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3 von 26
Synergetik in der Psychologie
Selbstorganisation verstehen und gestalten
Verfasserangabe: von Hermann Haken und Günter Schiepek
Jahr: 2006
Verlag: Göttingen ; Bern ; Wien ; Toronto ; Seattle ; Oxford ; Prag, Hogrefe
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.H Hake / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Vorwort 7
1 Das Problem der Ordnung 23
1.1 Metamorphosen 24
1.2 Ordnung aus dem "Chaos" 29
1.3 Klinische Urteilsbildung: Geburt und Leben von Mustern 34
1.4 Historische Kontinuität 38
1.5 Ordnungen in Krankheit und Gesundheit 41
1.6 Ordnungswandel in der Psychotherapie 47
1.7 Unternehmen und Organisationen im Wandel 53
1.8 Selbstorganisation im Gehirn 58
2 Synergetik - die Wissenschaft der Selbstorganisation 63
2.1 Probleme beim Einstieg in das Verständnis selbstorganisierender Prozesse 64
2.2 Beispiele aus der Physik 69
2.2.1 Der Laser: Ein Edelstein wies den Weg 69
2.2.2 Flüssigkeiten und Gase 73
2.2.2.1 Benard-Instabilität 73
2.2.2.2 Taylor-Couette-Strömung 75
2.2.3 Video-Feedback 76
2.3 Grundbegriffe der Synergetik 76
2.3.1 System 77
2.3.2 Komplexität 77
2.3.3 Emergenz 79
2.3.4 Kontrollparameter 80
2.3.5 Instabilität 80
2.3.6 Kritisches Langsamerwerden 81
2.3.7 Ordnungsparameter 82
2.3.8 Versklavungsprinzip 82
2.3.9 Zirkuläre Kausalität 83
2.3.10 Zeitskalentrennung 84
2.4 Das Verhalten von Ordnern 84
2.4.1 Ein Ordner 84
2.4.2 Nichtgleichgewichts-Phasenübergänge 86
2.4.3 Zwei Ordner 87
2.4.4 Drei Ordner 91
2.5 Phänomenologische Synergetik 95
2.6 Ein Minikurs über Gleichungen für Ordnungsparameter 96
2.6.1 Ein Ordnungsparameter 96
2.6.2 Zwei Ordnungsparameter 105
2.6.2.1 Koexistenz 105
2.6.2.2 Konkurrenz 105
2.6.2.3 Grenzzyklen 106
2.6.3 Drei Ordungsparameter 108
2.6.4 Mehrere oder viele Ordnungsparameter 108
2.6.5 Die Bedeutung der Ordner 109
2.6.6 Das Versklavungsprinzip 109
2.6.6.1 Keine Zufallskräfte, schnelle Anpassung 109
2.6.6.2 Starke Zufallskräfte 111
2.6.6.3 Versklavungsprinzip: Quo vadis? 111
2.7 Ein Minikurs über Datenanalyse in der Chaostheorie 111
2.7.1 Zeitreihenanalyse zum Auffinden eines chaotischen Attraktors 112
2.7.2 Berechnung von Lyapunov-Exponenten 116
2.7.3 Fraktale Dimensionen 123
2.7.3.1 Definition von Dimensionen 123
2.7.3.2 Berechnung der Korrelationsdimension von Attraktoren 128
2.7.4 Das Haken-Friedrich-Uhl-Verfahren 132
2.8 Zusammenfassung: Ein Grundschema der Synergetik 133
3 Das Gehirn als selbstorganisierendes System:
Kognition - Emotion - Verhalten 137
3.1 Neuronen und Neuronennetze 138
3.1.1 Neuronen - Bauelemente des Gehirns 138
3.1.2 Informationsübertragung via Synapsen 141
3.1.3 Die Leistung von Neuronennetzen 144
3.1.4 Kollektive Aktivität von Neuronennetzen am Beispiel der Epilepsie 146
3.1.4.1 Shilnikov-Chaos bei der Petit-Mal-Epilepsie 146
3.1.4.2 Veränderungen in der dynamischen Chaotizität von MEG-Signalen zwischen fokussierten Anfällen 150
3.2 Motorische Koordination 153
3.2.1 Kelsos Fingerexperiment und seine synergetische Modellierung . . . . 155
3.2.2 Selbstorganisation statt Motoprogramm 158
3.2.3 Lernen von Bewegungen 161
