Cover von Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern wird in neuem Tab geöffnet

Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Lauth, Gerhard W.; Schlottke, Peter F.
Verfasser*innenangabe: Gerhard W. Lauth ; Peter F. Schlottke
Jahr: 2009
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

Exemplare

AktionZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVH Laut / College 3e - Pädagogik / Regal 3e-4 Status: Entliehen Frist: 11.03.2024 Vorbestellungen: 0
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVH Laut / College 3e - Pädagogik / Regal 3e-4 Status: Entliehen Frist: 11.03.2024 Vorbestellungen: 0

Inhalt

VERLAGSTEXT: / / Überaktiven, aufmerksamkeitsgestörten Kindern fällt es schwer, sich einer Sache zuzuwenden und dranzubleiben. Sie sind sprunghaft, bringen nichts zu Ende. Das Trainingsprogramm greift gezielt ein. / / Das Interventionsprogramm leitet zur detaillierten und sorgfältigen Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen an und stellt die erforderlichen Vorgehensweisen bzw. Materialien vor. Die Therapie greift die beim Kind diagnostizierten Störungsschwerpunkte gezielt auf. Dabei werden sowohl dem Kind als auch den Eltern spezifische Kompetenzen vermittelt. / Die Intervention gliedert sich in vier Therapiebausteine, die detailliert dargestellt werden: o Basistraining zum Erwerb spezifischer Fertigkeiten bei der Eigensteuerung; o Strategietraining zur Entwicklung eines bedacht geordneten Vorgehens; o Wissensvermittlung, um die Übertragung der Therapieinhalte auf die Schule zu erleichtern; o Begleitende Elternanleitung zu Unterstützung des Therapiefortschritts und der Aufarbeitung spezifischer Interaktions- bzw. Erziehungsprobleme. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / Teil I Störungsbild / 1 Erscheinungsbild 2 / 2 Klassifikation 9 / 3 Verbreitung und Prognose 19 / 4 Erklärungsmodell 35 / Teil II Diagnostik und Therapie / 5 Diagnostik 70 / 6 Das Therapiekonzept 87 / 7 Vorbereitung der Therapie 105 / 8 Therapeutische Verfahren 109 / 9 Therapiebaustein: Basistraining 114 / 10 Therapiebaustein: Strategietraining 150 / 11 Therapiebaustein: Elternanleitung 196 / 12 Therapiebaustein: Wissensvermittlung 211 / 13 Therapiebaustein: Vermittlung sozialer Kompetenzen 218 / 14 Zusammenarbeit mit Lehrern 231 / 15 Zusammenarbeit mit Ärzten 247 / 16 Kritische Therapiesituationen 261 / 17 Eigenständige Weiterentwicklung der Therapiebausteine 266 / 18 Evaluation 270 / Literatur 286 / Verzeichnis der Online-Materialien 302 / Hinweise zu den Online-Materialien 306 / Die DVD-ROM "Therapiebausteine" zum Buch 307 / Liste der im Handel erhältlichen Trainingsmaterialien 308 / Ausbildung zum ADHS-Trainer (Kinder) 310 / Sachwortverzeichnis 311 / Vorwort xvii / Teil I Störungsbild / 1 Erscheinungsbild 2 / 1.1 Merkmale 3 / 1.1.1 Unaufmerksamkeit 3 / 1.1.2 Hyperaktivität 4 / 1.1.3 Impulsivität 4 / 1.2 Problemsituationen 4 / 1.3 Begleit-und Folgeprobleme 5 / 1.3.1 Beurteilung durch Bezugspersonen 5 / 1.3.2 Erziehungsschwierigkeiten 6 / 1.3.3 Umgang mit Gleichaltrigen 7 / 1.3.4 Schulleistungen 7 / 1.3.5 Selbstbild und Selbstkontrolle 8 / 2 Klassifikation 9 / 2.1 Begriffsgeschichte 9 / 2.1.1 Veränderte Sichtweise 9 / 2.2 Diagnosekriterien 10 / 2.2.1 Symptome 11 / 2.3 Subtypen der Aufmerksamkeitsstörung 16 / 2.4 Hinweise für den Leser 17 / 3 Verbreitung und Prognose 19 / 3.1 Häufigkeit von Aufmerksamkeitsstörungen 19 / 3.1.1 Häufigkeit (Prävalenz) 19 / 3.1.2 Allgemeinere Aufmerksamkeitsschwierigkeiten 24 / 3.1.3 Komorbidität 25 / 3.1.4 Aufmerksamkeitsstörungen in ausgewählten Kindergruppen 26 / 3.2 Langzeitentwicklung und Prognose 28 / 3.2.1 Entwicklungsgefährdung 29 / 3.2.2 Längsschnittuntersuchungen 31 / 3.2.3 Persönliche, gesellschaftliche und therapeutische Bedeutung 33 / Inhalt 1 VII / 4 Erklärungsmodell 35 / 4.1 Voraussetzungen für Aufmerksamkeit 35 / 4.2 Verhaltensweisen aufmerksamkeitsgestörter Kinder 36 / 4.3 Neurobiologische Risiken 38 / 4.3.1 Unzureichende Verarbeitung von Reizen 38 / 4.3.2 Beeinträchtigte zentralnervöse Aktivierungssteuerung 40 / 4.3.3 Mängel bei der zentralnervösen Hemmungskontrolle 43 / 4.3.4 Beeinträchtigungen bei der zentralnervösen / Reizübertragung 44 / 4.3.5 Genetische Disposition 45 / 4.3.6 Zur zeitlichen Stabilität der biologischen Faktoren 47 / 4.4 Verhaltensmuster und deren Grundlagen 48 / 4.4.1 Eingeschränkte Selbstregulationsfähigkeit 49 / 4.4.2 Beeinträchtigte Ausführungsfertigkeiten 52 / 4.5 Reaktionen in der sozialen Umwelt des Kindes 55 / 4.5.1 Ungünstige Verstärkermuster 55 / 4.5.2 Negative Verstärkerbilanz 56 / 4.5.3 Belastung der Bezugspersonen 56 / 4.5.4 Mangel an positiven Vorbildern 58 / 4.6 Integratives Modell 58 / 4.6.1 Biologische und neurophysiologische Risiken 59 / 4.6.2 Eingeschränkte Selbststeuerung 61 / 4.6.3 Auffälliges Verhalten 62 / 4.6.4 Reaktionen der Umwelt 63 / 4.6.5 Problemverschärfungen 64 / 4.7 Konsequenzen für Diagnostik und Therapie 65 / Teil II Diagnostik und Therapie / 5 Diagnostik 70 / 5.1 Orientierende Diagnostik: Erhebungen mit Eltern, / Lehrern, Erziehern 70 / 5.1.1 Leitfaden zur Problemanalyse 71 / 5.1.2 Erfassung von Verhaltenssymptomen 71 / 5.1.3 Belastende Situationen im Umgang mit dem Kind 72 / 5.1.4 Abklärung komorbider Störungen 72 / 5.2 Untersuchungen mit dem Kind 73 / 5.2.1 Verhaltenseinschätzungen anhand psychologischer Tests 73 / Vili i Inhalt / 5.2.2 Testverfahren zu Aufmerksamkeit / und Konzentrationsfähigkeit 73 / 5.2.3 Arbeitsproben 76 / 5.2.4 Problemsicht des Kindes 77 / 5.2.5 Schulische Leistungsfähigkeit des Kindes 78 / 5.3 Beobachtungen im Alltag 79 / 5.3.1 Verhalten in kritischen Situationen 79 / 5.3.2 Unterrichtsbeobachtung 79 / 5.3.3 Beobachtung des Hausaufgabenverhaltens 81 / 5.3.4 Beobachtung des Alltagsverhaltens bei einem Hausbesuch 81 / 5.4 Entscheidung und Therapieplanung 82 / 5.4.1 Schwerpunkte der Störung 83 / 6 Das Therapiekonzept 87 / 6.1 Grundlagen der Therapie mit den Kindern 88 / 6.1.1 Aufmerksamkeit als Handlung 88 / 6.1.2 Voraussetzungen für Aufmerksamkeit 90 / 6.1.3 Aufmerksamkeitsstörung als Handlungsbeeinträchtigung 91 / 6.1.4 Besseres Verständnis 93 / 6.2 Grundlagen für die Mitarbeit der Eltern 95 / 6.3 Steckbrief zur Therapie 98 / 6.3.1 Störungsspezifische Therapieschwerpunkte 100 / 6.3.2 Die Therapiebausteine 101 / 6.3.3 Individualisierte Durchführung 102 / 7 Vorbereitung der Therapie 105 / 7.1 Beziehungsaufnahme zu den Kindern 105 / 7.2 Vertrag mit den Kindern 105 / 7.3 Räumliche Gegebenheiten 106 / 7.4 Zusammenstellen der Trainingsgruppe 107 / 8 Therapeutische Verfahren 109 / 8.1 Kognitives Modellieren 109 / 8.2 Selbstinstruktionstraining 109 / 8.3 Der Modellierungsdialog 110 / 8.4 Einüben des Verhaltens 112 / 8.4.1 Exemplarisches Vorgehen 112 / 8.4.2 Prozessorientierte Hilfen 112 / 8.5 Operante Verstärkung 113 / Inhalt i IX / 9 Therapiebaustein: Basistraining IH / 9.1 Ziele und Überblick 114 / 9.2 Operante Verstärkung 115 / 9.3 Das Training 119 / 9.3.1 Trainingseinheit 1 - Einführung, / Wissen über Aufmerksamkeitsstörungen 119 / 9.3.2 Trainingseinheit 2 - Genau hinsehen 123 / 9.3.3 Trainingseinheit 3 - Genau beschreiben 126 / 9.3.4 Trainingseinheit 4 - Genau hin hören 127 / 9.3.5 Trainingseinheit 5 - Genau zuhören und nacherzählen 130 / 9.3.6 Trainingseinheit 6 - Wahrgenommenes genau wiedergeben 132 / 9.3.7 Trainingseinheit 7 - Einführung der Stopp-Signal-Karte: / Innehalten und überprüfen 134 / 9.3.8 Trainingseinheit 8 - Eigenständig innehalten / und überprüfen 137 / 9.3.9 Trainingseinheit 9 - Begleitende Prüfprozesse anbahnen 139 / 9.3.10 Trainingseinheit 10 - Prüfprozesse auf schulische Inhalte / übertragen 141 / 9.3.11 Trainingseinheit 11 - Stopp-Signal "verinnerlichen": / Sich selbst anleiten 143 / 9.3.12 Trainingseinheit 12 - Selbstanweisung bei schwierigeren / Aufgaben 145 / 9.3.13 Trainingseinheit 13 - Selbstanweisung unter Ablenkung 148 / i O Therapiebaustein: Strategietraining 150 / 10.1 Ziele und Überblick 150 / 10.2 Operante Verstärung 153 / 10.3 Die Signalkarten - Eine Strategie zur Handlungsorganisation 154 / 10.4 Das Training 160 / 10.4.1 Trainingseinheit 1 - Wissen über Aufmerksamkeitsstörungen / erwerben 160 / 10.4.2 Trainingseinheit 2 - Die Signalkarten nutzen lernen 168 / 10.4.3 Trainingseinheit 3 - "Laut denken" / und Aufgaben kooperativ lösen 171 / 10.4.4 Trainingseinheit 4 - Die Signalkarten flexibel nutzen 174 / 10.4.5 Trainingseinheit 5 - Gelernte Strategien auf neue Aufgaben / übertragen 176 / 10.4.6 Trainingseinheit 6 - Strategien "vernetzt" einsetzen 179 / X ! Inhalt / 10.4.7 Trainingseinheit 7 - Ordnungsprinzipien erkennen / und anwenden 182 / 10.4.8 Trainingseinheit 8 - Strategien auf Bildergeschichten / übertragen 186 / 10.4.9 Trainingseinheit 9 - Abstrakte Probleme geordnet lösen 188 / 10.4.10 Trainingseinheit 10 - Lernhandlungen organisieren 191 / 10.4.11 Trainingseinheit 11 - Strategien bei komplexen schulischen / Inhalten anwenden 193 / 10.4.12 Trainingseinheit 12 - Komplexe schulische Inhalte / strategisch angehen 194 / 11 Therapiebaustein: Elternanleitung 196 / 11.1 Über Diagnostik und Therapie informieren 196 / 11.2 Die Eltern-Kind-Beziehung verbessern 197 / 11.3 Prozessorientiert helfen 200 / 11.4 Positiv anleiten 203 / 11.5 Bei den Hausaufgaben angemessen helfen 204 / 11.6 Klare Anweisungen geben 207 / 12 Therapiebaustein: Wissensvermittlung 211 / 12.1 Überblick 211 / 12.1.1 Indikation und Diagnostik 211 / 12.1.2 Inhalte des Therapiebausteins 211 / 12.1.3 Kenntnisstand des Kindes 212 / 12.1.4 Therapieinhalte 212 / 12.2 Beispiele für Ziele und Aufgaben von Therapiestunden 213 / 12.2.1 Reaktionskontrolle bei Diktattexten 213 / 12.2.2 Informationsentnahme bei Textaufgaben 214 / 12.2.3 Textverständnis 214 / 12.2.4 Gedächtnisoptimierung durch aktive Strukturierung 215 / 12.2.5 Lernmaterial aktiv strukturieren 216 / 13 Therapiebaustein: Vermittlung sozialer Kompetenzen 217 / 13.1 Problematisches Sozialverhalten / bei Aufmerksamkeitsstörungen 218 / 13.2 Therapieinhalte und Diagnostik 221 / 13.3 Beispiele für Ziele und Aufgaben von Therapiestunden 225 / 13.3.1 Reaktionsverzögerung und Unterbrechen 225 / Inhalt i XI / 13.3.2 Emotionen anderer erkennen 226 / 13.3.3 Bewertung von Handlungsmöglichkeiten 226 / 13.3.4 Alternatives Verhalten in sozialen Situationen / entwickeln 227 / 13.3.5 Komplexe soziale Situationen bewerten 228 / 13.3.6 Eine Herausforderung durch andere Kinder / zurückweisen 229 / 13.3.7 Lernen, auf andere Kinder zuzugehen 230 / 13.3.8 Selbstbeobachtung 230 / 14 Zusammenarbeit mit Lehrern 231 / 14.1 Ausgangssituation 231 / 14.2 Problemdruck 231 / 14.3 Maßnahmen 232 / 14.3.1 Information über Aufmerksamkeitsstörungen 233 / 14.3.2 Der Lehrer unterstützt die Therapie / durch flankierende Maßnahmen 233 / 14.3.3 Prozessorientierte Hilfen geben 234 / 14.3.4 Positives Verhalten beim Kind anbahnen 234 / 14.3.5 Genaue Anweisungen geben und die Anweisungen / wiederholen lassen 236 / 14.3.6 Das Unterrichtsverhalten des aufmerksamkeitsgestörten / Kindes differenzieren 237 / 14.3.7 Die Unterrichtsbeteiligung des aufmerksamkeitsgestörten / Kindes gezielt fördern 239 / 14.3.8 Für Lerngewinne sorgen 242 / 14.3.9 Schulorganisatorische Maßnahmen 243 / 14.4 Aufmerksamkeitsstörung: Ansatzpunkte für Hilfen 245 / 15 Zusammenarbeit mit Ärzten 247 / XII / 15.1 / 15.2 / 15.3 / 15.3.1 / 15.3.2 / 15.4 / 15.5 / : Inhalt / Grundlage der Zusammenarbeit / Analyse der derzeitigen Behandlungspraxis / Medikation / Verschreibung / Wirksamkeit der Pharmakotherapie / Kombinationstherapie / Ziele und Möglichkeiten der Zusammenarbeit / 247 / 248 / 250 / 250 / 252 / 258 / 258 / i 6 Kritische Therapiesituationen 261 / 16.1 Provokation und Aggression 261 / 16.2 Unlust und Langeweile 263 / 16.3 Unzureichende Therapiefortschritte 263 / 16.4 Mangelnde Mitarbeit der Eltern 264 / 16.5 Mangelnde Fortschritte im Alltag 264 / IJ Eigenständige Weiterentwicklung / der Therapiebausteine 266 / 17.1 Kinder im Vorschulalter 266 / 17.2 Kinder im späteren Schulalter 267 / 17.3 Jugendliche 268 / l 8 Evaluation 270 / 18.1 Behandlungseffekte von Basis-und Strategietraining 270 / 18.2 Strategietraining mit Grundschülern 273 / 18.3 Vergleich zwischen Kindern einer Therapieund / einer Wartekontrollgruppe 275 / 18.4 Formative Evaluation und Praktikabilität 277 / 18.5 Einzelfallevaluation an drei Kindern 279 / 18.6 Studien zur Langzeitwirkung 280 / 18.7 Metaanalyse 281 / 18.7 Fazit 284 / Literatur 286 / Verzeichnis der Online-Materialien 302 / Hinweise zu den Online-Materialien 306 / Die DVD-Rom "Therapiebausteine" zum Buch 307 / Liste der im Handel erhältlichen Trainingsmaterialien 308 / Ausbildung zum ADHS-Trainer (Kinder) 310 / Sachwortverzeichnis 311

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Lauth, Gerhard W.; Schlottke, Peter F.
Verfasser*innenangabe: Gerhard W. Lauth ; Peter F. Schlottke
Jahr: 2009
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik PN.LVH
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 978-3-621-27675-7
2. ISBN: 3-621-27675-0
Beschreibung: 6., vollständig überarb. Aufl., XVIII, 312 S. : Ill., graph. Darst.
Suche nach dieser Beteiligten Person
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 286 - 301
Mediengruppe: Buch