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Vilma Steindling
eine jüdische Kommunistin im Widerstand
Verfasserangabe: Ruth Steindling ; Claudia Erdheim
Jahr: 2017
Verlag: Wien, Amalthea
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Mit acht Jahren kommt Vilma Steindling ins jüdische Waisenhaus im / Wiener 19. Bezirk. Schon mit 16 Jahren politisiert sie sich und tritt in / den Kommunistischen Jugendverband ein. 1937 folgt die junge Frau / ihrem Lebensgefährten Arthur Kreindel nach Paris, denn unter Schuschnigg sind die KP und der KJV verboten. Nach der Besetzung Frankreichs durch Hitlerdeutschland engagiert sie sich in der sogenannten "Mädelarbeit " der Résistance. 1942 wird sie denunziert und verhaftet, kommt ins KZ Auschwitz und überlebt den Todesmarsch ins KZ Ravensbrück, wo sie vom schwedischen Roten Kreuz befreit wird. Im Herbst 1945 kehrt Vilma nach Wien zurück und erfährt erst jetzt, dass ihr Lebensgefährte in Dachau ermordet wurde. / Dieses Buch zeichnet den Lebensweg einer mutigen Frau nach, die für / ihre Ideale ihr Leben aufs Spiel setzte und die über das Leid, das sie erfahren hatte, wenig sprach. Welche Folgen das für ihre Kinder und Enkelkinder hatte, auch damit setzen sich die Autorinnen in sehr persönlichen Zugängen auseinander / /
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 11 / I. "Wenn man arm ist, ist man ein Hund." / Kindheit im Wien der 1920er-Jahre 14 / II. Konspirative Treffen im Beserlpark / Jugend im Kommunistischen Jugendverband (KJV) 23 / III. "Wie kann man mit dem Teufel einen Pakt schließen?" / Jahre der Emigration in Paris 31 / IV. "Glaubst du, ich werde eine gute Kommunistin werden?" / Sommer 1940 in Südfrankreich 39 / V. In der Résistance / 1. "Auf Aufriss gehen." / Illegale Arbeit in Paris (Travail Anti-Allemand, TA) 44 / 2. "An jedem Todesurteil stirbt man nicht." / Verhaftung - Prozess 59 / VI. "Wenn Sie wüssten, wo Sie hinfahren, hätten sie es nicht so eilig." / Auschwitz 69 / VII. "Sie haben nicht vorgehabt, uns überleben zu lassen." / Der Todesmarsch und das KZ Ravensbrück 91 / VIII. Obdachlos im Stadtpark / Die ersten Monate nach dem Krieg 101 / IX. "Den Beruf habe ich nie bereut." / Neuanfang 108 / X. Konspirative Tätigkeit / Aktivitäten für die KPÖ 133 / XI. Die Kaktussuppe / Alltag 135 / XII. "Du bist doch nicht in Auschwitz. Wieso weinst du?" / Folgen der KZ-Haft 146 / XIII. Kinder und Enkelkinder / Auswirkungen von Vilmas Traumata 164 / 1. Ruth 164 / 2. Elisabeth (Liesl) 176 / 3. Daniela 183 / 4. Nicolas 186 / Nachwort von Anton Pelinka 189 / Anhang / Zitate in der Originalsprache 192 / Interviews und Gespräche 194 / Nachrufe 195 / Internetquellen 195 / Medien 196 / Archive 196 / Anmerkungen 198 / Quellen und Literatur 211 / Glossar 218 / Biografische Hinweise zu einigen / historischen Personen 219 / Personenregister 220 / Bildnachweis 223
Details
VerfasserInnenangabe: Ruth Steindling ; Claudia Erdheim
Jahr: 2017
Verlag: Wien, Amalthea
Systematik: GE.HWO, I-17/11
ISBN: 978-3-99050-067-5
2. ISBN: 3-99050-067-8
Beschreibung: 223 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Pelinka, Anton
Fußnote: Quellen und Literatur: Seite 211-217
Mediengruppe: Buch