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45 von 124
Die verschleierte Gefahr
Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen
Verfasserangabe: Zana Ramadani
Jahr: 2017
Verlag: Berlin ; München ; Zürich ; Wien, Europa Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
/ / VERLAGSTEXT: / / »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland ¿ aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden und muslimische Mütter frauenfeindliche Werte an ihre Kinder weitergeben. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos ¿ und weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung und macht deutlich: Ohne die muslimischen Mütter kann Integration nicht gelingen. Zana Ramadani ist eine der meinungsstärksten islamkritischen Stimmen Deutschlands. Für die engagierte Menschenrechtsaktivistin ist klar: Ein Islam, der den Koran wortwörtlich nimmt und Regeln aus dem Mittelalter einfordert, der Frauen missachtet und junge Männer radikalisiert, der die westliche Kultur und die hier existierenden Gesetze ablehnt, gehört nicht zu Deutschland. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie erlebte auch Zana Ramadani Gewalt und Unterdrückung. Schnell lernte sie: Es sind oft die muslimischen Mütter, die in den Familien herrschen, indem sie die frauenfeindlichen Werte, unter denen sie selbst gelitten haben, an ihre Kinder weitergeben. In ihrem Buch macht Zana Ramadani deutlich, dass die Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft nicht gelingen kann, solange muslimische Mütter ihre Söhne zu verwöhnten Machos und ihre Töchter zu Gehorsam und Anpassung erziehen. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam und die fortdauernde Diskriminierung der muslimischen Frau als kulturelle Eigenart zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / E I NLEI TUNG; ICH KANN NICHT S C H W E I G E N / Wir müssen dem politischen Islam entschlossen / entgegentreten 13 / / KA P I T E L 1: L EKTIONEN IN GE L E BT E M ISLAM / Ein Mädchen hat bei den Männern nichts zu suchen 24 / / G L Ü C K IN W I L D E N , W E S T F A L E N / Wir waren bereit- uns nach der deutschen Gesellschaft / zu richten 29 / E M A N Z IP A T IO N VOM IS L A M / Eine junge Muslimin will leben, die Onkel versuchen sie / zu zähmen 34 / / K A P I TE L 2: DIE MUSLI M IS CH E FRAU - IMMER NUR / EIN O P F E R ? / Die Ehe gelingt, wenn die Frau gehorsam und sittsam ist 38 / / » S C H L A G T S I E ! « / Befürwortet der Koran die körperliche Züchtigung / von Frauen? 44 / / / DIE M U S L I M I S C H E F R A U A L S T Ä T E R IN / Mütter sind die größten Unterdrücker der Töchter 49 / B E W A H R E R I N N E N D E R T R A D IT IO N / Muslimische Mütter als Hüterinnen der Jungfräulichkeit / ihrer Töchter 52 / » H I E R S U C H T S I C H K E IN M Ä D C H E N IH R E N M A N N / A L L E I N E A U S « / Auch in Deutschland werden muslimische Frauen / zwangsverheiratet 54 / D E R S Ö H N C H E N K U L T / Wie muslimische Mütter ihre Söhne zu gewalttätigen / Machos erziehen 58 / S C H L A M P E N A N M A C H E N / Von der sexuellen Not junger Muslime 60 / / KA P I T E L 3; ZURÜCK IN DIE VE R G A N G E N H E IT / Religiöse Kleidervorschriften sind der Anfang vom / Ende der Freiheit 67 / / L E I C H E N T Ü C H E R D E R F R E I E N G E S E L L S C H A F T / Der Schleier ist auch ein Zeichen der Ablehnung / unserer Kultur 75 / K L E ID U N G S C H Ü T Z T N IC H T V O R S E X U E L L E R G E W A L T / Das Kopftuch ist ein »Fuck you« ins Gesicht eines / jeden Mannes 80 / DIE D E U T S C H E G E S E L L S C H A F T V E R Ä N D E R T S IC H / Wir haben den Kampf gegen den Hidschab / fast verloren 82 / / / KA P I T E L 4 ; FAL S C HE F E M I N I S T I N N E N / Der Islam und freie Sexualität sind unvereinbar 87 / / DIE E N T M E N S C H L I C H U N G D E R F R A U / Wer für die Verhüllung von Frauen eintritt, / verrät den Feminismus 91 / D A S E N D E D E R F R E I H E I T / Die Kurzsichtigkeit der Kopftuchfeministinnen 95 / V E R B O H R T E W E I S S E G E N D E R F E M I N I S T I N N E N / Sie dulden Sitten, denen sie sich selbst niemals / unterwerfen würden 104 / A L L A H H U I! G O TT P F U I ! / Weiße Mädchen kapern Femen, Islamkritik gilt jetzt / als Rassismus 110 / / K A P I TE L 5; EINE GEWALTTÄTIGE RELIGION / Der Glaube ist die Grundlage für den islamistischen / Terror 115 / / D I E S E R IS L A M G E H Ö R T N IC H T ZU D E U T S C H L A N D / Woher kommen Rückständigkeit und Gewaltneigung / bei Muslimen? 