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Emotionsbasierte systemische Therapie
Intrapsychische Prozesse verstehen und behandeln
Verfasserangabe: Elisabeth Wagner, Ulrike Russinger
Jahr: 2016
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Wagner / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 27.01.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Wagn / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 07.02.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das wichtigste Buch zur Neuorientierung der systemischen Therapie -
Die Systemische Therapie hat sich in den vergangenen 50 Jahren in ihren verschiedenen Ausprägungen als wichtiges Standbein neben Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie fest etabliert. Sie bedarf jedoch dringend einer konzeptuellen Erweiterung, da auch Systemische Therapie in der Praxis überwiegend als Einzeltherapie stattfindet. / Dieses innovative Buch legt das Augenmerk auf intrapsychische Prozesse und Störungen, die bisher im systemischen Kontext nicht angemessen berücksichtigt wurden. In Theorie und ausführlichen Fallgeschichten zeigen die Autorinnen, wie insbesondere die direkte Arbeit mit Emotionen und Gefühlen nicht nur in die Grundausrichtung des systemischen Krankheitsverständnisses integrierbar ist, sondern dieses auch konzeptuell bereichert. / - Mit vielen Beispielen und Fallvignetten aus der Praxis
 
"Ein hoch interessanter Versuch, in das Gestrüpp des gegenwärtigen systemisch-therapeutischen Wissens eine praktisch nützliche Ordnung zu bringen und insbesondere die Dynamik der Emotionen besser zu integrieren." Luc Ciompi
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort (Kurt Ludewig) . 11 / / Einführung: Warum ein Buch über systemische Einzeltherapie? . 16 / / TEIL I THEORETISCHE GRUNDLAGEN . 19 / 1 Passt die Theorie, die wir Systemischer Therapie zugrunde legen, noch zu der Art von Systemischer Therapie, die heute durchgeführt wird? 20 / / 2 Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können (Einstein) . 28 / 2.1 Die Pionierphase und die wachstumsorientierte Familientherapie von Virginia Satir 31 / 2.2 Kybernetik I - Interaktionelle Perspektive . 33 / 2.3 Kybernetik II - Konstruktivistische Wende - konversationale Therapie 36 / 2.4 Lösungsorientierte Therapie 43 / 2.5 Narrative Therapie . 45 / 2.6 Strategische Therapie 47 / / 3 Konzepte intrapsychischer Funktionen in der Systemischen Therapie 49 / 3.1 Exkurs: Psychotherapie im Verständnis der Synergetik . 55 / / / 4 Basale psychologische Konzepte 61 / 4.1 Grundbedürfnisse 62 / 4.2 Die Organisation von Erfahrung durch Schemata 68 / 4.3 Affektive und emotionale Prozesse . 73 / / 5 Systemische Therapie unter der Perspektive der Neurobiologie . 83 / 5.1 Die Verbreitung neurobiologischer Konzepte im psychotherapeutischen Diskurs 83 / 5.2 Systemtheoretischer Exkurs . 84 / 5.3 Was leistet unser Gehirn? . 92 / 5.4 Der neuronale Aufbau und die Mechanismen der Erregungsübertragung 93 / 5.5 Plastizität des Gehirns - Bedeutung von konkreten Erfahrungen für die Entwicklung von Gehirn und Persönlichkeit . 95 / 5.6 Ein grundsätzliches Verständnis von Erinnern - Lernen - Gedächtnis . 98 / 5.6.1 Explizites bzw. semantisches Gedächtnis 99 / 5.6.2 Implizites bzw. prozedurales Gedächtnis 100 / 5.7 Impliziter und expliziter Funktionsmodus und die Unterscheidung bewusst - unbewusst . 103 / / 6 Fallverständnis als professionelle Leistung . 107 / / 7 Strukturelle Überlegungen 126 / 7.1 Warum sich systemische TherapeutInnen nicht für die "Struktur" psychischer Funktionen interessieren (dürfen) . 126 / 7.2 Theoretische Konzeptualisierung . 128 / 7.3 Was heißt das für die Praxis? 135 / / / 8 Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach Leslie S. Greenberg 139 / 8.1 Theoretische Konzeptualisierung . 139 / 8.2 Differenzierte Beschreibung der Emotions ­ verarbeitung und spezifischer Emotionsverarbei tungsstörungen . 141 / 8.3 Die Entstehung von Störungen der Emotionsverarbeitung aus Sicht der EF T . 145 / 8.4 Therapeutische Ziele im Veränderungsprozess 146 / 8.5 Wie kann das professionelle Fallverständnis systemisch arbeitender TherapeutInnen durch Konzepte der EF T angereichert werden? 149 / / 9 Schematherapie und Modus-Modell . 154 / 9.1 Theoretische Konzeptualisierung: 18 dysfunktionale Schemata 154 / 9.2 Theoretische Konzeptualisierung: Das Modus­Modell . 163 / 9.2.1 Innere­Kind­Modi . 165 / 9.2.2 Innere­Eltern­Modi 166 / 9.2.3 Maladaptive Bewältigungs­Modi 169 / 9.2.4 Gesunder Erwachsenen­Modus . 173 / 9.3 Vergleichende Überlegungen zum Modus­Modell 174 / 9.4 Therapeutisches Arbeiten mit dem (Schema­)Modus­Modell, Phasen der Therapie . 176 / 9.4.1 Erste Phase: Herstellen einer tragfähigen Arbeits­ / beziehung und Gewinnen einer gemeinsamen Problembeschreibung/Fallkonzeption . 177 / 9.4.2 Zweite Phase: Problemklärungs­ und Problemaktivierungsphase 183 / 9.4.3 Dritte Phase: Veränderungs­ und Übungsphase 188 / 9.4.4 Vierte Phase: Beibehaltungs­ und Ablösungsphase . 190 / / / 9.5 Wie kann das professionelle Fallverständnis systemisch / arbeitender TherapeutInnen durch das Schema­Modus­ / Konzept angereichert werden? . 192 / / TEIL II THERAPEUTISCHE INTERVENTIONEN ZUR FÖRDERUNG DER EMOTIONALEN VERARBEITUNG . 197 / / 1 Förderung der Emotions wahrnehmung und -klärung 199 / 1.1 Emotionales Erleben ansprechen - Sprachliche Mikrointerventionen zur Förderung des Ausdrucks und der Differenzierung des emotionalen Erlebens . 199 / 1.2 Affektklärung 202 / 1.2.1 Affektklärung durch einen wohlwollenden Suchprozess 202 / 1.2.2 Affektklärung durch die Arbeit mit Bodenankern . 205 / 1.2.3 Focusing bei einem unklaren Gefühl - Emotionen mit einem "gefühlten Sinn" ("Felt Sense") / in Verbindung bringen 207 / / 2 Affektaktualisierung . 211 / 2.1 Allgemeine Methoden der Affektaktualisierung 211 / 2.2 Zwei­Stühle­Arbeit, um Zugang zu "unterbrochenem" Gefühlserleben zu finden . 215 / / 3 Affekte regulieren 216 / Selbst beruhigung und Ressourcenaktivierung bei inneren Spannungszuständen oder drohender Affektüberflutung 216 / 3.1 Unterscheidung von drei Affektregulations systemen . 216 / 3.2 Einschätzung und Förderung der "therapeutischen Arbeitsfähigkeit" durch Aktualisierung positiver Erfahrungszustände 218 / / / 3.3 Problem­Lösungs­Gymnastik nach Gunther Schmidt 222 / 3.4 Andere hypnosystemisch­imaginative Techniken . 224 / 3.5 Methoden der Unterbrechung bei Dissoziation und Affektüberflutung . 225 / 3.6 Interventionen zur Aktivierung von Achtsamkeit und Selbstberuhigung 228 / 3.6.1 Achtsamkeitsübungen 229 / 3.6.2 Förderung des achtsamen Selbstmitgefühls . 233 / 3.6.3 Selbstberuhigung durch Fokussierung auf eine Körper ressource oder Entwicklung eines Körper­ / ressourcennetzwerks 237 / 3.6.4 Stabilisierung durch Entwicklung eines "Inneren Ressourcenstates", Arbeit mit Inneren Helfern 238 / 3.6.5 Veranschaulichung anhand eines Fallbeispiels . 240 / / 4 Emotionen transformieren 243 / 4.1 Generierung neuer Gefühle durch empathische Rekonstruktion und Arbeit am Ich­Ideal . 244 / 4.2 Zwei­Stühle­Arbeit mit Inneren Kritikern 251 / 4.3 "Leere­Stuhl­Arbeit bei überdauernden schmerzhaften Gefühlen gegenüber einem bedeutsamen Anderen" 254 / 4.4 Schematherapeutisch orientierte Bearbeitung biografischer Szenen 255 / 4.5 Schemamodifikation durch "Imagery Rescripting" 259 / / 5 Schlussbemerkungen der Autorinnen . 268 / / Literatur 270
 
Details
VerfasserInnenangabe: Elisabeth Wagner, Ulrike Russinger
Jahr: 2016
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Links: Rezension
Systematik: PI.HPS
ISBN: 978-3-608-89177-5
2. ISBN: 3-608-89177-3
Beschreibung: 275 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 270-275
Mediengruppe: Buch