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9 von 121
Was ist Leben?
die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet
VerfasserIn: Schrödinger, Erwin
Verfasserangabe: Erwin Schrödinger. Aus dem Engl. von L. Mazurcak. Einf. von Ernst Peter Fischer
Jahr: 2010
Verlag: München [u.a.], Piper
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Zu den Büchern, die die Welt bewegten, gehört Erwin Schrödingers Meisterstück naturwissenschaftlicher Prosa "Was ist Leben?". Die Vorlesungen des Physikers und Nobelpreisträgers sind erstmals 1944 veröffentlicht worden. In der Einführung zur Neuausgabe erklärt der Biologe und Physiker Ernst Peter Fischer, wie Schrödinger damit die Erforschung der physikalischen Struktur genetischer Information begründet hat.
 
 
 
 
Aus dem Inhalt:
Ernst Peter Fischer // »Was ist Leben?« - mehr als vierzig Jahre später 9 // Vorwort 29 // Erstes Kapitel: Der Lösungsversuch des klassischen Physikers 31 / I. Allgemeiner Charakter und Ziel unserer Untersuchung S. 31 - 2. Die statistische Physik - Der grundlegende Unterschied im Aufbau S. 32 - 3. Der Lösungsversuch des unvoreingenommenen Physikers S. 35 - 4. Warum sind die Atome so klein S. 36 - 5. Das Funktionieren eines Organismus verlangt exakte physikalische Gesetze S. 39 - 6. Physikalische Gesetze beruhen auf der Atomstatistik und sind daher nur annäherungsweise genau S. 41 - 7. Ihre Genauigkeit beruht auf der großen Zahl der beteiligten Atome. Erstes Beispiel (Paramagnetismus) S. 41 - 8. Zweites Beispiel (Brownsche Bewegung, Diffusion) S. 44 - 9. Drittes Beispiel (Grenzen der Meßgenauigkeit) S. 49 - 10. Die Vn-Regel S. 50 // Zweites Kapitel: Der Vererbungsmechanismus 53 / 11. Die Erwartung des klassischen Physikers ist keineswegs selbstverständlich ; sie ist sogar falsch S. 53 -12. Der Code der Vererbung (Die Chromosomen) S. 55 - 13. Körperwachstum durch Zellteilung (Mitose) S. 57 - 14. Bei der Zellteilung verdoppelt sich jedes Chromosom S. 58 - 15. Reduktionsteilung (Méiose) und Befruchtung S. 59 - 16. Haploïde Individuen S. 61 - 17. Die hervorragende Bedeutung der Reduktionsteilung S. 63 - 18. »Crossing over«. Sitz der Merkmale S. 64 - 19. Die maximale Größe eines Gens S. 68 - 20. Kleine Zahlen S. 69 - 21 Die Beständigkeit S. 70 // Drittes Kapitel: Mutationen 72 / 22. »Sprungartige« Mutationen - das Wirkungsgebiet der natürlichen Zuchtwahl S. 72 - 23. Sie lassen sich rein züchten, d.h. sie werden vollständig vererbt S. 75 - 24. Lokalisierung, Rezessivität und Dominanz S. 76 - 25. Ein wenig Fachsprache S. 79 - 26. Die schädliche Wirkung der Inzucht S. 81 - 27. Allgemeine und historische Bemerkungen S. 83 ¿ 28. Die Mutation ist notwendigerweise ein seltenes Ereignis S. 84 - 2g. Durch Röntgenstrahlen hervorgerufene Mutationen S. 85 - 30. Erstes Gesetz: Die Mutation ist ein Einzelereignis S. 86 - 31. Zweites Gesetz: Die Lokalisierung des Ereignisses S. 87 // Viertes Kapitel: Das quantenmechanische Beweismaterial 91 / 32. Die klassische Physik vermag die Beständigkeit nicht zu erklären S. 91 - 33. Die Quantentheorie vermag sie zu erklären S. 93 - 34. Die Quantentheorie - Unstetigkeiten - Quantensprünge S. 94 - 35. Moleküle S. 96 - 36. Ihre Stabilität ist von der Temperatur abhängig S. 97 - 37. Mathematisches Zwischenspiel S. 98 - 38. Erste Berichtigung S. 99 - 39. Zweite Berichtigung S. 101 // Fünftes Kapitel: Besprechung und Prüfung von Delbrücks Modell 104 / 40. Das allgemeine Bild der Erbsubstanz S. 104 - 41. Die Einzigartigkeit des Bildes S. 105 - 42. Einige überlieferte falsche Auffassungen S. 106 - 43. Verschiedene »Zustände« der Materie S. 108 - 44. Der wirklich bedeutsame Unterschied S. 109 - 45. Der aperiodisch feste Körper S. 110 - 46. Die Mannigfaltigkeit des in den Miniaturcodes komprimierten Inhalts S. 111 - 47. Vergleich mit Tatsachen: Stabilitätsgrad; Diskontinuität der Mutationen S. 112 - 48. Stabile Gene durch natürliche Zuchtwahl S. 114 - 49. Die bisweilen geringere Stabilität von Mutanten S. 115 - 50. Die Temperatur beeinflußt unstabile Gene weniger als stabile S. 115 - 51 Wie Röntgenstrahlen die Mutation hervorrufen S. 116 - 52. Ihre Wirkung hängt nicht von einer spontanen Mutabilität ab S. 118 - 53. Umkehrbare Mutationen S. 118 // Sechstes Kapitel: Ordnung, Unordnung und Entropie 120 / 54. Eine bemerkenswerte allgemeine Schlußfolgerung aus dem Modell S. 120 - 55. Ordnung beruht auf Ordnung S. 121 - 56. Die lebende Materie entzieht sich dem Abfall in den Gleichgewichtszustand S. 123 - 57. Sie ernährt sich aus »negativer Entropie« S. 124 - 58. Was ist Entropie? S. 126 - 59. Die statistische Bedeutung der Entropie S. 127 - 60. Das Ordnungsgefüge wird durch Entnahme von »Ordnung« aus der Umwelt aufrechterhalten S. 128 - Anmerkung zu Kapitel VI S. 130 // Siebentes Kapitel: Beruht Leben auf physikalischen Gesetzen? 133 / 61. Im Organismus sind neue Gesetze zu erwarten S. 133 - 62. Ein Blick auf die biologische Sachlage S. 134 - 63. Zusammenfassung der physikalischen Sachlage S. 135 - 64. Der auffallende Gegensatz S. 137 - 65. Zwei Arten, Ordnung zu erzeugen S. 138 - 66. Das neue Prinzip ist der Physik nicht fremd S. 140 - 67. Der Gang einer Uhr S. 142 - 68. Das Uhrwerk ist doch statistisch S. 143 - 69. Das Nernstsche Theorem S. 144 - 70. Die Pendeluhr befindet sich im Grunde am absoluten Nullpunkt S. 145 - 71. Die Beziehung zwischen Uhrwerk und Organismus S. 146 // Epilog 148 / Über Determinismus und Willensfreiheit 148 / Anmerkung zum Epilog S. 154 / Personenregister 155
Details
VerfasserIn: Schrödinger, Erwin
VerfasserInnenangabe: Erwin Schrödinger. Aus dem Engl. von L. Mazurcak. Einf. von Ernst Peter Fischer
Jahr: 2010
Verlag: München [u.a.], Piper
Systematik: NN.AV
ISBN: 3-492-21134-8
2. ISBN: 978-3-492-21134-5
Beschreibung: Neuausg. 1987; ungekürzte Taschenbuchausg., 10. Aufl., 156 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: ger
Originaltitel: What is life ? <dt.>
Mediengruppe: Buch