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4 von 32
Märkte für Menschen
so schaffen wir ein besseres Finanzsystem
VerfasserIn: Shiller, Robert J.
Verfasserangabe: Robert J. Shiller. Aus dem Engl. von Petra Pyka
Jahr: 2012
Verlag: Frankfurt am Main [u.a.], Campus-Verl.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.WF Shil / College 6e - Wirtschaft Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
Verlagstext:
Börsenspekulationen, Milliardenpoker, überzogene Boni, Renditedenke – was im Interesse der Finanzwirtschaft erstrebenswert ist, hat für den Rest der Gesellschaft katastrophale Folgen. Doch das muss – und darf – nicht sein.Topexperte Robert Shiller stellt seine Vision einer besseren Finanzordnung vor: In der die Märkte wieder ihre ursprüngliche Funktion erfüllen, das Kapital der Gesellschaft zu verwalten und zu mehren. Vom Banker bis zum CEO, von der Börse bis zur Politik: Wir haben es in der Hand, die Kräfte der Wirtschaft wieder zum Wohle aller einzusetzen.
Stimmen zum Buch:
[...] Shillers Ziel ist, ein Finanzsystem für eine »Gesellschaft freier Menschen« zu entwerfen. In der ersten Hälfte des Buches untersucht er die Funktionen verschiedener Akteure des Finanzsystems, von Managern über Regulierungsbehörden bis hin zu Notenbankern und Stiftern. Er erinnert daran, dass viele derjenigen, die sich in den letzten Jahren öffentlicher Kritik ausgesetzt sahen, letztlich eine sinnvolle Rolle spielen könnten. Eine Geselschaft ohne ein entwickeltes Finanzsystem wäre keine wünschenswerte Alternative – deswegen muss es nach vorne gehen, zu einem besseren Finanzsystem, das vor allem demokratischer ist. Dieser erste Teil des Buches ist ein solider Überblick über den Ist-Zustand. Auch wenn Shiller dabei manchmal eine Spur zu technokratisch und apologetisch klingen mag, verliert er nie aus dem Blick, dass das Finanzsystem kein Selbstzweck ist, sondern im Dienst des guten Lebens einer Gesellschaft stehen soll. Immer wieder flicht Shiller historische Beispiele ein; er schreibt einen flüssigen und gut lesbaren Stil, wie nur wenige Ökonomen es vermögen. [...]"
Quelle: Die Zeit
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / / Inhalt
Vorwort 7
Einführung 17
Teil 1 Funktionen und Aufgaben
1 Die Topmanager 39
2 Die Investmentmanager 49
3 Die Banker 62
4 Die Investmentbanker 73
5 Die Hypothekenvergeber und -verbriefer 80
6 Die Händler und Marktmacher 90
7 Die Versicherer 99
8 Die Marktdesigner und Finanztechniker 105
9 Die Derivateanbieter 113
10 Die Juristen und Finanzberater 122
11 Die Lobbyisten 130
12 Die Regulierungsbehörden 139
13 Buchhalter, Steuerberater und Abschlussprüfer 146
H Die Wissensvermittler 150
15 Das öffentliche Finanzwesen 155
16 Die Politiker, die für die Stabilisierung der Wirtschaft
zuständig sind 160
17 Treuhänder und gemeinnützige Verwalter 170
18 Die Philanthropen 177
Teil II Das Unbehagen in der Finanzwirtschaft
19 Finanzwesen, Mathematik und Ästhetik 185
20 Die Klassifizierung von Menschen: Finanzleute
im Vergleich zu Künstlern und anderen Idealisten 189
21 Der Risikoimpuls 194
22 Der Konventionalitäts- und Vertrautheitsimpuls 198
23 Fremdkapital und Hebelwirkung 208
24 Unglückliche Anreize für Unmoral im Finanzwesen 219
25 Die Bedeutung der Finanzspekulation 230
26 Spekulationsblasen und ihre volkswirtschaftlichen Kosten 244
27 Ungleichheit und Ungerechtigkeit 256
28 Probleme mit Philanthropie 270
29 Die Streuung des Eigentums am Kapital 286
30 Die falsche Rechnung, damals und heute 299
Epilog: Finanzwesen, Macht und menschliche Werte 314
 
 
Details
VerfasserIn: Shiller, Robert J.
VerfasserInnenangabe: Robert J. Shiller. Aus dem Engl. von Petra Pyka
Jahr: 2012
Verlag: Frankfurt am Main [u.a.], Campus-Verl.
Systematik: GW.WF
ISBN: 978-3-593-39726-9
2. ISBN: 3-593-39726-9
Beschreibung: 376 S.
Beteiligte Personen: Pyka, Petra
Sprache: ger
Originaltitel: Finance and the good society <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 350 - 370
Mediengruppe: Buch