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1 von 1048
Physik, Gott und die Materie
wieso Wissenschaft und Glaube kein Widerspruch sind
VerfasserIn: Tomiska, Josef
Verfasserangabe: Josef Tomiska
Jahr: 2010
Verlag: Wien, Ueberreuter
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.AV Tomi / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Über die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbildes, die Schwierigkeit der Definition von Materie, Raum und Zeit und die Bildung einer harmonischen Weltanschauung mit einem Glauben an Gott. (EKZ-Bibliotheksdienst) / Wissenschaft und Glaube werden oft als Gegensatz gesehen. Doch ganz große Forscher wie zum Beispiel Albert Einstein waren oft gläubig. Gott und Wissenschaft sind keine Gegensätze, behauptet der Physiker Josef Tomiska. Er erklärt allgemein verständlich die Denkweisen der Religion und der Wissenschaft. Wie haben sich die Weltbilder auseinanderentwickelt? Und: Wie und warum passen sie zusammen, ja ergänzen sich sogar? Ein Buch, das den Leser in seinen Bann zieht und aufgrund der vielen neuen Ansätze zum Denken anregt. (Verlagsinformation)
 
 
Aus dem Inhalt:
1. DER GEIST UND DIE MATERIE 11 / 1.1 Die Fronten 12 / 1.2 Der Geist 13 / 1.3 Die Materie 16 / 1.4 Moderne Materievorstellungen 21 / 1.5 Religion 26 / / WANDEL DIR WELTBBLDER 33 / 2.1 Die Welt der Snorra-Edda 34 / 2.2 Geister 37 / 2.3 Magisch-dämonische Welten 38 / 2.4 Verstand, Vernunft und Ideen 41 / 2.5 Gott, Natur und Wissenschaft 45 / 2.6 Das Werden war die Wirklichkeit 46 / / DIE KOPERNIKANISCHE WENDE 49 / 3.1 Der aristotelische Kosmos 50 / 3.2 Die Natur im Mittelalter 52 / 3.3 Wie die Erdkugel zur Scheibe wurde 54 / 3.4 Kopernikus und Kepler: Sieger für die reale Welt. . 56 / / AUFSTIEG UND FÄLL DER MECHANISTISCHEN WELT 61 / 4.1 Eine Weit formiert sich 62 / 4.2 Newton schafft das Werkzeug 64 / 4.3 Die Welt als Uhrwerk 75 / 4.4 Faszination und Grenzen der Mechanik 76 / 4.5 Der Todesstoß 78 / 4.6 Der mechanistische »Deus ex machina« 79 / 4.7 Zeit und Ewigkeit 83 / 4.8 Die absolute Zeit: eine Fiktion 86 / / 5. UNSER ERKENNTNIS- UND VORSTELLUNGSVERMÖGEN 91 / 5.1 Wissenschaft 92 / 5.2 Die Physik 93 / 5.3 Physik und Philosophie 96 / 5.4 Grenzen und Wissen der Physik 99 / 5.5 Die »Nützlichkeit« ersetzt die »Wahrheit« 101 / 5.6 Nicht alles ist vorstellbar 1 05 / 5.7 Getrennt und doch verwoben 1 07 / / 6. GOTT 109 / 6.1 Newton, Voltaire und Einstein 110 / 6.2 Fimbultyr 111 / 6.3 Gott: ein Begriff 113 / 6.4 Der Gottesbegriff in den verschiedenen Religionen 115 / 6.5 Judentum, Christentum und Islam 117 / / 7. TATSACHEN 121 / 7.1 Jede Weltanschauung hat eine transzendente Basis 123 / 7.2 Persönlicher Gott: eine Glaubenssache 1 27 / 7.3 Der Fall Galilei 128 / 7.4 Unser Umgang mit neuen Gegebenheiten 1 30 / 7.5 Stalin und die Wissenschaft 132 / / 8. EIN MODERNES WELTBILD 135 / 8.1 Das Prinzip der lokalen Freiheit 1 36 / 8.2 Kraftfelder und Massekörper 139 / 8.3 Die dynamische Basis 144 / 8.4 Die »gekrümmte« RaumZeit 146 / 8.5 Das Baukonzept unserer Welt 152 / / 9. CONCLUSIO 167 / 9.1 Verzicht auf Bilder vom Unvorstellbaren 168 / 9.2 Eine neue Weltsicht entsteht 171 / 9.3 Wir brauchen Naturwissenschaft und Mystik 173 / 9.4 Vorteile einer eigenständigen Physik 176 / 9.5 Strahlkraft ist vonnöten 178 / / 10. BEMERKUNGEN ZUM CHRISTENTUM 181 / 1 0.1 Beurteilt werden soll die Konzeption 182 / 10.2 Der Gott des Christentums ist anders 1 83 / 10.3 Kann Logik die Liebe ersetzen? 1 88 / 10.4 Zufall oder Gott? 190 / 10.5 Der dreieinige Gott 195 / 10.6 Erbsünde und Erlösung 197 / 10.7 Der Zweck unseres Lebens 200 / / EPILOG 207
Details
VerfasserIn: Tomiska, Josef
VerfasserInnenangabe: Josef Tomiska
Jahr: 2010
Verlag: Wien, Ueberreuter
Systematik: NN.AV
ISBN: 978-3-8000-7458-7
2. ISBN: 3-8000-7458-3
Beschreibung: 206 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Sprache: ger
Mediengruppe: Buch