123 / D E R K R I E G E R I S C H E IS L A M B R E I T E T S I C H A U S / Moscheen sind Kasernen, Minarette Bajonette, / Gläubige Soldaten 131 / S C H L E C H T E V O R B I L D E R / Über die Radikalisierung der Imame 139 / » I C H B IN S T O L Z , M U S L IM ZU S E I N « / Die Re-Islamisierung der jungen Gläubigen 147 / / / P A R A L L E L G E S E L L S C H A F T E N : » D A S R E G E L N W I R U N T E R U N S « / Scharia-Recht unterwandert das deutsche / Rechtswesen 150 / W E I C H E I E R / Was Muslime von biodeutschen Männern halten 165 / / K A P I T E L 6: DAS MANTUA DER M U S L I M F U N K T IO N Ä R E / »Terror und Gewalt haben nichts mit dem Islam zu tun« 171 / / D IE T A B U S D E R M U S L I M F U N K T I O N Ä R E / »Muslime stöbern nicht nach den Fehlern ihrer / Glaubensbrüder« 177 / IM A M E U N D V E R B Ä N D E F Ö R D E R N R A D IK A L I S I E R U N G / »Völker gingen verloren, weil sie ihre nationalen / und geistigen Werte verloren haben« 185 / DIE F A L S C H E T O L E R A N Z D E R L I B E R A L E N M U S L I M E / »Der Prophet und die Heiligen konnte nichts dafür, / was in ihrem Namen geschah« 188 / DIE W O L L E N S I C H N IC H T I N T E G R I E R E N / »Wenn wir unseren Glauben stark halten, können / wir die ganze Welt herausfordern« 193 / D A S G E R E D E VO N D E R B R I N G S C H U L D / Müssen wir uns den Muslimen anpassen? 202 / / K A P I T E L 7 ; W I L L K O M M E N S K U L T U R J A - A B E R MIT / VE RSTAND / Wie gegenseitige Verbundenheit entstehen kann 211 / / DIE SUCHE NACHEINER NEUEN IDENTITÄT / Was Zuwanderer brauchen 215 / / / EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT / Wir müssen und dürfen über den real existierenden / Islam sprechen 220 / NULL TOLERANZ / Wir müssen jegliche Form von Rassismus bekämpfen, / auch den von Muslimen 225 / / KAPITEL 8; AUS FEHLERN LERNEN / Was wir von muslimischen Residenten und Zuwanderern / erwarten dürfen - und sie von uns 230 / / WASMUSLIME UND IHRE VERTRETER TUN MÜSSEN 232 / Politik und Religion trennen 232 / Haltung zeigen 2 3 5 / WAS WIR TUN MÜSSEN 236 / Kürzere Prüfverfahren und schnellere / Abschiebung 237 / Verpflichtende Sprach- und Integrationskurse 238 / Integration und Bildung sind Aufgaben des Staates, / nicht der Muslimverbände 239 / Die »verschleierte Macht« nutzen und die / Frauen stärken 241 / Arbeit und Ausbildung 245 / MEINE VISION / Ein Neustart kann gelingen 247 / / ANMERKUNGEN 250
Details
VerfasserInnenangabe: Zana Ramadani
Jahr: 2017
Verlag: Berlin ; München ; Zürich ; Wien, Europa Verlag
Systematik: GS.BM
ISBN: 978-3-95890-077-6
2. ISBN: 3-95890-077-1
Beschreibung: 262 Seiten
Schlagwörter: Deutschland, Islam, Mutterrolle, Fundamentalismus, Geschlechterrolle, Muslimin, Männlichkeitskult, Soziale Integration, Deutsche, Islamische Staaten, Kalifenreich, Muslim, Assimilation <Soziologie>, Geschlechtsunterschied, Integralismus, Deutschland <Bundesrepublik> *1949-1990, Deutschland <DDR>, Deutschland (DDR), Deutschland <DDR> * 1949-1990, BRD <1990->, Deutsche Länder, Deutsches Reich, Deutschland <Bundesrepublik, 1990->, Deutschland <Gebiet unter Alliierter Besatzung>, Heiliges römisches Reich deutscher Nation, Islamische Völker, Islamische Welt, Römisch-Deutsches Reich, Sacrum Romanum Imperium, Gender / Soziale Rolle, Geschlechtsrolle, Gesellschaftliche Integration, Machismo, Moslemin, Moslemische Frau, Muslima, Musliminnen, Muslimische Frau, Männlichkeit / Kult, Männlichkeitswahn, Religion / Fundamentalismus, Religiöser Fundamentalismus, Soziale Eingliederung, Deutsches Sprachgebiet, Integration, Soziale Rolle, Taliban
Sprache: ger
Fußnote: Anmerkungen: Seite 250-262
Mediengruppe: Buch