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Ich denke, also irre ich
wie unser Gehirn uns jeden Tag täuscht
VerfasserIn: McRaney, David
Verfasserangabe: David McRaney. [Übers.: Marion Zerbst]
Jahr: 2012
Verlag: München, mvgVerl.
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLG McRa / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 17.11.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
DER IRRGLAUBE: Sie sind ein rationales, logisch denkendes Wesen, das die Welt so sieht, wie sie wirklich ist.
DIE WAHRHEIT: Sie sind wie alle anderen Menschen in Selbsttäuschungen gefangen.
Tagtäglich führt uns unser Gehirn in die Irre, ohne dass wir es merken. David McRaney entführt uns in die faszinierende Welt der Psychologie und erklärt verständlich die interessantesten Trugschlüsse, denen wir immer wieder erliegen, wie:
•Rückschaufehler: Wenn wir etwas Neues lernen, versichern wir uns, dass wir es ohnehin längst wussten.
•Markentreue: Wir kaufen immer wieder dieselbe Marke – nicht, weil wir von deren Qualität überzeugt sind, sondern weil wir uns selbst beteuern wollen, dass wir beim letzten Kauf eine clevere Wahl getroffen haben.
•Strohmann-Argument: Wir glauben, dass wir bei einem Streit die Fakten objektiv beurteilen. Doch jedes Mal verleitet uns der Zorn dazu, den Standpunkt unseres Gegners verzerrt darzustellen.
In spannenden Anekdoten erläutert David McRaney fesselnde Forschungsergebnisse aus der Psychologie und demonstriert, wie unser Gehirn wirklich funktioniert und wie wir uns von Denkfehlern befreien.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Einführung: Sie 9
1. Priming 17
2. Konfabulation 31
3. Bestätigungsfehler 45
4. Rückschaufehler 51
5. Zielscheibenfehler 55
6. Verzögerungstaktik 65
7. Normalitätsbias 75
8. Introspektion 87
9. Verfügbarkeitsheuristik 93
10. Zuschauereffekt 97
11. Dunning-Kruger-Effekt 103
12. Apophänie 107
13. Markentreue 113
14. Autoritätsargument 119
15. Argument aus Ignoranz 123
16. Strohmann-Argument 127
17. Argumentum ad hominem 131
18. Gerechte-Welt-Glaube 135
19. Öffentliche-Güter-Spiel 141
20. Ultimatumspiel 145
21. Subjektive Validierung 149
22. Indoktrination durch Sekten 155
23. Gruppendenken 159
24. Übernormale Auslöser 163
25. Affektheuristik 169
26. Dunbar-Zahl 179
27. SellingOut 185
28. Selbstwertdienliche Verzerrung 191
29. Spotlight-EfFekt 195
30. Third-Person-Effekt 199
31. Katharsis 205
32. Fehlinformationseffekt 211
33. Konformität 219
34. Extinktionsausbruch 227
35. Soziales Faulenzen 233
36. Informativer sozialer Einfluss 237
37. Erlernte Hilflosigkeit 243
38. Embodied Cognition 249
39. Ankerheuristik 253
40. Aufmerksamkeit 259
41. Self-Handicapping 267
42. Selbsterfüllende Prophezeiung 273
43. Der jetzige Augenblick 279
44. Konsistenzeffekt 283
45. Repräsentativitätsheuristik 289
46. Erwartung 295
47. Kontrollillusion 301
48. Attributionsfehler 311
DANKSAGUNG 323
LITERATURVERZEICHNIS 327
 
 
Details
VerfasserIn: McRaney, David
VerfasserInnenangabe: David McRaney. [Übers.: Marion Zerbst]
Jahr: 2012
Verlag: München, mvgVerl.
Systematik: PI.HLG
ISBN: 978-3-86882-273-1
2. ISBN: 3-86882-273-9
Beschreibung: 350 S.
Originaltitel: You are not so smart <dt.>
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch