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Von der Auffälligkeit des Leibes
Jahr: 1995
Verlag: Frankfurt am Main, Suhrkamp
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Frauen werden nicht nur als das Geschlecht bezeichnet, das der Natur nähersteht, sondern auch in der Dualität von Geist und Leib auf die Seite des Leibes gestellt. Das mag eine männliche Zuschreibung sein, aber auch Frauen selbst erfahren sich so. Weibliche Existenz ist durchzogen von der Auffälligkeit des Leibes. Sie können ihn nie wirklich vergessen. Ihre Selbsterfahrung ist auch immer die Erfahrung ihrer selbst qua Leib. Und doch sind es die Männer, die sowohl die theoretische Wiederentdeckung als auch die praktische Wiederaneignung des Leibes beherrschen. Ob es nun Philosophen von Nietzsche über Sartre und Merleau-Ponty bis zu Schmitz sind oder Meister des Zen, Yoga, Tai Chi, stets besaßen bisher Männer die Definitionsmacht. Auf diesem Feld melden sich nun mit dem vorliegenden Band die Frauen selbst zu Wort. Er vereint Autorinnen in dem Bemühen, den reichen Leib-Erfahrungen von Frauen theoretisches Gewicht zu verleihen und ihr leibliches Selbstverständnis begrifflich zu erarbeiten. Zu den behandelten Themen zählen: Gebären und geboren werden - Die Sichtbarmachung des Leibes - Weibliche Lust - Frauenleib als Ware. Mit Beiträgen der Herausgeberin und von Esther Fischer-Homberger, Pia Schmid, Ruth Waldeck, Christina von Braun, Barbara Duden, Astrid Meyer-Schubert und Lising Pagenstecher.
Details
Jahr: 1995
Verlag: Frankfurt am Main, Suhrkamp
Systematik: GS.OS
ISBN: 3-518-11734-3
Beschreibung: Erstausg., 1. Aufl., 192 S. : Ill.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch