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Dissoziative Bewusstseinsstörungen
Grundlagen, Klinik, Therapie
Verfasserangabe: herausgegeben von Annegret Eckhardt-Henn, Carsten Spitzer ; unter Mitarbeit von Ulrike Anderssen-Reuster, Werner Bohleber, Romuald Brunner, Gerhard Dammann, Judith K. Daniels, Franz Ebner [und 35 weiteren]
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Schattauer
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT://Flucht aus dem eigenen Bewusstsein//Dissoziative Bewusstseinsstörungen sind ein hochrelevantes Thema, das gerade durch die Traumaforschung der letzten Jahre an Bedeutung gewonnen und sich rasant weiterentwickelt hat. Die grundlegend überarbeitete 2. Auflage des Handbuchs gibt eine umfassende Übersicht zum gegenwärtigen Stand von Theorie, Klinik und Therapie.//Das Buch führt in die neurobiologischen und kognitionspsychologischen Grundlagen veränderter Bewusstseinszustände ein. Es erklärt ätiologische Modelle sowie Fragen der Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Klassifikation. Verschiedene Störungsbilder, wie Amnesien, Depersonalisation, dissoziative Anfälle, Fugue, Trance-Zustände und Dissoziative Identitätsstörung werden ausführlich dargestellt. Dabei sind den Herausgebern aktuelle Therapieansätze und ein integratives Verständnis, das psychodynamische wie kognitionspsychologische Ansätze gleichermaßen einbezieht, besonders wichtig.//Ein namhaftes Team nationaler und internationaler Autorinnen und Autoren, die auf dem Gebiet veränderter und gestörter Bewusstseinszustände seit vielen Jahren wissenschaftlich und klinisch tätig sind, bürgt für eine Abhandlung des gesamten Spektrums der dissoziativen Störungen auf dem allerneusten Stand.//Keywords: Dissoziation, Dissoziative Störungen, Depersonalisation, Trauma, Trance, Amnesien, Fugue, Dissoziative Identitätsstörung, Multiple Persönlichkeit, Konversionsstörungen
 
AUS DEM INHALT:///I. Theorie und Grundlagen Ideengeschichte//Die Geschichte der traumabedingten Dissoziation unter besonderer Berücksichtigung der Dissoziativen Identitätsstörung 3/Onno Van der Hart/1.1 Das 19. Jahrhundert 5/1.2 Das 20. Jahrhundert 8/1.3 Die 1980er-Jahre 11/1.4 Die 1990er-Jahre 12/1.5 Das 21. Jahrhundert 14/1.6 Zusammenfassung . 17//2 Konversion, Dissoziation und Somatisierung - Abgrenzbare dynamische Modelle mit Schnittmenge 23/Sven Olaf Hoffmann und Annegret Eckhardt-Henn/2.1 Die phänomenologische Überschneidung des Hysteriekonzepts mit dem der Dissoziation 25/2.2 Die Dissoziation und der »hysterische Modus« . 26/2.3 Dissoziation und Konversion . 27/2.4 Das Konzept der Somatisierung 30/2.5 Dissoziative Störung, Dissoziative Identitätsstörung, Histrionische Persönlichkeitsstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung und chronische Posttraumatische Belastungsstörung - ein Topf oder viele Störungen? 34//2.6 Konvergierende Modellvorstellungen zu den Konzepten von Dissoziation, Konversion und Somatisierung 38//Dissoziation aus Sicht der anthropologischen Psychiatrie 45/Eckhard Frick/3.1 Was ist »anthropologische Psychiatrie«? 45/3.2 Assoziation - Dissoziation 46/3.3 C. G. Jung 49/3.4 Dissoziation: metaphorische Rede auf zwei Ebenen . 