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Maxwell
der Begründer der Elektrodynamik
VerfasserIn: Peruzzi, Giulio
Verfasserangabe: Autor: Giulio Peruzzi. [Übers.: Michael Spang]
Jahr: 2000
Verlag: Heidelberg, Spektrum-der-Wiss.-Verl.-Ges.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
James Clerk Maxwell war einer der größten Wissenschaftler, in seiner Bedeutung vergleichbar mit Galileo, Newton oder Einstein. Trotzdem sind seine Arbeiten und er selbst viel weniger Menschen bekannt als die anderen "Großen". Dabei ist Maxwell unbestrittener Übervater für alle, die in irgendeiner Weise etwas mit dem elektrischen Strom zu tun haben. Der 1831 in Edinburgh geborene Forscher formulierte - mathematisch brilliant - vier berühmte, nach ihm benannte Formeln, Sie bilden nichts weniger als die Grundlage der gesamten modernen Elektrotechnik, von der sich fast alle modernen Maschinen ableiten. Auch die Welleneigenschaft des Lichts erschließt sich daraus.Die Formeln besagen, dass (1) magnetische Feldlinien immer geschlossen und (2) Endpunkte von elektrischen Feldlinien immer Ladungen sind. Hinzu kommen (3): Ein zeitlich veränderliches Magnetfeld zieht immer ein zeitlich veränderliches elektrisches Feld nach sich und (4): Ein Strom ist immer von einem Magnetfeld umgeben. Nach diesen - heute selbstverständlichen - Prinzipien arbeiten Elektromotoren und Generatoren, Telefone oder Funkgeräte. Der Wissenschaftler stellte diese "Gesetze" im 19. Jahrhundert zu einer Zeit auf, zu der die physikalische Ergründung vieler optischer, elektrischer und magnetischer Phänomene noch in den Anfängen steckte.Die Experimente Maxwells, seine Antriebe, seine Person und seine Bedeutung erklärt Giulio Peruzzi in seiner Biografie "Maxwell - Der Begründer der Elektrodynamik" (Spektrum Akadamischer Verlag). Das reich bebilderte Heft ordnet Maxwells Arbeit in seine Zeit ein und berichtet, welche Folgen Maxwells Arbeit bis in die heutige Zeit hinein hat. Der viel beschäftigte Wissenschaftler wurde 1871 der erste Professor für Experimentalphysik an der Universität Cambridge und beschränkte sich keinesfalls auf seine Forschungen zum elektrischen Strom. Die Wahrnehmung von Farben interessierten ihn im Laufe der Jahre ebenso wie die Dynamik von Systemen aus vielen mit einander kollidierenden Teilchen oder die Theorie von Gasen. (Verlagsinformation)
Details
VerfasserIn: Peruzzi, Giulio
VerfasserInnenangabe: Autor: Giulio Peruzzi. [Übers.: Michael Spang]
Jahr: 2000
Verlag: Heidelberg, Spektrum-der-Wiss.-Verl.-Ges.
Systematik: NN.EN
ISBN: 4-7518-1680-2
Beschreibung: 105 S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 105.
Mediengruppe: Buch