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6 von 11
Digital gestütztes Lernen
Praxisbeispiele für eine zeitgemäße Schulentwicklung
Verfasserangabe: Hans-Günter Rolff/Ulrich Thünken
Jahr: 2020
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Reihe: Pädagogik
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.TWC Rolf / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 20.12.2021 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: KM.MH1 Rolff / College 5b - Musik Status: Entliehen Frist: 30.12.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Wie muss ein pädagogisches Konzept aussehen, das digitale Medien sinnvoll in die bestehenden Curricula einbaut? Wie muss man das Kollegium aufstellen, um in digitalen Zeiten gemeinsam Schule und Unterricht weiterzuentwickeln? Und welche Anforderungen stellt der Digitalpakt?
Dieses Buch handelt von Visionen und Konzepten der Schulentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung, aber vor allem von den Realitäten und Entwicklungsstufen des »Digital gestützten Lernens« (DgL). Zwei Schulen werden als Praxisbeispiele in ihren Entwicklungsschritten und Produkten vorgestellt - bis hin zu Lernmanagementsystemen, Geschäftsordnungen für Gestaltungsgruppen, Kriterienrastern für die App-Auswahl, Schülerregeln für den Gebrauch von Smartphones und anschaulichen Unterrichtsbeispielen. Darüber hinaus enthält das Buch praxiserprobte Instrumente zur Selbsteinschätzung der Entwicklungsstände von Schulen, zum digitalisierten Schülerfeedback zum Unterricht und rasch auswertbare Kollegiumsbefragungen.
Die beiden Fallstudien sind so angelegt, dass sie auch andere Schulen auf dem Weg zu einem zeitgemäßen Unterricht anzuregen vermögen. Fast nebenbei wird das Konzept der Schul- und Unterrichtsentwicklung auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
 
Inhalt
 
Vorbemerkung ......................................................................................................... 8
 
1. Digital gestütztes Lernen durch Schulentwicklung? 9
1.1 Ausgangslage ................................................... 9
1.2 Welches Modell der Schulentwicklung ist adäquat? .............................. 10
 
2. Zwei Fallstudien mit Beispielschulen 14
2.1 Schule mit verheißungsvollem Start:
das Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen .......................... 14
2.1.1 Steckbrief ............................................. 14
2.1.2 Schulprogramm .............................................................................. 17
2.1.3 Medienkonzept ................... 19
2.1.4 Entwicklungspfad ................. 23
2.1.5 Binnenarchitektur ............................................... 27
2.1.6 Kurzumfrage im Kollegium 30
2.1.7 Wie hat es die Schule geschafft, das Kollegium einzubeziehen? ... 31
 
2.2 Fortgeschrittene Schule:
das Evangelisch Stiftische Gymnasium Gütersloh ...................................33
2.2.1 Steckbrief ............. 33
2.2.2 Schulprogramm ................... 34
2.2.3 Medienkonzept ......... 36
2.2.4 Entwicklungspfad ........................................................................... 38
2.2.5 Binnenarchitektur ................................................. 42
2.2.6 Kurzumfrage im Kollegium 45
2.2.7 Wie hat es die Schule geschafft, das Kollegium einzubeziehen? 48
 
2.3 Vergleich der Schulentwicklungsstrategien ........... 51
2.3.1 Grundlinien 52
2.3.2 Neu entdeckt: Stiller Transfer 55
 
3. Weiterentwicklung von Unterrichtskultur ........................................ 56
3.1 Zwölf Prüfsteine für guten digital gestützten Unterricht ........................56
3.2 Von uns besuchter Unterricht ......... 56
3.3 Kooperatives Lernen und Kommunikation - digital gestützt ..................60
 
4. Personalisierung des Lernens als Chance und Herausforderung 64
4.1 Begriffsklärung ........................................................................................ 64
4.2 Leitlinien für die Einführung .....................................................................65
 
5. Change Management-Schulentwicklung für die Zukunft 68
5.1 Erste Phase: Gemeinsame Diagnose .........................................................68
5.2 Zweite Phase: Entwicklungsfahrpläne ...................................................... 69
5.3 Zukunftsentwürfe für die nächsten drei Jahre ......................................... 70
5.4 Rollende Planung: Aus disruptivem Wandel wird kontinuierlicher ........ 73
 
6. Neue Aufgaben und Rollen von Schülerinnen und Schülern 78
6.1 Selbstlernende und Lehrende ................................................................. 78
6.2 Medienscouts und CompuTecS .............................................................. 79
6.3 Feedbackgeber ............................................................................................80
 
7. Neue Aufgaben und Rollen von Lehrpersonen 85
7.1 Lehrpersonen-Feedback ............................................................................85
7.2 Fachkonferenzen .........................................................................................86
7.3 Professionelle Lerngemeinschaften ....................................................... 88
 
8. Neue Aufgaben und Rollen von Schulleitung und
Mittleren Führungskräften ........................................................................... 93
8.1 Schulleitung und erweiterte Schulleitung ...............................................93
8.2 Leitung von Fachkonferenzen und Mittlere Führungskräfte ...................97
8.3 Informelle Führungsstrukturen und Netzwerke ......................................99
 
9. Regeln statt Verbote beim Umgang mit digitalen Medien 100
9.1 Das Beispiel THG Göttingen ................................................................. 100
9.2 Das Beispiel ESG Gütersloh ........................................... 101
 
10. Einige praktische Hinweise 103
10.1 Pädagogik vor Technik 103
10.2 Mittlere Führungskräfte stärken: Digital Learning Leadership 106
10.3 Ein integriertes Fortbildungskonzept aufbauen ................................ 108
10.4 Zur Raumgestaltung: Translokation nutzen und Vorhandenes
aus-oder umbauen ................. 110
10.5 Mitarbeit in Netzwerken ................... 113
10.6 Ressourcen ............................................................................................. 114
 
Fazit: Zum Mehrwert digital gestützten Lernens ........................................... 116
 
Literatur ................................................................................................................. 118
 
Anhang .................................................................................................................. 121
 
1) Hans-Günter Rolff: Pertinente Schulentwicklungsforschung als Methode
Schulentwicklung als Schulforschung und Schulforschung als Schulentwicklung .... 122
2) Rating Assessment ............................................................................................ 124
3) Zehn-Komponenten-Modell .............................................................................. 127
4) Martin Fugmann: Auf das Lernmanagementsystem kommt es an
Ein Plädoyer für Systemoffenheit und cloudbasierte Lernräume ....................... 133
5) Yvonne Bansmann/Hendrik Haverkamp: »Dafür gibt es doch eine App!« -
Nur welche und was leistet sie?
Kriteriengeleitete App-Auswahl für den Unterricht ............................................ 143
6) Ulrike Koller: Digital gestütztes Lernen - ein herausforderndes
Schulentwicklungsprojekt ................................................................................. 149
7) Hauke Pölert: Command and Control?
Steuerungs- und Kontrollsoftware in der Schul- und Unterrichtsentwicklung 156
8) Geschäftsordnung der Steuergruppe des ESG ................................................ 162
Details
VerfasserInnenangabe: Hans-Günter Rolff/Ulrich Thünken
Jahr: 2020
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Systematik: PN.TWC, KM.MH1
ISBN: 978-3-407-63187-9
2. ISBN: 3-407-63187-1
Beschreibung: 164 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Reihe: Pädagogik
Schlagwörter: Computerunterstütztes Lernen, Schulentwicklung, Digitalisierung, Gymnasium, Neue Medien, Unterrichtsmethode, Lernprogramm, Digitale Revolution, Informationstechnik, Telekommunikation, Unterrichtsform, CAL, CBT, Computer / Lernen, Computer aided learning, Computer assisted learning, Computer based training, Computergestütztes Lernen, Lernen / Computer, Rechnerunterstütztes Lernen, Schule / Organisationsentwicklung, Schulprogramm <Schulentwicklung>, Digitale Medien, Grammar school, Gymnasien, Höhere Mittelschule, Lehren / Methodik, Lehrmethode, Lehrverfahren <Pädagogik>, Lycee, Maturitätsschule, Methode <Unterricht>, Methodik <Pädagogik>, Mittelschule <Österreich, Anfänge-1962>, Oberschule Wissenschaftlicher Zweig, Schuljahr 5-13, Unterricht / Methode, Unterricht / Methodik, Unterrichtsmethodik, Unterrichtsverfahren, Elektronische Medien, Höhere Schule, Methode, Neue Technologie, Social Media, Technischer Fortschritt
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 118-120
Mediengruppe: Buch