X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


49 von 50
Die Transaktionsanalyse
VerfasserIn: Stewart, Ian ; Joines, Vann
Verfasserangabe: Ian Stewart ; Vann Joines. Aus dem Engl. von Werner Rautenberg
Jahr: 2015
Verlag: Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien, Herder
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPH Stewart / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 10., Laxenburger Str. 90a Standorte: PI.HPH Stewart Status: Entliehen Frist: 17.06.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das Standardwerk der Transaktionsanalyse, die einen der ersten Plätze einnimmt unter den modernen Methoden der Psychotherapie. Konkret und praxisbezogen geht es hier um zwischenmenschliche Kommunikation. Ob aus beruflichem oder privatem Interesse: unverzichtbar für Therapeuten, Laien und jeden, der TA näher kennenlernen möchte.
 
AUS DEM INHALT
 
Vorwort 13
Zur Übertragung ins Deutsche 19
I
Einführung
1TA: Was ist das? 23
Schlüsselbegriffe der TA 24
Grundüberzeugungen in der TA 28
II
Wie wir die menschliche Persönlichkeit
darstellen
Das Model der Ich-Zustände
2Das Ich-Zustands-Modell 33
Beispiele für Ich-Zustands-Wechsel 35
Definition der Ich-Zustände 39
Ist die Unterscheidung von Ich-Zuständen Ausdruck der Realität? 41
Ich-Zustände und Über-Ich, Ich und Es 42
Ich-Zustände sind Bezeichnungen, nicht reale Gegebenheiten 43
Das übermäßig vereinfachte Modell 44
3Die funktioneile Analyse der Ich-Zustände 47
Das angepaßte Kind und das freie Kind 48
Das kritische Eltern-Ich und das fürsorgliche Eltern-Ich 52
Das Erwachsenen-Ich 54
Das Egogramm 54
4Das strukturelle Modell zweiter Ordnung 59
Struktur-Analyse zweiter Ordnung: Das Eltern-Ich 61
Struktur-Analyse zweiter Ordnung: Das Erwachsenen-Ich 63
Struktur-Analyse zweiter Ordnung: Das Kind-Ich 64
Die Unterscheidung zwischen Struktur und Funktion 68
5Das Erkennen der Ich-Zustände 72
Die verhaltensbezogene Diagnose 72
Die soziale Diagnose 78
Die lebensgeschichtliche Diagnose 79
Die phänomenologische Diagnose 81
Die Ich-Zustands-Diagnose in der Praxis82
Das reale Selbst und die Exekutive 83
6Strukturelle Pathologie 88
Die Trübung 88
DerAusschluß 92
III
Wie wir miteinander umgehen
Transaktionen, Strokes und Gestaltung der Zeit
7Transaktionen 99
Komplementärtransaktionen 99
Überkreuztransaktionen 103
Verdeckte Transaktionen 107
Transaktionen und nonverbale Äußerungen 111
Alternativen 112
8Strokes 116
Stimulus-Hunger 116
Arten von Strokes 117
Stroken und Verstärkung des Verhaltens 120
Strokes geben und Strokes annehmen 121
Die Stroke-Ökonomie 124
Das Stroke-Profil 128
Sich selbst stroken 130
Gibt es "gute" und "schlechte" Strokes? 133
9Gestaltung der Zeit 136
Rückzug 137
Rituale 138
Zeitvertreib 139
Aktivitäten 141
Spiele 142
Intimität 144
IV
Wie wir unsere Lebensgeschichte schreiben
Das Lebensskript
10Wesen und Ursprung des Lebensskripts 151
Definition und Wesen des Lebensskripts 152
Der Ursprung des Skripts 155
11Wie das Lehensskript verwirklicht wird 163
Gewinner-, Verlierer- und Nicht-Gewinner-Skripts 163
Das Skript im Erwachsenendasein 167
Warum das Skriptverständnis so wichtig ist 172
Das Skript und der Verlauf des Lebens 175
12Grundeinstellungen 177
Die Grundeinstellungen im Leben des Erwachsenen:
das OK-Geviert 180
Persönlichkeitsveränderungen und das OK-Geviert 184
13Skriptbotschaften und Skript-Matrix 188
Skriptbotschaften und die Wahrnehmung des Kleinkindes 188
Arten von Skripbotschaften 189
Die Skript-Matrix 193
14Bann-Botschaften und Beschlüsse 200
Zwölf Bann-Botschaften 200
Das Episkript 209
In welchem Verhältnis stehen Beschlüsse und Bann-Botschaften
zueinander? 210
Das Antiskript 215
15Der Skript-Prozeß , .- 219
Sechs Prozeß-Skripts 219
Kombinationen von Prozeßthemen 225
Die Herkunft des Prozeß-Skripts 225
Wie steigt man aus den Mustern des Prozeß-Skripts aus? 226
16Die Antreiber und das Miniskript 228
Wie man Antreiberverhalten erkennt 229
Primärantreiber 234
Antreiber und Typen von Prozeß-Skripts 235
Die Antreiber und die Grundeinstellung 239
Die fünf Erlaubnisse 240
Der Ursprung der Antreiber 240
Das Miniskript 241
Die vier Mythen 246
V
Wie wir es anstellen,
daß die Welt zu unserem Skript paßt
Passivität
17Das "Discounten'! 251
Natur und Definition des "Discountens"252
Grandiosität 253
Die vier passiven Verhaltensweisen 254
"Discounten" und Ich-Zustände 258
Das Erkennen von Discounts 259
18Die Discount-Tabelle 262
Die Bereiche, in denen Menschen discounten 262
Die Typen von Discounts 263
Die Ebenen (oder die Modi) des Discountens 264
Die Discount-Tabelle 265
Die Anwendung der Discount-Tabelle 268
19Der Bezugsrahmen und das Redefinieren 272
Der Bezugsrahmen 273
Der Bezugsrahmen und das Skript 275
Natur und Funktion des Redefinierens 275
Redefinitions-Transaktionen 276
20Die Symbiose 280
"Gesunde" und "ungesunde" Symbiose 285
Die Symbiose und das Skript 287
Einladungen zur Symbiose 289
Die Symbiose zweiter Ordnung 291
VI
Wie wir unsere Skriptüberzeugungen
rechtfertigen
Maschen und Spiele
21Maschen und Rabattmarken ..'297
Die Maschengefühle und das Skript 301
Maschengefühle und echte Gefühle 304
Maschengefühle, echte Gefühle und Problemlösungen 307
"Lockmaschen" stricken 309
Rabattmarken 311
22Das Maschensystem 316
Skriptüberzeugungen.und Skriptgefühle 316
Maschenäußerungen 321
Verstärkende Erinnerungen 323
Das Aussteigen aus dem Maschensystem 327
23Die Spiele und die Spielanalyse 331
Beispiele für Spiele 331
T-Shirts 335
Die Intensität von Spielen (unterschiedliche Grade) 336
Die Bernesche Spielformel 337
Das Drama-Dreick 338
Die Spielanalyse mit Hilfe der Transaktionen 341
Der Spielplan 343
Definitionen von Spielen 345
24.Warum Menschen Spiele spielen 348
Spiele, Rabattmarken und Skript-Auszahlung 348
Das Verstärken der Skriptüberzeugungen 349
Spiele, Symbiose und Bezugsrahmen 350
Spiele und Strokes 353
Die "sechs Vorteile" nach Berne 354
Positive Auszahlung bei Spielen 356
25Der Umgang mit Spielen 357
Müssen wir das Spiel benennen? 357
Ein paar bekannte Spiele 358
Einsatz von Alternativen 361
Auf die negative Auszahlung verzichten 364
Ersatz für die Strokes aus einem Spiel 366
VII
Wie Menschen sich ändern
Die Praxis der TA
26Änderungsverträge 371
Steiners "vier Voraussetzungen" 372
Warum überhaupt Verträge? 373
Effiziente Vertragsarbeit 376
27Die Ziele einer Veränderung 380
Autonomie 380
Skriptfrei werden 382
Problemlösung 383
Auffassungen von "Heilung" 383
28TA-Therapie 386
Eigentherapie 386
Warum eigentlich Therapie? 387
Eigentümlichkeiten der TA-Therapie 389
Die drei Schulen in der TA 390
10
29TA in Organisationen und im Bildungswesen 396
Unterschiede zwischen den klinischen Anwendungen
und denen in Organisationen und im Bildungswesen 39g
Anwendungen in Organisationen 398
Die TA im Schul- und Bildungswesen 400
30Wie die TA sich entwickelt hat 403
Eric Beme und die Anfänge der TA 403
Die ersten Jahre 406
Die Zeit der Expansion 407
Weltweite Konsolidierung 409
Anhang
AWerke von Eric Berne 411
BWeitere wichtige TA-Literatur 413
CDie TA-Fachverbände .415
DDas Ausbildungs- und Prüfungswesen 417
ELeitfaden für den Grundlagenkurs ("101") 421
Anmerkungen und Quellenhinweise 423
Bibliographie 435
Fachausdrücke 437
Sachregister 447
Nachwort des Übersetzers 453
Über die Autoren 455
Details
VerfasserIn: Stewart, Ian ; Joines, Vann
VerfasserInnenangabe: Ian Stewart ; Vann Joines. Aus dem Engl. von Werner Rautenberg
Jahr: 2015
Verlag: Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien, Herder
Systematik: PI.HPH
ISBN: 978-3-451-05523-2
2. ISBN: 3-451-05523-6
Beschreibung: 12. Aufl. der Taschbuchausg., 25. Gesamtaufl., 454 S. : Ill., graph. Darst.
Originaltitel: TA today <dt.>
Fußnote: Bibliogr. E. Berne S. 411 - 412. - Literaturverz. S. 435 - 436
Mediengruppe: Buch