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Mehr als ein Wunder
lösungsfokussierte Kurztherapie heute
Verfasserangabe: Steve de Shazer, Yvonne Dolan ; unter Mitarbeit von Harry Korman, Terry Trepper, Eric McCollum und Insoo Kim Berg ; aus dem Amerikanischen von Astrid Hildenbrand
Jahr: 2018
Verlag: Heidelberg, Carl-Auer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Shaz / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.HPS Shaz Status: Entliehen Frist: 15.09.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / / "Stellen Sie sich vor, heute Nacht geschieht ein Wunder, und das Problem, über das wir gerade sprechen, ist gelöst!" Das ist die zentrale Frage der lösungsfokussierten Kurztherapie, die maßgeblich von Steve de Shazer entwickelt wurde. Ihr Ziel ist es, die Stärken und Resilienzen von Klienten zu aktivieren, mit denen diese handfeste Lösungen für ihr Problem finden und umsetzen können. / / Im Buch, das an die Bestseller "Der Dreh" und "Das Spiel mit Unterschieden" anknüpft, werden 18 therapeutische Prinzipien und Interventionsformen mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis und Therapietranskripten dargestellt. Die beigefügten Kommentare und Fragen des Teams zum jeweiligen Verlauf machen daraus eindrucksvolle Dokumente dieser Therapieform. Die Bedeutung von Emotionen wird hier ebenso diskutiert wie die Missverständnisse, die mit diesem therapeutischen Ansatz verbunden sind.
 
"Mehr als ein Wunder" ist das letzte Buch, an dem Steve de Shazer mitgeschrieben hat. Es rundet einerseits seine Arbeit und die seiner Frau Insoo Kim Berg in bemerkenswerter Weise ab. Andererseits zeigen die Beiträge von Harry Korman, Terry Trepper und Eric McCollum, wie eine neue Generation lösungsorientiert arbeitender Therapeuten den Ansatz erfolgreich weiterentwickelt. Ein Vorwort von Matthias Varga von Kibéd leitet das Buch ein.
 
"Gerade weil es nicht nur um platte Fragetechnik oder gar Fragekataloge geht (wie leider in vielen lösungsorientierten Veröffentlichungen) sondern erkennbar wird, wie präzise die Fragen auf der Mikro-Ebene des therapeutischen Prozesses gestellt werden und im Kontext einer sich entfaltenden therapeutischen Beziehung ihre Bedeutung erhalten, macht diesen Band zu einem der besten Bücher über den lösungsorientierten Ansatz, die ich seit langem gelesen habe."Tom Levold
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort. 9 / / Vorbemerkungen 17 / / 1. Ein kurzer Überblick. 22 / 1.1 Die wesentlichen Lehrsätze der lösungsfokussierten Kurztherapie . 22 / 1.2 Die Aufgabe des Therapeuten 26 / 1.3 Therapeutische Prinzipien und Techniken. 27 / Allgemeine Interventionen 27 / Spezifische Interventionen 29 / 1.4 Anwendungsbereiche der lösungsfokussierten Kurztherapie . 41 / 1.5 Studien zur Wirksamkeit lösungsfokussierter Kurztherapien. 41 / 1.6 Zusammenfassung. 42 / / 2. »Ich fühle mich richtig verunsichert« 43 / / 3. Die Wunderfrage 70 / 3.1 Wie die Wunderfrage entstanden ist 70 / Nur scheinbar einfach 71 / Da steckt mehr dahinter 71 / 3.2 Die Geisteshaltung des Therapeuten. 72 / 3.3 Vier Gründe, die Wunderfrage zu stellen 74 / Eine Möglichkeit, Therapieziele zu entwickeln. 74 / Die Wunderfrage als virtuelles Wunder oder: Die Wunderfrage als emotionale Erfahrung 75 / Der Blick auf die Ausnahmen des Problems 75 / Anstoß zu einer Fortschrittsgeschichte 76 / 3.4 Wie man die Wunderfrage stellt 76 / 3.5 Antworten aufmerksam anhören 79 / Was fällt dem Klienten auf? 80 / Die Antwort: »Ich weiß nicht« oder: Schweigen als Antwort 80 / / / Die negierende Antwort 82 / Die Antwort »Ich denke .«, »Ich fühle . « 83 / Die Antwort, die eine Verhaltensweise beschreibt. 83 / Was fällt anderen Personen auf? . 85 / Was geschieht zwischen Ihnen und der anderen Person? 87 / Die Antwort: »Die Situation und die anderen werden sich ändern« 88 / Die Antwort: »Sozialarbeiter mischen sich nicht mehr in mein Leben ein« . 89 / Die Antwort: »Die Angehörigen verändern sich« . 90 / 3.6 Mehrere Personen im Therapieraum . 94 / / 4. Die W underskala 102 / Wann kann man das Wunderbild skalieren? 103 / Worin besteht der Unterschied? . 104 / Was würden die anderen sagen?. 105 / Wie haben Sie das gemacht? 105 / Ressourcen und Kompetenzen 107 / Wie macht es sich bemerkbar, wenn Sie die nächsthöhere Stufe erreicht haben?. 107 / Der Klient antwortet: »Ich weiß nicht«. 108 / Der Klient antwortet mit einer 10 . 109 / Der Klient antwortet mit einer 0 . 110 / Und noch einmal: Man weiß nie, was man eigentlich gefragt hat in - Die Wunderfrage und die darauffolgenden Sitzungen 113 / Was sonst noch?. 117 / / 5. Das magenfreundliche Gespräch. 119 / / 6. Hinschauen statt deuten 151 / 6.1 Wo bleibt die Theorie? 155 / »Tatsachen« 161 / »Familienähnlichkeiten« 162 / »Sprachspiele« 163 / / 7. »Mein wahres Ich« 165 / / / 8. »Private Erlebnisse« und das Verb » sein « 191 / 8.1 Das Verb »sein« . 196 / / 9. Die SFBT und Emotionen. 204 / 9.1 Emotionen in ihrem Kontext 209 / / 10. Fragen und mögliche Missverständnisse 215 / 10.1 Allgemeine Einwände. 215 / Weshalb ignoriert die SFBT die Probleme der Klienten? / Wie können Sie jemandem helfen, wenn Sie mit ihm nicht über seine Schwierigkeiten sprechen?. 215 / Wie können Sie ein therapeutisches Konzept anwenden, das sich nicht mit Gefühlen befasst?. 217 / 10.2 Einwände von Nichtexperten 218 / Sie gehen davon aus, dass Menschen immer wissen, was zu tun ist. Viele meiner Klienten wissen das keineswegs. Manchmal muss man Menschen sagen, was sie tun müssen. Werden Therapeuten nicht genau dafür b ezahlt?. 218 / Klienten leugnen manchmal ihre Schwierigkeiten und müssen deshalb mit diesen konfrontiert werden. / Werden in der SFBT ernsthafte Probleme nicht ignoriert, wenn man den Klienten nicht mit seinen Problemen konfrontiert? . 220 / Wie geht man in der SFBT mit Dingen um, die auf Gefahren hinweisen oder die Sicherheit von Menschen bedrohen? Ignoriert der lösungsfokussiert arbeitende Therapeut Sicherheitsprobleme, wenn der Klient sie nicht thematisiert oder für unwichtig hält? 220 / Wie geht der lösungsfokussiert arbeitende Therapeut z.B . im Fall von Kindesmissbrauch mit der Kontrolle durch Sozialbehörden oder -einrichtungen u m ? . 223 / 10.3 Die SFBT und andere Therapieansätze. 224 / Ist die SFBT nicht einfach eine Spielart von .? . 224 / Kann ich die SFBT integrieren in .? 225 / 10.4 Eine Frage des S tils. 226 / Sie stellen anscheinend nur Fragen. Sind Klienten durch alle diese Fragen nicht irritiert?. 226 / / / Die SFBT scheint ein Ansatz der langsamen Schritte zu sein. Klienten müssen über die an sie gestellten Fragen nachdenken. Meine Behörde verlangt von mir, dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr viele therapeutische Beurteilungen abgebe. Ich habe keine Zeit zum lösungsfokussierten Arbeiten. 228 / Ich glaube, die SFBT ist nur ein Trostpflaster. / Was macht man bei diesem Vorgehen mit tief sitzenden Gefühlen und Problemen? .229 / 10.5 Gibt es Belege für die Wirksamkeit der SFBT?. 229 / 10.6 Was macht das Arbeiten nach dem SFBT-Konzept lohnenswert? Könnte nicht auch ein Computer lösungsfokussiert arbeiten? 230 / Das Vorgehen der SFBT klingt irgendwie langweilig. / Was ist der Kick daran, immer wieder die Wunderfrage zu stellen? 230 / Welche Erfahrungen machen Therapeuten und Therapeutinnen, die im Stil der SFBT arbeiten?. 230 / / 11. Fazit. 232 / / Literatur. 233 / Über die Autoren 236
Details
VerfasserInnenangabe: Steve de Shazer, Yvonne Dolan ; unter Mitarbeit von Harry Korman, Terry Trepper, Eric McCollum und Insoo Kim Berg ; aus dem Amerikanischen von Astrid Hildenbrand
Jahr: 2018
Verlag: Heidelberg, Carl-Auer
Systematik: PI.HPS
ISBN: 3-8497-0260-X
2. ISBN: 978-3-8497-0260-1
Beschreibung: Sechste Auflage, 236 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Originaltitel: More than miracles
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 233-235
Mediengruppe: Buch