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26 von 43
Bildung braucht Persönlichkeit
Wie Lernen gelingt
VerfasserIn: Roth, Gerhard
Verfasserangabe: Gerhard Roth
Jahr: 2011
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLG Roth / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Entliehen Frist: 28.10.2021 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.HLG Roth Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Weiterbildung? Bringt nichts! Unternehmen investieren hohe Summen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, nach zwei Monaten ist wieder alles beim Alten. Unser Schulsystem verschlingt Milliarden – Pisa hat gezeigt, was dabei herauskommt. Der bekannte Autor Gerhard Roth erklärt, woran die Bemühungen um Bildung und Weiterbildung scheitern: Die Erkenntnisse der Psychologie und Neurowissenschaften haben bisher keinen Eingang in unser Bildungssystem gefunden. Im Buch werden die wichtigsten Fragen zum Thema Bildung und Lernen beantwortet: • Wie lernt der Mensch eigentlich? • Warum sind Emotionen beim Lernen so wichtig und wie kann ich Begeisterung für einen Stoff wecken? • Wie kann das Gelernte dauerhaft im Gedächtnis implantiert werden? • Welche Rolle spielt die Sprache beim Lernen? • Warum sind manche Lehrer erfolgreich, andere nicht?
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort 9
Einleitung: Besser Lehren und Lernen - aber w i e ? . . . . 13
Kapitel 1: Was soll Bildung, was kann Schule? 29
Kapitel 2: Persönlichkeit 35
Persönlichkeit aus Sicht der Psychologie 36
Die neurobiologischen Grundlagen der Persönlichkeit . . . . 41
Das neurobiologische Vier-Ebenen-Modell
der Persönlichkeit 42
Neuromodulatoren und Persönlichkeit 49
Stressverarbeitung 50
Selbstberuhigung 53
Selbstbewertung und Motivation 54
Impulskontrolle 55
Bindung und Empathie 56
Realitätssinn und Risikowahrnehmung 58
Ein neurobiologisch inspiriertes Modell der Persönlichkeit . 59
Die Entwicklung der Persönlichkeit und des Ich 62
Die Bedeutung frühkindlicher Einflüsse und
der Bindungserfahrung 68
Kapitel 3: Emotionen und Motivation 73
Was sind Emotionen, und welche gibt es? 73
Emotion und Bewusstsein 77
Die neurobiologischen Grundlagen von Emotionen 80
Was sind Motive, und wie entstehen sie? 81
Welche Motive gibt es? 82
Kongruenz und Inkongruenz von Motiven und Zielen . . . . 89
Kapitel 4: Lernen und Gedächtnisbildung 92
Arten des Lernens 92
Habituation und Sensitivierung 92
Klassische Konditionierung und Kontextkonditionierung . . 94
Operante Konditionierung 98
Weitere Lernformen 100
Gedächtnisbildung 102
Die Zeitstruktur des Gedächtnisses 107
Neurobiologische Grundlagen des Gedächtnisses 109
Das deklarative Gedächtnis 109
Das prozedurale Gedächtnis 114
Das emotionale Gedächtnis 116
Schlaf und Gedächtnisbildung -
gibt's der Herr den Seinen wirklich im Schlaß 118
Erinnern und Vergessen 121
Kapitel 5: Aufmerksamkeit, Bewusstsein und
Arbeitsgedächtnis 128
Aufmerksamkeit 129
Das Bewusste, das Vorbewusste und das Unbewusste 135
Das Arbeitsgedächtnis 140
Die neurobiologischen Grundlagen des Bewusstseins,
der Aufmerksamkeit und des Arbeitsgedächtnisses 142
Kapitel 6: Intelligenz 148
Was ist Intelligenz, und wie misst man sie? 149
Intelligenz: angeboren oder erworben? 151
Geschlecht und Intelligenz 159
Hochbegabung 161
Lässt sich Intelligenz trainieren? 166
Neurobiologische Grundlagen von Begabung und
Intelligenz 170
Kapitel 7: Lernen, Emotionen und Vertrauensbildung . . 178
Emotionen und Gedächtnisleistungen 180
Neurobiologische Grundlagen des Zusammenhangs von
Emotion und Gedächtnis 186
Emotionale Kommunikation und Vertrauenswürdigkeit . . . 188
Kapitel 8: Faktoren für den schulischen, akademischen
und beruflichen Erfolg 197
Kapitel 9: Sprache 207
Sprechen 207
Sprache hören 211
Sprache verstehen 215
Lesen 220
Lesenlernen 225
Kapitel 10: Bedeutung und Verstehen 228
Verstehen und Erklären 228
Wissensvermittlung als Informationsübertragung 233
Die Kontextabhängigkeit von Bedeutung 238
Die individuelle Konstruktion von Bedeutung 242
Das Erkennen der Kuh als Modell des Verstehens 245
Wie ist Verstehen zwischen autonomen Systemen möglich? . 248
Kapitel 1 1 : Zeitgenössische didaktische Konzepte . . . 253
Bildungstheoretische und kritisch-konstruktive Didaktik . . 255
Lerntheoretische Didaktik 257
Kommunikative und subjektive Didaktik 260
Programmiertes Lernen, Kybernetische Pädagogik und
lernzielorientierte Didaktik 262
Konstruktivismus und konstruktivistische Didaktik 268
Neurodidaktisch-neuropädagogische Konzepte 273
"Pädagogische Neurobiologie" 273
Ratgeber für "hirngerechtes" Lehren und Lernen 278
Neurodidaktik und Neuropädagogik 281
Kapitel 12: Bessere Schule, bessere Bildung 285
Allgemeine Fragen des Schul- und Ausbildungsbetriebs . . . 286
Die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler 287
Die Förderung der Persönlichkeitsbildung der Schüler . . . . 290
Konflikte und Gewalt in der Schule 294
Lehrerpersönlichkeit 296
Unterrichtsformen 296
Zeitstruktur des Unterrichts 301
Fachübergreifender Unterricht 302
Klassenraum und Unterricht 304
Umgang mit Begabungs- und Leistungsunterschieden . . . . 305
Ganztagsschule 305
Wiederholung und Überprüfung des Stoffes 306
Zusammenfassung und Ausblick 308
Anhang 1: Wie ist unser Gehirn aufgebaut,
wie funktioniert es und wie entwickelt es sich? 314
Bau und Funktion des menschlichen Gehirns 314
Die Großhirnrinde 316
Das subcorticale limbische System 322
Die zellulären Bausteine des Gehirns 326
Anhang 2: Wie verbessere ich mein Gedächtnis? . . . . 332
Literatur 336
Sachindex 348
Personenindex 354
 
 
 
Details
VerfasserIn: Roth, Gerhard
VerfasserInnenangabe: Gerhard Roth
Jahr: 2011
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: PI.HLG
ISBN: 978-3-608-94655-0
2. ISBN: 3-608-94655-1
Beschreibung: 1. Aufl., 354 S. : graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch