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7 von 8
Hecken
Geschichte und Ökologie ; Anlage, Erhaltung & Nutzung
Verfasserangabe: Peter Kurz ; Michael Machatschek ; Bernhard Iglhauser
Jahr: 2001
Verlag: Graz [u.a.], Stocker-Verl.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.O Kurz / College 6a - Naturwissenschaften Status: Entliehen Frist: 07.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das umfassende Buch über Hecken in der Landschaft, ihre Geschichte und Ökologie, ihre Anlage und Pflege, Bewirtschaftung und Nutzung:- Die ökologische, klimatische und landeskulturelle Bedeutung der Hecken und ihre verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten- Verschiedene Heckenformen - Schnitthecken, Kopfhecken, Baumhecken sowie Sonderformen, wie der "Knick" oder Flechthecken etc.- Planvolle Neuanlage, Pflege und Erneuerung von Hecken- Die 55 wichtigsten Heckengehölze, ihre ökologische Bedeutung, ihre Stellung in Mythologie und Brauchtum sowie ihre verschiedenen Produkte für Medizin, Kulinarik, Holzwirtschaft, etc. (Quelle: amazon.de)
 
 
Einleitender Überblick Heckenwirtschaft Annäherung an Heckenwirtschaft deren "kalte" "heiße" Geschichte Bauernhecke Ökohecke Agraradministration Lehren lokalbezogenen Beispielen Vielfalt durch vielfältige Entscheidungen durch administrative Vorschriften? Tafelbeschreibungen // Geschichte Landschaft Hecken Aufweitung Einhegung Landschaft herrschaftliche Anspruch Wälder Hecke Holzsparmaßnahme Kompensation Heckenwirtschaft Modernisierung // Siedlungs- Flurformen - Geschichte spiegelt sich Heckenbewirtschaftung wider Siedlungs- Flurtypen Land Salzburg angrenzenden Voralpen- Alpenländern Beispiele typischer Heckenlandschaften des Alpenvorlandes Alpentäler Beispiele typischer "offener" Landschaften heutigen Bedeutungen Hecken innerhalb Flur // Herkunft Bedeutung Begriffe Hag, Hagebutte, Hagedorn Hecke // forschende Ansatz Einen fremden Ort dessen Beispiele kenntnisreich erarbeiten kundige Spaziergang Frage nach bäuerlichen Arbeit Beobachten vergleichen: Bewirtschaftungstypen beschreiben Freiräume Bewirtschaftung // Übersicht bedeutendsten Heckengehölze Haselhecke (Corylus avellana) Verbreitung Ansprüche Ökologie Nutzungsgeschichte Wuchseigenschaften, Verjüngung Vermehrung Haselhecke Stockausschlaghecke Alterung Haselhecke Haselhecke Kopfhecke Holzqualität Hasel Über Laub Haselhecke Schlehen- Schwarzdornhecke (Prunus spinosa) Standorte Verbreitung Über Wuchsform Schnitteignung Weißdornhecke (Crataegus monogyna C. laevigata) Verbreitung Standortansprüche Wuchsform Eignung Hecken Berberitzenhecke (Berberis vulgaris) Vorkommen Standortansprüche Lungauer "Gischgalatzen" Ligusterhecke (Ligustnim vulgäre) Verbreitung Standortansprüche Ökologie Wuchsform Verhalten Stocksetzung Schnittnutzung Hainbuchenhecke (Carpinus betulus) Verbreitung Bewirtschaftung Ökologie Wuchsform dichte Hainbuchenhecke durch Schnittmaßnahmen Kopf Armleuchter (Kandelaber) erzogen Stocksetzung dient Verjüngung Hecke alte Holz Hainbuche ist vielseitiges Brauch- Werkholz Weshalb heute kaum überalterte Hainbuchenhecken vorfinden Rotbuchenhecke (Fagus sylvatica) Yerbreitung Bewirtschaftung Ökologie Wuchsform Abhängigkeit Rotbuche vom Licht- Schatteneinfluß Was kann Kenntnissen Überschirmung Hecke gefolgert werden? Schnittgut Futterlaub Rotbuche eignet sich Schnitt- Kopfhecke Grau-Erlenhecke (Alnus incana) Ökologie Wuchsorte Grau-Erle ist wichtiger "lebender Baustoff Landschaftssicherung Erlenhecke Strauchhecke, durchgewachsene Strauchhecke Baumhecke Aufwuchsverhalten Erlenhecke Verwendung Erlenholzes Traubenkirschenhecke (Prunus padus) Verbreitung Ökologie Baum feuchter, tiefgründiger nährstoffreicher Wuchsorte Wuchsform Bewirtschaftung Baumhecke Habitus regelmäßigem Rückschnitt Nutzbarkeit Traubenkirsche Ebereschen- Vogelbeerbaumhecke (Sorbus aucuparia) Vorkommen Wuchsort Rauriser Vogelbeerhecken Ebereschen neigen Zwieselwüchsigkeit Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudacacia) Wurzelbrut Stiel-Eichenhecke (Quercus robur) Vorkommen Verbreitung Wuchsform Stocksetzung Wuchsverhalten Schnitt- Ständerheckennutzung früheren Lohhecken Luxemburg Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior) Verbreitung, Ökologie Wuchseigenschaften Esche Heckengehölz Alte, lebende Eschenstöcke Schnitt- Kopfhecken Esche Stockhecke Spontane Aufwüchse Eschen Verbrachung fördert Verbreiterung Eschen-Berg-Ahorn-Baumhecke: Alterung Hecke Baumhecke Berg- Spitz-Ahorn-Hecke (Acer pseudoplatanus A. platanoides) Verbreitung, Wuchsorte Nutzung Aufgrund Wuchseigenschaften sind Berg- Spitz-Ahorn kurzperiodische Nutzungen ungeeignet Baumhecke dichten Schatten erzeugend Feld-Ahorn-Hecke (Acer campestre) Wuchseigenschaften Verbreitung Gehölze ersten zweiten Baumschicht innerhalb Hecke Laub Ahorne Winter- Sommer-Linde (Tilia cordata Tplatyphyllos) Verbreitung Bodenansprüche Wuchsform Vorkommen Begehrtes Laub Reisig Ihre Eignung Hecken weit aufgeasteter, überschirmender Heckenbaum gut geeignet Pappeln Weiden Hecken (Populus spec. u. Salix spec.) Standortansprüche Heckengehölz sind Weiden nicht geeignet, wohl Kopfbäume Fichtenhecke (Picea abies) Fichtenschnitthecken funktionieren nur ersten Jahren Auskahlung Fichtenhecken Fichtenbaumreihe, Hartriegelhecken (Cornus spec.) Verbreitung, Ökologie Standortansprüche des Roten Hartriegels Wuchseigenschaften, Verjüngung Vermehrung Rot-Hartriegelhecke Kopf- Schnitthecke Nutzungsgeschichte Standortansprüche des Gelben Hartriegels ("Dirndl" Kornelkirsche) Wuchseigenschaften, Verjüngung Vermehrung des Gelben Hartriegels Nutzungseignung Dirndln Schnitthecke // Bewirtschaftungstypen Übersicht über Bewirtschaftungstypen Schnitthecke Ständerhecke Armleuchterhecke Kopfhecke Stockhecke Extensivierungs- Brachetypen Baumhecke baumförmig durchgewachsene Hecke "Landschaftshecke" Schnitthecken Typen Schnitthecken Armleuchter-Schnitthecke bäuerliche Mehrständerhecke Einständerhecke Barockgarten Bewirtschaftung Schnitthecken Wann werden Schnitthecken geschnitten? Erneuerung Wechsel zwischen frischen Austrieben altem Gerüstholz schmale Hecke ihr Laubbehang Vorbild Schnittheckenpflege ist Schur durch Weidevieh