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2 von 694
Sozialpädagogische Lernfelder für Erzieherinnen und Erzieher
Verfasserangabe: Rainer Jaszus ... unter Mitarb. von Andreas Kibin
Jahr: 2014
Verlag: Stuttgart, Holland + Josenhans; [Hamburg] : Handwerk und Technik
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EJ Sozi / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Lehrbuch wendet sich an Schülerinnen in der Ausbildung zur Erzieherin mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. / / Das Buch enthält das lehrplangemäße Basiswissen, um Handeln in Lernfeldern weitgehend selbstständig, sachbezogen, zielgerichtet und problemorientiert zu ermöglichen. / / Eigenaktives Handeln in offenen Unterrichtsformen und in der Praxis, also der Ausbildungseinrichtung, wird durch zahlreiche konkrete Lernsituationen und Aufgabenstellungen gefördert, die sich am Alter und den Erfahrungen der Schülerinnen orientieren u. a. durch Partner- und Gruppenarbeit, Recherchen (Bücher, Internet.), Projekte, Exkursionen, Reflexionen. / / Der Lehr- Lernprozess ist lernfeldorientiert ausgerichtet und für die unterrichtenden Kolleg/innen gestaltungsoffen konzipiert.
 
AUS DEM INHALT: / / Berufliche Identität und persönliche / Perspektiven entwickeln 15 / 1.Famili e 15 / Drei Familienepisoden im Jahre 1871 16 / Eine bäuerliche Familie 16 / Eine bürgerliche Familie 17 / Eine Arbeiterfamilie 18 / Familie im Wandel 19 / Familiengröße/Geburtenrate 19 / Familie als Institution 20 / Funktion der Familie 20 / Familienformen 21 / Kernfamilie 22 / Ein-Elter-Familie oder Alleinerziehende 22 / Patchwork- oder Fortsetzungsfamilie 22 / Regenbogenfamilie 23 / Familienzyklen 24 / Wirtschaftliche Situation von Familien 25 / Das Elterngeld 26 / 2. Sozialpädagogische Einrichtungen 27 / Platz für Kinder 27 / Tageseinrichtungen für unter 3-Jährige 27 / Tageseinrichtung Kindergarten 28 / Sozialpädagogische Arbeit im Schulalter 28 / Pluralität der Betreuungsformen 28 / Der lange Weg zum Bildungsauftrag 28 / Betreuung, Erziehung, Bildung 29 / Betreuung 29 / Bildung 29 / Erziehung 30 / 3. Anforderungen an eine Erzieherin 30 / Anforderungsprofil der KMK 30 / Aufgaben und Tätigkeiten der Erzieherin 31 / Die eigene Arbeit dokumentieren 33 / Alltag mit Kindern leben 33 / Kompetenzen der Erzieherin 33 / Selbstkompetenz, Sachkompetenz und Sozialkompetenz . 33 / Einzelne Kompetenzen und deren Problembereiche 35 / 4. Motive für die Berufswahl 38 / Motive sind vielfältig 38 / Idealisierte Vorstellungen - und die Realität 38 / Informationsquellen und Praktika 39 / Informationsquellen 39 / Praktika 40 / 5. Rollen in der Praxisstelle 40 / Erwartungen und Ängste 40 / "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" 41 / 6. Kontroversen und Konflikte in der Praxisstelle 42 / Beispiele für Kontroversen und Konflikte 43 / Idealisierte Vorstellungen - Realität 43 / 7. Lern- und Arbeitstechniken 43 / Anwendung von Arbeitsmethoden 43 / Lernbiografie 44 / Lerntypen 44 / Lernkanäle und ihre Leistungen 45 / Lernort und Lernatmosphäre 45 / Lerntipps 46 / Informationsbeschaffung 47 / Informationen suchen 48 / Internet 48 / Expertenbefragung 49 / Bibliotheken 50 / Informationsbearbeitung 50 / Texte lesen und verstehen - Textarbeit 51 / Lern- und Strukturierungstechniken 51 / Referate und ihre Gestaltung 55 / Textverarbeitung 56 / Gestaltungstipps schriftlicher Arbeiten 57 / Datenerhebung größeren Umfangs 58 / Präsentation 58 / Kriterien für eine Präsentation 59 / Sonstige Tipps 59 / Visualisierung von Informationen 60 / 8. Rechtliche Grundlagen 61 / Rechte und Pflichten von Eltern 61 / Gesetzliche Grundlage 61 / Inhaber der elterlichen Sorge 61 / Inhalt und Umfang der elterlichen Sorge 62 / Das Umgangsrecht 62 / Ruhen und Beendigung der elterlichen Sorge 62 / Recht für Erzieherinnen und Erzieher 62 / Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) 62 / Angebote der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit / und des erzieherischen Jugendschutzes 63 / Förderung der Erziehung in der Familie 63 / Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen / und in der Tagespflege 63 / Hilfe zur Erziehung und Eingliederungshilfe 64 / Ergänzende Gesetze 64 / 9. Arbeitsrecht 65 / Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) 65 / Arbeitsvertragliche Grundlagen 65 / Das Arbeitsverhältnis 66 / Entstehung eines Arbeitsverhältnisses 66 / Rechtliche Grundlagen des Arbeitsverhältnisses 67 / Pflichten des Arbeitnehmers 68 / Pflichten des Arbeitgebers 68 / Beendigung des Arbeitsverhältnisses 68 / Arbeitszeugnisse 69 / Berufsverbände 69 / 10. Aufsichtspflicht und Sicherheitsmaßnahmen 69 / Aufsichtspflicht 69 / Ein Fallbeispiel 69 / Formen der Aufsichtsführung 70 / Unfallverhütungsvorschriften 71 / Beziekungen gestalten und Gruppenprozesse / begleiten 73 / 1. Anthropologische Grundlagen der Erziehung . 73 / Wer oder was ist der Mensch? 73 / Wilde Kinder 73 / Naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche / Erkenntnisse zur Erziehbarkeit des Menschen 75 / Naturwissenschaftliche Erkenntnisse 75 / Geistes- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse 76 / Der Mensch ist ein Gehirnwesen 77 / Unzulängliche Erziehung durch Deprivation 78 / Urvertrauen/Urmisstrauen 79 / 2. Pädagogische Grundhaltungen einnehmen . 80 / Die Herstellung einer positiven emotionalen Beziehung / als Kernstück der pädagogischen Grundhaltung . 80 / Wertschätzung/Akzeptanz 81 / Aktives Zuhören als Ausdruck der Wertschätzung 82 / Akzeptieren und Grenzen setzen 82 / Empathie/Einfühlungsvermögen 84 / Exkurs: Grundemotionen des Menschen 88 / Kongruenz/Echtheit 89 / Erfolgreiche Erzieher stehen zu ihren Bedürfnissen 89 / Kinder führen uns zu uns selbst 90 / Die Einheit von Akzeptanz, Einfühlung und Echtheit 90 / 3. Kommunikation und Gesprächsführung 91 / Was ist Kommunikation? 91 / Verstehen ohne Worte 92 / Körpersprache 92 / Haltung 92 / Mimik 94 / Gestik 94 / Blickkontakt 96 / Räumliches Verhalten 97 / Intimzone 98 / Persönliche Zone 99 / Soziale oder gesellschaftliche Zone 99 / Öffentliche Zone 99 / Nonverbale Kommunikation im Kindergarten 100 / Verbale Kommunikation im Kindergarten / Sprachverhalten 102 / Wie können die sozialpädagogischen Fachkräfte / ihr Sprachverhalten gestalten um den Dialog zu fördern? . 103 / Grundsätze zum Modellverhalten 104 / Soziale Kommunikation: Ein Regelkreis 105 / Grundlegende Erkenntnisse über Kommunikation: / Paul Watzlawick 106 / 1. Axiom 107 / 2. Axiom 108 / 3. Axiom 108 / 4. Axiom 110 / 5. Axiom 111 / Grundregeln für die Verschlüsselung und Entschlüsselung / einer Nachricht - Das Modell von F. Schulz / von Thun 112 / Die Entschlüsselung von Nachrichten (Decodierung) 114 / Feedback, eine goldene Regel der Verständigung . 116 / Feedback-Regeln 118 / Verschiedene Botschaften und förderliches / Sprachverhalten 119 / Von der "Du-Botschaft" zur "Ich-Botschaft" 121 / Warum "Ich-Botschaften" wirksamer sind 122 / Die Rolle des Empfängers in der Kommunikation . 124 / Gelingende Gespräche beginnen beim Zuhören 125 / Das "lch-verstehe"-Zuhören 125 / Das aufnehmende Zuhören 125 / Das umschreibende Zuhören 126 / Das aktive Zuhören 127 / Ungünstige Botschaften: Die "typischen Zwölf" 130 / 4. Das Bild vom Kind 133 / Verschiedene Sichtweisen vom Kind 133 / Das Kind als unbehauener Stein, als leere unbeschriebene Tafel 133 / Das Kind als Samenkorn 133 / Das kompetente Kind 133 / Das Bild des Kindes in der Geschichte 134 / Bild vom Kind im Mittelalter 134 / Bedeutungswandel des Bildes vom Kind 134 / Kindheit entwickelt sich als Lebensphase 134 / Bild des Kindes zu Beginn der Neuzeit 135 / Das Andenken an eine Großmutter 136 / Kindheit als eigenständige Lebensphase 137 / Aus den Kindern werden "Kids" 137 / Bild des Kindes in den Einrichtungen 138 / Offener Kindergarten 138 / Der Waldorf kindergarten 138 / Das Bild vom Kind mit besonderen Bedürfnissen 138 / 5. Kindheit als Lebensphase 139 / Biografische Reflexion 139 / Kindheit als Grundlage späterer Lebensphasen 142 / Kindheit und Lebenswelten heute 143 / Veränderte Kindheit - wie entstehen Kindheitsmuster? 143 / Auswirkungen veränderter Kindheit. 144 / 6. Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter. 144 / Jugend: Eine Standortbestimmung 145 / Jugend im juristischen Sinne 145 / Jugend im sozialwissenschaftlichen Sinne 145 / Das Jugendalter beginnt mit der Pubertät 146 / Persönlichkeitsentwicklung in der Jugendphase 146 / Entwicklung als Wechselspiel von Anlage und Umwelt 147 / Jugendalter als produktive und konstruktive Phase 148 / Entwicklung der Ich-Identität 149 / Jugendliche brauchen in ihrer Entwicklung Begleiter / und Unterstützer 150 / Lebenswelten Jugendlicher 151 / Erziehung im Jugendalter - geht das noch? 151 / 7. Bindungsverhalten 153 / Bindung 153 / Bindungsentwicklung 153 / Bindungstypen im Kleinkindalter 155 / Wie können sich Trennungen auswirken? 155 / Kleinkinder im Krankenhaus 155 / Wie verhalten sich Rhesusäffchen und Degus / bei Mutterentbehrung? 156 / Bedeutung der Bindung 157 / Bedeutung der Bindung im Kindergarten 157 / Sichere Bindung durch Entwicklungsbegleitung / in Tageseinrichtungen 158 / Im Säuglingsalter 158 / Im Kleinkindalter 159 / Im Vorschulalter 159 / Distanzlosigkeit 159 / o o o Inhaltsverzeichnis / Der "offene" Kindergarten 159 / 8. Resilienz 160 / Entstehung und Entwicklung von Resilienz 161 / Risikofaktoren 162 / Schutzfaktoren 162 / Bewältigungsstrategien - Coping 163 / Konsequenzen für eine Erzieherin und die Arbeit / mit Kindern 163 / Alltagsgestaltung - Beziehungsgestaltung 164 / Gezielte Förderung 164 / Gestaltung von Transitionen 164 / 9. Die Gruppe als Grundlage der sozialen / Entwicklung des Menschen 164 / Arten von Gruppen 165 / Primärgruppen 165 / Sekundärgruppen 165 / Formelle und informelle Gruppen 165 / Mitgliedsgruppen 166 / Bezugsgruppen 166 / Eigen- und Fremdgruppe 166 / Gruppenstrukturen 166 / Normen 167 / Soziale Rolle 167 / Rollenvielfalt 168 / Rollenkonflikte 168 / Bewältigungsmöglichkeiten 169 / Rollen in Kleingruppen 170 / Gruppenführung und Beeinflussung der Rollenverteilung . 171 / Sozialer Status 171 / Gruppenkohäsion 171 / Erfassung und Analyse der Gruppenstrukturen durch / ein Soziogramm 172 / Phasen der Gruppenentwicklung 173 / Die Fremdheits- oder Orientierungsphase 173 / Die Machtkampf- oder Rollenklärungsphase 174 / Die Vertrautheits-oder Wir-Phase 174 / Die Differenzierungsphase 175 / Die Ablösungs-oder Trennungsphase 175 / Erziehung in den Gruppenphasen 175 / Die Fremdheits-oder Orientierungsphase 175 / Die Machtkampf- oder Rollenklärungsphase 176 / Die Vertrautheits- oder Wir-Phase 176 / Die Differenzierungsphase 176 / Die Ablösungs-oder Trennungsphase 176 / Kinder und Jugendliche wahrnehmen / und beobachten 178 / 1. Der Prozess der Wahrnehmung 178 / Schauen wir uns einen Wahrnehmungsvorgang / einmal genauer an 179 / Beschränkte Leistungsfähigkeit der Sinne 181 / Größenkonstanz 182 / Formenkonstanz und Farbkonstanz 183 / 2. Irrtümer der Sinne oder geometrisch-optische / Täuschungen 186 / Wie ist eine solche Täuschung zu erklären? 