51/3.5 Das Nominalismus-Problem 53/3.6 Normative Dissoziation in der Postmoderne 55/3.7 Dissoziation als anthropologische Konstante 56//Entwicklungspsychologische Perspektiven//Bindung, Bindungstrauma und Dissoziation . 61/Eva Rass, Carsten Spitzer und /Allan N. Schore/4.1 Einleitung 61/4.2 Die Bindungstheorie 61/4.3 Bindungstrauma, desorganisierte Bindung und Dissoziation 63/4.4 Empirische Befunde und Langzeitstudien 69//4.5 Neurobiologie von Bindung und Bindungstrauma 70/4.6 Prävention und therapeutische Implikationen . 72//Allgemeines zur pathologischen Dissoziation - strukturelle Dissoziation 78/Annegret Eckhardt-Henn/5.1 Einleitung 78/5.2 Pathogenetische Modelle 84/5.3 Fazit 89//Neurobiologie//Strukturelle und funktionelle Veränderungen des zentralen /Nervensystems bei Dissoziation 95/Dorina Winter und Christian Schmahl/6.1 Einführung 95/6.2 Strukturelle Veränderungen 95/6.3 Funktionelle Veränderungen der Hirnaktivität unter Ruhe . 97/6.4 Symptomprovokation 100/6.5 Emotionsverarbeitung 103/6.6 Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis 104/6.7 Zusammenfassung und Ausblick 106//Stressinduzierte Analgesie - Dissoziation - Selbstverletzung . 110/Petra Ludäscher/7.1 Dissoziation, Stress und selbstverletzende Verhaltensweisen 110//7.2 Neurobiologie von Dissoziation und Selbstverletzungen: stressinduzierte Analgesie 111/7.3 Zusammenfassung 113//Neurochemie und neuroendokrinologische Befunde 116/Caroline Gebauer und Judith K. Daniels/8.1 Glutamatsystem 116/8.2 Serotonerges System 117/8.3 Adrenerges System und vegetatives Nervensystem 118/8.4 Endogenes Opioid-System 119/8.5 Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde 119/8.6 Neuropeptid Y 120/8.7 Zusammenfassung 121//Psychoanalytische Perspektiven//Dissoziation als spezifische Abwehrfunktion schwerer traumatischer Erlebnisse - eine psychoanalytische Perspektive 127/Annegret Eckhardt-Henn/9.1 Einleitung 127/9.2 Störungen der Affektregulation 131/9.3 Entwicklungs- und selbstpsychologische Perspektiven 132/9.4 Die Zerstörung der Wirklichkeit: das Trauma in der Objektbeziehung 132/9.5 Dissoziation und Bindungsstörungen 135//9.6 Traumatische Introjektion - Trauma in der Objektbeziehung 138/9.7 Mentalisierungsfähigkeit 139//Dissoziation - Abwehr - Spaltung: Psychoanalytische Konzeptionen 144/Werner Bohleber/10.1 Einleitung 144/10.2 Dissoziation als blinder Fleck der Psychoanalyse 145/10.3 Grundzüge moderner psycho-analytischer Konzeptionen dissoziativer Prozesse 149/10.4 Fazit 154//Dissoziation und Spaltung aus Sicht der kleinianischen Psychoanalyse 156/Heinrich Merkt und Heinz Weiß/11.1 Einleitung 156/11.2 Dissoziation und Spaltung bei Freud 156/11.3 Spaltung und projektive Identifizierung bei Klein 157/11.4 Rosenfelds Theorie psychotischer Verwirrtheitszustände 160/11.5 Bions Theorie pathologischer kleinteiliger Spaltung 161/11.6 Meltzers Unterscheidung aktiver und passiver Spaltung 163/11.7 Spaltung und das Konzept der pathologischen Persönlichkeitsorganisationen 163/11.8 Steiners Konzept der Orte seelischen Rückzugs 164/11.9 Neuere Entwicklungen 165/11.10 Zusammenfassung . 166//Kognitionspsychologische Aspekte//Dissoziation und Gedächtnis 173/Hans J. Markowitsch und Angelica Staniloiu/12.1 Zeitliche Unterteilung des Gedächtnisses 173/12.2 Inhaltliche Unterteilung des Gedächtnisses 174/12.3 Die Hirnebene 177/12.4 Dissoziative Amnesien - umweltinduzierte Gedächtnisstörungen 178/12.5 Traumamodell der dissoziativen Amnesie und Hirnbildgebung 179/12.6 Fazit und Ausblick 181//13 Peritraumatische Dissoziation und Informationsverarbeitung 186/Annegret Krause-Utz und Bernet Elzinga/13.1 Einleitung 186/13.2 Trauma und Dissoziation 186/13.3 Peritraumatische Dissoziation als Risikofaktor für die Entwicklung einer PTBS 189/13.4 Mögliche zugrunde liegende Mechanismen 191/13.5 Zusammenfassung und klinische Implikationen 196//Kritisches zum Dissoziationskonzept aus neuropsychologischer Perspektive 205/Diana Pesy und Harald Merckelbach/14.1 Herkunft übermäßiger Symptomdarstellung . 205/14.2 Beschwerdenvalidierungstests 208//14.3 Interpretation des Zusammenhangs zwischen Dissoziation und übermäßiger Symptomdarstellung 210/14.4 Schlussfolgerung 212//II. Klinik/Grundlagen//Klassifikatorische Ansätze und Epidemiologie . 219/Carsten Spitzer und Harald J. Freyberger/15.1 Einleitung 219/15.2 Klassifikation in ICD und DSM 220/15.3 Alternative Systematiken 223/15.4 Epidemiologie 226/15.5 Fazit und Ausblick . 228//16 Testpsychologische Diagnostik 232/Carsten Spitzer und Gustav Wirtz/16.1 Einleitung 232/16.2 Relevanz psychometrischer Diagnostik . 232/16.3 Selbstbeurteilungsskalen 234/16.4 Interviewverfahren 238/16.5 Methodische Probleme bei der Erfassung von Dissoziation 241/16.6 Fazit und Perspektiven 242//Dissoziative Störungen//Dissoziative Amnesie und dissoziative Fugue 247/Annegret Eckhardt-Henn/17.1 Einleitung 247/17.2 Klassifikation . 247/17.3 Klinische Symptomatik und Diagnostik 247/17.4 Komorbidität mit anderen dissoziativen Bewusstseinsstörungen 251/17.5 Verlauf und Prognose 251/17.6 Ätiopathogenese 252/17.7 Behandlung 253//Dissoziativer Stupor und Trance- und Besessenheitszustände 256/Carsten Spitzer und Gerhard Dammann/18.1 Einleitung 256/18.2 Klinik, Diagnostik und Differenzialdiagnosen 256/18.3 Epidemiologie, Verlauf und Prognose 259/18.4 Ätiopathogenese 260/18.5 Kulturelle Aspekte . 261/18.6 Behandlung 263//Dissoziative Phänomene und spirituelle Praxis 267/Ulrike Anderssen-Reuster und Thomas Reuster/19.1 Einleitung 267/19.2 Spirituelle Aspekte in der Psychotherapie . 268/19.3 Religiosität und Spiritualität bei Dissoziativen Störungen 270/19.4 Alltagstrance und Erwachen . 273/19.5 Ich und Selbst im spirituellen Kontext 274/19.6 Zusammenfassung 276//Dissoziative Anfälle 279/Annegret Eckhardt-Henn und /Carsten Spitzer/20.1 Einleitung 279/20.2 Klinisches Bild und diagnostische Kriterien 279/20.3 Klassi¿kation . 283/20.4 Differenzialdiagnose 284/20.5 Epidemiologie, Verlauf und Prognose 286/20.6 Ätiopathogenese 287/20.7 Behandlung 289//Zur differenzialdiagnostischen und -therapeutischen Bedeutung diskursiver Stile bei dissoziativen versus epileptischen Patienten 293/Martin Schöndienst/21.1 Einleitung 293/21.2 Risiken des Verwechselns und Möglichkeiten der Unterscheidung epileptischer und dissoziativer Anfälle 294/21.3 Linguistische Gesprächsanalyse als differenzial-diagnostisches Verfahren 295/21.4 Besonderheiten