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10 von 295
Neue Medien und deren Schatten
Mediennutzung, Medienwirkung und Medienkompetenz
Verfasserangabe: hrsg. von Torsten Porsch u. Stephanie Pieschl
Jahr: 2014
Verlag: Göttingen ; Wien [u.a.], Hogrefe
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Ab wann sollten Kinder und Jugendliche welche Medien mit welchen Inhalten nutzen? Wie kann man Cybermobbing vermeiden? Ist Sexting im Jugendalter normal? Ist ein Junge, der vier Stunden täglich am Computer spielt, abhängig? Welche Computerspiele sollte man generell verbieten, damit Kinder und Jugendliche nicht aggressiv werden? Medien sind aus dem Alltag vieler Kinder, Jugendlicher und Erwachsener nicht mehr wegzudenken. Entsprechend groß ist das Interesse an den Folgen dieser intensiven Nutzung. Auf viele dieser und anderer Fragen aus dem Bereich der Mediennutzung und Medienwirkung gibt es dennoch bisher keine eindeutigen Antworten. In diesem Buch werden verschiedene in der Wissenschaft – zum Teil kontrovers – diskutierte Themen, wie z.B. Gewalt in Computerspielen, Cybermobbing und sexuelle Belästigung im Internet, so aufbereitet, dass sie einerseits laienverständliche Antworten bieten und trotzdem der komplexen wissenschaftlichen Realität gerecht werden. Das Buch liefert einen Überblick zum Forschungsstand, aktuelle Zahlen und Beispiele und gibt Hinweise für Präventions- und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten. Fragen zur weiteren Ausarbeitung der Themen ermöglichen zudem einen engen Praxisbezug. / / / / REZENSION: / / "Es wird ein gesellschaftlich wichtiges Thema unter die Lupe genommen. Dies geschieht auf eine systematische und zugleich verständliche Art. Die von verschiedenen Autoren verfassten Kapitel sind übersichtlich gegliedert und ähnlich aufgebaut. Noch überzeugender wäre indessen eine etwas andere Anordnung der einzelnen Beiträge gewesen. So nimmt das Thema Cybermobbing mit insgesamt drei Kapiteln nicht nur viel Raum ein, sondern ist auch an unterschiedlichen Stellen zu finden. Man hätte die Kapitel zu einem Themen-Komplex zusammenfassen können. Ähnliches gilt für die Beiträge zu den Auswirkungen gewalthaltiger Darstellungen in den Medien. Das vierte Kapitel über Killerspiele und das achte Kapitel über gewalthaltige Videospiele ergeben z. B. zusammen einen Spiele-Komplex. / Wie problematisch die empirische Forschung über die Auswirkungen gewalthaltiger Darstellungen in den Medien ist, wird nicht verschwiegen. Die sozialwissenschaftliche Forschung sei, wie im vierten Kapitel hervor gehoben wird, mit soviel Fragilität behaftet, dass sie nicht immer Antworten auf drängende Fragen liefern kann, z.B. zum Zusammenhang zwischen Gewaltdarstellungen in den Medien und Aggressionsbereitschaft. Angesichts der von den Autoren immer wieder betonten Vorläufigkeit und fehlenden Eindeutigkeit der Forschungsergebnisse verwundert es nicht, dass zu diesem Sachverhalt Meinungen vorherrschen und man etwaige Forschungsergebnisse, die nicht immer klar und eindeutig sind, gar nicht erst zur Kenntnis nimmt. / Mitunter ist im Vergleich zu dem jeweiligen Thema der allgemeine einführende und grundlegende Abschnitt in einem Kapitel sehr Raum füllend. Es wird weit ausgeholt wie z.B. in Kapitel 5, in dem recht ausführlich auf die Grundlagen der sozialen und kognitiven Entwicklung eingegangen wird, bevor dann die eigentliche Fragestellung, die Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen durch Werbung, zur Sprache kommt. / Insgesamt gesehen ist jedoch die systematische und informative Darstellung des Forschungsstand zu den einzelnen Themen höchst positiv zu bewerten. / Fazit / Ein gesellschaftlich relevantes und aktuelles Thema wird von Fachleuten differenziert und kompetent dargestellt. Das Buch ist deshalb sowohl allen, die sich mit der Frage der Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnologie insbesondere auf junge Menschen befassen, als auch Lehrenden und Studierenden zu empfehlen. Es ist ein geeignetes Lehrbuch, direkt ablesbar an der Herleitung der Fragestellung, den Arbeitsaufgaben, Exkursen, herausgehobenen Erläuterungen und ausführlichen Literaturangaben in den unabhängig voneinander zu lesenden Beiträgen." / / http://www.socialnet.de/rezensionen/17624.php / /
 
AUS DEM INHALT: / / 1 Medienwirkungsforschung zwischen Wissenschaft und Praxis: / Überblick und Einleitung zu den Themen dieses Buches / Stephanie Pieschl & Torsten Porsch . 7 / Teil I: Medien in Forschung und Praxis / 2 Mediennutzung von Jugendlichen: Zentrale Ergebnisse der JIM-Studie 2012 / Sabine Feierabend, Ulrike Karg & Thomas Rathgeb . 29 / 3 Privatsphäre im Internet / Sabine Trepte & Tobias Dienlin . 53 / 4 Die "Killerspiele"-Diskussion: Wie die Forschung zur Wirkung gewalthaltiger / Bildschirmspiele in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird / Peter Nauroth, Jens Bender, Tobias Rothmund & Mario Gollwitzer . 81 / Teil II: Zentrale Problembereiche der Mediennutzung und -wirkung / 5 Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen durch Werbung / in den neuen Medien / Anna Katharina Diergarten, Gerhild Nieding & Peter Ohler . 103 / 6 Cybermobbing - mehr als "Ärgern im Internet" / Stephanie Pieschl & Torsten Porsch . 133 / 7 Sexuelle Belästigung im Internet / Christiane Eichenberg & Felicitas Auersperg . 159 / 8 Gewalthaltige Videospiele / Christian Happ, André Melzer & Georges Steffgen . 191 / 9 Computerspiel- und Internetabhängigkeit / Florian Rehbein . 219 / 10 Online-Foren für junge Menschen mit selbstschädigenden Problematiken: / Pro-Ana-Blogs, Suizid-Boards und Foren zu selbstverletzendem Verhalten / Christiane Eichenberg . 245 / Dieses Dokument ist nur fu?r den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. / Aus Porsch/Pieschl - Neue Medien und deren Schatten (ISBN 9783840924798) © 2014 Hogrefe, Göttingen. / 6 Inhaltsverzeichnis / Teil III: Prävention und Intervention am Beispiel Cybermobbing / 11 Prävention und Intervention von Online-Aggressionen: Wie wirksam / sind Maßnahmen, die sich spezifisch gegen Cybermobbing richten? / Jan Pfetsch, Sonja Mohr & Angela Ittel . 277 / 12 Evidenzbasierte Prävention und Intervention. Grundlagen und Anwendung / am Beispiel Cybermobbing / Petra Gradinger, Takuya Yanagida & Dagmar Strohmeier . 301 / Anhang . 327 / Die Autorinnen und Autoren des Buches . 329 / Stichwortregister . 333
Details
VerfasserInnenangabe: hrsg. von Torsten Porsch u. Stephanie Pieschl
Jahr: 2014
Verlag: Göttingen ; Wien [u.a.], Hogrefe
Systematik: PN.EK
ISBN: 978-3-8017-2479-5
2. ISBN: 3-8017-2479-4
Beschreibung: 336 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Aufsatzsammlung, Jugend, Kind, Medienkompetenz, Medienkonsum, Neue Medien, Massenmedien, Wirkung, Psychologie, Informationstechnik, Telekommunikation, Massenkommunikation, Psychologe, Beiträge, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Digitale Medien, Jugend <12-20 Jahre>, Jugendalter, Jugendliche, Jugendlicher, Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Media Literacy, Neue Medien / Handlungskompetenz, Neue Medien / Schlüsselqualifikation, Sammelwerk, Teenager, Massenkommunikationsmittel, Massenmedium, Mensch / Psychologie , Adoptivkind, Ausländisches Kind, Elektronische Medien, Erwachsenes Kind, Findelkind, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Lebensalter, Lebensalter , Mädchen, Männliche Jugend, Neue Technologie, Verdingkind, Weibliche Jugend, Wildes Kind, Zweitgeborenes, Medien, Rundfunk, Wechselwirkung, Entwicklungspsychologie, Psychopathologie, Sportpsychologie, Ökologische Psychologie
Beteiligte Personen: Porsch, Torsten
Sprache: Deutsch
Fußnote: Enth. 12 Beitr.. - Literaturangaben
Mediengruppe: Buch