16 / Ankerbojen: Orientierung auf hoher See 17 / Aufträge/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden 21 / Begleiten beim Aussprechen: »Jetzt hört Ihr Mann zu.« 24 / Billard: Über die Bande spielen 26 / Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte 28 / Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht 31 / Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung 34 / Erste-Hilfe-Maßnahmen: »Was wäre jetzt gut?« 35 / Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich 38 / Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten 50 / Konfrontieren: »Wann entscheiden Sie sich?« 55 / Loben, loben, loben: Mehr von »Plan P « 58 / Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung? 59 / Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten 61 / Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist? 62 / Umdeuten (Reframing): »In bester Absicht.« 63 / Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining 66 / Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche 69 / Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis 71 / Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten 74 / / / 2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen 78 / Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt 78 / Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-»Dreh« 80 / Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie! 82 / Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss 83 / Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden 85 / Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante 87 / Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät 88 / MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel 90 / Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel 92 / Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten 95 / Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden / neu gemischt 96 / Spiegeln: »Wir machen Ihnen das mal vor.« 99 / Splitting: Anwälte der Ambivalenz. 101 / Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen 103 / Verwechslungen orten: »Hört das denn nie auf.? « 106 / Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung. 107 / Witze und Comics: Therapeut: »Alkohol macht gleichgültig.« - Klient: »Ist mir egal.«. 108 / Wunderfrage: »Was ist dann auf dem Film zu sehen?« 111 / Zitate- Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten 112 / z. Handlungsbezogene Interventionen: »Sie könnten Folgendes tun .« . 117 / Drehbuch schreiben: Happy End und worst case. 117 / Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein. 118 / Fair streiten: »Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!« 120 / Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift. 126 / Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch. 127 / Münzwurf: Basta!. 129 / Rituale: Das gemeinsame Tun. 130 / Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln 134 / / / Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System 135 / Verabreden zum Verabreden: »Wann würde es dir passen?« 137 / Was kann Mann tun? oder: »Morgen besorge ich den Einkauf.« 138 / Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten 140 / / 4. Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal so / vor sich zu sehen .« 145 / Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde 145 / Briefe: Mit freundlichen Grüßen 147 / Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild 149 / Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe 154 / Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen? 155 / Fotos aus der Familiengeschichte: »Wer hat eigentlich dieses / Bild gemacht?« 156 / Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen 158 / Genogramm-Arbeit: »Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?« 159 / Killersätze: »Mein Gott, womit hab ich das verdient?!« 164 / Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Z eiten 165 / Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie- Praxis 166 / Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel? 168 / Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache 171 / Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich 172 / Zeichne ein Haus und erzähle: »Kramer gegen Kramer« und andere Z eiten 172 / Zertifikate/Urkunden: »Ich bin zehn große Schritte vorangekommen.« 174 / / 5. Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal / etw as ausprobieren?« 178 / Blumen gießen im Haus der Kindheit: »Die Bilder, / der Geruch, das Gefühl.« 178 / / / Darstellen der Familienkommunikation: »Können Sie uns das mal zeigen?« 181 / Externalisierung: »Suchen Sie sich bitte mal was aus.« 182 / Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit 185 / Geben/Nehmen-Übung: »Das fühlt sich an wie Butter, bleib / doch mal so.!« 187 / Ja/Nein-Übung: Die tanzende Dampfwalze 190 / Museum der Verletzungen: Von Eintrittskarten und alten Wunden 191 / Nähe/Distanz-Übung: Einladen. Stoppen. Spüren. 193 / Reise zu der Liebe des Anfangs: Warum ausgerechnet dich? 195 / Seile-Arbeit als Bild für Beziehungen: Verwicklung und Entwicklung 198 / Seile-Arbeit: als Bild für Botschaften: Kauderwelsch auf dem blauen Draht 200 / Skulptur-Arbeit: Zuerst »spricht« das Bild, dann sprechen die Beteiligten 202 / Stühle-Arbeit mit dem »Als-ob-Stuhl«: ».so was wie selbst­ bewusster oder so .« 205 / Stühle-Arbeit mit fehlenden Personen: Platzkarten verteilen 207 / Stühle-Arbeit: Gespräch mit nicht (mehr) Anwesenden: / »Der geht´s gut, die freut sich, mich zu sehen.« 210 / Stühle-Arbeit mit inneren Anteilen: »Das war denen egal.« 212 / Stühle tauschen - Perspektive wechseln 217 / Symptomgestalt: Antworten mit allen Sinnen 219 / Überlebenshaltungen darstellen: »Kann ich mich jetzt wieder bewegen?« 221 / Zehn Minuten Neuanfang: Trottel und Klasse-Typ 226 / Zeitreisen: Ernten auf geheimnisvollen In se ln 227 / / Gesamtliteraturübersicht 230
Details
VerfasserIn: Hansen, Hartwig
VerfasserInnenangabe: Hartwig Hansen
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Links: Rezension!
Systematik: PI.HPS
ISBN: 3-608-89204-4
2. ISBN: 978-3-608-89204-8
Beschreibung: Fünfte, überarbeitete und aktualisierte Auflage, 240 Seiten
Schlagwörter: Familientherapie, Paartherapie
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 230-240
Mediengruppe: Buch