Kopfhecken Köpfe Kopfnutzung Wundverschluß Adventivknospenbildung Bewirtschaftung Kopfhecken Kluge Nutzung sorgt ständige Erneuerung Stockhecke Stöcke Stocknutzung Über Alterungs- Regenerationsfähigkeit Wurzelstockspeicher- Stammspeichertypen Stabilisierung Regeneration Schnitt-, Kopf- Stockhecken Schnitt erhält physiologische Gleichgewicht zwischen Wurzel Heckenkrone unregelmäßige Bewirtschaftung Ständerhecken erzeugt Lücken Schnitt erhält Hecke linear Ernteertrag besteht Holz unterschiedliche Zwecke Gebräuche Mit Veränderung des Werkzeuges verändert sich Bewirtschaftung Handwerkzeug Maschine Baumhecken vielseitigen Erträge Bäumen Hecken Baumhecken ermöglichen Nutzung zwei drei Etagen Klug bewirtschaftete Baumhecken werden aufgeastet Alterungsfähigkeit Verjüngung Baumhecken Gealterte Hecken Alte Hecken darin enthaltenen Extensivierungsabsichten mehrfach nutzbare Hecke Plenterbetrieb verbrachten Hecken ist kein Wertholz erntbar durchgewachsene Hecke verändert ihren Habitus Bodennähe ausladende Hecke strauchförmigen Gehölzen baumförmig durchgewachsenen Hecken bleiben am Boden verhältnismäßig schmal Bewirtschaftung Mischhecken Dynamik schwach- starktriebiger Gehölze Hecke traditionelle Bewirtschaftung Mischhecken selektive Ernte ist bestimmend gezielte Vorgehen mit Absicht Regeneration kluge Pflege Mischhecken Schließen Lücken mit anderen Arten Artendurchmischung durch Extensivierung Flechthecken Flechtzäune einfachste Form Querverriegelung mit Strauchwerk Wilde, ungezwungene Flechtformen Flechtwerke totem Material Strauchmaterial, Hecken eingeflochten wandartigen Rutenzäune unregelmäßigen Flechtzäune Flecht- Biegehecken mit Pfosten-Kopfbäumen Systematisch verflochtene Rutenwand- Rutenbandzäune Perfektionierte, zusammenwachsende Flechthecken Beispiele arbeitsintensiver Erziehung des Grundgerüstes lebenden Hagen Zäune nach Art lebender Weinstützbäume Ahornzaun Gitterhecke Flechthecke Weißdorn (Crataegus spec.) Folgerungen Regeln Anlage einer Hecke Knick nordwestdeutschen Raum Hecken wurden Grundherren verordnet Neuanlage Aufbau Knicks Idealisierung Knicklandschaft Drei Formen des "Ästa- Schopfhägs" Hasel Buchen oberösterreichischen Alpenvor- Hügelland Phänomenen sind verschiedene Geschichten enthalten Begriffsklärung Astahäg Schopfhäg Entwicklung des einstangigen Hags lebenden Haselhecke zweite Form: Mit totem Ausgangsmaterial Hecken-Neugründung Astahäg, verstärkt mit "Räntln" Wie "Flechtzaun" "Zaunhecke" wurde Ausbesserungsarbeiten am Hag Nutzung Pflege Prinzipien Astahäge Sparsamkeit klug eingesetztem Handwerk getragen Hecke, Hag Zaun Über einstigen Verwendungen Haselhecken Bindermaterial Salzfässer Sensenschmiede Binderhaus standen Zusammenhang Hecken Kompensation Waldenteignung Belege Anlage Hecken - Wald ist Mutter des Ackers" Allgemeine Schlußbemerkungen Hecken // Hecken unterstützen Weidewirtschaft Hecken Gehölze Schutz Sicherung Naturgüter Geschichtliche Zusammenhänge mit Viehwirtschaft Treibgassen Gemeinschaftsweiden "Tratten" Alpenvorland Auflösung Weidetrift Reduktion Viehweide Nähere Ausführungen Handhabung Hecken entlang Weiden Welche Bewirtschaftungstypen Hecken eignen sich Weidehecken? Steinmauern Hecken St. Koloman Hecke an Steinmauer ist Indiz Extensivierung Mauerpflege Verbrachung setzt an Füßen Mauern Altes Mauerwerk Wäldern Althecken // Futterlaub- Reisiggewinnung Schnitthecken Futterlaub wurde bis dreimal geerntet Tenne bevorratet Nebenbei-Ernte des frischen Laubes Stock- Kopfholzhecken Inhaltsstoffe dienen Mineralstoffausgleich Gewinnung Reisigfutter Heckenaufwuchs ist Medizin Vieh Häckseln des Schnittguts Heizungsanlagen // Hecke liefert vielerlei Ausgangsmaterial, z. B. Flechtwaren, Besen Holzgeräte Flechtmaterial Hecken Verschieden große Flechtkörbe Hasel Flechtware Erziehung geradschaftigen Holzes Eignung Flechtmaterial Herstellung Flechtspäne Bearbeitung Flechtspäne Weitere Holzarten Verwendung des Korbgrundgerüsts Grundzüge des Korbmachens Abschluß des Korbkranzes "Buckelkörbe" Weidenruten Flecht- Bindematerial Weidengarten Ausnützung feuchter Wuchsorte Welche Weidenarten wurden kultiviert? Weiden, Rundbögen gezogen, steigern Rutenausbeute Weidenkorbflechten Spiralform des Flechtens Wäschekörbe, Fußabstreifer, Beißkörbe Andere Gebrauchsgegenstände Flechtwerk Spalthölzchen Längsspalten Flechtruten Weidenrutenrinde Bindematerial Strohkorbflechten Verschiedene Strohkörbe Gewöhnliche Waldrebe Gewöhnlicher Liguster Brombeere Strohkörbe Fichtenwurzeln Versteifen Korbränder, Griffe Böden Birkenreisig Großkörbe Flechthandwerk, verschiedentlich eingesetzt Fachwerkbau Verflechten Gefache Mobile handliche Flechtzäune wurden Winter unter Dach gelagert Weidegatter Bindematerial verschiedene Zäune "veredelte Hecke" Tauschmittel "Besenbäume" Birkenreisig Besenbinderei Laubheu eingeweichtes Reisigfutter Kunst des Besenbindens Verschiedenes Bindematerial Besenherstellung Anderes Besen- Putzmaterial Reisig fand auch Fütterung Verwendung Birkenreisig Stahlproduktion Druckerschwärze Einige Holzgeräte Holz Berberitze Holzrechenzähne Holzgabeln Eschenholz Heuen Andere Werkholzstiele Astgabeln wurden Gestelle Heutragen Ast-Kraxn hergestellt Holzkluppen Befestigen nasser Wäsche Eßbestecke Stangen verschiedene Verwendungsmöglichkeiten Gartenzaun Stroh- Schilfdach Faßbinderei benötigte Weiden-, Haselruten Eschenholz // Landeskulturelle Aspekte Hecken Hecken örtliches Klima Landschaft Windverhalten Wind- Erosionsschutz Sicherung Naturressourcen, z. B. Gebirge Wasser- Wärmehaushalt Über Bildung Kälteseen Schattenwirkung Über Frostgefahr,. Taubildung Verdunstung Schneeverteilung unter Einfluß des Windes Weitere landeskulturelle Aspekte Anlage Hecken vorher "erörtern" // Sehen sehen lernen - anhand Vegetation Hecken ihrer Ränder z. B. Land Salzburg Heckensaum "Garten" "Apotheke" - vom Gebrauch bestimmter Zugang Bewuchs Hecke Spaziergang Frühjahr Schatten des Heckeninneren finden Reihe Heilpflanzen, Wald ihre Heimat haben wiesigen Rand Saum entlang Hecke Heil- Nutzpflanzen Brache Hochstaudenfluren an Hecke Noch Reihe weiterer Heilpflanzen ist Brachen finden Wuchsorte Hecken zeitlichen Wandel - krautigen Vegetationsausstattung Hecken Land Salzburg