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9 von 12
Management von Destinationen
Verfasserangabe: von Thomas Bieger und Pietro Beritelli
Jahr: 2013
Verlag: München, Oldenbourg
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
 
Verlagstext:
Das vorliegende Buch will auf der Basis einheitlicher konzeptioneller Grundlagen das Thema Destinationsmanagement umfassend behandeln. Für die Tourismustheorie möchte es einen Beitrag leisten durch die begriffliche Klärung des Phänomens Destination sowie durch die Entwicklung und Behandlung von Thesen zum Verlauf und zur Beeinflussung der Wettbewerbsfähigkeit einer Destination. Als Anregung für die Umsetzung in der Praxis enthält das Buch für jedes Kapitel ein Anwendungsbeispiel.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / 1 Das Phänomen Tourismus 1
1.1 Definition des Tourismus 1
1.1.1 Tourismus - ein Massenphänomen des 20Jahrhunderts 1
1.1.2 Tourismusdefinition heute 1
1.2 Die Tourismusnachfrage 4
1.2.1 Tourismusarten-Touristenarten 4
1.2.2 Boomfaktoren des Reisens 4
1.2.3 Reisemotive im ständigen Wandel 5
1.2.4 Ferienbedürfnisse sind aus der Lebensumwelt erklärbar 7
1.2.5 Chancen und Gefahren für eine Destination aufgrund der Nachfragetrends 8
1.3 Das Tourismusangebot 14
1.3.1 Das Tourismusprodukt und seine Besonderheiten 14
1.3.2 Das Tourismusprodukt und seine Beurteilung 16
1.4 Der Tourismusmarkt 21
1.4.1 Marktstruktur und Verkaufskanäle-Vielfalt an Verkaufswegen 21
1.4.2 Marktdynamik und Wettbewerbsprozesse 2 4
1.5 Wirkungen und Entwicklungsprozesse des Tourismus 27
1.5.1 Das Tourismussystem 2 7
1.5.2 Ökologische Wirkungen 2 7
1.5.3 Ökonomische Effekte _ 3 1
1.5.4 Gesellschaft 3 6
1.5.5 Entwicklungsautomatismen 3 9
1.6 Nachhaltiger Tourismus und andere touristische Entwicklungsziele 42
1 .6.1 Konzepte für eine harmonische Entwicklung des Tourismus 4 2
1.6.2 Nachhaltiges Wachstum, ein Weg a u f Messers Schneide 4 4
1.6.3 Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum, ein Leitbild 4 5
1.7 Tourismuspolitik 46
1.8 Anwendung: Touristisches System Oberengadin 48
1.8.1 Vorbemerkung 4 8
1.8.2 Das Modell 4 8
2 Destination und Tourismusorganisation im Tourismussystem 53
2.1 Destinationen als Wettbewerbseinheiten im Tourismus 53
2.1.1 Begriff Destination 53
2.1.2 Destinationen als touristische Wettbewerbseinheit 57
2.2 Kooperative Aufgaben innerhalb der Destination 65
2.3 Zum Begriff Tourismusorganisation 70
2.4 Struktur von Tourismusorganisationen 74
3 Ziele und Grundsätze für das Management einer Destination 81
3.1 Die Destination als virtuelle Unternehmung 81
3.2 Destination Governance 85
3.3 Besonderheiten des Managements einer Destination 88
3.3.1 Doppelfunktion der Tourismusorganisation 88
3.3.2 Unklare und schwer messbare Ziele 88
3.3.3 Beschränkte Einflussmöglichkeit a u f das Unternehmen Destination und a u f die
T ourismusorganisation 89
3.3.4 Großes Gewicht der Anspruchsgruppen 8 9
3.3.5 Corporate Governance der DMO 92
XII Management von Destinationen
3.4 Grundaufgaben des Managements einer Tourismusorganisation 95
3.4.1 Anspruchsgruppenmodell der Unternehmen 95
3.4.2 Das Unternehmen im Wettbewerb 95
3.4.3 Leistungsprozesse in Destinationen 100
3.4.4 Aufgaben des Managements 101
3.5 Ziele des Managements einer Destination 106
4 Konstitutive Entscheide des Managements einer Destination 113
4.1 Geschäftsmodell einer Destination 113
4.2 Reichweite 123
4.3 Wahl der Rechtsform einer Tourismusorganisation 123
4.3.1 Kriterien für die Wahl der Rechtsform 123
4.3.2 Alternative Rechtsformen ; 125
4.3.3 Auswahlmethode 128
4.4 Organisation der Destination und der Tourismusorganisation 130
4.4.1 Touristische Organisation der Destination 130
4.4.2 Organisation der Tourismusorganisation 132
5 Marketing einer Destination 141
5.1 Besonderheiten des Marketing für eine Destination 141
5.1.1 Besonderheiten aufgrund des Dienstleistungscharakters 143
