X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


9 von 20
Berufliche Integration von Flüchtlingen und Migranten
psychologische Kompetenzanalyse, rechtliche Rahmenbedingungen, Prozessgestaltung & Praxisbeispiele : mit 38 Abbbildungen
Verfasserangabe: Andreas Frintrup, Hrsg.
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Springer
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.BMS Beru / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.BMS Beru / College 3a - Gesellschaft, Politik / trsp Status: Entliehen Frist: 22.08.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: GS.BMS Beru Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 21., Brünner Str. 27 Standorte: GS.BMS Beru Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
(I-18/02-C3) (G ZWs / FP)
/ Dieses Fachbuch wendet sich an alle, die bei der beruflichen Integration von Geflüchteten mitwirken. Es beschreibt prozedurale, administrative und juristische Rahmenbedingungen der betrieblichen Integration und stellt praktische Beispiele von Integrationsprojekten namhafter Unternehmen vor. Schwerpunkt bilden Prozesse und Methoden der psychologischen Kompetenzfeststellung für Menschen, die ohne belastbare Berufsbiografie in den Arbeitsmarkt einmünden. Es werden Handlungsempfehlungen zur Gestaltung diagnostischer und betrieblicher Prozesse unterbreitet und unmittelbar nutzbare Methoden vorgestellt. Eine Pflichtlektüre für alle, die mit dem eigenen Unternehmen dazu beitragen wollen, eines der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit zu bewältigen ¿ und gleichzeitig die Chancen nutzen möchten, qualifizierte Talente für sich zu gewinnen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / I Rahmenbedingungen der beruflichen Integration von / Flüchtlingen und Migranten / / 1 Vom Flüchtling zum Arbeitnehmer. 3 / Michael van der Cammen / 1.1 Neue Möglichkeiten. 4 / 1.2 Sofortige Unterstützung nach Ankunft. 6 / 1.3 In Deutschkenntnisse investieren. 7 / 1.4 Jugendliche unterstützen 8 / 1.5 Gezielt Frauen fördern . 9 / 1.6 Arbeits-, Ausbildungs- und Qualifizierungsplätze gebraucht!. 10 / 1.7 Fazit. 10 / / 2 Arbeitsrechtliche Aspekte der beruflichen Integration von Flüchtlingen11 / Boris Alexander Blunck / 2.1 Anbahnung und Begründung des Arbeitsverhältnisses 12 / 2.1.1 Stellenanzeige. 12 / 2.1.2 Abschluss des Arbeitsvertrages14 / 2.2 Durchführung des Arbeitsverhältnisses16 / 2.2.1 Dokumentensprache 16 / 2.2.2 Religiöse und kulturelle Aspekte21 / 2.2.3 Vergütung 25 / 2.3 Umgang mit einzelnen Störfällen 26 / 2.3.1 Mangelnde Sprachkenntnisse. 26 / 2.3.2 Weigerung, bestimmte Tätigkeiten zu verrichten 27 / 2.3.3 Fehlen bzw. Wegfall der Arbeitserlaubnis. 28 / / 3 Das neue Integrationsgesetz 31 / Doreen Carpenter / 3.1 Das Gesetz. 32 / 3.2 Rückblick bzw. mangelnde Integration. 32 / 3.3 Kosten bzw. Nachteil33 / 3.4 Inhalt des Integrationsgesetzes34 / 3.4.1 Integrationsleistungen 34 / 3.4.2 Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM ). 35 / 3.4.3 Rechtssicherheit während der Ausbildung. 35 / 3.4.4 Ausbildungsförderung36 / 3.4.5 Wohnsitzzuweisung36 / 3.4.6 Vorrangprüfung (als Teil der Verordnung zum Integrationsgesetz). 36 / 3.4.7 Verpflichtungserklärung 37 / 3.4.8 Niederlassungserlaubnis 37 / 3.4.9 Änderung des Asylgesetzes.37 / 3.4.10 Sanktionen 38 / / / 3.5 Fazit 38 / Literatur. 38 / / II Kompetenzanalyse für Flüchtlinge und Migranten / / 4 Personalpsychologische Grundlagen der Kompetenzanalyse für / Geflüchtete und Migranten. 43 / Andreas Frintrup und Brigitte Flubacher / Literatur. 53 / / 5 Berufliche Orientierung für Flüchtlinge und Migranten: psychologische / Kompetenzanalyse und Berufsprofiling mit CAIDANCE-R. 55 / Andreas Frintrup und M aik Spengler / 5.1 Berufsorientierung ist Voraussetzung beruflicher Integration 56 / 5.2 Phasen der Berufsorientierung für Geflüchtete 60 / 5.3 Kompetenzanalyse für Flüchtlinge CAIDANCE-R 62 / 5.3.1 Diagnostisches Prinzip und Entwicklungshintergrund 62 / 5.3.2 Diagnostische Verfahren und Methoden 64 / 5.3.3 Durchführung 67 / 5.3.4 Ergebnisdarstellung und Berichtlegung 70 / Literatur. 79 / / 6 Praxisnahe Kompetenzfeststellung mit harnet 2 Modul F. 81 / Jürgen Tress und M aren Wendler / 6.1 Ausgangstage 82 / 6.2 Geschichte des harnet (handlungsorientierte Module zur Erfassung und / Förderung beruflicher Kompetenzen) 83 / 6.3 Berufliche Basiskompetenzen. 84 / 6.3.1 Faktor A:¿Routine und Tempo". 86 / 6.3.2 Faktor B:¿Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung (einfach)" 86 / 6.3.3 Faktor C:¿Wahrnehmung und Symmetrie". 87 / 6.3.4 Faktor D:¿lnstruktionsverständnis und Instruktionsumsetzung" 87 / 6.3.5 Faktor E:¿Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung (komplex)" 88 / 6.3.6 Faktor F:¿Messgenauigkeit und Präzision" 88 / 6.4 Soziale Kompetenzen. 89 / 6.5 Vernetztes Denken - Problemerkennung und Fehlersuche 90 / 6.6 Fazit 90 / Literatur. 92 / / 7 Arbeitsprobenverfahren zur Kompetenzfeststellung 93 / Dominik Schwarzinger und Andreas Frintrup / 7.1 Einleitung. 94 / 7.2 Arbeitsproben als Verfahren zur Berufseignungsprüfung. 95 / 7.2.1 Geschichte und Formen von Arbeitsproben. 95 / 7.2.2 Güte von Arbeitsproben 99 / 7.3 Praktische Probleme und Lösungsansätze.101 / 7.3.1 Aktueller Bedarf an praktischen diagnostischen Methoden 101 / 7.3.2 Probleme bei der derzeitigen Anwendung102 / / / 7.4 Handlungsanleitungen und Beispiele inkl. Checklisten 103 / 7.4.1 Anforderungsanalyse104 / 7.4.2 Konstruktion von Arbeitsproben107 / 7.4.3 Bewertung 110 / 7.5 Fazit.113 / Literatur113 / / III Praxisteil: Beispiele für Integrationskonzepte und -projekte / / 8 Flüchtlinge integrieren - Chancen, Herausforderungen und / Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen. 117 / Regina Flake und Svenja Jambo / 8.1 Integration von Flüchtlingen118 / 8.2 Welche Möglichkeiten der Qualifizierung und Beschäftigung von Geflüchteten / haben Unternehmen? 120 / 8.2.1 Aufenthaltsstatus und Arbeitsmarktzugang121 / 8.2.2 Praktika für Flüchtlinge 123 / 8.2.3 Ausbildung von Flüchtlingen. 125 / 8.2.4 Beschäftigung von Flüchtlingen127 / 8.3 Wie können Unternehmen die Kontaktaufnahme und Bewerberauswahl gestalten?.128 / 8.3.1 Kontaktwege für Unternehmen zu Flüchtlingen 128 / 8.3.2 Auswahl geeigneter Kandidaten130 / 8.4 Wie können Unternehmen eine Willkommenskultur gestalten?134 / 8.5 Fazit. 136 / Literatur137 / / 9 Talente für Continental - Betriebliche Auswahl und Qualifizierung / Geflüchteter.139 / Steffen Brinkmann / 9.1 Rahmen und Vorgeschichte. 140 / 9.2 Der Ansatz von Continental. 140 / 9.2.1 Phase 1: Die Suche nach Beschäftigungsoptionen für Flüchtlinge. 141 / 9.2.2 Phase 2: Die gezielte Aktivierung des Ausbildungsmarktes 141 / 9.2.3 Phase 3: Der Weg über eine Einstiegsqualifikation.142 / 9.2.4 Phase 4: Mit diagnostischen Testverfahren zum nachhaltigen Erfolg142 / 9.2.5 Zwischenergebnis. 144 / 9.3 Datenlage zu den Bewerbern. 144 / 9.4 Perspektiven des Projektes. 144 / / 10 Start in den Beruf für Flüchtlinge - Integration von Flüchtlingen / bei EVONIK.147 / Hans Jürgen Metternich und Steffan Ritzenhoff / 10.1 Integration geflüchteter Menschen.148 / 10.2 Die Idee-¿Start in den Beruf für Flüchtlinge" 150 / 10.3 Durchführung von ¿Start in den Beruf für Flüchtlinge"152 / 10.3.1 Auswahl der Teilnehmer 153 / 10.3.2 Organisation und Umsetzung von ¿Start in den Beruf für Flüchtlinge".156 / 10.3.3 Berufsschulische Begleitung von ,,Start in den Beruf für Flüchtlinge"160 / / / 10.3.4 Sozialpädagogische Begleitung von ¿Start in den Beruf für Flüchtlinge" 162 / 10.4 Erfahrungen, Rückblick und Ausblick.165 / Literatur.170 / / 11 Integration von Flüchtlingen bei d er Deutschen Bahn - Projektkonzept / und Erfahrungswerte. 173 / Udo Franziszi und Joaquina Maculuve / 11.1 Hintergrund und Rahmen174 / 11.2 Projektverlauf.175 / 11.3 Der aktuelle S tan d 180 / 11.3.1 Die Teilnehmerklasse180 / 11.3.2 Das Betreuerteam. 180 / 11.3.3 Anstehende Aufgaben180 / 11.4 Rückblick.182 / 11.4.1 Die größten Herausforderungen 182 / 11.4.2 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren. 183 / 11.5 Ausblick und Fazit 184 / Literatur.184 / / 12 Integration von Flüchtlingen bei den Stadtwerken München .185 / Werner Albrecht / 12.1 Die Kooperationspartner.186 / 12.2 Das Stadtwerkeprojekt 187 / 12.2.1 Zielsetzung.187 / 12.2.2 Zielgruppe.187 / 12.2.3 Voraussetzungen für eine Teilnahme188 / 12.3 Arbeit im Stadtwerkeprojekt. 188 / 12.3.1 Gewerbliche Ausbildung.189 / 12.3.2 Sozialpädagogische Begleitung. 190 / 12.3.3 Wohngruppenbetreuung 190 / 12.3.4 Betreuung junger Flüchtlinge.191 / 12.3.5 Erfahrungen. 191 / 12.3.6 Zukunft 192 / / 13 Unterstützung der Integration von Flüchtlingen durch einen / Social-Service-Club.193 / Karl-Friedrich Gärtner / 13.1 Rotary International als weltweite Service-Organisation.194 / 13.2 Das verstärkte regionale Engagement des Rotary Clubs Böblingen-Schönbuch im / Rahmen der Flüchtlingskrise195 / 13.2.1 Ausflüge mit Familien in Freizeiteinrichtungen.196 / 13.2.2 Förderung der deutschen Sprache für Schüler. 197 / 13.2.3 Vermittlung europäischer Werte.197 / 13.3 Konzentration der Aktivitäten auf die berufliche Förderung 199 / 13.3.1 Förderung von Akademikern.199 / 13.3.2 Förderung und Betreuung von Auszubildenden. 201 / / Serviceteil. 203 / Stichwortverzeichnis 204
Details
VerfasserInnenangabe: Andreas Frintrup, Hrsg.
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Springer
Systematik: GS.BMS, I-18/02
ISBN: 3-662-53941-1
2. ISBN: 978-3-662-53941-5
Beschreibung: XVII, 206 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Schlagwörter: Berufliche Integration, Deutschland, Einwanderer, Flüchtling, Personalbeschaffung, Unternehmen, Auswanderer, Deutsche, Displaced Person, Vertriebener, Weiblicher Flüchtling, Betrieb, Firma, Gewerbebetrieb, Industriebetrieb, Deutschland <Bundesrepublik> *1949-1990, Deutschland <DDR>, Deutschland (DDR), Deutschland <DDR> * 1949-1990, BRD <1990->, Berufliche Eingliederung, Berufseingliederung, Deutsche Länder, Deutsches Reich, Deutschland <Bundesrepublik, 1990->, Deutschland <Gebiet unter Alliierter Besatzung>, Emigrant <Flüchtling>, Flüchtlinge, Heiliges römisches Reich deutscher Nation, Immigrant, Migrant <Einwanderer>, Römisch-Deutsches Reich, Sacrum Romanum Imperium, Zuwanderer <Einwanderer>, Betriebswirtschaft <Unternehmen>, Unternehmung, Wirtschaftsunternehmen, Asylbewerber, Deutsches Sprachgebiet, Integration, Italienischer Einwanderer, Senegalesischer Einwanderer, Tschetschenischer Flüchtling, Klein- und Mittelbetrieb, Konzern, Verkehrsbetrieb
Beteiligte Personen: Frintrup, Andreas
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch