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19 von 23
Die Urlaubsrepublik
die Zukunft des Tourismus in Österreich
Verfasserangabe: von Peter Zellmann ; Sonja Mayrhofer
Jahr: 2015
Verlag: Wien, Manz
Mediengruppe: Buch
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Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.WH Zell / College 6e - Wirtschaft Status: Rücksortierung Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
Verlagstext:
 
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Freizeit- und Tourismuswirtschaft wird in Österreich dramatisch unterschätzt. Österreich ist – bezogen auf die Einwohnerzahl – in Europa das Gastgeberland Nummer 1!
Es ist daher für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs von Bedeutung, sich mit den Reisegewohnheiten der Inländer, mit den Gästewünschen im Allgemeinen, aber auch mit der Entwicklung der Gästeanzahl und der Gästebedürfnisse aus allen Herkunftsländern auszukennen.
Das ist nicht nur für Touristiker wichtig, sondern für uns alle. Weil wir letztlich alle Gastgeber sind und weil ein Drittel unserer Arbeitsplätze – eben nicht nur der Anbieter im engeren Sinn – von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft indirekt abhängt. Dieses Buch zeigt die Zusammenhänge auf und gibt wichtige Hinweise für die Zukunft.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Vorwort 3
Einleitung 9
Eine methodische Übersicht 13
Teil 1: Die Österreicher als Urlauber 17
1Ein zusammenfassender Uberblick 17
2Wer verreist überhaupt im Urlaub? 20
2.1Entwicklungen im Reiseverhalten 21
2.2Zwischen Zeit- und Geldnot:
Warum viele Menschen nicht verreisen können 25
2.3Reiseabsichten 26
2.4Was in Zukunft zu beachten sein wird 28
3Wohin gehen die Haupturlaubsreisen? 34
3.1Reiseplanung - die Urlaubsträume 36
3.2Die beliebtesten Reiseziele 38
3.3Der Inlandsurlaub als realistisches Urlaubsglück 41
3.3.1Inlandsreisen werden häufiger unternommen
als vorher geplant 42
3.3.2Inlandsreiseziele: Kärnten und Steiermark hegen
voran 43
3.3.3Demografische Besonderheiten: Wer macht
eigentlich Inlandsurlaub? 44
3.4Haupturlaubswunsch: Ab in den Süden 47
3.4.1Auslandsreiseziele: Italien und Kroatien am
beliebtesten 48
3.4.2Demografische Besonderheiten: Wer macht
eigentlich Auslandsurlaub? 48
3.4.3Die wichtigsten Auslandsreiseziele im Vergleich 50
3.5Die Beurteilung der Sicherheit in den Urlaubsländern 58
4Vor der Reise: Urlaubsbuchung, Entscheidungskriterien
und Informationen über das Reiseziel 59
4.1Reisebuchung und Information 61
4.2Individual- oder Pauschaltourismus? 63
4.3Entscheidungskriterien für ein Reiseziel 64
4.4Die Verkehrsmittelwahl 67
4.5Was Reisende vor Urlaubsantritt interessiert 68
4.6Wo sich Reisende über das Reiseziel informieren 69
5Urlaubsmotive: Wer die Wahl hat 71
5.1Die beliebtesten Urlaubsmotive 72
5.2Der Bade- und Sonnenurlaub 74
5.3Der Ausruh- und Familienurlaub 74
5.4Der Städtetourismus ist weiter im Aufwind 75
5.5Die märchenhafte Winterwelt - ein Wunschtraum? 76
5.6Kultur- und Bildungsreisen 78
5.7Der Aktivurlaub (Wanderurlaub) 79
5.8Gesundheits- und Wellnessurlaub 80
5.9Der Eventtourismus hat seinen Höhepunkt
überschritten 82
5.10Ein Cluburlaub vereint verschiedene Urlaubsmotive 85
5.11Kreuzfahrttourismus: Erlebnisreisen auf dem Wasser 86
6Wie viel darf der Urlaub kosten? 87
6.1Das Urlaubsbudget 88
6.2Sparen am und im Urlaub 91
7Urlaubsverhalten und Lebensalter 93
7.1Wie alt sind die Urlaubsreisenden? 95
7.1.1Gründe für das Nichtverreisen 95
7.2Auch die Urlaubsziele sind altersabhängig 96
7.3Altersabhängige Entscheidungskriterien und
Informationen über das Reiseziel 98
7.3.1Reisebuchung 98
7.3.2Entscheidungskriterien für ein Reiseziel 98
7.3.3Verkehrsmittelwahl 99
7.3.4Was Reisende in welchem Alter vor Urlaubsantritt
interessiert 99
7.3.5Wo sich welche Altersgruppe über das Urlaubsziel
informiert 99
7.4Alter und Urlaubsmotive: Wer die Wahl hat 99
7.5Das Alter bestimmt das Urlaubsbudget beim
Sommerurlaub kaum 100
7.5.1Das Urlaubsbudget 100
7.5.2Sparen am und im Urlaub 100
7.6Im Fokus: Die 15-bis 24-Jährigen 101
8Eine Analyse der Reisenden nach Bundesländern 101
8.1Wer macht überhaupt eine Urlaubsreise? 102
8.2Reiseabsichten 102
8.3Wohin geht die Haupturlaubsreise? 103
8.4Besonderheiten im Reiseverhalten nach Bundesländern ..104
9Die Zukunft des Urlaubs 107
9.1Urlaubswünsche 108
9.2Der "Luxese"-Charakter des Reisens : 110
9.3Zukunftsmarkt: Neue Seniorinnen 111
9.4Zukunftsmarkt: Familien 112
9.5Zukunftsmarkt: Junge Reisende 113
9.6Zukunftsmarkt: Urlaub zu Hause 114
Teil 2: Die Österreicher als Gastgeber 115
1Der Tourismus in Osterreich 115
1.1Entwicklung der Ankünfte und Nächtigungen 116
1.2Die wichtigsten Herkunftsländer 120
1.3Tourismusstrategische Ausrichtung 121
2Fallen auf dem Weg in die Tourismuszukunft 123
2.1Wie die möglichen Fallen entstehen 124
2.2Die volkswirtschaftliche Bedeutung für die Gesellschaft:
Tourismus geht uns alle an .'126
2.3Das Spiel mit den Touristenzahlen 130
2.4Die Zukunft des Wintertourismus 135
2.4.1Die Voraussetzungen 135
2.4.2Das tatsächliche Potenzial 136
2.4.3Der Lösungsansatz 138
2.4.4Die Chancen - Grundlagen der
Angebotsentwicklung 140
2.4.5Die Risiken 141
2.4.6Der Wintersport als Funktion der
Tourismuswirtschaft 143
2.5Tourismus und Landwirtschaft 148
2.5.1Blumen statt Sterne 149
2.5.2Neue Berufsfelder 150
2.6Die Gäste von morgen - zwischen Zeit- und Geldnot 153
2.7Konsumverhalten und Tourismus 156
3Tourismus als Leitwirtschaft im Dienstleistungszeitalter:
Arbeiten im Tourismus 157
3.1Die Zukunft der Arbeit - Das Dienstleistungszeitalter 160
3.1.1Was auf die Arbeitnehmerinnen zukommt -
ein Überblick 162
3.1.2Lebensqualität im Berufsleben des
21Jahrhunderts 163
3.1.3Die Entwicklung der Dienstleistung 164
3.1.4Dienstleistung als Erlebnisproduktion 167
3.1.5Produktivität neu definieren-worauf es ankommt .168
3.1.6Die nahe Zukunft der Dienstleistung 169
3.1.7Die Berufsfelder der Zukunft: Neue Bedürfnisse
schaffen neue Märkte 172
3.2Tourismus- und Freizeitwirtschaft schafft Arbeitsplätze ..175
3.3Mitarbeiterzufriedenheit im Tourismus 177
4Leitlinien für den Tourismus aus der Freizeitforschung 182
4.1Bedürfniserfassung als Voraussetzung 184
4.2Vorschläge für die Umsetzung in der Praxis 198
5Qualität im TourismusErwartungen, Angebote und
Realität 203
5.1Wunschvorstellung: In Atmosphäre baden 204
5.2Handel mit Lebensfreude: Service für das Wohlbefinden .206
5.3Qualitätskriterien: Der Gast setzt die Maßstäbe 209
5.4Qualitätsurlaub: Einen Mehrwert bieten 210
5.5Österreich als Urlaubsland: Was Deutsche mit
Osterreich verbinden 210
5.6Qualitätsverbesserung: Praktische Empfehlungen für
die Hotellerie (Quartiergeber) 212
5.7Ein neues touristisches Berufsfeld zeichnet sich ab 216
5.8Ausblick: Qualität hat ihren Preis und ihre Wirkung 217
6Zum Abschluss: Überlegungen zur Tourismuspolitik 219
6.1Zehn Thesen und ihre strategischen Schlussfolgerungen
als Forderungen formuliert 221
6.2Auf dieser Grundlage ergeben sich die aktuellen
politischen Tourismusthemen 230
Anhang 233
Literaturverzeichnis 235
 
 
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: von Peter Zellmann ; Sonja Mayrhofer
Jahr: 2015
Verlag: Wien, Manz
Systematik: GW.WH, GW.TO
ISBN: 978-3-214-18683-8
2. ISBN: 3-214-18683-3
Beschreibung: 239 S. : graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. 235 - 239
Mediengruppe: Buch