des Beschreibens psychopathologischer Veränderungen durch Epilepsie- bzw. Dissoziationspatienten 301/21.5 Aspekte hirnfunktioneller Substrate epileptischer bzw. dissoziativer Störungen 303//21.6 Konstellationsmuster epileptischer Störungen mit dissoziativen Störungen 305/21.7 Abschließende differenzial-diagnostische und -therapeutische Überlegungen 306/21.8 Anhang: Transkriptionskonventionen 309//Die Dissoziative Identitätsstörung 310/Ursula Gast/22.1 Einleitung 310/22.2 Beschreibung des Krankheitsbilds 311/22.3 Geschichtlicher Rückblick 314/22.4 Entwicklung der Definitionskriterien 317/22.5 Theorien zum Entstehen der DIS 321/22.6 Prävalenz Dissoziativer Identitätsstörungen 325/22.7 Dissoziierte Persönlichkeitsanteile 325/22.8 Diagnosestellung 327/22.9 Das Strukturierte Klinische Interview für Dissoziative Störungen 330/22.10 Durchführung und Anwendung des SKID-D 331/22.11 Zusammenfassung 335//Depersonalisation und Derealisation 342/Matthias Michal/23.1 Abgrenzung Depersonalisation//Derealisation von dissoziativen Symptomen 342//23.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 344/23.3 Das Depersonalisations- Derealisationssyndrom/ die Depersonalisations-Derealisationsstörung 345//Atypische Formen (Ganser- Syndrom und Pseudologia phantastica) . 357/Gerhard Dammann/24.1 Einleitung 357/24.2 Klinik, Diagnostik und Differenzialdiagnosen 358/24.3 Epidemiologie, Verlauf und Prognose 360/24.4 Ätiopathogenese 361/24.5 Behandlung 364//Dissoziative Bewusstseinsstörungen im //Kindes- und Jugendalter 368/Romuald Brunner/25.1 Einleitung 368/25.2 Prävalenz 369/25.3 Dissoziative Phänomene im Kindesalter 370/25.4 Ätiologie und Pathogenese 372/25.5 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 373/25.6 Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen 374/25.7 Psychiatrische Differenzialdiagnosen der dissoziativen Bewusstseinsstörungen 375/25.8 Therapie dissoziativer Bewusstseinsstörungen 377//Dissoziation bei anderen psychischen Erkrankungen//Akute Belastungsreaktion und Posttraumatische Belastungsstörung . 385/Anika Sierk, Antje Manthey und Judith K. Daniels/26.1 Einführung . 385/26.2 Akute Belastungsreaktion 386/26.3 Dissoziation bei der Posttraumatischen Belastungsstörung 390/26.4 Dissoziation bei PTBS in der klinischen Praxis 395//Dissoziation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung 401/Wolfgang Wöller und Helga Mattheß/27.1 Einleitung 401/27.2 Merkmale der Borderline-Persönlichkeitsstörung 402/27.3 Prävalenz dissoziativer Symptome bei der Borderline-Störung 403/27.4 Neurobiologische Aspekte der Dissoziation bei der Borderline-Störung 404/27.5 Dissoziation als Abwehrmechanismus und neurobiologischer Regulationsmechanismus 405/27.6 Identitätsstörung, dissoziierte Selbstzustände und Bindungsdesorganisation 406/27.7 Schluss 409//Suchterkrankungen 413/Christel Lüdecke/28.1 Einleitung 413/28.2 Dissoziation und Sucht 414//28.3 Traumatisierung und Sucht 415/28.4 Dissoziation versus Intoxikation 417/28.5 Behandlung 418//Psychotische Störungen und komplexe Dissoziative Störungen: Klinik und Differenzialdiagnose 425/Vedat Sar/29.1 Einleitung 425/29.2 Klinisches Bild und diagnostische Kriterien 426/29.3 Dissoziative Symptome bei psychotischen Störungen 431/29.4 Ein Interaktives Dualitätsmodell 433/29.5 Akute dissoziative Störung mit psychotischen Eigenschaften . 