5.1.2 Gleichzeitigkeit von Produktion und Konsum (uno actu Prinzip) 143
5.1.3 Bedeutung des Faktors Mensch 144
5.1.4 Besonderheiten aufgrund der Natur der touristischen Produkte 145
5.1.5 Besonderheiten der KMU-Struktur im mitteleuropäischen Tourismus 145
5.1.6 Besonderheiten der Tourismusorganisation 147
5.2 Marketingkonzept und Marketingstrategie 149
5.2.1 Begriff und Inhalt eines Marketingkonzepts im Tourismus 149
5.2.2 Funktion touristischer Marketingkonzepte 149
5.2.3 Kernpunkt des Konzeptes: Die Strategie 150
5.2.4 Entwicklung einer Marketingstrategie 152
5.2.5 Beispiel einer Destinationsstrategie 166
5.3 Zentraler Inhalt einer Marketingstrategie: Die Markenstrategie und die Positionierung 170
5.3.1 Notwendigkeit von Strategie und Positionierung 170
5.3.2 Positionierungsstrategie 172
5.3.3 Marke als Positionierungselement 172
5.3.4 Erfolgsfaktoren der Positionierung 175
5.4 Einsatz der Marketinginstrumente im Destinationsmarketing 177
5.4.1 Bedeutung der Instrumente im Marketingmix einer Destination 177
5.4.2 Kommunikationspolitik 181
5.4.3 Distributionspolitik 195
5.4.4 Preispolitik 198
5.5 Marketingorganisation im Tourismus - Aufgabenteilung zwischen Tourismusorganisationen
und Unternehmen 200
6 Touristische Interessenvertretung in einer Destination 201
6.1 Interessensystem einer Destination 201
6.1.1 Interessengruppen in der Destination 201
6.1.2 Management des Wandels in einer Destination 202
6.1.3 Nachhaltige Entwicklung als öffentliches Gut 207
6.1.4 Interessenkonstellation a m Beispiel Oberengadin 210
6.2 Interessenvertretung gegenüber Behörden und Lobbying 211
Inhaltsverzeichnis XIII
6.3 Interessenvertretung gegenüber der Branche 213
6.4 Interessenvertretung gegenüber der Öffentlichkeit 215
7 Kooperative Angebotsgestaltung in einer Destination 219
7.1 Einflussmöglichkeiten der Tourismusorganisationen 219
7.2 Indirekte Einflussmöglichkeiten auf das Angebot - Qualitätskontrollen und Total Quality
Management 222
7.2.1 Traditionelle Qualitätskontrollen 222
7.2.2 TQM-Systeme 223
7.3 Möglichkeiten der direkten Einflussnahme auf das touristische Angebot 226
7.3.1 Packages 226
7.3.2 Regiebetriebe von Tourismusorganisationen 228
7.3.3 Animations- und Gästebetreuungsprogramme - Gestaltung der Gästebeziehung 229
7.3.4 Customer Contact Center 2 3 0
8 Planung einer Destination 233
8.1 Notwendigkeit und Bedingungen für eine Destinationsplanung 233
8.2 Planungssystem für eine Destination 236
8.3 Tourismuskonzepte 237
8.3.1 Stellenwert von Leitbildern und Tourismuskonzepten 237
8.3.2 Definition und Inhalt von Leitbildern und Tourismuskonzepten 239
8.3.3 Wissen, Kompetenz und ressourcenorientierte Strategieansätze 244
8.4 Erarbeitung und Inhalt eines Tourismuskonzepts 250
8.4.1 Erarbeitungsprozess 250
8.4.2 Planungsablauf i m Detail für Destinationen in der Boomphase 251
8.4.3 Planung aus der Sicht des Destinationsmanagements 253
8.5 Weiterentwicklung und Planung von Tourismusorganisationen - DMO der 3Generation 257
8.5.1 Die ersten Reformen - Generationen 1 und 2 257
8.5.2 Entwicklung 258
8.5.3 Grundkonzepte der DMO der 3Generation 259
8.5.4 Anwendungsbeispiel - Baselland Tourismus 262
8.5.5 Konsequenzen für Tourismusorganisationen und Ausblick 265
9 Finanzierung der kooperativen Aufgaben einer Destination 267
9.1 Probleme der Finanzierung kooperativer Aufgaben in der Destination 267
9.2 Rechnungswesen bei Tourismusorganisationen 272
9.3 Einnahmen und Ausgaben einer Tourismusorganisation 275
9.4 Kennzahlen für die Beurteilung von Tourismusorganisationen 278
Literaturverzeichnis 283
Glossar 297
Stichwortregister 307
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: von Thomas Bieger und Pietro Beritelli
Jahr: 2013
Verlag: München, Oldenbourg
Systematik: GW.WH
ISBN: 978-3-486-71360-2
2. ISBN: 3-486-71360-4
Beschreibung: 8., aktualisierte und überarb. Aufl., XVII, 310 S. : graph. Darst., Kt.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. [283] - 296
Mediengruppe: Buch