186 / 3. Organisation unserer Wahrnehmung 188 / Die Gestaltgesetze der Wahrnehmung 189 / Das Prägnanzgesetz 189 / Das Gesetz der Ähnlichkeit 190 / Das Gesetz der Nähe 190 / Das Gesetz der guten Fortsetzung oder Kontinuitätsgesetz 190 / Das Gesetz der Geschlossenheit 191 / Das Gesetz der Erfahrung 191 / 4. Individuelle Einflüsse auf die Wahrnehmung 192 / 5. Soziale Einflüsse auf die Wahrnehmung 195 / 6. Die Beobachtungseffekte in der Personenwahrnehmung / 197 / Personenwahrnehmung 197 / Erster Eindruck 197 / Der Stereotype-Effekt bzw. soziale Wahrnehmung / der Rolle 198 / Implizite Persönlichkeitstheorie 199 / Anfangseffekte in der Personenwahrnehmung 199 / Der Halo-Effekt 200 / Der Pygmalion-Effekt, auch Rosenthal-Effekt 201 / Der logische Fehler 202 / Der Kontrastfehler und der Ähnlichkeitsfehler 202 / Der Projektionsfehler 202 / 7. Selbstbild und Fremdbild 203 / 8. Wahrnehmungsstörungen bei Kindern 206 / Verlauf und Entwicklung der sinnlichen / Wahrnehmung 206 / Bedingungen einer störungsfreien Wahrnehmungsentwicklung / 207 / Zur Bedeutung von Wahrnehmung / und Wahrnehmungsstörungen 207 / Worin können sich Wahrnehmungsstörungen zeigen? 208 / 9. Von der Beobachtung zur Beurteilung / und Dokumentation 209 / Beobachtungsmethoden 211 / Unstrukturierte oder strukturierte Beobachtung? 212 / Verarbeitungsstufen der Beobachtung 213 / Beschreibung 213 / Die Deutung oder Interpretation des beobachteten Verhaltens 215 / Beurteilung oder Bewertung 215 / Paradigmenwechsel in der Beobachtung 216 / Das Portfolio: Nach der Beobachtung / die Dokumentation 218 / Erziehungs-, Entwicklungs- und / Bildungsprozesse anregen und / unterstützen 219 / 1. Bedürfnisse von Menschen 220 / Bedürfnisse 220 / Bedürfnis aus der Sicht humanistischer Psychologie 220 / Hierarchie der Bedürfnisse nach A. Maslow 220 / 2. Grundbedürfnisse von Kindern 222 / Körperliche Bedürfnisse 223 / Bewegung 223 / Gesunde und ausreichende Nahrung 223 / Inhaltsverzeichnis o o o / Schlaf- und Ruhephasen 224 / Pflege 224 / Kleidung 225 / Sozial-emotionale Bedürfnisse 225 / Tragfähige Beziehung zu Bezugspersonen 225 / Sicherheit und Schutz 225 / Geborgenheit 226 / Zugehörigkeit 226 / Anerkennung 227 / Verständnis 227 / Kontakt zu Gleichaltrigen 227 / Kognitive Bedürfnisse 228 / Neugier 228 / Anregung 229 / Spiel 229 / Lernen 230 / Leistung 231 / Selbstbestimmung 231 / Selbstverwirklichung 232 / 3. Mögliche Folgen unzulänglicher Befriedigung / der Bedürfnisse 233 / Mögliche kurz- und längerfristige Auswirkungen . 233 / 4. Pädagogische Konsequenzen 234 / Bedeutung des institutionellen Rahmens 235 / Lebensraum Tageseinrichtung gestalten 235 / Beziehungen gestalten 236 / Schaffung von Lerngelegenheiten für Kinder 236 / Beteiligung von Kindern - Partizipation 237 / Grenzen und Regeln 237 / 5. Die Vielfältigkeit des Erziehungsbegriffs 239 / 6. Erziehungsvorstellungen 240 / Auf der Suche nach dem richtigen Erziehungsverhalten / 241 / Exkurs in den Erziehungsalltag einer Familie 241 ...
Details
VerfasserInnenangabe: Rainer Jaszus ... unter Mitarb. von Andreas Kibin
Jahr: 2014
Verlag: Stuttgart, Holland + Josenhans; [Hamburg] : Handwerk und Technik
Systematik: PN.EJ
ISBN: 978-3-7782-5846-0
2. ISBN: 3-7782-5846-X
Beschreibung: 2., überarb. und erw. Aufl., 704 S. : Ill., graph. Darst., Noten
Beteiligte Personen: Jaszus, Rainer; Kibin, Andreas
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 682 - 690
Mediengruppe: Buch