X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


50 von 75
Teil 1.; Tipps und Tricks für kleine und große Probleme im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Jahr: 2017
Bandangabe: Teil 1.
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Caby / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 27.05.2022 Vorbestellungen: 1
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / "Wenn ich das vorher gewusst hätte" So oder so ähnlich reagierten Praktiker, Kinder- und Jugendärzte, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychologen, Sozialarbeiter, Pädagogen und sonstige psychotherapeutisch oder beratend Tätige, die an Workshops zur ¿Kleinen Psychotherapeutischen Schatzkiste¿ teilnahmen. / In diesem Praxishandbuch werden im ersten Teil Tipps und Tricks für die Gesprächsführung, spezielle Fragetechniken sowie ungewöhnliche Lösungen für alltägliche und weniger alltägliche psychische Probleme und/oder Verhaltensauffälligkeiten vermittelt. / Im zweiten Teil tragen die Autoren Indikationen für die obigen Interventionen zusammen, so dass therapeutische Entscheidungen sowohl interventionsspezifisch als auch indikationsabhängig getroffen werden können. / Die Grundhaltung ist bei allen Interventionen von Respekt und Wertschätzung für Fähigkeiten und die bisherigen Lösungsversuche ihrer Patienten oder Klienten geprägt. / Die praktische Ringbuchform und die exakte Anleitung machen das Buch zu einem Werkzeug für jeden Tag, insbesondere - aber nicht nur - für diejenigen, die sich bisher weniger oder gar nicht mit psychotherapeutischen Techniken befasst haben. / Die Erfahrung hat gezeigt, dass psychotherapeutisch bewanderte Kollegen gleichermaßen profitieren. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / Dank 9 / Einige Worte vorweg 10 / Wichtige Hinweise 14 / Vorwort zur 2. Auflage 16 / Vorwort zur 3. Auflage 17 / Kapitel 1: Allgemeines 19 / 1.1 Einladung 19 / 1.2 Der Inhalt der ¿Schatzkiste¿ 20 / 1.3 Der theoretische Hintergrund 22 / 1.4 Lassen Sie sich vom Symptom nicht beirren 25 / 1.5 Die hohe Kunst des Fragens 27 / 1.5.1 Fangen mit dem Fragen die Beratung und das Abenteuer an? 27 / 1.5.2 Die Eigenschaften einer guten Frage 28 / 1.5.3 Die wichtigsten Arten von Fragen 30 / 1.5.4 Die Kraft des Konjunktivs 33 / 1.5.5 Darf ich Sie provozieren? Höflichkeit schadet nie! 33 / 1.5.6 Ein Beispiel zum Schmunzeln: Warum darf der das? Oder: Die Kraft des Fragens in der Sauna 33 / 1.5.7 Zusammenfassung: Wann ist eine Frage eine gute Frage? 35 / 6. Kein Anschluss unter dieser Nummer oder: / Die Kunst, den Anschluss doch zu bekommen 37 / 6.1 Rapport und Anschlussfähigkeit 37 / 6.2 Das Setting 37 / 6.3 Wann reden wir mit wem worüber? 38 / 6.4 Die Sprache hat gleich mehrere Wirkfaktoren 38 / 6.5 Die Körperhaltung 39 / 6.6 Die Mimik 39 / 7. Tust du Gutes, tue es langsam, tust du Böses, / tue es auf einmal 40 / 8. Wann ist die Grenze erreicht? / Oder: Rechtzeitig Größe zeigen und weiterverweisen 41 / / Kapitel 2: Die Interventionen 43 / 1. Einführung 43 / 2. Allgemeine Interventionen 44 / 2.1 Direkte Interventionen im Gespräch 44 / Ressourcensuche/-aktivierung 44 / a) Der Ressourcenstammbaum / das Ressourcengenogramm 44 / b) Das Ressourcenbarometer 45 / Fragen nach Ausnahmen 47 / Skalieren 50 / Reframing 55 / Zirkuläres Fragen 57 / Zirkuläres Erziehen 59 / Die Wunderfrage 60 / Externalisieren 63 / Provozieren 66 / Das Erzeugen einer Ja-Stimmung 68 / Rituale 69 / Die Musterunterbrechung 73 / Die Strategie der kleinen Schritte 74 / 2.2 Interventionen für Zuhause 75 / Beobachtungsaufgaben 75 / Verordnen von Symptomen (Paradoxe Intervention) 78 / Verordnen von Veränderung 83 / Der Veränderungsdetektiv 86 / Verordnen dessen, was der Patient schon gut macht 88 / Das Verordnen der Nicht-Veränderung 90 / Das Verordnen von problemfreien Zeiten oder Räumen 92 / Der Vorhersage-Kalender 94 / Hausaufgaben 97 / Das Los entscheiden lassen 101 / So-tun-als-ob-Aufgaben 103 / Das Verankern von positiver Stimmung 105 / 3. Spezielle Techniken 108 / 3.1 Direkte Interventionen im Gespräch 108 / Handpuppen und Co. 108 / / Gemeinsames Malen und Zeichnen 110 / a) Gemeinsames Kritzeln und Schnörkeln 110 / b) Das Selbstbildnis (ressourcenorientiert) 111 / c) Das Problembild 113 / d) Arbeiten mit dem Namen 114 / e) Malen mit Kindern und Familien 116 / f) Cartoon-Therapie 120 / Lebenslinien-Arbeit 123 / Therapeutische Geschichten und Märchen 125 / Zaubern 128 / 3.2 Interventionen für Zuhause 132 / Talismane, Mut-Steine und andere Helfer 132 / Traumfänger und Sorgenpüppchen 134 / Der angstlösende Faden 136 / Die Ampelkarten 137 / Die Regel des Monats 139 / Urkunden 141 / / Kapitel 3: / / Indikationen ¿ oder: Was hilft wann am besten? 143 / Aggressives Verhalten 144 / Angststörungen, wie z. B. Schulangst, Trennungsangst / oder Prüfungsangst 148 / Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) 151 / Autistisches Verhalten (Autismus-Spektrum-Störungen ¿ ASS) 154 / Bauchschmerzen 156 / Daumenlutschen 158 / Depression 159 / Einkoten 161 / Einnässen 163 / Ess- und Fütterstörungen 165 / Geschwisterrivalität 168 / Intelligenzminderung 170 / Kopfschmerzen 171 / Lampenfieber 174 / Lügen 176 / / Medienkonsum / -sucht 177 / Mutismus 179 / Nägelkauen 181 / Pubertätskrisen 183 / Schlafstörungen 185 / Schulprobleme: Schulunlust, Schulverweigerung / und Schulphobie 189 / Selbstwertprobleme 192 / Trauer und Abschied 195 / Trauma und Traumafolgestörungen 197 / Zwänge und Tics 201 / Kapitel 4: Scheinbar aussichtslos, oder: / Das Meistern besonders kniffeliger Situationen 205 / Einer wird gefragt, ein Anderer antwortet (immer) 205 / ¿Sie sind unsere letzte Hoffnung!¿ 205 / ¿Wir haben schon alles probiert!¿ 206 / ¿Du kriegst das sowieso nicht hin!¿ 206 / ¿Typisch¿ 207 / ¿Wenn meine Frau das anders machen würde, / hätten wir kein Problem¿ 207 / Der Klient / Patient hat ein Anliegen, / der Therapeut aber keine Zeit 207 / Wenn der Redefluss nicht aufhört 208 / ¿Mit dem Vater / der Mutter meines Sohnes setze ich mich / nie wieder an einen Tisch!¿ 208 / Der Streit entbrennt im Behandlungszimmer 209 / ¿Es ist doch so, oder?¿ 209 / Der Klient hat kein Anliegen 209 / Die Eltern bringen ein krankes Kind und der Berater / Therapeut / vermutet, sie hätten eine Ehekrise 210 / Wenn nichts mehr geht ¿ 210 / Das Wichtigste zum Schluss! 211 / Literatur 213
Details
Jahr: 2017
Bandangabe: Teil 1.
Systematik: PI.HPS
ISBN: 3-942976-18-8
2. ISBN: 978-3-942976-18-3
Beschreibung: 4., völlig überarbeitete Auflage, 220 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Beteiligte Personen: Caby, Andrea
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 213 - 216
Mediengruppe: Buch