434/29.6 Forensische Aspekte 435//Delinquenz und forensische Aspekte 440/Carsten Spitzer/30.1 Einleitung 440/30.2 Dissoziation, Aggression und Delinquenz . 440/30.3 Psychopathie 441/30.4 Der Gewaltzirkel 443/30.5 Perideliktische Dissoziation 444/30.6 Tatbezogene Amnesien . 446/30.7 Therapeutische Aspekte 447//III. Therapie//Akuttherapie und Stabilisierung - Krisenintervention traumatherapeutischer Ansätze . 453/Björn Nolting/31.1 Akuttherapie: Wie akut ist akut? 454//32 Verhaltenstherapeutische Ansätze bei Dissoziation 465/Kathlen Priebe und Christian Stiglmayr/32.1 Verstehen der dissoziativen Symptomatik 465/32.2 Erkennen und Beenden dissoziativer Zustände 468/32.3 Verbesserung der Emotionsregulation 470/32.4 Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung 472//Der psychodynamische Ansatz zur Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung und anderer schwerer dissoziativer Störungen 476/Ursula Gast/33.1 Einleitung 476/33.2 Die Expertenempfehlungen der ISSTD im Überblick 476/33.3 Zur wissenschaftlichen Evidenz der Richtlinien . 479/33.4 Der Rahmen für psychodynamische Psychotherapie - und seine Grenzen 481/33.5 Der psychodynamische Ansatz und seine Erweiterung 482/33.6 Phasenorientiertes Vorgehen . 485/33.7 Allgemeingültige psychodynamische Techniken 486//33.8 Störungsspezifische Techniken 493/33.9 Grenzen der psychodynamischen Techniken 499/33.10 Zusammenfassung und Ausblick 501//34 Körperpsychotherapie 505/Sina Niermann/34.1 Körperpsychotherapie - Körpertherapie 505/34.2 Mototherapie als entwicklungsfördernde Körperpsychotherapie 506/34.3 Mototherapie als körperpsychotherapeutisches Verfahren bei dissoziativen Störungen . 507//EMDR und Dissoziation 518/Franz Ebner und Karla Schmidt-Riese/35.1 EMDR und Dissoziation ¿ eine besondere Verflechtung . 518/35.2 Mögliche Erklärungen dieser Auswirkungen von EMDR . 519/35.3 Anwendung von EMDR bei Patienten mit dissoziativer Störung . 519//35.4 Unterscheidung zwischen peritraumatischer Dissoziation und bleibender dissoziativer Störung 519/35.5 Anwendung von EMDR in Phase 1: Stabilisierung 520/35.6 Anwendung von EMDR in der Phase 2: Traumasynthese 522/35.7 Anwendung von EMDR in der Phase 3: Persönlichkeitsintegration und adaptive Alltagsbewältigung 524//36 //Pharmakotherapie . 526/Wiebke Pape/36.1 Beeinflussung dissoziativer /Mechanismen . 526/36.2 Behandlung komorbider Störungen 528/36.3 Substanzbedingte Induktion von /Dissoziationen 531/36.4 Ausblick 532//Sachverzeichnis 535
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VerfasserInnenangabe: herausgegeben von Annegret Eckhardt-Henn, Carsten Spitzer ; unter Mitarbeit von Ulrike Anderssen-Reuster, Werner Bohleber, Romuald Brunner, Gerhard Dammann, Judith K. Daniels, Franz Ebner [und 35 weiteren]
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Schattauer
Systematik: PI.HKP
ISBN: 3-7945-3201-5
2. ISBN: 978-3-7945-3201-8
Beschreibung: 2., [neu konzipierte, stark veränderte, grundlegend überarbeitete] Auflage, XX, 562 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch