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3 von 5
Teil 1.; Tipps und Tricks für kleine und große Probleme vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter
Verfasserangabe: Andrea Caby
Jahr: 2011
Verlag: Dortmund, Borgmann Media
Bandangabe: Teil 1.
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Caby / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 22.07.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Dank 9
Vorwort von Klaus Skrodzki und Wilhelm Rotthaus 10
Wichtige Hinweise 12
Vorwort zur 2. Auflage 14
Kapitel 1: Allgemeines 15
1. Einladung 15
2. Der Inhalt der "Schatzkiste" 16
3. Der theoretische Hintergrund 17
4. Lassen Sie sich vom Symptom nicht beirren 21
5. Die hohe Kunst des Fragens 22
5.1 Mit dem Fragen fängt die Therapie an! 22
5.2 Die Eigenschaften einer guten Frage 23
5.3 Die wichtigsten Arten von Fragen 25
5.4 Die Kraft des Konjunktivs 27
5.5 Darf ich Sie provozieren? Höflichkeit schadet nie! 28
5.6 Ein Beispiel zum Schmunzeln: Warum darf der das?
Oder: Die Kraft des Fragens in der Sauna 28
5.7 Zusammenfassung: Wann ist eine Frage eine gute Frage? 29
6. Kein Anschluss unter dieser Nummer
oder: Die Kunst den Anschluss doch zu kriegen 30
6.1 Rapport und Anschlussfähigkeit 30
6.2 Das Setting 30
6.3 Wann reden wir mit wem worüber? 31
6.4 Die Sprache hat gleich mehrere Wirkfaktoren 31
6.5 Die Körperhaltung 32
7. Tust du Gutes, tue es langsam, tust du Böses,
tue es auf einmal 32
8. Wann ist die Grenze erreicht?
oder: Rechtzeitig Größe zeigen und weiter verweisen 33
Kapitel 2: Die Interventionen 35
1. Einführung 35
2. Allgemeine Interventionen 36
1. Direkte Interventionen im Gespräch 36
RessourcensucheAaktivierung 36
a) Der Ressourcenstammbaum 36
b) Das Resssourcen-Barometer 37
Fragen nach Ausnahmen 38
Skalieren 40
Reframing 44
Zirkuläres Fragen 46
Zirkuläres Erziehen 48
Die Wunderfrage 48
Externalisieren 51
Provozieren 54
Das Erzeugen einer Ja-Stimmung 56
Rituale 57
Die Musterunterbrechung 61
2. Interventionen für Zuhause 63
Beobachtungsaufgaben 63
Verordnen von Symptomen (Paradoxe Intervention) 66
Verordnen von Veränderung 69
Der Veränderungsdetektiv 72
Verordnen dessen, was der Patient/Klient schon gut macht 73
Das Verordnen von problemfreien Zeiten oder Räumen 75
Der Vorhersage-Kalender 77
Hausaufgaben 79
Das Los entscheiden lassen 83
So-tun-als-ob-Aufgaben 85
Das Verankern von positiver Stimmung 87
3. Spezielle Techniken 88
1. Direkte Interventionen im Gespräch 88
Handpuppen und Co. 88
Gemeinsames Malen und Zeichnen 90
a) Gemeinsames Kritzeln und Schnörkeln 90
b) Das Selbst-Bild 91
c) Das Problembild 93
d) Arbeiten mit dem Namen des Kindes 94
e) Malen mit Kindern und Familien 96
f) Cartoon-Therapie 100
Lebenslinienarbeit 102
Therapeutische Geschichten und Märchen 104
Zaubern 107
2. Interventionen für Zuhause 110
Talismane, Mut-Steine und andere Helfer 110
Traumfänger und Sorgenpüppchen 112
Der Angst-Iösende Faden 114
Die Ampelkarten 115
Die Regel des Monats 117
Urkunden 118
Kapitel 3: Indikationen oder: Was hilft wann am besten? 121
Aggressives Verhalten 122
Angststörungen wie z. B. Schulangst, Trennungsangst oder
Prüfungsangst 125
Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) 127
Autistisches Verhalten 129
Bauchschmerzen 131
Daumenlutschen 132
Depression 133
Einkoten 135
Einnässen 136
Ess- und Fütterstörungen 138
Geschwisterrivalität 140
Kopfschmerzen und Migräne 141
Lügen 143
MedienkonsunV-sucht 144
Mutismus 146
Nägelkauen 148
Schlafstörungen 149
Schulprobleme 152
Selbstwertprobleme 154
Trauer 156
Zwänge und Tics 158
Kapitel 4: Scheinbar aussichtslos oder:
Das Meistern besonders kniffeliger Situationen 160
Mutter antwortet (immer), obwohl Kind gefragt war 160
"Sie sind unsere letzte Hoffnung!" 160
"Wir haben schon alles probiert!" 161
"Du kriegst das sowieso nicht hin!" 161
"Typisch" 162
"Wenn meine Frau das anders machen würde,
hätten wir kein Problem." 162
Der Klient/Patient hat ein Anliegen, der Therapeut aber keine Zeit 162
"Mit dem Vater/der Mutter meines Sohnes setze ich mich
nie wieder an einen Tisch! " 163
Der Streit entbrennt im Behandlungszimmer 163
"Es ist doch so, oder?" 164
Der Patient hat kein Anliegen 164
Die Eltern bringen ein krankes Kind und der Therapeut vermutet
sie hätten eine Ehekrise 164
Wenn nichts mehr geht... 165
Das Wichtigste zum Schluss 165
Literaturverzeichnis 167
 
 
 
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Andrea Caby
Jahr: 2011
Verlag: Dortmund, Borgmann Media
Bandangabe: Teil 1.
Systematik: PI.HPS
ISBN: 978-3-938187-81-4
2. ISBN: 3-938187-81-6
Beschreibung: 2., durchges. Aufl., 173 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch