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6 von 1300
Psychologische Therapie- und Beratungskonzepte
Theorie und Praxis
VerfasserIn: Boeger, Annette
Verfasserangabe: Annette Boeger
Jahr: 2009
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HP Boeg / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dieses Lehrbuch vermittelt einen gründlichen und vergleichenden Überblick über die aktuellen psychologischen Psychotherapie- und Beratungsansätze. Grundlage bilden die vier Säulen der Psychotherapie und Beratung: tiefenpsychologische Ansätze, lerntheoretische Ansätze, humanistische Ansätze und systemische Ansätze. Die Ansätze werden bezüglich ihres Menschenbildes, ihres theoretischen Hintergrundes, der Berater-Klient-Beziehung, der angewandten Techniken und der Zielsetzung der Beratung dargestellt, wobei Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Ansätzen herausgearbeitet werden. Anhand zahlreicher Fallbeispiele und Gesprächsausschnitte werden sowohl komplexe theoretische Modelle veranschaulicht als auch typische Vorgehensweisen in der Praxis dargestellt. Weitere Kapitel beziehen sich auf empirisch gesicherte Erkenntnisse zu nachweisbaren Wirkfaktoren von Psychotherapie, auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Psychotherapie und psycho- sozialer Beratung und auf die Bedeutung von Menschenbild und Beziehungsaspekt im Kontext von Psychotherapie und Beratung. / / /
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 9 / 1 Einführung 12 / 1.1 Psychotherapie und psychosoziale Beratung: Gemeinsamkeiten / und Unterschiede 12 / 1.2 Lässt sich das Psychotherapiekonzept auf das Beratungskonzept / übertragen? 16 / 1.3 Das Menschenbild in Psychotherapie und Beratung 19 / 1.4 Wirkfaktoren und Merkmale von Psychotherapie und Beratung . 20 / 1.4.1 Der wichtigste Faktor: Die Beziehung 21 / 2 Eine Einführung in den psychoanalytischen Ansatz 24 / 2.1 Sigmund Freud: Biographische Aspekte 24 / 2.2 Das psychoanalytische Menschenbild 28 / 2.3 Theoretischer Hintergrund der Psychoanalyse 30 / 2.3.1 Die Persönlichkeitstheorie 31 / 2.3.1.1 Das topographische Modell 31 / 2.3.1.2 Das Strukturmodell 32 / 2.3.1.3 Die Abwehrmechanismen 34 / 2.3.1.4 Träume und Fehlleistungen 39 / 2.3.2 Die Neurosentheorie 41 / 2.3.3 Die psychoanalytische Entwicklungslehre 44 / 2.3.3.1 Orale Phase (1. Lebensjahr): Aufbau des / Bindungssystems 44 / 2.3.3.2 Exkurs: Die hilflosen Helfer 46 / 2.3.3.3 Exkurs: Entwicklungspsychologie 47 / 2.3.3.4 Anale Phase (2. und 3. Lebensjahr): Aufbau des / Autonomiesystems 48 / 2.3.3.5 Ödipale Phase (4. bis 6. Lebensjahr): Aufbau der / psychosexuellen und sozialen Identität 49 / 2.3.3.6 Latenzphase (576. Lebensjahr bis zur Pubertät) . 50 / 2.3.3.7 Genitale Phase (Pubertät und Adoleszenz) 50 / 2.3.3.8 Genitale Reife (Erwachsenenalter) 50 / 2.4 Wie sieht psychoanalytische Beratung/Therapie aus? 51 / 2.4.1 Widerstand 52 / 2.4.2 Übertragung 53 / 2.4.3 Exkurs: Entwicklungspsychologie 54 / 2.4.4 Gegenübertragung 54 / 2.4.5 Die Arbeit an und mit der Beziehung: Asymmetrie, / Abstinenzregel, Arbeitsbündnis 56 / 2.4.6 Therapeutische Techniken: Deuten, Konfrontieren, / Durcharbeiten 57 / 2.4.7 Klientenverhalten: Wiederholen, Erinnern, Einsicht 59 / 2.4.8 Das Setting 60 / 2.4.9 Diagnostik in der Psychoanalyse: Das Erstgespräch 60 / 2.4.10 Gesprächsführung im biographischen Erstgespräch 61 / 2.4.11 Wann wird die Therapie beendet? Therapieziel 62 / 2.4.12 Weiterentwicklungen 63 / 3 Eine Einführung in den klientenzentrierten Ansatz 66 / 3.1 Carl Ransom Rogers: Biographische Aspekte 66 / 3.2 Das humanistische Menschenbild 69 / 3.3 Theoretischer Hintergrund des klientenzentrierten Ansatzes 70 / 3.3.1 Die Persönlichkeitstheorie und die Störungslehre 71 / 3.3.1.1 Die Aktualisierungstendenz 71 / 3.3.1.2 Die Selbstaktualisierung 72 / 3.3.1.3 Die Inkongruenz: Die Unvereinbarkeit / von Wahrnehmung und Selbstkonzept 73 / 3.3.1.4 Exkurs: Warum entwickelt der Mensch / ein negatives Selbstkonzept? 74 / 3.3.1.5 Exkurs: Parallelen zur Psychoanalyse und / zur Entwicklungspsychologie 75 / 3.3.1.6 Das Ideal einer "fully functioning person" 75 / 3.4 Wie sieht klientenzentrierte Beratung/Therapie aus? 77 / 3.4.1 Die drei Basismerkmale einer hilfreichen Beziehung 78 / 3.4.1.1 Unbedingte Wertschätzung (positive Zuwendung, / bedingungsfreies Akzeptieren) 78 / 3.4.1.2 Empathie 81 / 3.4.1.3 Echtheit/Selbstkongruenz der Beraterperson 84 / 3.4.1.4 Gibt es Übertragungs- und Abwehrphänomene / in einer echten Beziehung? 89 / 3.4.1.5 Der Beziehungsaspekt im klientenzentrierten Ansatz . 90 / 3.4.1.6 Selbstexploration und die Beendigung der Therapie . 92 / 3.4.1.7 Zum Abschluss: Ein Fallbeispiel 93 / 3.4.1.8 Diagnostik im klientenzentrierten Ansatz: / Das Erstgespräch 94 / 3.4.1.9 Weiterentwicklungen 97 / 4 Eine Einführung in den systemischen Ansatz 100 / 4.1 Die Gründung und Entstehung des systemischen Ansatzes 100 / 4.2 Das systemische Menschenbild 103 / 4.3 Theoretischer Hintergrund des systemischen Ansatzes 105 / Inhalt / 4.3.1 Die Theorie des Systems und die Störungslehre 106 / 4.3.1.1 Die Systemtheorie 106 / 4.3.1.2 Die Kommunikationstheorie von Watzlawick 107 / 4.3.1.3 Konstruktivismus 112 / 4.3.1.4 Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun: / Eine Erweiterung 114 / 4.3.1.5 Der psychoanalytisch-systemische Ansatz nach / Richter 118 / 4.3.1.6 Das Konzept der familiären Individuation nach / Stierlin 120 / 4.3.1.7 Exkurs: Die Mehrgenerationenperspektive 122 / 4.3.1.8 Exkurs: Einfluss auf die Sozialwissenschaften 122 / 4.3.1.9 Das Konzept der Kollusion nach Willi 123 / 4.4 Wie sieht systemische Beratung/Therapie aus? 125 / 4.4.1 Therapeutische Techniken im systemischen Ansatz 127 / 4.4.2 Weitere Interventionsstrategien 130 / 4.4.3 Der Beziehungsaspekt: Das Arbeitsbündnis und / die Allparteilichkeit 132 / 4.4.4 Das Setting 134 / 4.4.5 Widerstand: Wenn die Hausaufgaben nicht gemacht werden . 134 / 4.4.6 Diagnostik in der Familienberatung: Das Erstgespräch 135 / 4.4.7 Exkurs Genogramm 136 / 4.4.8 Wann wird die Therapie/Beratung beendet? 137 / 4.4.9 Weiterentwicklungen 137 / 4.5 Die Lösungsorientierte Beratung 138 / 4.5.1 Prinzipien der Beratungsform 139 / 4.5.2 Techniken 140 / 4.5.3 Phasen der Beratung 142 / 4.5.4 Die Rolle der Beraterperson: Sich entbehrlich zu machen . 143 / 5 Eine Einführung in den verhaltenstherapeutischen Ansatz 145 / 5.1 Gründungsväter der Verhaltenstherapie: Biographische Aspekte . 145 / 5.2 Das verhaltenstheoretische Menschenbild 149 / 5.3 Theoretischer Hintergrund der Verhaltenstherapie 154 / 5.3.1 Persönlichkeitskonzept und Störungslehre 154 / 5.3. / 5.3. / 5.3. / 5.3. / 5.3. / 5.3. / .1 Klassisches Konditionieren 154 / .2 Exkurs: Klein Albert und das weiße Kaninchen . 156 / .3 Operantes Konditionieren 157 / .4 Das Zwei-Faktoren-Modell: Die Kombination / klassischen und operanten Lernens 161 / .5 Modelllernen: Die soziale Lerntheorie von Bandura . 162 / .6 Kognitive Lerntheorien: Die Kognitive Wende und / ihre Vertreter 164 / Inhalt / 5.4 Wie sieht verhaltensorientierte Beratung/Therapie aus? 175 / 5.4.1 Verhaltensdiagnostik 176 / 5.4.2 Systematische Desensibilisierung 177 / 5.4.3 Operante Verstärker in der Anwendung 179 / 5.4.4 Selbstsicherheitstraining 183 / 5.4.5 Kognitive Umstrukturierung verzerrter Sichtweisen 184 / 5.4.6 Diagnostik in der Verhaltenstherapie: Das Erstgespräch 186 / 5.4.7 Bemerkungen zum Beziehungsaspekt in der Verhaltenstherapie 187 / 5.4.8 Das Setting 188 / 5.4.9 Gibt es in der Verhaltenstherapie Widerstand? 188 / 5.4.10 Weiterentwicklungen 189 / Literatur 191 / Stichwortverzeichnis 198 / Nachweis der Abbildungen 204
Details
VerfasserIn: Boeger, Annette
VerfasserInnenangabe: Annette Boeger
Jahr: 2009
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Systematik: PI.HP
ISBN: 978-3-17-020811-7
2. ISBN: 3-17-020811-X
Beschreibung: 206 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 191 - 197
Mediengruppe: Buch