X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


13 von 14
Selbstreguliertes Lernen, Kooperation, Soziale Kompetenz
fächerübergreifendes Lernen in der Schule
Verfasserangabe: Hanna Kiper ; Wolfgang Mischke
Jahr: 2008
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UES Kipe / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 18.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Schule und Unterricht sollen nicht nur fachliches Lernen ermöglichen. Die Schule muss auch überfachliche Kompetenzen aufbauen und weiterentwickeln, die für die Wissensgesellschaft unentbehrlich sind.Selbstgesteuertes Lernen, kooperatives Arbeiten und soziale Kompetenz sind zentrale Stichworte.Im Mittelpunkt des Buches stehen theoretische Begründungen und didaktische Überlegungen, wie Lehrerinnen und Lehrer Lernsituationen und Lernumgebungen gestalten können, um die fächerübergreifenden Fähigkeiten im Unterricht zu fördern. Über die didaktischen Überlegungen hinaus behandelt das Buch unterrichtspraktische Fragen des schulischen Alltags.AUS DEM INHALT: / / Einleitung 11 / Zum Erwerb von Handlungsfähigkeit 11 / Zur Unterscheidung von Handlungsfähigkeit, Tun und Verhalten - Selbststeuerungs- und Selbstregulationsfähigkeit - Kooperationsfähigkeit - / Soziale Kompetenz / Überfachliche Kompetenzen durch Unterricht befördern 15 / Zur Förderung fächerübergreifender Kompetenzen in der Schule - Zum Aufbau dieses Buches / 1 Selbstreguliertes Lernen 20 / 1.1 Selbststeuerung und Wissen 20 / 1.1.1 Die Wissensgesellschaft und ihre Anforderungen 20 / Selbstgesteuertes Lernen in der Wissensgesellschaft - Die Notwendigkeit des Wissensmanagements / 1.1.2 Wissensmanagement als motivierte und regulierte Handlung 24 / Der problematische Begriff des Selbst - Lernen von Selbstregulation als Eingriff in die Innenwelt / 1.1.3 Zur Geschichte des Begriffs ,selbstgesteuertes Lernen' 29 / Eine neue Forschungsrichtung - Psychologische Modelle als Bausteine einer Theorie des selbstgesteuerten Lernens - Das Modell des Selbstmanagements - Das Modell der Selbststeuerung beim Lernen - Motivationspsychologische Überlegungen - Selbstgesteuertes Lernen als Basis für Befragungsstudien / 1.1.4 Formen der Handlungssteuerung und der Emotionsregulation 38 / Emotionund Wissen - Möglichkeiten der Emotionsregulation Folgerungen / 1.2 Die didaktische Diskussion zum selbstgesteuerten Lernen 48 / 1.2.1 Die Diskussion um selbstgesteuertes Lernen in der Erwachsenenbildung 49 / Zur Unterscheidung von Lernarten - Unterschiedliche Konzeptionen selbstgesteuerten Lernens in der Erwachsenenbildung - Paradigmenwechsel in der Didaktik der Erwachsenenbildung - Lernstrategien und Unterricht - Impulse zur Umgestaltung der Erwachsenenbildung / / 1.2.2 Selbstgesteuertes Lernen - auch ein Konzept für allgemein bildende Schulen? 54 / Impulse für den Regelunterricht - Slogans in der Diskussion um selbstgesteuertes Lernen - Selbstgesteuertes Lernen als Ansatz für die Veränderung von Unterricht - Vermittlung von Motivations-, Volitions- und Lernstrategien - Gestaltung der Lernumgebungen - Lernbegleitung - Selbststeuerung und Lernergebnisse - Erlebte Selbststeuerung - Zur Bedeutung einer soliden Wissensbasis - Zur Rolle der Lehrkraft - / Unser Modell / 1.3 Selbstreguliertes Lernen im schulischen Alltag 63 / 1.3.1 Das erforderliche Wissen für Lehrkräfte 64 / Handlungserfolg oder Handlungsmisserfolg und der Aufbau von Erwartungen - Selbstreguliertes Handeln als langfristig anzulegender Aufbauprozess - Prüffragen für Trainings- und Unterrichtseinheiten / 1.3.2 Selbstregulation lernen im Unterricht 69 / Fähigkeiten zum Selbstmanagement - die Überlegungen im Züricher / Trainingsmodell - Selbststeuerung - Selbstregulation und ihre Säulen / in weiteren Trainings - Teilkompetenzen - Fähigkeit zur Selbstbeobachtung / - Fähigkeit zur Affekt- oder Impulskontrolle - Fähigkeit, sich mit eigenen Kognitionen auseinanderzusetzen - Fähigkeit zum Stoppen / hinderlicher Gedanken - Gegenkonditionierung - Fähigkeit zur Selbstinstrukt Fähigkeit, eigene Ziele zu klären - Fähigkeit, vollständige Handlungspläne zu entwickeln - Fähigkeit, sich eine Stützstruktur zu geben - Emotionale Belastungen bewältigen - Umgebungswechsel / 1.3.3 Selbstmanagement und die Förderung selbstgesteuerten Lernens . 78 / Lernstrategien - Metakognition - Lernökologische Strategien / 2 Kooperation 83 / 2.1 Kooperationsfähigkeit und Kooperationsprozesse 83 / 2.1.1 Kooperatives Arbeiten in der Wissensgesellschaft 83 / Merkmale kooperativer Tätigkeit in Betrieben, Organisationen und / Institutionen - Schwierigkeiten der Wissenskommunikation - Ein heuristisches Modell kooperativer Kompetenz / 2.1.2 Ausgewählte Ergebnisse der Psychologie der Gruppe 89 / Chancen und Probleme von Gruppenprozessen - Problemlösung und Entscheidungsprozesse in Gruppen - Leistungsmöglichkeiten von / Gruppen - Gruppenstrukturen / 2.1.3 Aufgabenorientierte Kleingruppen und Aufgabenarten 97 / Zur Klassifikation von Gruppen - Aufgabenarten - Leistungskriterien - Zur Verwechselung von Wohlbefinden in der Gruppe und Gruppenleistungen - Zur Effektivität der Arbeit von Gruppen - Prüffragen mit Blick auf das Lernen in Gruppen / / 2.2 Didaktische Überlegungen zum kooperativen Lernen 105 / 2.2.1 Kooperatives Arbeiten und kooperatives Lernen 106 / Zum Begriff des kooperativen Lernens - Theoretische Perspektiven zur Bedeutung des kooperativen Lernens - Kooperatives Lernen - Eine Chance für ungewissheitsorientierte Lerner/-innen? -Bedingungen erfolgreichen kooperativen Lernens - Ein heuristisches Modell für kooperatives Lernen / 2.2.2 Die traditionelle Diskussion über Lerngruppen in Schule und Unterricht 111 / Die Schulklasse - ein Ort der Begegnung von Gleichaltrigen - Arbeitsformen im Unterricht - Kooperatives Lernen - mehr als Lernen in der / Gruppe? - Schwerpunkte in didaktischen und methodischen Studien / zum Kooperativen Lernen / 2.2.3 Kooperatives Lernen und seine Methoden 123 / Methoden beim kooperativen Lernen und die Basismodelle des Lernens - Oberflächen- und Tiefenstrukturen im Unterricht - auch relevant beim kooperativen Lernen? - Ansätze zur Förderung des kooperativen Lernens - Grenzen des kooperativen Lernens - Kooperatives Lernen und Schule / 2.3 Kooperation im schulischen Alltag 131 / Bedingungen für die Annahme von Hilfe - Helfen in der Schule und Aufgabenbearbeitung / 2.3.1 Prosoziales Verhalten und Kooperation 132 / Instrumentelle Handlungsmöglichkeiten beim kooperativen Lernen - Erfolgreiche Kooperationsprozesse zur Aufgabenbewältigung - Vergegenwärtigung der Prinzipien der Kooperation durch eine Übung / 2.3.2 Lernarrangements und kooperatives Lernen 136 / Rollenspiel und Kooperation - Reporterspiel - Dreischrittinterview - Kontrollierter Dialog - Sandwichmethode - Netzwerk - Methode der / konstruktiven Kontroverse (Struktuierte Akademische Kontroverse) - / Bewertungslinie - Kooperationsskripts - Gruppenrallye - Gruppenpuzzle / 3 Soziales Lernen 143 / 3 . 1 Zum Aufbau sozialer Kompetenz 143 / 3 . 1 . 1 Die pädagogische Bedeutung des Aufbaus sozialer Kompetenz 143 / Lernprozesse im Kontext von Sozialisation und Erziehung - Soziale Erziehung in Elternhaus, Schule und Altersgruppe - Zur Diskussion über soziales Lernen in der Schule - Diskussionslinien zur Begründung sozialer Kompetenz heute / 3.1.2 Die ethisch-moralische Diskussion 148 / Menschenrechte - Soziale Tugenden - Soziale Normen - Umgangsqualitäten - Soziale Vereinbarungen - Regeln / / 3.1.3 Die Bedeutung sozialer Kompetenz in der Wissensgesellschaft 150 / 3.1.4 Was ist soziale Kompetenz? 152 / Der Fokus auf soziale Kompetenz in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen - Soziale Kompetenz als Sammelbegriff? - Exkurs: Verwandte Konzepte sozialer Kompetenz - Verschiedene Fassungen des Begriffs / ,Soziale Kompetenz' - Soziale Kompetenz im Kindes- und Jugendalter - Zum Aufbau sozialer Kompetenz - Die Perspektive der Schüler/-innen - / Die Perspektive der Lehrkräfte / 3.2 Soziales Lernen in der Schule 170 / 3.2.1 Schule als Ort sozialen Lernens 171 / Fairness und Gerechtigkeit / 3.2.2 Konzeptionen, Lernarrangements und Methoden der Moralerziehung 174 / Sokratisches Gespräch - Dilemmamethode - Ethischer Diskurs - Normen und Werte und Handlungskompetenzen / 3.2.3 Konflikte - Konfliktklärung - Konfliktbearbeitung - Konfliktlösung . 179 / Konfliktlösungen - Konfliktlösungen in der Schule - Kommunikation / und Konflikte - Konfliktklärungen und Konfliktlösungen im Gespräch - Mediation - Streitschlichtung - Regeln setzen - die Einhaltung der / Regeln sichern / 3.2.4 Partizipation in der Schulklasse - das Beispiel Klassenrat 196 / Der Klassenrat als Gremium und die erforderlichen Handlungsmodi - / Persönlichkeitsentwicklung - Gruppenentwicklung - Institutionenentwicklung / - Schutz der Personen - Ideale Kommunikationssituation als kontrafaktische Idee - Sicherung der Qualität der Prozesse und Strukturen - Exkurs: Eine ausgewählte Choreographie für den Klassenrat - / Oberflächenmerkmale und Tiefenstrukturen im Klassenrat - Zu Fragen der Passung der Choreographie im Klassenrat - Zur Rolle der Lehrkraft im Klassenrat / 3.2.5 Die Trainingsraummethode 208 / Bewältigung von Ambivalenzkonflikten - Interventionen und Lernprozesse - Sich ein inneres Modell vom Gegenüber bilden, um angemessen zu intervenieren - Ziele klären - Handlungspläne entwickeln - förderliches Verhalten erlernen / 3.2.6 Krisen - biographische Brüche - Traumata 221 / 3.2.7 Opposition - intellektuelle Kritik und soziales Lernen 223 / 3.2.8 Unterstützung des sozialen Lernens in der Regelschule 224 / Zur Aufgabe der Lehrkräfte - Zur Unterscheidung von intentionalem und beiläufigem Lernen als Voraussetzung, die Aufgabe der Schule nicht zu verfehlen - Hinweise zur Organisation sozialer Lernprozesse / in der Schule / / 4 Überfachliche Kompetenzen und Identitätsbildungsprozesse . 232 / 4.1 Die Zielsetzung: der handlungsfähige Erwachsene 232 / Wie werden Menschen handlungsfähig? - Die kritische Sicht des Identitätskonzepts - Zum Identitätsbegriff in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen - Unser Verständnis von Identität / 4.2 Prozesse der Identitätsentwicklung 238 / Die Überlegungen von Erik H. Erikson - Die Überlegungen von James / E. Marcia - Weitere Überlegungen - Zur Integration verschiedener Aspekte im Identitätskonzept von Storch und Riedener - Vom Tun oder Verhalten zum Handeln / 4.3 Zur Bedeutung von Identitätsarbeit 245 / Identität und Selbstbestimmung - Entwicklungsaufgaben in der Jugendphase - Entwicklungsaufgaben der Jugendlichen in der Wissensgesellschaft - Tätigkeiten als Sinn oder Zweck - zum / Modus von Aneignungsprozessen - Überlegungen zur Identitätsentwicklung in der Schule / Anhang - Basismodelle des Lernens 254 / Nachwort 258 / Literatur 259 / Liste der Tabellen und Abbildungen 272
Details
VerfasserInnenangabe: Hanna Kiper ; Wolfgang Mischke
Jahr: 2008
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Systematik: PN.UES
ISBN: 978-3-17-020149-1
2. ISBN: 3-17-020149-2
Beschreibung: 275 S. : graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 259 - 271
Mediengruppe: Buch