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5 von 6
Familienkonferenz
Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind
VerfasserIn: Gordon, Thomas
Verfasserangabe: Thomas Gordon. Aus dem Amerikanischen von Maren Organ
Jahr: 2012
Verlag: München, Heyne
Reihe: Heyne; 60232
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Verständnis statt Bestrafung – erfolgreiche Erziehung mit dem Gordon-ModellPositive Kommunikation und gewaltfreie Konfliktlösung sind die Basis von Thomas Gordons Erziehungsklassiker, der sich seit über 40 Jahren international millionenfach bewährt. Mit Hilfe von konkreten Fallbeispielen zu allen wesentlichen Erziehungsfragen deckt er die häufigsten Ursachen für Konflikte zwischen Eltern und Kindern auf und schafft Verständnis für einander. Egal ob Kleinkind oder Teenager, Gordons alltagstaugliche Tipps und Erziehungstechniken wie »aktives Zuhören«, »Ich-Botschaften« und »Konfliktlösung ohne Niederlage« bieten effektive Lösungswege und helfen, ein gesundes familiäres Umfeld für jedes Kind zu schaffen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort 11
1. Die Eltern werden beschuldigt,
aber nicht geschult 15
2. Eltern sind Menschen, keine Gottheiten 27
Das Konzept der Annahme 29 o Eltern gönnen und werden inkonsequent
sein 35 o Eltern brauchen keine "geschlossene Front" zu bilden
36 o Falsche Annahme 37 o Können Sie das Kind annehmen,
nicht aber sein Verhalten? 40 o Unsere Definition von Eltern, die
wirkliche Menschen sind 42 o Wer "besitzt" das Problem? 43
3. Wie man zuhört, damit Kinder mit einem sprechen:
Die Sprache der Annahme 49
Die Macht der Sprache der Annahme 50 o Annahme muss demonstriert
werden 54 o Annahme wortlos übermitteln 55 o Nichteinmischung
als Zeichen der Annahme 56 o Passives Zuhören als Zeichen der
Annahme 57 o Verbal übermittelte Annahme 60 o Was ist mit den
"typischen Zwölf"? 66 o Einfache Türöffner 69 o Aktives Zuhören
71 o Warum sollen Eltern aktives Zuhören lernen? 78 o Zur Anwendung
aktiven Zuhörens notwendige Einstellungen 82 o Das Risiko
aktiven Zuhörens 83
4. Die Kenntnis des aktiven Zuhörens
in die Praxis umsetzen 85
Wann besitzt das Kind das Problem? 86 o Wie Eltern es schaffen,
dass aktives Zuhören funktioniert 92 o Daniel: Das Kind,
das sich vor dem Einschlafen fürchtet 92 o Wann beschließt ein Elternteil,
aktives Zuhören anzuwenden? 101 o Verbreitete Fehler
bei der Anwendung aktiven Zuhörens 107 o Kinder durch "Lenkung
" manipulieren 107 o Die Tür öffnen und sie dann zuschlagen
110 o Der "nachplappernde Elternteil" 112 o Zuhören ohne Einfühlung
113 o Aktives Zuhören zurfabchen Zeit 116
5. Wie man Kindern zuhört, die zu jung sind,
um viel zu sprechen 119
Wie sind Babys? 119 o Sich auf die Bedürfnisse und Probleme von
Babys einstellen 121 o Aktives Zuhören anwenden, um Babys zu
helfen 123 o Geben Sie Ihrem Kind Gelegenheit, seine Bedürfnisse
selbst zu befriedigen 125
6. Wie man sprechen muss, damit Kinder
einem zuhören 127
Wenn der Elternteil das Problem hat 129 o Kindern auf ineffektive
Weise gegenübertreten 132 o Eine "Lösungsbotschaft" senden
134 o Eine "herabsetzende" Botschaft senden 137 o Kindern
auf effektive Weise gegenübertreten 139 o Du-Botschaften und
Ich-Botschaften 140 o Die wesentlichen Bestandteile einer Ich-Botschaft
143 o Beschreiben des unannehmbaren Verhaltens 143 o Die
elterlichen Gefühle dem Verhalten gegenüber 143 o Wie das Verhalten
