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Evolutionäre Erkenntnistheorie
angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie
VerfasserIn: Vollmer, Gerhard
Verfasserangabe: von Gerhard Vollmer. Mit einem Nachw. des Autors
Jahr: 2002
Verlag: Stuttgart [u.a.], Hirzel
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.L Voll / College 3c - Philosophie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Dass wir die Welt erkennen können, ist nach der Evolutionären Erkenntnistheorie weder Zufall noch göttliche Fügung, sondern auf natürliche Weise erklärbar. Denken und Erkennen sind Leistungen des menschlichen Gehirns. Unsere kognitiven Strukturen passen auf unsere Welt, weil sie sich in Anpassung an diese Welt herausgebildet haben. Diese Passung ist nicht ideal, aber ausreichend für das Überleben unter Konkurrenz. Gerhard Vollmer hat die Evolutionäre Erkenntnistheorie massgebend mitentwickelt. In seinem Standardwerk erklärt er die Leistungen und Fehlleistungen unseres Erkenntnisapparates.
Details
VerfasserIn: Vollmer, Gerhard
VerfasserInnenangabe: von Gerhard Vollmer. Mit einem Nachw. des Autors
Jahr: 2002
Verlag: Stuttgart [u.a.], Hirzel
Enthaltene Werke: Mit einem Geleitw. "Warten auf den nächsten Sprung" / von Ernst Peter Fischer
Systematik: PI.L
ISBN: 3-7776-1205-7
2. ISBN: 978-3-7776-1205-8
Beschreibung: 8., unveränd. Aufl., XIV, 226 S. : graph. Darst.
Fußnote: Literaturverz. S. 205 - 209
Mediengruppe: Buch