Wuchsbedingungen vom Heckenkern -säum bis hin wiesigen Rand Wirtschaftsflächen Unterwuchs Heckenkerne Wechsel Licht Schatten Kratzbeer-Glatthafer-Typ jungen Stockhecken Wald-Sauerklee-Wald-Erdbeer-Typ aufgewachsenen Stockhecken Efeu-Goldnessel-Typ Kopfhecken gealterten Hecken Vegetation Heckenränder Vegetationszonierungen bewirtschafteten Heckentypen Schnitthecke regelmäßig Kopf Stock gesetzte Hecke alternde Hecke gealterte Hecke, Stock gesetzt alte Heckenbrache (z. B. Haselhecke) Entwicklung Artenzahlen Alterung Gehölzvegetation Hecken Salzburger Hecken sind zumeist wenigen Gehölzarten aufgebaut "Kulturarten"-These selektiven Bewirtschaftung Kulturarten spontanen Gehölze heutigen Bestände: Baumhecken Strauchhecken bäuerliche Mischhecke Sonderfall liegen ökologischen Leitbilder heutigen Neupflanzungen? Ökologen haben Brachen aufgenommen Leitbild formuliert // pflanzensoziologische Zuordnung Land Salzburg aufgenommenen Heckengesellschaften soziologische Gliederung Heckenkernbestände Soziologische Übersicht Heckengesellschaften Soziologie Salzburg aufgenommenen Heckensäume Nitrophile Säume Basikline Säume "Wiesigen Ränder" // Tierökologie Säugetiere Vogel Kriechtiere (Reptilien) Lurche (Amphibien) Insekten Spinnentiere Krebstiere Schnecken Bienenwirtschaft Bienenwirtschaft ist Ausdruck hohe Nahrhaftigkeit einer Landschaft Hecken sind Anflugwege Bienen Über Notwendigkeit harzgehaltreicher Gehölze // installierte Vielfalt? // Hecken- Baumheckenbrache // planvollen Neuanlage, Pflege Erneuerung Hecken Neu angelegte Hecken ihre Erziehung Erneuerung Pflege bestehender Hecken // Beschreibung mehrerer Heckengehölze Berg-Ahorn (A) Spitz-Ahorn (B) Feld-Ahorn Holz-Apfelbaum, Wild-Apfelbaum Berberitze, Sauerdorn Weiß-Birke, Gewöhnliche Birke Holz-Birnbaum Eigentliche Brombeeren Eberesche, Vogelbeerbaum Efeu Sommer- Stiel-Eiche (A) Winter- Trauben-Eiche (B) Schwarz-Erle (A) Grau-Erle (B) Gewöhnliche Esche, Edel-Esche Faulbaum Fichte Wald-Geißblatt Hainbuche Gelber Hartriegel Roter Hartriegel, Rot-Hartriegel Gewöhnliche Haselnuß Gewöhnliche Heckenkirsche Schwarz-Heckenkirsche Himbeere Schwarz-Holunder Trauben-Holunder, Rot-Holunder Zwerg-Holunder Hopfen Vogel-Kirsche, Wild-Kirsche Gewöhnlicher Kreuzdorn Gewöhnlicher Liguster Sommer-Linde (A) Winter-Linde (B) Echter Mehlbeerbaum Zitter-Pappel Pimpernuß Gewöhnliche Robinie, Falsche Akazie Hunds-Rose Rotbuche, Buche Sanddorn Schlehdorn, Schlehe Gewöhnlicher Schneeball Wolliger Schneeball Gewöhnlicher Spindelstrauch Stechpalme, Stechlaub Gewöhnliche Traubenkirsche Berg-Ulme (A) Feld-Ulme (B) Gewöhnlicher Wacholder Gewöhnliche Waldrebe Silber-Weide, Sal-Weide, Purpur-Weide, Grau-Weide, Lavendel-Weide, Korb-Weide, Lorbeer-Weide, Reif-Weide Eingriffel-Weißdorn, Einkern-Weißdorn // Gliederung Höhenstufen Mitteleuropa
Details
VerfasserInnenangabe: Peter Kurz ; Michael Machatschek ; Bernhard Iglhauser
Jahr: 2001
Verlag: Graz [u.a.], Stocker-Verl.
Systematik: NN.O
ISBN: 3-7020-0912-4
Beschreibung: 440 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturverz. S. 433 - 440
Mediengruppe: Buch