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Das Selbst und die motivationalen Systeme
zu einer Theorie psychoanalytischer Technik
Verfasserangabe: Joseph D. Lichtenberg ; Frank M. Lachmann ; James L. Fosshage. Aus dem Amerikan. von Heidemarie Fehlhaber
Jahr: 2000
Verlag: Frankfurt a.M., Brandes und Apsel
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Ein grundlegendes Werk zur Fundierung der Theorie des Selbst und der psychoanalytischen Behandlungspraxis, die die Entwicklungen der Psychoanalyse und anderer Wissenschaften der letzten Jahre integriert. Inhaltsubersicht: Vorwort zur dt. Ausg., 1. Motivationale Systeme und andere Grundlagen, 2. Modellszenen: Implikationen fur die psychoanalytische Behandlung, 3. Modellszenen und die Suche nach klinischer Wahrheit, 4. Menschliche Entwicklung und Organisationsprinzipien, 5. Unbewusste Geistestatigkeit, 6. Der Weg zur Bewusstheit, 7. Die Deutungssequenz, 8. Die Selbstobjekterfahrung, 9. Abwehr, Konflikt und Missbrauch, 10. Werte und Moral, 11. Uberlegungen zu einer Theorie der Technik, Bibliographie, Register »Kein Psychoanalytiker kommt darum herum, von einem sorgfältigen Lesen dieses Buches zu profitieren.« (J. A. Wiener, The Annual of Psychoanalysis)"Es ist sehr verdienstvoll vom Verlag, das 1992 unter dem Titel «Self and Motivational Systems» bei The Analytic Press, Hillsdale, N.J., USA, erschienene Buch in deutscher Übersetzung vorzulegen. Nach Ansicht der Autoren nimmt dieses Buch eine Schlüsselstellung in einem umfassenderen Projekt ein, in dem es ihnen darum geht, Praxis und Theorie der klassischen Psychoanalyse, vor allem der in den USA dominierenden psychoanalytischen Ichpsychologie, einer Neubewertung zu unterziehen. (Zu diesem Projekt sind bereits auf deutsch erschienen: J.D. Lichtenberg: «Psychoanalyse und Säuglingsforschung», Berlin, Springer, 1991, und als eben publizierte Fortsetzung des hier besprochenen Bandes von J.D. Lichtenberg, F.M. Lachmann, J.L. Fosshage: «Zehn Prinzipien psychoanalytischer Behandlungstechnik», München, Pfeiffer, 2000.) Dieses Unterfangen wurde angesichts zunehmend enttäuschender klinischer Erfahrungen mit der Rigidität der traditionellen Konzepte notwendig, aber nicht zuletzt auch angesichts der Ergebnisse neuerer Säuglingsforschung. Die hier beschriebenen grundlegend neuen Modifikationen psychoanalytischer Theorie und Praxis sind für analytische Psychologen leicht nachvollziehbar, nähern sie sich doch immer mehr einer auf Jung basierenden Praxis an. Trotzdem erfordert der sehr dicht gewobene Text vom Leser einiges an Anstrengung und Konzentration. Zunächst wird die psychoanalytische Annahme, dass allen menschlichen Lebensäusserungen die Triebe der Sexualität (Libido) und der Aggression zugrunde liegen, in Frage gestellt und durch den umfassenderen Begriff der Motivationen und Motivationssysteme ersetzt, die subjektiv unter Umständen zwar auch als Triebimpulse erlebt werden können. Ganz allgemein stehen aber die einzelnen Motivationen mit den am Menschen zu beobachtenden Grundbedürfnissen im Zusammenhang und werden dementsprechend auch differenziert. So werden die folgenden fünf Motivationssysteme unterschieden, die bereits im Neugeborenen ihre Wirksamkeit entfalten: 1. die psychische Regulierung physiologischer Erfordernisse; 2. das Bedürfnis nach Bindung, das sich später zu einem Bedürfnis der Zugehörigkeit erweitert; 3. das Bedürfnis, die Dinge zu erforschen und sich selbst zu behaupten; 4. die Notwendigkeit aversiver Reaktionen, entweder durch Rückzug oder Widerspruch; 5. das Bedürfnis nach Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und sexueller Erregung. Die Entwicklung dieser auf grundlegenden Bedürfnissen beruhenden Systeme ist einerseits auf angeborene Reaktionsmuster und andererseits auf die empathische Responsivität «hinreichend guter» Betreuungspersonen abgestimmt. In der Kindheit leistet jedes System in wechselseitig regulierenden Interaktionen mit den Pflegepersonen einen Beitrag zur Selbstregulierung. Aber auch «in jeder Lebensphase können die elementaren Bedürfnisse und die Wünsche, Begierden, Ziele und Zwecke, die sich in jedem motivationalen System von diesen Bedürfnissen