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6 von 21
Die kleine Wildnis
Einblicke in die Lebensgemeinschaft der kleinen Raubsäuger und ihrer Beutetiere in Mitteleuropa
VerfasserIn: Müri, Helen
Verfasserangabe: Helen Müri
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.TC Müri / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Darstellung der vielfältigen Beziehungen innerhalb der Lebensgemeinschaft der kleinen Säugetiere bis Fuchsgröße und dieser zur Umwelt in Mitteleuropa.
 
 
 
Kleinsäuger (zum Beispiel Marder, Wiesel, Mäuse und Spitzmäuse) sind von größter Bedeutung im Ökosystem, insbesondere als wichtige Nahrungsgrundlage für Greifvögel und räuberische Säuger.
 
 
 
Die Autorin erläutert sowohl die Eigenheiten und Strategien der einzelnen Kleinsäugerarten als auch die großräumigeren Vorgänge innerhalb einer Population sowie das Zusammenspiel zwischen den Arten. Sie geht auch der Frage nach, ob die aktuellen Naturschutzbemühungen in Bezug auf die Lebensgemeinschaft der einheimischen Kleinsäuger, die teilweise als vermeintliche Schädlinge betrachtet werden, ergänzt werden sollten.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Abstract 5
 
Vorwort 7
 
Dank 8
 
 
 
1 Einleitung 11
 
1.1 Die Wildnis vor der Haustür - klein aber sehr komplex 11
 
1.2 Das Gesamtbild im Puzzle und seine Einzelteile 11
 
1.3 Lässt sich eine Lebensgemeinschaft begrenzen? 12
 
1.4 Die ungleiche Beachtung grosser und kleiner Säugetiere 13
 
1.5 Von den Hauptdarstellern bis zu ihrem grossen Zusammenspiel 15
 
 
 
2 Die Hauptdarsteller als Knoten im Lebensnetz 17
 
2.1 Das Zusammenspiel von Individuum - Gruppe - Population 17
 
2.2 Der Mensch: wichtiger Akteur oder Halbgott? 18
 
2.3 Die vielen mäuseähnlichen Beutetiere 18
 
2.4 Einige weitere Arten der Beutetierfauna 31
 
2.5 Kleine Räuber in grosser Vielfalt 32
 
2.6 Regionale Unterschiede in den Kleinsäuger-Gesellschaften 45
 
2.7 Veränderte Lebensräume und neue Mitspieler 49
 
 
 
3 Zusammenleben in der Population 51
 
3.1 Warum brauchen kleine Tiere so viel Platz? 51
 
3.2 Vom grenzenlosen Lebensraum ins heutige Grossgatter? 52
 
3.3 Das Verhalten des Individuums als Basis der Raumorganisation 54
 
3.4 Ballungszentren oder Einzelhöfe - arttypische Populationsmuster 58
 
3.5 Der Lebensverlauf von Wühlmaus, Wiesel und Co. 73
 
3.6 Wanderungen oder die schwierige Suche nach Nahrung, Versteck oder Partnerin 74
 
3.7 Das einzig Stabile in einer Population ist die Dynamik 84
 
 
 
4 Das optimale Verhalten 85
 
4.1 Wann verhält sich die Maus optimal? 85
 
4.2 Kondition als Schlüsselfaktor 85
 
4.3 Wenn Tiere entscheiden müssen 87
 
4.4 Zeit ist Fortpflanzungserfolg 87
 
4.5 Gesunde Ernährung - eine Lebensaufgabe 89
 
4.6 Soll das Heimgebiet möglichst gross oder möglichst klein sein? 90
 
4.7 Auf der Suche nach einer Partnerin 91
 
 
 
5 Ein vielfältiges Beziehungsnetz 93
 
5.1 Freunde und Feinde rundum 93
 
5.2 Sicherheit oder grosse Nachkommenschaft? 94
 
5.3 Fressen und gefressen werden 95
 
5.4 Das Drama der nicht-tödlichen Feindwirkung 113
 
5.5 Konkurrenz hat viele Gesichter 121
 
5.6 Die Win-win-Situation und andere schadenfreie Beziehungen 128
 
5.7 Beziehungen zwischen Mensch und Wildtier 131
 
5.8 Eine Mikro-Wildnis mit sehr kleinen und gefährlichen Feinden 131
 
 
 
