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Zur Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft
Versuch einer verstehenden Deutung der Neuzeit
VerfasserIn: Kofler, Leo
Verfasserangabe: Leo Kofler ; [hrsg. von Heinz Maus und Friedrich Fürstenberg]
Jahr: 1966
Verlag: Neuwied [u.a.], Luchterhand
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Der deutsch-österreichische Soziologe und Philosoph Leo Kofler (1907-1995) ist eine markante Gestalt des deutschen Nachkriegsmarxismus. Geboren im österreichisch-ungarischen Ostgalizien, aufgewachsen im "Roten Wien" der Zwischenkriegszeit und während Faschismus und Krieg in der neutralen Schweiz interniert, wird Kofler 1947 an die Universität Halle berufen. Die Habilitation erlangte er mit der Schrift Zur Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft. Versuch einer verstehenden Deutung der Neuzeit aus der Perspektive des historischen Materialismus, die schon 1948 erschienen war, 1966 gekürzt in der Bundesrepublik Deutschland und vollständig erst 1992 in zwei Bänden herauskam. Ende 1950 flieht der Bürokratiekritiker nach Westdeutschland. Als "heimatloser Linker" wird der an Max Adler und Georg Lukács geschulte marxistische Einzelgänger Kofler zu einem wichtigen Vermittler von alter Arbeiterbewegung und Neuer Linker.
Details
VerfasserIn: Kofler, Leo
VerfasserInnenangabe: Leo Kofler ; [hrsg. von Heinz Maus und Friedrich Fürstenberg]
Jahr: 1966
Verlag: Neuwied [u.a.], Luchterhand
Systematik: GS.AT
Beschreibung: 692 S.
Mediengruppe: Buch