den Elternteil beeinflusst 144 o Warum Ich-Botschaften wirksamer
sind 148
7. Ich-Botschaften in die Praxis umsetzen 151
Die häufigsten Fehler 151 o Die verkleidete Du-Botschaft 151 o Betonen
Sie nicht das Negative 153 o "Einen Jungen schicken, die Arbeit
eines Mannes zu tun" 154 o Der ausbrechende Vesuv 156 o Was
effektive Ich-Botschaften bewirken können 160 o Sehr kleinen
Kindern wortlose Ich-Botschaften senden 163 o Probleme mit
Ich-Botschaften 165 o Andere Anwendungsmöglichkeiten von
Ich-Botschaften 168 o Eine Alternative zu Lob 168 o Wie einige
Probleme vorab zu vermeiden sind 171 o Wie Ich-Botschaften zur
Problemlösung eingesetzt werden 172
8. Das Ändern unannehmbaren
Verhaltens durch
Veränderung der Umwelt 173
Die Umwelt bereichern 174 o Die Umwelt reizarm machen
175 o Die Umwelt vereinfachen 175 o Den Lebensraum
des Kindes einschränken 176 o Die Umwelt kindersicher
machen 176 o Eine Beschäftigung durch eine andere ersetzen
177 o Das Kind auf Veränderungen seiner Umwelt vorbereiten
178 o Mit älteren Kindern vorausplanen 178
9. Unvermeidliche Eltern-Kind-Konflikte:
Wer soll siegen? 182
Der Eltern-Kind-Machtkampf: Wer gewinnt, wer verliert?
185 o Die zwei Sieg-Niederlage-Betrachtungsweisen
187 o Warum Methode I unwirksam ist 190 o Warum Methode II
unwirksam ist 194 o Einige zusätzliche Probleme mit Methode I und
Methode!! 196
10. Elterliche Macht: notwendig und gerechtfertigt? 199
Was ist Autorität? 199 o Gefährliche Grenzen elterlicher
Macht 204 o Elterliche Macht erschöpft sich unvermeidlich
205 o Die "Flegeljahre" 206 o Erziehung durch Macht erfordert
strenge Bedingungen 207 o Die Auswirkungen elterlicher
Macht auf das Kind 210 o Widerstand, Trotz, Rebellion, Negativismus
211 o Ärger, Zorn, Feindseligkeit 212 o Aggression, Vergeltungsmaßnahmen,
zurückschlagen 214 o Lügen, Empfindungen
verbergen 214 o Andere beschuldigen, petzen, schwindeln 215 o Dominieren,
herumkommandieren, tyrannisieren 216 o Siegen müssen,
ungern unterliegen 217 o Bündnisse schließen, sich gegen die
Eltern zusammenschließen 218 o Fügsamkeit, Gehorsam, Unterwerfung
219 o Einschmeicheln, um Gunst buhlen 220 o Anpassung,
Mangel an schöpferischer Kraft, Angst, selbst etwas Neues zu versuchen,
vorherige Erfolgsversicherung benötigen 220 o Rückzug, Flucht, Phantasien,
Regression 221 o Einige tiefer gehende Fragen im Hinblick
auf elterliche Autorität 222 o Wollen Kinder nicht Autorität und
Grenzen? 222 o Ist gegen Autorität nichts einzuwenden, wenn die Eltern
konsequent sind? 225 o Haben Eltern denn nicht die Verpflichtung,
auf ihre Kinder einzuwirken? 226 o Warum hat sich die Macht
in der Kindererziehung behauptet? 229
11. Die "niederlagelose" Methode
der Konfliktbewältigung 231
Warum Methode III so effektiv ist 238 o Das Kind ist motiviert,
die Lösung auszuführen 238 o Eine größere Chance, eine Lösung
von hoher Qualität zu finden 240 o Methode III entwickelt
das Denkvermögen der Kinder 241 o Weniger Feindseligkeit - mehr
Zuneigung 241 o Sie erfordert weniger Verstärkung (durchsetzen)
243 o Methode III enthebt der Notwendigkeit, Macht anzuwenden
244 o Methode III dringt zum eigentlichen Problem
vor 245 o Kinder wie Erwachsene behandeln 251 o Methode III als
" Therapie " für das Kind 253
12. Elterliche Befürchtungen im Hinblick auf die
"niederlagelose" Methode 255
Nichts als die altbekannte Familienkonferenz unter einem
neuen Namen? 255 o Methode III als elterliche Schwäche
gesehen 257 o "Gruppen können keine Entscheidungen
treffen" 262 o "Methode III nimmt zu viel Zeit in
Anspruch" 264 o "Sind Eltern nicht zur Anwendung von Methode
I berechtigt, weil sie klüger sind?" 266 o "Kann Methode III
bei kleinen Kindern funktionieren?" 268 o "Gibt es nicht Zeiten,
in denen Methode I angewendet werden muss?" 271 o "Werde ich
nicht den Respekt meiner Kinder verlieren? " 274
13. Die praktische Anwendung der
"niederlagelosen" Methode 277
Wie beginnt man? 277 o Die sechs Schritte der niederlagelosen
Methode 278 o Die Wegbereitung für Methode III 278 o 1. Schritt:
Den Konflikt identifizieren und definieren 279 o 2. Schritt: Mögliche
Alternativlösungen entwickeln 281 o 3. Schritt: Die Alternativlösungen
kritisch bewerten 282 o 4. Schritt: Sich für die beste Lösung entscheiden
282 o 5. Schritt: Die Entscheidung ausführen 283 o 6. Schritt:
Nachfolgende kritische Bewertung 284 o Die Notwendigkeit von
aktivem Zuhören und Ich-Botschaften 285 o Der erste machtlose
Versuch 286 o Probleme, denen Eltern begegnen werden
288 o Anfänglicher Argwohn und Widerstand 288 o "Wenn wir
nun keine annehmbare Lösung finden?" 290 o Rückkehr zur Methode
I, wenn man mit Methode III nicht weiterkommt? 291 o Soll in die
Entscheidung eine Strafe eingebaut sein? 291 o Wenn Vereinbarungen
gebrochen werden 292 o Wenn Kinder daran gewöhnt gewesen sind zu
siegen 294 o Die machtlose Methode für Konflikte zwischen Kind
und Kind 296 o Wenn beide Elternteile in Eltern-Kind-Konflikte
verwickelt sind 301 o Jeder für sich alleine 301 o Ein Elternteil
wendet Methode III an, der andere nicht 303 o "Können wir alle drei
Methoden anwenden?" 306 o "Funktioniert die niederlagelose
Methode jemals nicht?" 307
14. Wie vermeidet man, als Elternteil "gefeuert"
zu werden? 309
Eine Frage der Wertvorstellungen 311 o Eine Frage der Bürgerrechte
317 o "Kann ich meine Wertvorstellungen nicht lehren?
" 318 o Der Elternteil als Vorbild 319 o Die Eltern als Ratgeber
321 o "Mich mit dem abfinden, was ich nicht ändern kann " 324
15. Wie Eltern Konflikte vermeiden können, indem sie sich
selber ändern 327
Können Sie sich selbst gegenüber annehmender werden?
329 o Wessen Kinder sind es? 330 o Mögen Sie Kinder
wirklich - oder nur einen bestimmten Kindertyp? 332 o Sind
Ihre Wertvorstellungen und Überzeugungen die einzig richtigen?
333 o Ist Ihre primäre Beziehung die zu Ihrem Ehepartner?
334 - Können Eltern ihre Einstellung ändern? 336
16. Die anderen Eltern Ihrer Kinder 341
Ein Glaubensbekenntnis für meine Beziehungen 348
Anhang 351
1. Auf Empfindungen hören (eine Übung) 351 o 2. Unwirksame
Botschaften erkennen (eine Übung) 356 o 3. Ich-Botschaften
senden (eine Übung) 359 o 4. Die Anwendung elterlicher Autorität
(eine Übung) 363 o 5. Die "typischen Zwölf": Ein Verzeichnis
der Folgen, wenn Eltern dergestalt auf ihre Kinder reagieren
368 o 6. Lektüre, die wir Eltern empfehlen 376
Dank 378
Register 380
 
 
 
Details
VerfasserIn: Gordon, Thomas
VerfasserInnenangabe: Thomas Gordon. Aus dem Amerikanischen von Maren Organ
Jahr: 2012
Verlag: München, Heyne
Systematik: PN.F
ISBN: 978-3-453-60232-8
2. ISBN: 3-453-60232-3
Beschreibung: aktual. Taschenbuchausg., 3. Aufl., 383 S.
Reihe: Heyne; 60232
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Parent effectiveness training <dt.>
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch