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14 von 19
Demokratie und Wahlrecht in Österreich
Zur Entwicklung von politischer Partizipation und staatlicher Legitimationspolitik
VerfasserIn: Ucakar, Karl
Verfasserangabe: Karl Ucakar
Jahr: 1985
Verlag: Wien, Verlag für Gesellschaftskritik
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GP.PD Ucak / College 3x - Magazin: bitte wenden Sie sich an die Infotheke / Sammlung Duffek Status: Entliehen Frist: 25.07.2020 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Buch Demokratie und Wahlrecht in Österreich geht im Kontext einer umfassenden Darstellung und Analyse der Entwicklung der politischen Demokratie in Österreich in den letzten 200 Jahren der Frage nach, welche Bestimmungsfaktoren die Demokratieentwicklung vorangetrieben haben und vorantreiben. Es wird davon ausgegangen, dass für die Demokratieentwicklung zweikomplexe Anforderungen an das politische System entscheidend sind: Die Forderung nach politischer Mitsprache, nach Demokratisierung staatlicher Einrichtungen einerseits und die sich im Zusammenhang damit ergebenden geänderten Bedingungen der Legitimierung staatlicher Herrschaft andererseits. Diese beiden Entwicklungsdimensionen, also Demokratisierung und Legitimierung sowie ihre wechselseitige Abhängigkeit sind in der Arbeit sowohl im Rahmen der politikwissenschaftlichen Betrachtung der historischen Entwicklung der Demokratie in Österreich, als auch im Rahmen in einer Analyse des gegenwärtigen Standes der Demokratiediskussion und des Demokratieverständnisses behandelt. Die Entwicklung Österreichs von den ersten Ansätzen demokratischer Beteiligungsformen bis zum gegenwärtigen Stand der politischen Demokratie ist in der Arbeit in vier großen historischen Abschnitten zusammengefasst. / Abschnitt umfasst den Zeitraum vom aufgeklärten Absolutismus bis zur bürgerlichen Revolution und der in ihr und in ihrem Gefolge erreichten Einrichtung des Verfassungsstaates im Jahre 1867 / Abschnitt reicht von 1867 bis zum Entstehen der Massenparteien in den ausgehenden achtziger und beginnenden neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Dieser Zeitraum ist durch die Hochblüte und den Verfall de politischen Liberalismus, die Etablierung des Verfassungsstaates und den Privilegienparlamentarismus gekennzeichnet / Entwicklungsabschnitt treten die Massen als politischer Faktor organisiert und dauerhaft in Erscheinung. In diesen, sich bis 1918 erstreckenden Zeitraum fällt die schrittweise Beseitigung der subjektiv differenzierten Beschränkungen politischer Partizipation im Rahmen der Verfassung. / Große Entwicklungsabschnitt erstreckt sich von der Ausrufung der Republik bis zur Gegenwart. In dieser historischen Analyse werden als Bestimmungsfaktoren der Demokratieentwicklung die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse, die sozialen und nationalen Auseinandersetzungen insofern aufgefasst, als sie einerseits das Bewusstsein der Menschen prägen und andererseits ¿ damit verbunden ¿ eine ständige Anpassung der politischen Entscheidungseinrichtungen an jeweils geänderte Verhältnisse erfordern. / Abschnitt folgt eine Analyse des gegenwärtigen Standes der Demokratiediskussion und des Demokratieverständnisses in Österreich. Eingebettet in den größeren Rahmen der Demokratiereformdiskussion stellt sich bezüglich des Parlamentarismus und des parlamentarischen Wahlrechts in der unmittelbaren Gegenwart vor allem die Frage, wieweit die vom repräsentativen Parlamentarismus angebotenen Partizipationsmöglichkeiten einerseits und die legitimatorische Kraft des Parlamentarismus andererseits noch ausreichen, um einer verstärkten Sensibilisierung großer Teile der Bevölkerung für Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen gerecht zu werden. / Im abschließenden Teil werden die Ergebnisse der historisch-empirischen Analyse der Entwicklungsgeschichte der Demokratie und des gegenwärtigen Standes der Demokratiediskussion zusammengefasst und unter dem Gesichtspunkt der Grundannahme eines Zusammenhangs der Demokratieentwicklung mit den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen und der wechselseitigen Abhängigkeit von Partizipationsdruck und Legitimationsbedarf interpretiert. / / AUS DEM INHALT: / / Vorwort | 11 / Einleitung | 13 / 1 Gegenstand der Untersuchung | 13 / 2 Zur Verwendung der Begriffe »Demokratie«. »Partizipation« und »Legitimation« | 15 / 3 Methode der Arbeit | 20 / 4 Aufbau der Arbeit | 23 / / 1. Vom Absolutismus zum Verfassungsstaat | 29 / 1 .1. Aufgeklärter Absolutismus und Vormärz | 29 / 1.1.1. Zur Funktion des absolutistischen Staates | 29 / 1.1.2. Der aufgeklärte Absolutismus | 30 / 1.1.3. Reform statt Revolution? | 33 / 1.1.4. Restauration und Jakobinerbewegung | 40 / 1.1.5. Restaurative Wirtschaftspolitik und industrielle Revolution | 42 / 1.1.6. Politische Legitimation und Sozialstruktur im Vormärz | 44 / 1.1.7. Veränderungsbestrebungen und politische Konzepte | 53 / 1.2. Bürgerliche Revolution und Neoabsolutismus | 60 / 1.2.1. Die Märzrevolution | 60 / 1.2.2. Die Pillersdorffsche Verfassung | 63 / 1.2.3. Wahlrechtskämpfe und Mairevolution | 69 / 1.2.4. Der Reichstag: Wahl und Konstituierung | 77 / 1.2.5. Die sozialen Verhältnisse und der Bruch der Revolutionskoalition | 80 / 1.2.6. Wahlrecht und Verfassung in den Beratungen des Reichstages | 86 / 1.2.7. Von der oktroyierten Märzverfassung zum Neoabsolutismus | 100 / 1.2.8. Kommunalrecht und Provinzialverfassungen | 103 / 1.2.9. Der Neoabsolutismus | 108 / 1.3. Vom Neoabsolutismus zum Konstitutionalismus | 113 / 1.3.1. Der verstärkte Reichsrat | 113 / 1.3.2. Das Oktoberdiplom | 116 / 1.3.3. Das Februarpatent | 118 / 1.3.4. Das kommunale Wahlrecht | 121 / 1.3.5. Das Landtagswahlrecht 125 / 1.3.6. Die Entwicklung der sozialen und politischen Kräfteverhältnisse bis zur Dezemberverfassung 1867 | 130 / 1.3.7. Die Dezemberverfassung 1867 | 136 / / 2. Verfassungsstaat und Privilegienparlamentarismus | 141 / 2.1. Der politische Liberalismus | 141 / 2.1.1. Politische und soziale Kämpfe v. d. Dezemberverfassung bis zur Wahlrechtsreform 1873 | 141 / 2.1.2. Das Verhältnis des Reichsrates zu den Landtagen und die Wahlrechtsreform 1873 - Das direkte Wahlrecht in drei Kurien | 149 / 2.1.3. Soziale und politische Kräfteverhältnisse und die Entwicklung des Wahlrechts bis zum Sturz der liberalen Regierung 1879 | 157 / 2.1.3.1. Ökonomische Entwicklung und Regierungspolitik | 157 / 2.1.3.2. Die Fraktionsbildung im Abgeordnetenhaus nach den Reichsratswahlen 1873 | 159 / 2.1.3.3. Die Arbeiterbewegung | 162 / 2.1.3.4. Die Forderung nach Arbeiterkammern und das allgemeine Wahlrecht | 164 / 2.2. Vom politischen Liberalismus zu den Massenparteien die Ära Taaffe | 178 / 2.2.1. Ökonomische Entwicklung und Regierungspolitik | 178 / 2.2.2. Die Fraktionen im Reichsrat | 181 / 2.2.3. Die ersten Ansätze der Massenparteien | 187 / 2.2.3.1. Christlich soziale Strömungen | 188 / 2.2.3.2. Sozialdemokratische Strömungen | 190 / 2.2.4. Die Wahlrechtsfrage in den achtziger Jahren | 194 / 2.2.4.1. Christlich soziale und sozialdemokratische Positionen | 194 / 2.2.4.2. Das allgemeine, gleiche und direkte Wahlrecht als naturrechtliches Postulat | 197 / 2.2.4.3. Das Wahlrecht der Fünfguldenmänner | 206 / 2.2.4.4. Die Inkompatibilitätsfrage | 209 / 2.2.4.5. Das indirekte Wahlrecht und die Wiener Vororte | 211 / 2.2.4.6. Wahlmissbräuche und Wahlgerichtshof | 212 / 2.2.4.7. Arbeiterkammern als Wahlkörper - Das liberale Konzept | 214 / / 3. Massenparteien und Wahlrechtskämpfe | 219 / 3.1. Das allgemeine Wahlrecht im Kuriensystem | 219 / 3.1.1. Ökonomische Entwicklung und soziale Strukturen | 219 / 3.1.2. Entstehen und Entwicklung der Massenparteien | 223 / 3.1.2.1. Christlich soziale Partei | 224 / 3.1.2.2. Sozialdemokratische Arbeiterpartei | 225 / 3.1.3. Die Wahlrechtsentwicklung bis zum allgemeinen Wahlrecht | 230 / 3.1.3.1. Das Abgeordnetenhaus in den letzten Jahren der Ara Taaffe | 230 / 3.1.3.2. Sozialdemokratische und christlichsoziale Positionen in der Wahlrechtsfrage | 232 / 3.1.3.3. Liberale und demokratische Vorstöße im Abgeordnetenhaus und sozialdemokratische Agitation | 234 / 3.1.3.4. Der Reformversuch Taaffes und der Sturz der Regierung | 238 / 3.1.3.5. Das Koalitionsministerium | 247 / 3.1.3.6. Die Verschleppung der Wahlreform | 249 / 3.1.3.7. Die Entwicklung der sozialdemokratischen Position zum parlamentarischen Wahlrecht nach Hainfeld | 252 / 3.1.4. Die Badenische Wahlreform | 256 / 3.1.4.1. Badenis Initiative | 256 / 3.1.4.2. Die Positionen der Parteien im Abgeordnetenhaus | 256 / 3.1.4.3. Die Sozialdemokraten und die Badenische Wahlreform | 261 / 3.1.4.4. Die Einführung des allgemeinen Wahlrechts als Ergänzung des Kuriensystems | 264 / 3.1.4.5. Das Wahlrecht der Vierguldenmänner | 267 / 3.2. Die Habsburgermonarchie im Zeichen des allgemeinen Wahlrechts für Männer | 268 / 3.2.1. Die ersten allgemeinen Wahlen und der Sturz der Regierung Badeni | 268 / 3.2.2. Die neue soziale Dimension der nationalen Frage | 273 / 3.2.3. Die politische Entwicklung bis zur neuerlichen Aktualisierung der Wahlrechtsfrage im Jahre 1905 | 276 / 3.2.4. Der Einfluß des allgemeinen parlamentarischen Wahlrechts auf das Landtags- und Kommunalwahlrecht | 277 / 3.2.4.1. Das Landtagswahlrecht | 278 / 3.2.4.2. Das kommunale Wahlrecht | 281 / 3.2.4.3. Das Wahlrecht zum Wiener Gemeinderat | 286 / 3.3. Das allgemeine. gleiche und direkte Wahlrechtfür Männer | 290 / 3.3.1. Die Wahlreform als Voraussetzung der Bestandsicherung des Staates | 290 / 3.3.2. Die Parteien vor der Wahlreform | 298 / 3.3.2.1. Die Sozialdemokraten von der Badenischen Wahlreform bis zur Wahlrechtsbewegungvon 1905 | 298 / 3.3.2.2. Die Entwicklung der christlichsozialen Haltung zur Wahlrechtsfrage bis zum Beginn der Wahlreformbewegung 1905 | 302 / 3.3.3. Die ungarische Krise und das parlamentarische Wahlrecht | 304 / 3.3.4. Der Beginn der Wahlrechtsdebatte im Abgeordnetenhaus | 309 / 3.3.4.1. Die Erklärung des Ministerpräsidenten | 309 / 3.3.4.2. Anträge auf Dringlichkeit der Wahlreform | 312 / 3.3.4.3. Die erste parlamentarische Mehrheit für eine Wahlreform | 318 / 3.3.5. Die neuerliche Entfaltung der Massenbewegung und das Umdenken der Regierung | 319 / 3.3.6. Der Weg zur Regierungsvorlage: November 1905 bis Februar 1906 | 326 / 3.3.7. Die Regierungsvorlage und ihre parlamentarische Behandlung | 332 / 3.3.8. Der Wahlreformausschuss | 345 / 3.3.9. Vom Ausschussbericht zur Sanktion der Wahlreform | 349 / 3.3.10. Die wichtigsten Ergebnisse der Wahlrechtsreform 1907 | 353 / 3.3.10.1. Allgemeines Wahlrecht | 353 / 3.3.10.2. Gleiches Wahlrecht | 354 / 3.3.10.3. Die Wahlhandlung | 357 / 3.4. Von der Wahlreform zur Republik | 359 / 3.4.1. Die Beschränkungen der Allgemeinheit und Gleichheit des Wahlrechts von 1907 | 359 / 3.4.2. Die Wahlen von 1907 und 1911 | 361 / 3.4.3. Wahlreformbestrebungen von 1907 bis 1918 - Proportionalwahlrecht und Frauenwahlrecht | 365 / / 4. Politische Demokratie als parlamentarische Republik |. 371 / 4.1. Die Erste Republik| 371 / 4.1.1. Von der konstitutionellen Monarchie zur demokratischen Republik | 371 / 4.1.1.1. Weltkrieg und Massenbewegung | 371 / 4.1.1.2. Das Ende der Monarchie | 374 / 4.1.1.3. Die Massen Parteien Und die Entstehung der Republik | 376 / 4.1.2. Politische und soziale Kräfteverhältnisse in den ersten Jahren der Republik | 380 / 4.1.3. Das Wahlrecht für die konstituierende Nationalversammlung | 385 / 4.1.3.1. Das Frauenwahlrecht | 386 / 4.1.3.2. Das Verhältniswahlrecht | 389 / 4.1.3.3. Wahlalter, Wahlpflicht und Wahlschutz | 400 / 4.1.3.4. Das Wahlgesetz und die Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung .| 403 / 4.1.4. Die Bundesverfassung 1920 und das Wahlrecht | 405 / 4.1.4.1. Die Wahlordnung von 1920 für die Nationalversammlung | 405 / 4.1.4.2. Das Ringen um die Verfassung von 1920 | 407 / 4.1.4.3. Der Verfassungskompromiss | 413 / 4.1.4.4. Die Nationalratswahlordnung 1923 | 417 / 4.1.5. Politische und soziale Kräfteverhältnisse unter den bürgerlichen Regierungen | 419 / 4.1.6 Wahlreformkonzepte in der weiteren Entwicklung der Ersten Republik | 428 / 4.1.6.1 Zwischen wahrer und funktioneller Demokratie | 428 / 4.1.6.2 Die Wahlsystemdiskussion - Zum Verhältnis von Person und Liste | 431 / 4.1.7 Die Verfassungsreform von 1929 | 440 / 4.1.7.1 Das Ringen um die Verfassungsreform | 440 / 4.1.7.2 Das parlamentarische Wahlrecht und die Verfassungsreform | 444 / 4.1.8 Von der Verfassungsreform 1929 zum autoritären Staat 449 / / 4.2 Die Zweite Republik | 457 / 4.2.1 Die Wiedererrichtung der demokratischen Republik | 457 / 4.2.2 Die Nationalratswahl von 1945 und die Regierungsbildung | 460 / 4.2.3 Wahlrecht und ehemalige Nationalsozialisten 1949 | 463 / 4.2.4 Staatsvertrag und Demokratie | 467 / 4.2.5 Der amtliche Stimmzettel und die Nationalratswahlen bis 1962 | 469 / 4.2.6 Die Wahlsystemdiskussion in den sechziger Jahren | 472 / 4.2.6.1 Die Anträge der Parteien für eine Wahlreform | 472 / 4.2.6.2 Das Problem der Verfassungskonformität | 478 / 4.2.6.3 Die Wahlsystemdiskussion nach dem Ende der Koalition | 482 / 4.2.7 Die Wahlrechtsreform 1970 und das gegenwärtige Wahlrecht | 488 / 4.2.7.1 Der Versuch einer verfassungsändernden Wahlrechtsreform | 488 / 4.2.7.2 Wahlrechtsreform ohne Verfassungsänderung | 490 / 4.2.7.3 Die Nationalratswahlen bis 1983 und das Wahlrecht | 499 / / 5 Demokratiereform und Demokratieverständnis | 505 / 5.1 Reformvorschläge zum parlamentarischen Wahlrecht | 505 / 5.1.1 Verhältniswahlsystem und Mehrheitswahlsystem | 505 / 5.1.2 Aktuelle Wahlreformkonzepte | 515 / 5.2 Partizipation im Demokratieverständnis der Bevölkerung | 523 / 5.2.1 Demokratieverständnis und Wahlrecht | 523 / 5.2.2 Einstellungen zu traditionellen und neuen Partizipationsformen | 531 / / 6 Partizipation und Legitmationspolitik in der Demokratieentwicklung ¿ eine Zusammenfassung | 541 / 6.1 Absolutismus und bürgerliche Revolution | 541 / 6.1.1 Der aufgeklärte Absolutismus | 541 / 6.1.2 Der restaurative Absolutismus | 543 / 6.1.3 Die bürgerliche Revolution und der Wandel der Formalstruktur des Staates | 545 / 6.1.3.1 Die Forderungen in der Märzrevolution | 545 / 6.1.3.2 Ständische und parlamentarische Repräsentation | 546 / 6.1.3.3 Politische Beteiligung und der Widerspruch von Bourgoisie und Proletariat | 548 / 6.1.3.4 Politische Beteiligung auf Gemeinde- und Landesebene | 551 / 6.1.3.5 Rückkehr zum Konstitutionalismus | 552 / 6.2 Verfassungsstaat. Liberalismus Und Arbeiterbewegung | 553 / 6.2.1 Konstitutionalismus und Liberalismus | 553 / 6.2.2. Konstitutionalismus und Arbeiterbewegung | 554 / 6.2.3 Vom politischen Liberalismus Herausbildung der Massenparteien | 557 / 6.3 Massenparteien und Wahlrechtskämpfe | 560 / 6.3.1 Die Konstituierung der Massenparteien und das allgemeine Wahlrecht | 560 / 6.3.2 Legitimation, Integration und gleiches Wahlrecht | 562 / 6.4 Politische Demokratie als parlamentarische Republik | 567 / 6.4.1 Repräsentation und Volkssouveränität im Übergang zur Republik | 567 / 6.4.2 Räte, Stände und Parteien | 569 / 6.4.2.1 Rätedemokratie | 569 / 6.4.2.2 Ständische Konzeptionen | 573 / 6.4.3 Demokratie als Parteienstaat | 575 / 6.4.4 Perspektiven der Demokratisierung | 580 / / Anhang | 587 / Anmerkungen | 587 / Quellen- und Literaturverzeichnis | 620 / Tabellenverzeichnis | 638 / Abkürzungsverzeichnis | 639 / Zeittafel zur Wahlrechtsentwicklung | 640 / Sach- und Personenregister | 646 /
Details
VerfasserIn: Ucakar, Karl
VerfasserInnenangabe: Karl Ucakar
Jahr: 1985
Verlag: Wien, Verlag für Gesellschaftskritik
Systematik: GP.OB, GP.PD
Interessenkreis: Sammlung Duffek
ISBN: 3-900351-47-3
Beschreibung: 656 Seiten
Fußnote: Literaturverzeichnis
Mediengruppe: Buch