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Personzentrierte Beratung und Therapie bei Verlust und Trauer

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Backhaus, Ulrike
Verfasser*innenangabe: Ulrike Backhaus
Jahr: 2017
Verlag: München ; Basel, Ernst Reinhardt Verlag
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

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Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.YT Back / College 3f - Psychologie / Regal 3f-6 Status: Entliehen Frist: 10.06.2024 Vorbestellungen: 0

Inhalt

VERLAGSTEXT: / / Was passiert, wenn Trauernde es nicht aus eigener Kraft schaffen, mit ihrer veränderten Situation leben zu lernen? Dann kann eine Beratung oder Therapie helfen. Besonders gut eignet sich dafür der Personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers, der auf Wertschätzung und einfühlsamem Verstehen der Trauernden basiert. Die Autorin führt in die Grundlagen der Trauerforschung ein und zeigt, wie mit der personzentrierten Haltung in der Trauerbegleitung gearbeitet wird. An zahlreichen Fallbeispielen werden unterschiedliche Reaktionen der Trauernden und einfühlsame, helfende Interventionen anschaulich erklärt. Mit dieser besonderen Herangehensweise gelingt es Trauerbegleitern, die Trauernden bei ihrem persönlichen Weg durch die Krise zu unterstützen.
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 9 / / 1 Einleitung . 10 / 1.1 Wie ist die Ausgangslage? 10 / 1.2 Warum und für wen schreibe ich dieses Buch? 12 / 1.3 Wie ist dieses Buch aufgebaut und wie können Sie damit umgehen? 13 / / 2 Die Grundlagen des Personzentrierten Ansatzes in Psychotherapie und Beratung . 14 / 2.1 Wer war Carl Rogers? . 14 / 2.2 Was sind die wichtigsten theoretischen Grundannahmen von Carl Rogers? 16 / 2.2.1 Ein Menschen- und Lebensbild . 16 / 2.2.2 Ein Bild der notwendigen Bedingungen für positives menschliches Wachstum 18 / 2.2.3 Ein Bild des Therapieprozesses und der voll entwickelten Persönlichkeit 24 / 2.3 Welche Bedeutung hat der Personzentrierte Ansatz heute? 26 / / 3 Personzentrierte Grundhaltungen und Werte im Umgang mit Trauer und Verlust 28 / 3.1 Der Umbruch der 1960er Jahre: Hospizbewegung und Selbsthilfegruppen als Orte des Umgangs mit Sterben, Verlust und Trauer 29 / 3.2 Personzentrierte Grundhaltungen als tragende Säulen der Hospiz- und Selbsthilfebewegung 31 / 3.3 Personzentrierte Begleitung, Beratung und Therapie trauernder Menschen 34 / 3.3.1 Echtheit oder Kongruenz in der Trauerbegleitung 36 / 3.3.2 Wertschätzung oder bedingungsfreie Akzeptanz in der Trauerbegleitung 37 / / / 3.3.3 Empathie oder einfühlendes Verstehen in der Trauerbegleitung 39 / / 4 Erweiterte Perspektiven I: der Trauerprozess aus fachlicher Sicht 41 / 4.1 Zur Geschichte der Theoriebildung von Trauerprozessen 41 / 4.2 Das Modell der vier Traueraufgaben von William Worden . 45 / 4.2.1 Das Überleben als primäre Traueraufgabe 46 / 4.2.2 Die erste Traueraufgabe nach Worden: Den Verlust als Realität akzeptieren 48 / 4.2.3 Die zweite Traueraufgabe nach Worden: Den Schmerz verarbeiten 50 / 4.2.4 Die dritte Traueraufgabe nach Worden: Sich an eine Welt ohne die verstorbene Person anpassen 52 / 4.2.5 Die vierte Traueraufgabe nach Worden: Eine dauerhafte Verbindung zu der verstorbenen Person inmitten des Aufbruchs in ein neues Leben finden 56 / 4.3 Weitere aktuelle Konzepte der Trauertheorie 59 / 4.4 Vom Umgang mit theoretischen Modellen des Trauerprozesses in der personzentrierten Praxis 61 / / 5 Erweiterte Perspektiven II: Aspekte aus der Existenzphilosophie 63 / 5.1 Die existenzielle Sichtweise 63 / 5.2 Gesprächspsychotherapie und existenzielle Philosophie: Carl Rogers und Hans Swildens 65 / 5.3 Gesundheit, Heilung und Entwicklung in Existenzphilosophie und Spiritualität 67 / 5.4 Die personzentrierte Beraterin in der existenziellen Auseinandersetzung 70 / / 6 Wenn Trauer problematisch wird - Konzepte erschwerter und komplizierter Trauer 72 / 6.1 Verlängerte Trauer als psychiatrische Diagnose? . 72 / 6.2 Trauerprozesse benennen - ein Modell des Bundesverbandes Trauerbegleitung 75 / 6.2.1 Nicht-Erschwerte Trauer 75 / 6.2.2 Erschwerte Trauer . 76 / 6.2.3 Komplizierte Trauer, verlängerte Trauer, anhaltende Trauer . 78 / 6.2.4 Traumatische Trauer . 80 / / 6.3 Gibt es versteckte oder verzögerte Trauer? 81 / 6.4 Ein kritischer Blick auf den Umgang mit Diagnosen in der personzentrierten Trauerberatung 84 / / 7 Aus der Praxis: Trauernde Menschen in personzentrierter Therapie und Beratung 86 / 7.1 Unterstützung von Menschen bei nicht-erschwerter Trauer 88 / 7.2 Unterstützung von Menschen bei erschwerter Trauer 97 / 7.2.1 Begleitung bei der Trauer um ein Kind 98 / 7.2.2 Begleitung bei der Trauer nach Suizid 104 / 7.2.3 Exkurs: Schuld im Trauerprozess 110 / 7.2.4 Begleitung bei der Trauer nach einer ambivalenten Beziehung zum Verstorbenen 114 / 7.3 Unterstützung von Menschen bei anhaltender Trauer 118 / 7.4 Unterstützung von Menschen bei traumatischer Trauer 123 / 7.5 Unterstützung von Menschen nach lange zurückliegenden Verlusten 133 / 7.5.1 Begleitung von Erwachsenen nach einem Verlust in der Kindheit 134 / 7.5.2 Exkurs: Trauer von Kindern und Jugendlichen 140 / 7.5.3 Begleitung von Erwachsenen nach einem länger zurückliegenden Verlust im Erwachsenenalter 145 / 7.5.4 Begleitung von Menschen bei einem versteckten Trauerprozess 148 / 7.6 Unterstützung von Menschen bei schwerer Krankheit und Verlusten ohne Todesfall 152 / 7.6.1 Begleitung von Menschen bei der Trauer vor dem Tod 152 / 7.6.2 Begleitung von Menschen bei Verlusten ohne Todesfall 158 / 7.7 Zusammenfassung: Die Grundzüge der Begleitung trauernder Menschen 160 / / 8 Selbstschutz und Selbstpflege für Beratende 162 / 8.1 Von der Achtsamkeit mit sich selbst 162 / 8.2 Vom Blick auf eigene Verlusterfahrungen 165 / 8.3 Von der Bewusstheit des eigenen Nutzens in der Arbeit . 166 / 8.4 Von Weltanschauungen und Vertrauen 168 / 8.5 Von Gemeinschaft, Mitgefühl, Ohnmacht und Professionalität . 170 / 8.6 Von Lebensfreude, Schönheit, Kraft und Ausgelassenheit 171 / / Nachwort 173 / Danksagung 174 / Literatur 175 / Sachregister 185

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Backhaus, Ulrike
Verfasser*innenangabe: Ulrike Backhaus
Jahr: 2017
Verlag: München ; Basel, Ernst Reinhardt Verlag
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ISBN: 978-3-497-02667-8
2. ISBN: 3-497-02667-0
Beschreibung: 1. Auflage, 188 Seiten
Schlagwörter: Beratung, Nichtdirektivität, Therapie, Trauer, Behandlung / Medizin, Klientenzentrierte Methode, Krankenbehandlung, Nichtdirektive Methode, Nichtdirektives Verfahren, Personenzentrierter Ansatz, Personzentrierter Ansatz
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 175-184
Mediengruppe: Buch