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Gewandhaus-Quartett in concert
Verfasserangabe: Franz Schubert, Robert Schuann, Louis Spohr
Jahr: 2008 (1928-2007)
Verlag: M.A.T. Music Theme Licensing
Mediengruppe: Compact Disc
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: CD.01B Schub / College 5a - Szene / Sammlung Duffek Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Es spielte mit Brahms und Clara Schumann, mit Grieg und Mendelssohn, es durfte eine Komposition von Beethoven uraufführen - seine größte Leistung liegt indessen in seiner ungebrochenen Lebensenergie: Das Gewandhaus-Quartett ist das älteste Quartett der Welt, 200 Jahre ununterbrochener Ensemblegeschichte kann es feiern, fast 200 Musiker wirkten im Laufe seiner Geschichte an seinem Erfolg mit. Und für die Zukunft ist gesorgt, das Gewandhaus-Quartett ist alles andere als ein Methusalem! Die Reihe der Vorgänger kann die heutigen Mitglieder des Gewandhaus-Quartetts nur mit Stolz erfüllen: Ferdinand David (1810-1873), Konzertmeister unter dem Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy, und Joseph Joachim (1831-1907), der mit Brahms befreundet war und dessen Violinkonzert uraufgeführt hat. Drei Jahre nach Gründung des Quartetts spielte die erste Besetzung des Gewandhaus-Quartetts 1811 die Uraufführung von Beethovens Harfenquartett op. 74. Die heutigen Mitglieder des Quartetts, die Geiger Frank-Michael Erben und Conrad Suske, der Bratschist Olaf Hallmann und Jürnjakob Timm am Cello, empfinden die illustre Geschichte ihres Ensembles nicht als Belastung, eher erfüllt es sie mit Stolz, die Tradition weiterführen zu dürfen. »Maßgeblich ist«, erklärt Primarius Frank-Michael Erben, »was man mit der Tradition anstellt. Man kann darin verkrusten oder versuchen, das Beste zu erhalten und zu kultivieren und Neues hinzuzufügen. Jede Formation muss ihren eigenen Weg finden. Nicht alles anders machen, um sich zu unterscheiden, sondern sich in einer Tradition wohlfühlen und die dann mit einer eigenen persönlichen Note versehen.« Die klanglichen Vorstellungen des Quartetts sind ein wichtiger Aspekt dieser Tradition: Die meisten Mitglieder haben seit der Gründung des Leipziger Konservatoriums 1843 durch Felix Mendelssohn Bartholdy ihre Ausbildung an diesem Institut genossen und später selbst dort unterrichtet. So ist eine Leipziger Streicherschule entstanden, die den Klang des Gewandhaus-Quartetts durch die Zeiten geprägt hat. »Zur Freude aller gebildeten Freunde der Tonkunst« hat sich das Gewandhaus-Quartett im Herbst 1808 gebildet, wie im Jahr darauf in der Allgemeinen Musikalischen Zeitung zu lesen stand, und dieser Aspekt gilt ungebrochen bis auf den heutigen Tag. Es geht nicht darum, »die Leute zu belehren, sondern Erlebnisse zu ermöglichen.« (Quelle: www.jpc.de)
Details
VerfasserInnenangabe: Franz Schubert, Robert Schuann, Louis Spohr
Jahr: 2008 (1928-2007)
Verlag: M.A.T. Music Theme Licensing
Enthaltene Werke: Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956, Louis Spohr: Konzert für Streichquartett und Orchestrer a-Moll op. 131, Robert Schumann: Quintett Es-Dur op. 44, Franz Schubert Quintett A-Dur D 667 "Forellenquintett"
Systematik: CD.01B, CD.01C
Interessenkreis: Sammlung Duffek
Beschreibung: 2 SACDs (79:26, 62:26 Minuten) : Stereo, Surround Sound, AAD, DDD + 1 fixiertes Beiheft (63 Seiten)
Fußnote: Interpreten: Gewandhaus-Quartett (Frank-Michael Erben (1. Violine), Conrad Suske (2. Violine), Olaf Hallmann, Volker Metz (Viola), Jürnjakob Timm (Violoncello)), Peter Bruns (Violoncello), Gewandhausorchester, Herert Blomstedt (Dirigent), Bernd Glemser (Klavier), Mitglieder des Gewandhaus-Quartetts (Edgar Wollgandt (Violine), Carl Herrmann (Viola), Hans Münch-Holland (Violoncello) zusammen mit Theodor Albin Findeisen (Kontrabass), Max von Pauer (Klavier)). - Bestellnummer: 60193.
Mediengruppe: Compact Disc