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10 von 150
Nationalsozialistische Expeditionspolitik
deutsche Asienexpedition 1933-1945
VerfasserIn: Mierau, Peter
Verfasserangabe: Peter Mierau
Jahr: 2005
Verlag: München, Utz
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
AUS DEM INHALT: / / Einleitung 11 / I. TEIL: DEUTSCHE AUSLANDSBERGFAHRTEN IN DEN HIMALAJA IN DEN ZWANZIGER UND DREISSIGER JAHREN DES 20. JAHRHUNDERTS 33 / I. Organisation und Durchführung von Auslandsbergfahrten von der Jahrhundertwende bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 37 / 1. Die Entwicklung des deutschen Expeditionsbergsteigens bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg 37 / 2. Die »Deutsche Kangchendzönga-Expedition« von 1929: Ausgangspunkt des deutschen Engagements im Himalaja 47 / 3. Die Konkurrenz zwischen den Bergsteigern Paul Bauer und Günter Oskar Dyhrenfurth 60 / 4. Der Plan von Wilhelm Weizenbach zu einer Expedition zum Nanga Parbat im Jahr 1930 64 / 5. Die Expeditionen unter der Leitung von Willy Merkl zum Nanga Parbat in den Jahren 1932 und 1934 85 / 6. Bergsteigen im Nationalsozialismus - das »Fachamt für Bergsteigen und Wandern im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen« 98 / 7. Die Gründung der »Deutschen Himalaja-Stiftung« 1936 111 / 8. Die »Deutsche Nanga Parbat-Expedition« von 1937 124 / 9. Die »Deutsche Nanga Parbat-Expedition« von 1938 152 / 10. Die Auslandsbergfahrten nach der endgültigen Gleichschaltung der alpinen Organisationen 1938 156 / 11. Die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand 1938 und ihre Folgen für die Nanga Parbat-Planungen von 1939 166 / II. Die Stilisierung des Nanga Parbat zum »Schicksalsberg der Deutschen« in der nationalsozialistischen Öffentlichkeit 193 / 1. Die Gedenkfeiern des Deutschen Bergsteigerbundes als Mittel der politischen Demonstration 200 / 2. Das Gedenken im Film, im Rundfunk und in der Publizistik 220 / 3. Weitere Formen des Totengedenkens und der Erinnerungsstiftung 257 / 4. Die englische Haltung zur nationalistischen Heroisierung deutscher Auslandsbergfahrten 284 / Zusammenfassung: Das alpinistische Expeditionswesen und der Nationalsozialismus 295 / 2. TEIL: WISSENSCHAFTLICHE TIBET-EXPEDITIONEN / UND IHRE FÖRDERUNG DURCH DIE SS 309 / I. Die China- und Tibet-Expeditionen Ernst Schäfers in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts 311 / 1. Die China- und Tibet-Expeditionen Ernst Schäfers bis 1935 311 / 2. Die Vorbereitung der »Deutschen Tibet-Expedition Ernst Schäfer« von 1938/39 und die Rolle Heinrich Himmlers 326 / 3. Die Durchführung der »Deutschen Tibet-Expedition Ernst Schäfer« von 1938/1939 349 / II. Wissenschaftsorganisation während des Krieges 365 / 1. Über Rußland nach Tibet: die deutschen Tibet-Planungen 1939/1940 365 / 2. Die »Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen im Ahnenerbe der SS« 394 / 3. Das »Sven Hedin-Institut für Innerasienforschung« an der Ludwig-Maximilians-Universität München 438 / 4. Das »Sonderkommando K« 458 / 5. Das Forschungsvorhaben »Die Rassen im Kampf« und Forschungen an russischen Kriegsgefangenen 486 / 6. Das Kriegsende auf Schloß Mittersill und die Entnazifizierung der Tibet-Wissenschaftler 505 / Zusammenfassung: Die Expeditionswissenschaft Ernst Schäfers und der Nationalsozialismus 515 / Ergebnisse 519 / Quellenverzeichnis 527 / Literaturverzeichnis 531 / Abkürzungsverzeichnis und Glossar 549 / Personen-und Ortsregister 551 / /
Details
VerfasserIn: Mierau, Peter
VerfasserInnenangabe: Peter Mierau
Jahr: 2005
Verlag: München, Utz
Systematik: GE.SX
ISBN: 3-8316-0409-6
Beschreibung: 555 Seiten
Sprache: Deutsch
Fußnote: Zugleich: München, Univ., Diss., 2003
Mediengruppe: Buch