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Gehalt und Leistung managen
die unternehmerische Gestaltung von Gehaltssystemen
Verfasserangabe: von Christian Havranek ; Julian Mauhart
Jahr: 2010
Verlag: Wien, Linde Internat.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.BP Havr / College 6e - Wirtschaft Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Verlagstext:Gehaltsmanagement und Performance Management generieren - richtig konzipiert und umgesetzt - unternehmerischen Mehrwert. Unser Buch unterstützt Sie dabei, diesen Mehrwert zu realisieren, indem es einen Überblick über die Themen, die wichtigsten Arbeitsschritte und Instrumente bietet. Zahlreiche Beispiele, Musterformulare und Fragelisten von der Zielfindung bis zur Implementierung sowie Workshop-Designs und Evaluierungsbögen erleichtern die Umsetzung in der eigenen Organisation. Aus dem Inhalt: - Die unternehmerische Bedeutung von Performance Management - Funktionale Struktur und die Erarbeitung von Job Families - Nutzen von Marktbenchmarks - Grundgehaltssysteme und unterstützende Instrumente für Führungskräfte - Umgang mit Gehaltsbandbreiten - Vereinbaren von Leistungserwartungen und Beurteilen von Leistung - Konzeption und Umsetzung von variablen Vergütungsmodellen - Projektstruktur in der Konzeptionsphase - Implementierung, Evaluierung und Weiterentwicklung. Neu in der 2. Aufl.: mehr Gewicht auf das Thema Arbetiszeit - Thema Total Rewards, wie monetäre, z. B. variable Vergütungen und nicht-monetäre, z. B. Work-Life-Balance - Gesprächsbögen und Formulare. / AUS DEM INHALT: / / / Einleitung 9 / Warum dieses Buch? 9 / Für wen schreiben wir dieses Buch? 11 / Wie haben wir dieses-Buch erarbeitet und geschrieben? 13 / Wie ist das Buch aufgebaut? 14 / Die Rolle des Beraters und dieses Buches 15 / 1Die unternehmerische Bedeutung von Performance Management 17 / 1.1 Warum beschäftigt sich ein Unternehmen mit Performance / Management? 17 / 1.2 Eine unternehmerische Investition 20 / 1.3 Was ist Performance Management? 21 / 1.4 Zehn Thesen zur unternehmerischen Bedeutung von / Performance and Compensation Management 23 / 2Die Konzeptionsphase beginnt 27 / 2.1 Qualitative Ist-Analyse 27 / 2.1.1 Ein Stimmungsbild des Hauses 27 / 2.1.2 Von der Stimmung zu den Fakten 31 / 2.1.3 Die Markteinflüsse 36 / 2.1.4 Geht es wirklich um das Gehalt? 37 / 2.2 Definition der Projektziele 37 / 2.3 Konzeptionsphase und Projektstruktur 39 / 2.3.1 Kompetenzen in der Projektgruppe 40 / 2.3.2 Aufgabenbereiche im Projekt 41 / 2.3.3 Zeitliche Aspekte des Projektes 42 / 2.3.4 Projektinformation an Mitarbeiter 44 / 2.3.5 Rolle der Arbeitnehmervertretung 44 / 3Zielgruppen der Personalarbeit 46 / 3.1Notwendigkeit, Nutzen und Instrumente 46 / 3.2Zielgrupperi für Gehaltsmanagement: Berufsbilder 51 / 3.2.1Was sind Berufsbilder? 52 / 3.2.2Beispiele: Wie können Berufsbilder aussehen? 56 / 3.2.3Wie werden Berufsbilder erarbeitet? 58 / 3.3Analytische Funktionsbewertung 68 / 3.3.1Vor- und Nachteile, Einsatzmöglichkeiten 68 / 3.3.2Das Funktionsbewertungsmodell 73 / 3.3.3Die Bewertungsgruppe -77 / 3.3.4Prozesse der Analytischen Funktionsbewertung 80 / 3.4Deskriptive Methode 84 / 3.4.1 Zusammenfassung: Zielgruppen der Personalarbeit 90 / 4Grundgehalt 92 / 4.1 Zahlen 92 / 4.1.1 Quantitative Ist-Analyse 92 / 4.1.2 Marktanalyse 101 / 4.1.3 Positionierung des Unternehmens 108 / 4.1.4 Der Weg zu Soll-Bändern 112 / 4.2 Prozesse 114 / 4.2.1 Gehaltsbänder oder Gehaltstabellen 114 / 4.2.2 Gehaltssysteme mit Bandbreiten 116 / 4.2.3 Instrument für Führungskräfte: das Manager Worksheet 122 / 4.2.4 Umgang mit Bandbreiten 125 / 4.2.5 Übersicht: Prozesse im Jahresablauf 127 / 4.2.6 Transparenz 129 / 5Leistung und ihre Bewertung 132 / 5.1 Was kann Performance Management leisten? 132 / 5.1.1 Was verstehen wir unter Performance Management? 132 / 5.1.2 Nutzen von Performance Management 134 / 5.2 Leistungserwartungen definieren 134 / 5.2.1 Rahmensetzung durch die Unternehmensplanung 134 / 5.2.2 Die Vereinbarung der individuellen Leistungserwartung 139 / 5.3 Bewerten von Leistungen 151 / 5.3.1 Führungsaufgabe Leistungsbewertung 151 / 5.3.2 Bewertungsskalen 152 / 5.3.3 Ergebnis und Leistungsbeitrag 155 / 5.3.4 Gewichtung oder freie Gesamtbeurteilung 158 / 5.3.5 Bewertungsgespräch 160 / 5.3.6 Personal-Konferenz 162 / 5.3.7 Schnittstellen zum Talent Management 164 / 5.3.8 Dokumentation 164 / 5.4 Beispiel für ein' Performance-Appraisal-Formular 165 / 5.5 Erfolgsfaktoren von Performance Management 176 / 6Variable Vergütung 180 / 6.1 Formen variabler Vergütung 180 / 6.1.1 Erfolgsbeteiligung und Leistungsorientierung 180 / 6.1.2 Motiviert leistungsorientierte Vergütung? 183 / 6.1.3 Fehlsteuernde Modelle am Beispiel Vertrieb 185 / 6.1.4 Variable Vergütung und Flexibilisierung 187 / 6.2 Ein Blick auf den Markt , 188 / 6.2.1 Wie hoch soll variable Vergütung sein? 188 / 6.2.2 Auszahlungsmodi 190 / 6.2.3 Welcher variable Anteil ist empfehlenswert? 190 / 6.3 Prototypische Systemdarstellung 191 / 6.3.1 Drei Komponenten variabler Vergütungssysteme 191 / 6.3.2 Unternehmenserfolg 192 / 6.3.3 Funktion/Gehalt 197 / 6.3.4 Die individuelle Leistungsorientierung 200 / 6.3.5 Verknüpfung der drei Faktoren 201 / 6.3.6 Was sonst noch zu tun ist 204 / 6.3.7 Zusammenfassung 207 / 6.4 Exkurs: Provisionen und veränderte Leistungserwartungen / im Verkauf 209 / 6.4.1 Provisionssysteme ...209 / 6.4.2 Veränderte Leistungserwartungen im Verkauf 210 / 7Implementierung, Evaluierung, Weiterentwicklung 213 / 7.1 Implementierung 213 / 7.1.1 Die Ausgangssituation 213 / 7.1.2 Zielgruppen der Implementierung 214 / 7.1.3 Informationsmaterialien 222 / 7.1.4 Dokumentation und Prozessunterstützung 225 / 7.1.5 Erfolgsmessung 227 / 7.2 Evaluierungsprozesse 229 / 7.2.1 Schriftliche Befragungen 229 / 7.2.2 Laufende Trainingsimpulse 237 / 7.2.3 Interaktive Evaluierungsformate 237 / 7.3 Weiterentwicklung 239 / Ausblick 240 / Weiterführende Literatur 243 / Stichwortverzeichnis 247
Details
VerfasserInnenangabe: von Christian Havranek ; Julian Mauhart
Jahr: 2010
Verlag: Wien, Linde Internat.
Systematik: GW.BP
ISBN: 978-3-7143-0178-6
2. ISBN: 3-7143-0178-X
Beschreibung: 2., überarb. Aufl., 250 S. : graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. 243 - 246
Mediengruppe: Buch