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25 von 43
Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten
warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern
Verfasserangabe: Gerhard Roth
Jahr: 2007
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 18., Weimarer Str. 8 Standorte: PI.HLP Roth Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Zwei Fragen haben die Menschen seit jeher beschäftigt: Soll ich bei Entscheidungen eher meinem Verstand oder eher meinen Gefühlen folgen? und: Wie schaffe ich es, andere so zu verändern, dass sie das tun, was ich von ihnen will - und warum ist es noch schwieriger, sich selbst zu ändern?
 
 
 
Auf der Grundlage neuer psychologischer und neurobiologischer Kenntnisse können wir zu einem vertieften Verständnis von Entscheidungsprozessen und der Veränderbarkeit des Menschen kommen.
 
 
 
Der Autor erläutert, wie innerhalb der Individualentwicklung die Persönlichkeit auf unterschiedlichen unbewusst-bewussten und emotional-rationalen Ebenen des Gehirns entsteht. Sie weist jeweils eine ganz spezifische Dynamik auf und bestimmt dadurch den Ablauf von Entscheidung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltensänderungen. Ein grundlegendes Buch für unser Selbstverständnis und natürlich für Fragen der Erziehung, Personalführung, Psychotherapie.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort 9
1 Personlichkeit, Anlage und Umwelt 15
Wie erfasst man "Personlichkeit"? 15
Temperament 19
Die Bedeutung friihkindlicher Einflusse
und der Bindungserfahrung 22
Intelligenz und Kreativitat 27
2 Ein Blick in das menschliche Gehirn 33
Der allgemeine Aufbau 33
Die GroBhirnrinde 38
Das limbische System 43
Zwischenhirn und Himstamm 49
Die Bausteine des Gehirns 54
Gehirnentwicklung 57
EXKURS 1
Methoden der Hirnforschung 65
3 Ich, Bewusstsein und das Unbewusste 71
Ich-Zustande 71
Bewusstsein 76
Was gehort zum Unbewussten? 78
Das Vorbewusstsein 80
Wie, wann und wo entsteht im Gehirn das
Bewusstsein? 81
Wie steuert das Unbewusste das Bewusstsein? 84
Wo existiert das Vorbewusste? 87
© Inhalt
4 Die Verankerung der Personlichkeit
im Gehirn 88
Die vier Ebenen der Personlichkeit 90
Wie diese vier Ebenen die Entwicklung unserer
Personlichkeit bestimmen 95
Grenzen der Erziehung 98
Vier Einflusskrafte formen die Personlichkeit 103
EXKURS2
Verstand oder Gefuhle - ein kleiner Blick
in die Kulturgeschichte 106
5 Okonomie und Psychologie der
Entscheidungsprozesse Ill
Die Theorie rationalen Handelns und ihre Kritdk Ill
Entscheidungs-Heuristdken 118
Moglichkeiten und Grenzen bewusster
Entscheidungen 122
Der Umgang mit komplexen Geschehnissen 127
Bauchentscheidungen, Kopfentscheidungen -
oder etwas Drittes? 132
6 Psychologie und Neurobiologie
von Verstand und Gefuhlen 136
Wo im Gehirn sitzen Verstand und Vernunft? 138
Was sind Gefuhle und wo im Gehirn sitzen sie? 141
Das limbische System als Entstehungsort der Gefuhle .. 144
Das zerebrale Belohnungs- und Belohnungserwartungssystem
149
Das okonomische Gehirn 154
7 Was uns Handlungspsychologie
und Neurobiologie uber die Steuerung
von Willenshandlungen sagen 161
Das Rubikon-Modell der Handlungspsychologen 165
Was passiert im Gehirn bei Willenshandlungen? 168
Woher weifl das limbische System, was zu tun ist? 176
Inhalt 7
8 Welches ist die beste Entscheidungsstrategie?
180
Der Nachteil der "Bauchentscheidungen" 183
Die Vor- und Nachteile rationaler Entscheidungen . . . . 191
Uber die Vor- und Nachteile intuitiven
Entscheidens 195
Personlichkeit und Entscheidung 198
EXKURS3
Wie verdnderbar ist der Mensch?
Ein zweiter Blick in die Kulturgeschichte 200
Erziehungsoptimismus als "Staatsreligion" 208
9 Personlichkeit, Stabilitdt und
Verdnderbarkeit 212
Lebenslaufe - wissenschaftlich untersucht 213
Wie eine gewalttatige Personlichkeit entsteht 214
Wovon hangt die Zufriedenheit ab, und wie
bestandig ist sie? 217
Bereiche der Veranderbarkeit des Menschen 222
10 Veranderbarkeit des Verhaltens
aus Sicht der Lernpsychologie 226
Bestrafung 229
Belohnungsentzug 233
Vermeidungslernen 233
Belohnung 235
Weitermachen, wenn die Belohnung ausbleibt 238
11 Motivation und Gehirn 243
Motive und Personlichkeit 249
Kongruenz und Inkongruenz von Motiven
und Zielen 251
Merksatze zur Belohnung 255
12 Einsicht und Verstehen 260
Warum ist es schwierig, andere zu verstehen
und ihnen Einsicht zu vermitteln? 260
8 Inhalt _
Jeder lebt in seiner Welt 263
Die Grunde von Nichtverstehen 270
13 Uber die grundlegende Schwierigkeit,
sich selbst zu verstehen 276
Selbsttauschung und Selbsterkenntnis 282
Selbsttauschungen besonderer Art 286
14 Was konnen wir tun, urn andere
zu andern? 290
Erste Strategie: Der Befehl von oben 291
Zweite Strategie: Der Appell an die Einsicht 292
Dritte Strategie: Orientierung an der Personlichkeit.... 293
Der Vorgesetzte - eine Frage des Vertrauens 296
Der Vorgesetzte als Vorbild 299
Wie gehe ich mit den unterschiedlichen Typen
von Mitarbeitern um? 300
15 Moglichkeiten und Grenzen
der Selbstverdnderung 303
Tiefgreifende Personlichkeitsveranderungen
und ihre Ursachen 304
Selbstveranderung in der Partnerbeziehung 307
Selbstmotivation 309
16 Personlichkeit und Freiheit 314
Worum geht es iiberhaupt bei der Debatte
um die Willensfireiheit? 315
Die Unzulanglichkeiten des traditionellen
Willensfreiheitsbegriffs 317
Freiheit und Determinismus 319
Willensfireiheit kann nicht auf Zufall aufbauen 325
Willensfireiheit ist ohne Determiniertheit
nicht moglich 328
Literaturzitate und weiterfuhrende Literatur 330
Personenregister 340
Sachregister 342
 
 
 
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Gerhard Roth
Jahr: 2007
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: PI.HLP
ISBN: 978-3-608-94490-7
2. ISBN: 3-608-94490-7
Beschreibung: 349 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturverz. S. 330 - 339
Mediengruppe: Buch