3.2.4 Fahren mit dem Pedalo 163
3.2.5 Übergänge in Bewegungsmustern korrespondieren mit Ordnungsübergängen im Gehirn 170
3.2.5.1 MEG-Studien 171
3.2.5.2 Wann und warum funktionieren minimale Interventionen? 174
3.2.5.3 Selbstorganisation bezieht verteilt operierende Systeme aufeinander 177
3.3 Wahrnehmung 178
3.3.1 Das synergetische Modell der Mustererkennung 179
3.3.2 Der synergetische Computer 187
3.3.3 Erkennen von Emotionen im Gesichtsausdruck 190
3.3.3.1 Was passiert im Gehirn? 190
3.3.3.2 Was passiert im synergetischen Computer? 193
3.3.4 Aufmerksamkeitsparameter 194
3.3.4.1 Die Analyse von Szenen 194
3.3.4.2 Kippfiguren 194
3.3.5 Der Einfluss der Voreingenommenheit 197
3.3.6 Erlernen von Mustern 198
3.3.7 Gestaltprinzipien prägen den Selbstorganisationsprozess der Wahrnehmung 201
3.4 Gedächtnis 204
3.4.1 Erinnern als Musterbildung 205
3.4.2 Die Ökonomie der Ordner 205
3.4.3 Beurteilung und Monitoring von Gedächtnisprodukten 206
3.4.4 Gedächtniskonsolidierung - ein dynamischer Prozess 207
3.4.5 Speicherung und Gedächtnisorganisation in verteilten neuronalen Netzen 208
3.4.6 Kognitive und emotionale Kontrollparameter 210
3.5 Entscheidungen 212
3.5.1 Entscheidungsfindung als selbstorganisierender Prozess 212
3.5.2 Neuropsychologie von Entscheidungsprozessen 215
3.5.3 Ultimatum Game: Neuronale Aktivierungsmuster erlauben Vorhersagen über Entscheidungen 219
3.6 Psychoneuroimmunologie 221
3.6.1 Zelluläre Immunreaktion und Neopterin 222
3.6.2 Das immuno-neuro-endokrine Netzwerk 224
3.6.3 Systemischer Lupus erythematodes (SLE) 227
3.6.4 Dynamische Krankheiten 228
3.6.5 Einzelfallstudie 1: Psychosozial induzierte Veränderungen der dynamischen Komplexität von Immunprozessen 229
3.6.6 Einzelfallstudie 2 233
3.6.6.1 Komplexitätsdynamik 233
3.6.6.2 Wendung aggressiver Impulse gegen sich selbst 238
3.6.6.3 Stressinduzierter Ordnungsübergang 240
3.6.7 Fazit 242
3.7 Identität und (Selbst-)Bewusstsein 244
3.7.1 Ein synergetisches Modell psychischer Prozesse 244
3.7.2 Emotionsdynamik als "Fingerabdruck" der Persönlichkeit 247
3.7.2.1 Selbsteinschätzungen im Verlauf: Datenerhebung und Datenrekonstruktion 248
3.7.2.2 Nichtlineare Dynamik von Emotionsprozessen 251
3.7.2.2.1 Lokale größte Lyapunov-Exponenten (LLLE) 252
3.7.2.2.2 Prozessmuster von PD2, dynamischer Komplexität und LLLE 254
3.7.3 Bewusstsein 257
3.7.4 Die neuronale Selbstorganisation des Selbst 260
4 Philosophische Fragen der Synergetik 267
4.1 Der Einwand des Physikalismus 268
4.2 Geltungsanspruch 271
4.2.1 Isomorphien und Isodynamiken 271
4.2.2 Die "Einheit der Wissenschaft" 273
4.3 Kriterien zur Beurteilung des Erklärungspotentials von Theorien 274
4.4 Synergetik als Anwendungsfall der strukturalistischen Theorienauffassung 275
4.4.1 Paradigmen und Paradigmenwandel 275
4.4.2 Die strukturalistische Theorienauffassung 277
4.5 Die selbstorganisierende Dynamik des Forschungsprozesses 280
4.6 Methodologie der Synergetik - Lassen sich Hypothesen über das Verhalten nicht vorhersehbarer Systeme prüfen? 282
4.7 Kausalität im Verständnis der Synergetik 285
4.8 Freiheit in deterministischen Systemen? 287
4.8.1 Mögliche Lösungen der Antinomie der Freiheit 288
4.8.2 Zufall und Emergenz: Schlupflöcher für die Freiheit? 289
4.8.3 Das Gehirn und sein Wille 291
4.8.4 Determinismus, Selbstkongruenz und personale Freiheit 293
4.9 Emergenz? 296
4.9.1 Reduktiv erklärbare und emergente Systemeigenschaften 296
4.9.2 Kriterien des Emergentismus 298
4.9.3 Makroskopische Synergetik für die Analyse nicht reduktiv erklärbarer Phänomene 301
4.9.4 Schwache bzw. reduktive Emergenz 302
4.9.5 Diachrone Emergenz 303
4.10 Geist-Gehirn-Philosophie 305
4.10.1 Das "schwierige Problem" des qualitativen Bewusstseins 305
4.10.2 Lösungsvorschläge und ihre Probleme 309
4.10.3 Sind mentale Zustände emergent? 310
4.10.4 Identitätstheorie 312
4.10.5 Reduktive Erklärbarkeit 315
4.10.6 Funktionalismus 316
4.10.7 Fazit 317
4.11 Konstruktivismus? 318
4.11.1 RealitätsbasierterKonstruktivismus 319
4.11.2 Konstruktivistischer Realismus 320
4.11.3 Fazit 322
5 Psychotherapie 325
5.1 Jenseits der Therapieschulen 326
5.2 Übergangsmuster zwischen "States of Mind" 328
5.2.1 Was sind "States of Mind"? 328
5.2.2 Informationsverarbeitung als Auslöser von Übergängen
zwischen States 330
5.2.3 Die Identifikation von States 331
5.2.4 Sequenzen und Zyklen 334
5.2.4.1 State-Sequenzen am Beginn der Therapie 334
5.2.4.2 Veränderungen von Übergangsmustern 336
5.2.5 Bedingungen für Veränderungen 338
5.2.6 States of Mind als (Quasi-)Attraktoren des psychischen Geschehens 339
5.2.7 Methodenkritische Bemerkungen zur Konfigurationsanalyse 342
5.3 Die dynamische Koordination zentraler und vegetativer Prozesse bei Entspannung und Autogenem Training 343
5.3.1 Autosuggestion und Entspannung als psychophysische Ordnungsübergänge 343
5.3.2 Die Synergetik der psychomotorischen Entspannung 344
5.3.3 Einzelfallstudien und kontrollierte Studien 346
5.3.3.1 Messverfahren 346
5.3.3.1.1 Photoplethysmografie (PPG) der Haut 346
5.3.3.1.2 Registrierung der Inter-Beat-Intervalle 347
5.3.3.2 Nichtlineare Analyse instationärer Zeitreihen: Time-Frequency-Distributions, Post-Event-Scans und Recurrence Plots 347
5.3.3.3 Naive Entspannung 348
5.3.3.4 Autogenes Training 350
5.3.4 Konsequenzen für das Verständnis psychophysischer Kopplungsprozesse 355
5.4 Psychotherapie als Kaskade von Ordnungsübergängen - Prozess- Outcome-Forschung im stationären Setting 356
5.4.1 Experimenteller Gruppenvergleich und die Logik der Prozess- Outcome-Forschung 356
5.4.2 Stichprobe und Behandlungssetting der Aachener Psychotherapiestudie 358
5.4.3 Die Prozesserfassung des Therapie Verlaufs 361
5.4.3.1 Die Sicht des Patienten 361
5.4.3.2 Der Therapieprozess-Bogen (TPB) 363
5.4.3.2.1 Die Faktorenstruktur des Therapieprozess-Bogens 365
5.4.3.2.2 Zusammenfassung der Itemrohwerte zu Faktorwerten und ihre Darstellung im Phasenraum 373
5.4.4 Die Identifikation von Ordnungsübergängen 376
5.4.4.1 Dynamische Merkmale von Therapieprozessen: Fluktuation, Verteilung und dynamische Komplexität 376
5.4.4.1.1 Die Bestimmung der Fluktuationsintensität von Systemprozessen 377
5.4.4.1.2 Die Verteilung der Messwerte über den Skalenrange 380
5.4.4.1.3 Dynamische Komplexität 385
5.4.4.1.4 Statische und dynamische Konfidenzintervalle 386
5.4.4.2 Komplexitäts-Resonanz-Diagramme 388
5.4.4.2.1 Konstruktion und Interpretation von KR-Diagrammen 388
5.4.4.2.2 Surrogatdaten-Testung von KR-Diagrammen 391
5.4.4.2.3 Klassifikation von kritischen Instabilitätsphasen bei Ordnungsübergängen 393
5.4.4.3 Recurrence Plots 395
5.4.4.4 Time Frequency Distributions (TFD) 402
5.4.4.5 Dynamische Synchronisationsmuster 407
5.4.4.5.1 Kohärenz in dynamischen Korrelationsmatrizen 408
5.4.4.5.2 Tritt in Phasen kritischer Instabilität Zufallsrauschen oder Chaos auf? 411
5.4.4.6 Die Charakterisierung von Ordnern 412
5.4.4.6.1 VAR-Modelle: Analyse von Wirkzusammenhängen im System Psychotherapie 412
5.4.4.6.2 Die Bifurkation von Gefühlszuständen 415
5.4.5 Prozess-Ergebnis-Zusammenhänge 416
5.4.5.1 Outcome-Maße und Effekte 416
5.4.5.2 Erfolgreiche Therapien durchlaufen kritische Instabilitäten 420
5.4.5.3 Motivation als Kontrollparameter 422
5.4.5.4 Stabilitätsbedingungen für kritische Ordnungsübergänge 423
5.4.5.5 Kairos - Anregungen zur passenden Zeit 425
5.4.5.6 Diversifikation von Potentiallandschaften 426
5.4.6 Fallbeispiele 428
5.4.6.1 Mut zur Konfrontation - Mut zum Leben 428
5.4.6.2 Vergessen 433
5.4.6.3 Diagnostik wirkt 435
5.5 Synergetisches Prozessmanagement - ein Modell Allgemeiner Psychotherapie 436
5.5.1 Generische Prinzipien 437
5.5.2 Struktur und Komponenten des Synergetischen Prozessmanagements 441
5.5.3 Unspezifische Wirkfaktoren sind spezifische Bedingungen von Selbstorganisationsprozessen: SPM und die Befundlage der Psychotherapieforschung 446
5.5.3.1 Kontextualisierung versus Manualisierung 446
5.5.3.2 Der Therapeut und seine Überzeugungen 448
5.5.3.3 Kohärenz: Maßgeschneiderte Therapien erfordern eine Evaluation auf der
Ebene konkreter Fälle und konkreter Anbieter 449
5.5.3.4 Unspezifische Wirkfaktoren im Verständnis der generischen Prinzipien 450
5.5.3.5 Funktionen der Therapiebeziehung 452
5.5.3.6 Unspezifische Wirkfaktoren sind spezifische Prozessmerkmale 453
5.5.3.7 Der "Dodo bird" lässt sich nicht ausrotten 454
6 Soziale Systeme 457
6.1 "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ..." 458
6.2 Ordnung und Ordnungswandel in der therapeutischen Kommunikation 462
6.2.1 Die Methode der Plananalyse 463
6.2.2 Sequentielle Plananalyse: Sozialpsychologie aus dem Geiste der Musik 469
6.2.3 Wie komplex ist menschliche Kommunikation? 472
6.2.3.1 l/fa-Verteilungen und Ordnung in der Abfolge von Planaktivierungsmustern 472
6.2.3.2 Symbol Dynamics - eine Methode zur Charakterisierung von qualitativem Chaos 475
6.2.3.3 Grammar Complexity - ein Maß für die algorithmische Komprimierbarkeit dynamischer Muster 479
6.2.4 Die Ordnung des Chaos in quantitativen Zeitreihen von Planaktivierungen 484
6.2.4.1 Korrelationsdimension (D2) und Punktweise Dimensionalität (PD2) 484
6.2.4.2 Die Dimensionalität des kommunikativen Verhaltens: D2 und PD2 495
6.2.4.2.1 Eindimensionale Einbettung 495
6.2.4.2.2 Mehrdimensionale Einbettung 497
6.2.4.2.3 Test auf Nichtlinearität mittels FFT-Surrogaten 499
6.2.4.3 Nichtstationäre Entwicklungen und Synchronisationsprozesse im PD2 der Interaktionspartner 502
6.2.4.4 Nichtstationäre Entwicklungen der Chaotizität (LLE und LLLE) 506
6.2.4.5 Die Vorhersehbarkeit kritischer Instabilität 512
6.3 Soziale Kopplungen 517
6.3.1 Ein einfaches Modell sozialer Abstimmung und Bindungsdynamik . 517
6.3.2 Was wird aus dem Zauber vom Anfang? 521
6.3.3 Sind soziale Kopplungskräfte messbar? 525
6.4 Gruppendynamik 529
6.4.1 Ist Instabilität ansteckend? 530
6.4.2 Soziale Beeinflussung 531
6.4.3 Ordner in Gruppen - Konsequenzen für die Produktivität 533
6.4.3.1 Groupthink und Entscheidungsautismus 534
6.4.3.2 Brainstorming 537
6.4.3.3 Problemlösen in Gruppen 538
6.4.4 Dynamik von Ordnern 539
6.4.5 Dynamik und Ordnungswandel beim kreativen Problemlösen in einer Arbeitsgruppe 542
6.4.6 Systemspiele: Intra- und Intergruppen-Dynamik in Life-Simulationen 554
6.4.6.1 Das Untersuchungsparadigma der Systemspiele 554
6.4.6.2 Ordnungsübergänge in Systemspielen 556
6.5 Synergetik makrosozialer Strukturen 560
6.5.1 Phänomenologische Synergetik 560
6.5.2 Quantitative und qualitative Modellierung 563
6.5.2.1 Das Modellierungskonzept der Soziodynamik 564
6.5.2.2 Weidlichs Zwei-Variablen Modell politischer Veränderungen 578
6.5.2.3 Gewalt in Gruppen 582
7 Management 585
7.1 Wozu und wem dient Management? 586
7.2 Komplexität als zentrale Herausforderung 588
7.2.1 Passt das Vorgehen des Managements zu den Systemen, in denen es agiert? 588
7.2.2 Komplexität bewältigen 591
7.2.3 Orientierung durch Strategieentwicklung 594
7.2.4 Team Syntegrity: Die Wirkung von Kommunikationsstrukturen auf die Produktivität von Gruppen 596
7.2.5 Ein synergetisches Modell der Macht 600
7.3 Managementkonzepte für Stabilität und Wandel 605
7.3.1 Architektur lebensfähiger Systeme: Das Viable Systems Model . . . . 605
7.3.2 Lernen in Organisationen - Lernende Organisationen 611
7.3.3 Wissen und seine Interpretation 615
7.3.4 Pragmatik im Umgang mit Veränderung 617
7.3.5 Konzeptioneller Handlungsbedarf 619
7.4 Der Beitrag der Synergetik zum Management von Veränderung 621
7.4.1 Balancen 622
7.4.2 Synergetisches Prozessmanagement für das Management 628
7.4.2.1 Noch einmal: Generische Prinzipien 628
7.4.2.2 Das Konzept des SPM 631
7.4.2.3 Individuelle und emergente Systemkompetenz 634
7.4.2.3.1 Individuelle Systemkompetenz 634
7.4.2.3.2 Emergente Systemkompetenz 636
7.4.3 Gestaltungsebenen des Managements 638 ...
Details
VerfasserInnenangabe: von Hermann Haken und Günter Schiepek
Jahr: 2006
Verlag: Göttingen ; Bern ; Wien ; Toronto ; Seattle ; Oxford ; Prag, Hogrefe
Beilagen: 1 DVD-ROM
Systematik: PI.H
ISBN: 3-8017-1686-4
Beschreibung: 780 S. : Ill., graph. Darst. + 1 DVD-ROM
Fußnote: Systemvoraussetzungen der DVD-ROM-Beil.: IBM-kompatibler PC ab 800 MHz (Pentium oder AMD); min. 64 MB RAM, besser 128 MB RAM; DVD-Laufwerk, Lautsprecherboxen, Maus; Soundkarte, min. VGA-Monitor, Auflösung 800 x 600 (High-Color, 16 Bit) Windows ME/2000/XP; J2SE Runtime Environment (Java Runtime Environment), Programm, um Microsoft-Excel-Tabellen anzeigen zu können, Programm, um Microsoft-PowerPoint-Präsentationen anzeigen zu können (PowerPoint Viewer befindet sich auf der DVD). Literaturverz. S. [679] - 732
Mediengruppe: Buch