herleiten, in unterschiedlichen Hierarchien neu arrangiert werden, was sich in unterschiedlichen bewussten und unbewussten Vorlieben, Entscheidungen und Neigungen ausdrückt» (p. 13). Einerseits besitzt jedes einzelne Motivationssystem eine gewisse Autonomie und eine ihm entsprechende Differenzierung und Entwicklung, deren Gelingen weitgehend von der Qualität des intersubjektiven Austauschs mit den entscheidenden Bezugspersonen abhängt. Im vorliegenden Buch, das vor allem den psychoanalytischen Kliniker ansprechen will, liegt der Schwerpunkt auf Differenzierungen innerhalb des Motivationskreises «Erforschung und Selbstbehauptung», da in der Therapie vorwiegend explorative Aktivität im Vordergrund steht. Solche Differenzierung soll an einem von mir erfundenen einfachen Beispiel verdeutlicht werden: Auch der Autor eines solchen Buches ist vor allem von Forschungsbedürfnissen und Selbstbehauptung motiviert. Dabei ergibt sich manche seinen persönlichen Voraussetzungen entsprechende Differenzierung innerhalb dieses Systems von Motivation, nämlich seine spezifische Art von Kombination von – sagen wir – echtem Interesse am Forschungsobjekt einerseits, dem Bedürfnis, unbedingt recht zu haben, andererseits, und dazu noch vielleicht dem Streben, durch seine Publikation grossen persönlichen Erfolg zu erlangen. Es gibt also viele Stufen und Qualitäten innerhalb des gleichen Motivationssystems. Andererseits verlangt jede der fünf Motivationen ihr eigenes Recht und wird zu Zeiten vorherrschend. Beispielsweise wird beim Schreiben eines Buchs die Dominanz des Forschens zu Zeiten abgelöst durch die dominierend gewordene Notwendigkeit, sich wegen Hungers oder Müdigkeit der «Regulierung physiologischer Erfordernisse» zu widmen. Oder der Gedankenfluss versiegt plötzlich, es entsteht Angst, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein, man wird entmutigt und fällt in depressiven Rückzug (aversive Reaktion). Weiterhin tritt meist das Bedürfnis auf, die eigenen Ideen mitzuteilen, einen Austausch mit verstehenden Menschen zu suchen, zu sehen, ob man nicht gänzlich «daneben » ist (Motivation der Bindung und Zugehörigkeit). Dies sind nur relativ einfache Beispiele für den oft nahtlosen Wechsel von einem Motivationssystem zum anderen. In all den verschiedensten Formen solchen Wechsels, wie beispielsweise vom Schlaf zum Wachsein, vom Glücklichsein zur Traurigkeit, vom Wutanfall zu innerer Ruhe oder von sexueller Erregung zu Entspannung, bleibt aber normalerweise ein Gefühl der Identität mit sich selbst und auch ein Gefühl von Kontinuität innerhalb des eigenen Erlebens bestehen. (Hier ist zu vermerken, dass sich diese beiden, von den Autoren [auf p. 90] verwendeten Formulierungen genau mit dem Wortlaut decken, den Jung in seiner Definition des Ich-Komplexes verwendet [Jung, GW 6, § 810].) Dies weist auf ein hierarchisch den Motivationen übergeordnetes System hin, welches diese Einheit anstrebt, organisiert und leistet und von den Autoren als Selbst bezeichnet wird. Lichtenberg et al. sind alle zugegebenermassen ergänzen. Ihre erweiterte Definition lautet: Das Selbst ist ein «unabhängiges Zentrum, das Erfahrung und Motivation initiiert, organisiert und integriert» (p. 90). Das so verstandene Selbst zeichnet sich also durch seine zentralen Organisations- und Integrationskapazitäten aus. Im ganzen ist zu sagen, dass die drei psychoanalytisch ausgebildeten Autoren das klassische dualistische Triebmodell und das Strukturmodell zugunsten einer Auffassung aufgegeben haben, nach der Entwicklung und gelebte Erfahrung in Form eines Regulationsmodells (Selbstregulierung) dargestellt werden. Als Kliniker interessieren sich die Autoren für die Störungen dieser Organisations- und Integrationskapazitäten, was sie als Störungen in der Ganzheit des Erlebens bezeichnen (p. 90). Dazu rechnen sie sogenannte Spaltungen, oder drastisch veränderte affektive Zustände, auch strukturelle Störungen der «Persönlichkeit» und des «Charakters», wie etwa bei narzisstischen Persönlichkeitsstörungen oder auch Borderline-Störungen. Die Faktoren ungünstiger Beeinflussung der Selbstorganisation sind natürlich vielfältig und komplex. An erster Stelle erwähnen die Autoren das subtile oder auch grobe empathische Versagen der entscheidenden Bezugspersonen, auch schwere Traumata, die in jedem Alter auftreten können. Selbstverständlich müssen auch Faktoren fehlerhafter genetischer Prädisposition in ihren vielfältigsten Formen in Betracht gezogen werden. Die Erforschung gescheiterter Integration ist klinisch sehr relevant und findet in fast jeder psychoanalytischen Therapie statt. Die Autoren sind aber interessanterweise der Ansicht, dass es die integrativ-organisierende Fähigkeit an sich ist, die zum zentralen Gegenstand künftiger Forschung werden muss. Bisher hat diese Forschung auf zwei Ebenen begonnen. Einmal können in der Gehirnforschung Korrelationen mit den integrativen Zentren des Gehirns erkannt werden. Dabei wurde festgestellt, dass bereits im Gehirn von Säuglingen und kleinen Kindern stimulierende und hemmende Zentren eine komplexe Regulation sichern. Weiterhin weisen die Ergebnisse der Säuglingsforschung darauf hin, dass Säuglinge Erfahrungen mit dem «das Selbst regulierenden anderen» (Mutter) als Episoden im Gedächtnis festhalten und die einzelnen Episoden zu einer generellen Erwartungshaltung integrieren. «So beginnen wir unser Leben mit der Fähigkeit, die für die infantile Regulation zentralen Erfahrungen zu organisieren und zu integrieren, vorausgesetzt, wir bekommen dafür die benötigte empathische Unterstützung. Das Selbst entwickelt sich aus diesem Kern, um schliesslich seine übergeordnete hierarchische Position einzunehmen» (p. 92).Bevor ich vom Standpunkt der analytischen Psychologie einige Bemerkungen zu diesem relativ ausführlich referierten Thema des Selbst und der verschiedenen Motivationssysteme äussern möchte, ist noch darauf hinzuweisen, dass das vorliegende Buch eine weitere Fülle an Themen und Anregungen enthält, auf die ich in diesem Rahmen nicht im einzelnen eingehen kann. Es handelt sich vor allem um die Auseinandersetzung der neuen Sichtweise mit Themen wie das Unbewusste, der Weg zur Bewusstheit, die Deutungssequenz, die Erfahrung der in der Selbstpsychologie zentralen «Selbstobjekte», die Bedeutung von Abwehr und Konflikt, von Werten und Moral. Im Schlusskapitel folgen Überlegungen zu einer Theorie der Technik. Daraus sind einige Prinzipien der Therapie erwähnenswert: a) Gegenüber der klassischen Theorie, die vom Analytiker Neutralität und Abstinenz verlangte, um eine als schädlich angesehene gegenseitige «Kontaminatio» zu vermeiden, verlagert sich nun die Aufmerksamkeit darauf, auf welche Weise die Beiträge von Analysand und Analytiker sich gegenseitig (hervorgehoben von M.J.) beeinflussen und wie sie gemeinsam den analytischen Prozess von Kohut und dessen Selbstpsychologie beeinflusst, wollen aber Kohuts Definition des Selbst als ein «unabhängiges Zentrum von Initiative und Wahrnehmung» fördern oder auch hemmen. b) Weiterhin wird die wesentliche Haltung des Analytikers vom empathischen Wahrnehmungsmodus bestimmt. Dies darf nicht darauf reduziert werden, dass der Analytiker sich ausschliesslich auf die Gefühle des Patienten einstimmt, sondern dass er auch mit dessen gesamtem, auch kognitivem Erfahrungsbereich in Berührung kommt und sich davon anmuten lässt. Für eine empathische Position benötigen Analytiker sowohl Empathie im Sinne von Einfühlung als auch Intuition zusammen mit einer guten Portion logischen Denkens zwecks Konstruktion von Zusammenhängen. Empathische Haltung bedeutet also, sich so weit wie nur möglich vorurteilslos (d.h. auch ohne vorgegebene, die jeweilige Theorie zu bestätigende Erwartungen) in die je subjektive Daseinsweise des Klienten hinein zu versetzen. c) Eine grosse Rolle im therapeutischen Vorgehen spielt die gemeinsame Konstruktion von «Modellszenen». Sie vermitteln für beide Beteiligten in einer anschaulichen, metaphorischen Ausdrucksweise signifikante Erfahrungen von prägenden Ereignissen und sich wiederholenden Vorkommnissen im Leben des Analysanden, die sich im Hier und Jetzt (meist unbewusst) noch auswirken. (Als einfaches, öfters vorkommendes Beispiel kann etwa die gegenwärtige Auswirkung einer «väterlichen Stimme» erwähnt werden, die dem Sohn gegenüber stets wiederholt hat: «Du bist nichts, und aus dir kann auch nichts werden.») Jungianisch ausgedrückt könnte man hier von zentralen Komplexinhalten sprechen, die auch öfters in Träumen und/oder der jeweiligen Übertragung auftauchen und in der analytischen Situation gemeinsam ausformuliert werden können. Natürlich konnten hier nur einige Kostproben aus einer Fülle zentraler theoretisch und therapeutisch bedeutsamer Themen angedeutet werden, die im Buch mit feinster Sensibilität aufgefächert und differenziert dargestellt werden. Ich halte dieses Buch, sowie die übrigen Bücher von Lichtenberg als äusserst anregend und lesenswert auch und gerade für die Praxis jungianischer Analytiker. Zunächst besteht natürlich die Frage, inwiefern die Motivationssysteme, als Organisatoren angeborener Grundbedürfnisse, mitden Archetypen verglichen werden können, und wo der Unterschied zwischen dem übergeordneten integrativen Selbst und dessen Organisation und dem jungschen Selbst liegt. Solch theoretische Überlegungen und Abgrenzungen haben sicher ihre Wichtigkeit. Ich meine, dass das von Kohut definierte und von Lichtenberg modifizierte Selbst nicht ohne weiteres mit dem jungschen Ichkomplex (als Zentrum des Bewusstseins) gleichgesetzt werden kann, dass es aber auch nicht den ganzen Umfang des Selbst im jungschen Sinne umfasst. Hier möchte ich auf Jungs Schrift «Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen» verweisen, wo er die Relativität des Bewusstseins hervorhebt, «weil dessen Inhalte zugleich bewusst und unbewusst, d.h. unter einem gewissen Aspekt bewusst und unter einem anderen unbewusst sind» [Jung, GW 8, § 397]. Wenn aber bei Lichtenberg et al. von der integrativ-organisierenden Fähigkeit der Psyche gesprochen wird, so sind Integrationsprozesse, wie sie der Wirkweise des «jungschen» Selbst zugeschrieben werden, davon nicht allzu weit entfernt. Ich habe an anderer Stelle versuchsweise die selbstpsychologische Auffassung des Selbst in die Nähe von Neumanns «Integralem Ich» gesetzt, das wiederum Ausdruck einer «positiven Ich-Selbst- Achse» ist [siehe Jacoby: «Psychologie des Selbst bei Jung und Kohut», 1985, p. 60]. Dass ferner die auf angeborenen Bedürfnissen beruhenden Motivationssysteme archetypische Charakteristika besitzen, dürfte ausser Zweifel sein [vergl. dazu Jungs Kapitel «Pattern of Behaviour und Archetypus» in «Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen», GW 8,§§ 397–420]. Was meines Erachtens das Buch für den jungschen Praktiker besonders anregend macht, ist die feine Differenzierung der intersubjektiven Aspekte in der Übertragungssituation. Jung war bekanntlich ein Pionier mit seiner Erkenntnis der Unumgänglichkeit des gegenseitigen Einflusses, den Analysepartner aufeinander ausüben. Diese entscheidende Erkenntnis wurde aber weder von ihm noch von der ersten Generation seiner Nachfolger weiterhin reflektiert und verfeinert. Nun sind die Motivationssysteme zwar primär intrasubjektiv dem einzelnen Menschen angeboren, benötigen aber zu ihrer Ausformung und Entwicklung den intersubjektiven Bezug, wie auch das integrative Selbst zu seiner Organisation, Aufrechterhaltung und Vitalisierung der Selbstobjekt-Erfahrungen leider immer noch als «Technik» bezeichnet werden) die Betonung von Gegenseitigkeit und Gemeinsamkeit in der Analyse einen hohen Stellenwert ein. So kann es meines Erachtens auch zur Anregung beitragen, die jungsche Fokussierung auf die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten durch ein verfeinertes Gefühl für die Subtilitäten der intersubjektiven Beziehung zu ergänzen. Auf jeden Fall bietet das hervorragende Buch für Analytiker verschiedenster Schulen eine Fülle von innovativen und überzeugenden Ideen, die dazu beitragen können, ihre therapeutische Palette um einiges reicher und farbiger zu gestalten." Mario Jacoby, Zollikon
Details
VerfasserInnenangabe: Joseph D. Lichtenberg ; Frank M. Lachmann ; James L. Fosshage. Aus dem Amerikan. von Heidemarie Fehlhaber
Jahr: 2000
Verlag: Frankfurt a.M., Brandes und Apsel
Systematik: PI.HPE
ISBN: 3-86099-161-2
Beschreibung: 1. Aufl., 359 S.
Originaltitel: Self and motivational systems <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 315 - 330
Mediengruppe: Buch