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Resilienz, Empowerment und Selbstorganisation geflüchteter Menschen
stärkenorientierte Ansätze und professionelle Unterstützung
VerfasserIn: Kleefeldt, Esther
Verfasserangabe: Esther Kleefeldt
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Reihe: FLUCHTaspekte
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.BMS Klee / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Bergen Konzepte wie Resilienz, Empowerment und Selbstorganisation einen Mehrwert für die Arbeit mit geflüchteten Menschen? Oder können sie sogar Schaden anrichten, wie kritische Stimmen behaupten? Existiert innerhalb dieses Spannungsfelds ein Spielraum, der genutzt werden kann, um hilfreich zu begleiten? Falls ja, welche Einflussfaktoren gibt es? Sind sie in der Person angelegt oder umweltbedingt, statisch oder variabel? / Einschneidende Lebensereignisse, insbesondere traumatischer Art, hinterlassen Spuren. Sie bleiben als Erinnerung, selbst dann, wenn sie keinen belastenden Einfluss mehr auf die Gegenwart haben. Gemeisterte Herausforderungen und überlebte Gefahren führen aber auch zu persönlichem Wachstum. Daher kann es nicht darum gehen, unverändert daraus hervorzugehen. Ausschlaggebend ist vielmehr, ob es gelingt, neue Perspektiven zu entwickeln. Geflüchtete müssen ihr Leben im Exil, ihr Selbst- und Weltbild neu organisieren und eine Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herstellen. / Helfende können dazu beitragen, Neuorganisationsprozesse anzustoßen, indem sie Voraussetzungen dafür schaffen, dass Selbsthilfe- und Selbstheilungskräfte ihre Wirkung entfalten können. Konzepte wie Resilienz, Empowerment und Selbstorganisation sind in diesem Zusammenhang hilfreich, wenn sie als Prozesse betrachtet werden und soziale, gesellschaftliche und politische Kontexte einbeziehen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / Geleitwort der Reihenherausgeberinnen . 7 / / 1 Vorwort. 11 / / 2 Traumatische Lebensereignisse und ihre Folgen 13 / 2.1 Traumatisch oder traumatisierend?. 13 / 2.2 Negative, neutrale und positive Folgen / traumatischer Erlebnisse . 17 / / 3 Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. 21 / 3.1 Salutogenese, Kohärenz und Sinnhaftigkeit 21 / 3.2 Resilienz als positive Folge - / Symptome als Resilienz . 23 / 3.3 Posttraumatisches Wachstum . 27 / / 4 Resilienz . 31 / 4.1 Das Konzept der Resilienz. 31 / 4.2 Kann man Resilienz messen? . 35 / 4.3 Resilienzfaktoren 38 / 4.4 Geflüchtete: traumatisiert, vulnerabel oder / resilient?. 42 / / 5 Empowerment und Selbstorganisation. 47 / 5.1 Empowerment als Förderung / ungewöhnlicher Möglichkeiten . 47 / 5.2 Resilienz als Reorganisation / alltäglicher Prozesse 52 / 5.3 Hilfe zur Selbstheilung 55 / / / 6 Stärkenorientierte Ansätze: Fluch oder Segen? 59 / 6.1 Gesellschaftliche, politische und soziale / Aspekte stärkenorientierter Ansätze 59 / 6.2 Resilienz und Co.: / Risiken und Nebenwirkungen. 63 / / 7 Sinn und Unsinn stärkenorientierter Ansätze . 67 / 7.1 Die Frage nach dem Sinn des Lebens 67 / 7.2 Nicht auf die Verpackung, auf den Inhalt / kommt es a n 68 / 7.3 Ordnung im Chaos: Wie hängen / die Konzepte zusammen? . 70 / 7.4 Was hilft, was schadet, was ist unnötig / in der Arbeit mit Geflüchteten? . 72 / / 8 Die praktische Arbeit mit / stärkenorientierten Ansätzen . 74 / 8.1 Resilienz stärken? 74 / 8.2 Einen Möglichkeitsraum schaffen . 78 / 8.3 Hilfreiche Haltungen und / Herangehensweisen 80 / / 9 Resilienz, Empowerment, Selbstorganisation - / Schlussfolgerungen 85 / / 10 Literatur 89
Details
VerfasserIn: Kleefeldt, Esther
VerfasserInnenangabe: Esther Kleefeldt
Jahr: 2018
Verlag: Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
Links: Rezension
Systematik: GS.BMS
ISBN: 3-525-45225-X
2. ISBN: 978-3-525-45225-7
Beschreibung: 94 Seiten
Reihe: FLUCHTaspekte
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 89-94
Mediengruppe: Buch