6 Verschlungene Pfade durch den Einflussdschungel 137
 
6.1 Alles ist veränderbar 137
 
6.2 Ein Versuch, die Fäden des Einflussknäuels zu entwirren 141
 
 
 
7 Das grosse Zusammenspiel 145
 
7.1 Die offene Lebensgemeinschaft 145
 
7.2 Das sogenannte Gleichgewicht in der Lebensgemeinschaft 145
 
7.3 Vielfältige Lebensgemeinschaften bilden die "Meta-Community" 148
 
7.4 Viel Raum - viele Arten? 150
 
7.5 Vieles verändert sich im Zeitverlauf 150
 
7.6 Was fördert Stabilität? 152
 
7.7 Wenn ähnliche Arten zusammen vorkommen (Koexistenz) 154
 
7.8 Grenzüberschreitungen zwischen Lebensgemeinschaften 156
 
7.9 Die Lebensgemeinschaft als Transportunternehmen 157
 
7.10 Klimaerwärmung - eine Herausforderung auch für Kleinsäuger 157
 
7.11 Auswirkungen von Faunenfremdlingen auf die Lebensgemeinschaft 161
 
7.12 Wenn der Mensch das Zusammenspiel verändert 164
 
7.13 Gibt es Schädlinge in der natürlichen Lebensgemeinschaft? 164
 
 
 
8 Existenzgrundlage Landschaft 167
 
8.1 Jeder Tierart ihr Lebensraum 167
 
8.2 Der Lebensraum hat vier Dimensionen 167
 
8.3 Gibt es noch natürliche Lebensräume? 173
 
8.4 Vernetzung und Fragmentierung 175
 
8.5 Die Ansprüche aller Arten unter einem "Lebensraum-Flut" 178
 
8.6 Wie viel Anpassung ist möglich? 179
 
8.7 Eine lange gemeinsame Geschichte der Arten und ihrer Lebensräume 185
 
 
 
9 Vielfalt in allen Bereichen 187
 
9.1 Biodiversität ist viel mehr als Artenvielfalt 187
 
9.2 Die Artenvielfalt als Massstab? 187
 
9.3 Habitatvielfalt durch abwechslungsreiches Landschaftsmosaik 187
 
9.4 Genetische Vielfalt 189
 
9.5 Vielfalt der Beziehungen 190
 
9.6 Vielfalt der ökologischen Funktionen 191
 
9.7 Vielfalt der Lebensgemeinschaften 192
 
 
 
10 Braucht es einen anderen Naturschutz? 193
 
10.1 Ein weiter Weg vom Artenschutz zum Schutz der Lebensgemeinschaft 193
 
10.2 Arten- und Biotopschutz wirken auf die ganze Lebensgemeinschaft 195
 
10.3 Was ist erhaltenswert? 195
 
10.4 Unerwartete Wirkungen 196
 
10.5 Flexibilität und Anpassungsfähigkeit 198
 
10.6 Die grosse Bedeutung der Biodiversität 199
 
10.7 Landschaft als Basis für die ganze Lebensgemeinschaft 201
 
10.8 Faunenfremdlinge 201
 
10.9 Wünsche an die Forschung 202
 
10.10 Die Rolle des Menschen in der Lebensgemeinschaft - ein grundsätzliches Naturschutzproblem 204
 
 
 
11 Glossar 207
 
 
 
12 Literatur und Internetquellen 213
 
Portrait der Autorin 225
 
Details
VerfasserIn: Müri, Helen
VerfasserInnenangabe: Helen Müri
Jahr: 2015
Verlag: Bern, Haupt
Systematik: NN.TC
ISBN: 978-3-258-07945-5
2. ISBN: 3-258-07945-5
Beschreibung: 225 S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch