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François Ozon

Täuschung und subjektive Wahrheit
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Verfasser*innenangabe: Timo Storck, Andreas Hamburger, Karin Nitzschmann, Gerhard Schneider, Peter Bär (Hg.) ; mit Beiträgen von Dirk Blothner [und 9 weiteren]
Jahr: 2019
Verlag: Gießen, Psychosozial-Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Täuschung und Wahrheit, Wirklichkeit und Fiktion, biologisches Geschlecht und Gender ¿ das sind die zentralen Fragen der Conditio humana, die François Ozon in seinen Filmen aus verschiedenen Perspektiven thematisiert. Ozon gehört zu den interessantesten und produktivsten Regisseuren der Gegenwart. Kaum ein anderer versteht es, die verschiedensten Charaktere, Plots und Themen so brillant auf die Leinwand zu bringen. Bekannt geworden durch Blicke aufs Meer (1997) zeichnen sich Ozons Werke durch Skurrilität und Erotik aus. Charakteristisch für seine Filme sind der offene und sehr direkte Umgang mit Hetero- und Homosexualität sowie die Beschränkung auf wenige, oftmals weibliche Figuren. Für sein Drama Jung & Schön (2013) und den Erotikthriller Der andere Liebhaber (2017) wurde er bei den Filmfestspielen von Cannes für die Goldene Palme nominiert. Mit Beiträgen von Dirk Blothner, Isolde Böhme, Petra Heymanns, Jochen Hörisch, Gerhard Midding, Dietrich Stern, Marcus Stiglegger, Timo Storck, Rüdiger Suchsland und Sabine Wollnik (Verlagstext) ***** / ***** Inhaltsverzeichnis: Täuschung und subjektive Wahrheit in den Filmen François Ozons. Einleitung und Überblick (Timo Storck) / Doppeltes Spiel. François Ozons Kino der Verwandlung (Gerhard Midding) / Vom Verschwinden und Wiederkehren. Ozon und der existenzial-philosophische Essayfilm am Beispiel von Sous le sable (2000) (Marcus Stiglegger) / Gestalten inneren Erlebens. Zur Musik in Frantz (2016) und 8 Frauen (2002) (Dietrich Stern) / Vom Verschwinden, der Melancholie und der Trauer in Unter dem Sand (2000) (Isolde Böhme) / Sterben lernen. Zu François Ozons Die Zeit, die bleibt (2005) (Sabine Wollnik) / Grundlegende Texturen seelischer Gestaltung. Eine Filmwirkungsanalyse von Le refuge (2009) (Dirk Blothner) / Das nasse Element. Filmanalytische Anmerkungen zu François Ozons Swimming Pool (2003) (Jochen Hörisch) / (Ver-)Wandlungen zwischen Eros und Thanatos. Zu François Ozons Eine neue Freundin (2014) (Petra Heymanns) / Das Grauen und das Färben, oder: Zur Erotik der Lüge in François Ozons Frantz (2016) (Timo Storck) / Der doppelte Regisseur. Zwischen Sex und Spannung: Der Filmemacher François Ozon und sein Film L¿Amant double (2017) (Rüdiger Suchsland)

Details

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Verfasser*innenangabe: Timo Storck, Andreas Hamburger, Karin Nitzschmann, Gerhard Schneider, Peter Bär (Hg.) ; mit Beiträgen von Dirk Blothner [und 9 weiteren]
Jahr: 2019
Verlag: Gießen, Psychosozial-Verlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik KT.O
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ISBN: 9783837928396
2. ISBN: 383792839X
Beschreibung: Originalausgabe, 112 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Film, Ozon, François, Psychoanalyse, Filmaufnahme, Filme, Kino <Film>, Psychoanalytische Therapie, Spielfilm, Spielfilme
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Storck, Timo; Blothner, Dirk; Hamburger, Andreas; Böhme, Isolde; Heymanns, Petra
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch