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15 von 15
Diagnose: Mingle
warum wir nicht mehr fühlen. Wie wir wieder lebendig werden
Verfasserangabe: Martina Leibovici-Mühlberger
Jahr: 2014
Verlag: Wien, edition a
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 22., Bernoullistr. 1 Standorte: PI.YLB Leib / Partnerschaft Status: Entliehen Frist: 26.09.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Sie sind weder Singles noch gebunden, sondern etwas dazwischen: Die Mingles werden von den Teenagern bis zur Generation 50 plus zum Massenphänomen. Sie konsumieren vom Kinoabend zu zweit, über den romantischen Wochenendausflug bis zum Sex die angenehmen Seiten von Partnerschaften, doch wenn es ernst wird, hauen sie ab. Sich einlassen und Verantwortung übernehmen passt nicht in ihr Beziehungsschema, das auf Unverbindlichkeit basiert. In meiner psychotherapeutischen Praxis habe ich in den vergangenen Jahren miterlebt, dass sich die Menschen in ihrem inneren Kern verändert haben , sagt die renommierte Ärztin und Psychotherapeutin Leibovici-Mühlberger. Die Hardware Herz ist zunehmend beschädigt. Wir sind auf dem Weg zur fühltauben Gesellschaft. Es entstehen distanzierte Seelenfreundschaften mit Sexualoption ohne Vermischung von Lebenssphären. In ihrem Buch zeigt Leibovici-Mühlberger präzise und überzeugend, woher das Phänomen kommt, und wie wir damit umgehen. Sie macht Mut zum Ausbruch aus einem emotionalen Korsett, das auch uns zu vielleicht chiquen, doch innerlich leeren Mingles machen kann.
 
 
Inhalt
 
9 Einleitung
12 Warum wir nicht mehr fühlen können - Ein böser Verdacht
25 Wenn man sich für Motorräder interessiert...
39 Ein Brathuhn zum Verlieben
48 Warum wir lieben
59 Das losgelöste ICH
70 Die alte Geschichte von Narziss
77 Die bewährten Schergen der narzisstischen Gesellschaft im
Alltagsleben
86 Eine unglückliche Liaison und wo wir damit gelandet sind
Ich liebe dich - von der Begriffsbestimmung der "Liebe" in
91 einer narzisstischen Gesellschaft
100 Liebe, Sex und ...?
109 Die Reaktionsbildungen der kollektiven Fühltaubheit der
narzisstischen Gesellschaft
111 Die depressive Einbunkerung
123 Die aggressive Instrumentalisierung
134 Wie wir wieder lebendig werden
135 Der Ausweg aus der Misere - der selbstmächtige Mensch
Ansätze zu lebendigem Leben-die Liebe entdecken
140 Die Geschichte vom konstruierten EGO oder vom Verlust des
wahren ICH - bekannt als die story von der "Erbsünde"
147 Die Entthronung des EGOs als Voraussetzung für die
Heimkehr zum ICH
156 Die Quellen meiner ICH-Sättigung und meinen Dienst
erkennen lernen
162 Die Suche nach dem "bestätigenden Blick" - unsere
grundsätzliche Liebesfähigkeit und mich zur Grundkraft
des "Lieben-Wollens" bekennen-ICH liebe DICH
164 Anna und Paul
177 Eines der schwierigsten Kapitel: die eigene Sexualität in
Besitz nehmen
183 Die Angst vor Abhängigkeit und der Mythos von
Unabhängigkeit, der immer böse Abhängigkeit erzeugt.
Warum nur wechselseitige Abhängigkeit wirklich Freiheit
zu schenken vermag
194 Hingabe statt Angabe - Mut zum Bekenntnis statt
Taktieren und Machtausübung
210 Schmerz akzeptieren und konstruktiv überwinden, statt
Fixierung in Wehleidigkeit, Opferstatus und Leiden
227 Sich dem Leben anvertrauen, um dem Tod freudvoll
entgegenzuwachsen
244 Epilog
 
Details
VerfasserInnenangabe: Martina Leibovici-Mühlberger
Jahr: 2014
Verlag: Wien, edition a
Systematik: PI.YLB, I-15/01
ISBN: 978-3-99001-099-0
2. ISBN: 3-99001-099-9
Beschreibung: 1. Aufl., 253 S.
Fußnote: Untertiltel am Cover: "Warum wir nicht mehr lieben. Wie wir wieder lebendig werden"
Mediengruppe: Buch