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27 von 43
Ich weiß nicht, was ich wollen soll
warum wir uns so schwer entscheiden können und wo das Glück zu finden ist
VerfasserIn: Kast, Bas
Verfasserangabe: Bas Kast
Jahr: 2012
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
(I-12/17-C3) (GM ZWs / PL)Wir haben alle Chancen der Welt, wir können leben mit wem wir wollen, wo wir wollen und wie wir wollen, wir können unseren Neigungen nachgehen und an der Erfüllung unserer Wünsche arbeiten – aber warum tun sich viele von uns so schwer mit der Liebe und dem Leben? Ist es „nur“ das Luxus-Problem einer bestimmten Generation, die mit sich und ihren Lebensentwürfen hadert, oder steckt mehr dahinter?
Der Bestsellerautor Bas Kast fügt zusammen, was unterschiedlichste wissenschaftliche Disziplinen – wie Psychologie, Hirnforschung, Politik- und Wirtschaftswissenschaften – zur Qual der Wahl und unserer rasenden Wohlstandsgesellschaft herausgefunden haben. Denn erstmals lassen sich die Fragen nach Glück und Zufriedenheit empirisch beantworten. Ein Buch voller überraschender Analysen und Einsichten über uns und den Zustand der Welt, in der wir leben.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort
Warum tanzen wir nicht auf der Straße? 11
Erster Teil
Das Freiheitsparadox
1. Die Qual der allzu großen Wahl
Ein Grillabend mit Tränen 19
Frauen: Mehr Freiheit, mehr Glück? 22
Bitte, reicht mir mein Prozac! 28
Zu viele Marmeladensorten verderben den Appetit 32
Das Regenbogenphänomen 36
Schuldgefühle u n d weitere Schattenseiten der Freiheit 40
Vom Nicht-entscheiden-Dürfen zum Entscheiden-Müssen
Verlieren ist nicht das Gleiche wie versagen 51
Warum wir uns so schwer festlegen können 54
2. Wir Perfektionisten
Der Kein-Umtausch-Effekt 63
Perfektionismus, der erfolgreich und unglücklich macht 68
Viele Möglichkeiten und der Druck, sie zu nutzen 76
Befreiende Bindungen 79
Zweiter Teil
Das Wohlstandsparadox
1. Unzufriedenheit im Überfluss
China: Boom der Wirtschaft, Rezession des Glücks 87
Wir Deutsche werden körperlich fitter u n d psychisch labiler 93
Die Nachtseite des Reichtums 100
2. Weniger Geld, mehr Geborgenheit: Die Amischen
Versicherungen essen Freundschaften auf 107
Das amische Frauenparadox 114
3. Wie Geld die Psyche verändert
Geld distanziert 122
Geld macht immun gegenüber dem Schmerz einer Abweisung 127
Geld und Lob stillen den gleichen Hunger in uns 131
Warum Geld mit Liebe konkurriert und Liebe doch nicht ersetzen kann
4. Familie vs. Welt
Wie die zwei zentralen Glücksquellen zu Rivalen wurden 142
Objektiver Reichtum, gefühlte Armut 152
Dritter Teil
Wir rastlosen Stadtneurotiker
1. Wie die Unruhe in unser Leben trat
Der moderne Mensch: Frei, wohlhabend - u n d gestresst 163
Der American Way o f Life wird zum Global Way o f Life 165
Die Ruhelosen sind die Adligen unserer Zeit 169
2. Warum Anonymität rastlos macht
Das Wunder von Roseto 183
Suche: Liebe, biete: Leistung 191
3. Die Aufmerksamkeitsdefizitgesellschaft
"Private Handyzeit ist die schwierigste Sache, die d u kriegen kannst" 198
Der Nikotin-Charakter der Information 202
Kurzes Plädoyer für längere Bahnfahrten 208
4. Von der Stadt zum Neurotiker
If you can make it there, you can make it anywhere 213
Der urbane Organismus 217
Der virtuelle Superorganismus oder Wenn Facebook eine Stadt wäre 229
Epilog
Wo das Glück zu finden ist
Raus aus dem Hamsterrad, rein ins Leben 235
Geld oder Liebe? 242
Schluss mit dem ewigen Ich-könnte-doch - lieber ausprobieren 245
Vom Immer-Schneller und Immer-Mehr zum klugen Verzicht 249
Anmerkungen 255
Literatur 269
Bildnachweis 276
Danksagung 277
Personen- und Sachregister 278
 
 
Details
VerfasserIn: Kast, Bas
VerfasserInnenangabe: Bas Kast
Jahr: 2012
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer
Systematik: PI.Y, I-12/17
ISBN: 978-3-10-038303-7
2. ISBN: 3-10-038303-6
Beschreibung: 284 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch