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Im Schatten von Morgen

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Huizinga, Johan
Verfasser*innenangabe: J. Huizinga ; [Übers. von Werner Kaegi]
Jahr: 1948
Verlag: Zürich [u.a.], Occident-Verl. [u.a.]
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Wenige Jahre vor und nach Abfassung seiner berühmten Untersuchung über das Spiel, »Homo ludens« (1938), verfasste der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga (1872-1945) zwei Werke zur Analyse und Kritik seiner Zeit - der Herrschaft des Nationalsozialismus in Europa und des Zweiten Weltkriegs -, die unterschiedlich wahrgenommen wurden. »Im Schatten von morgen« (1935) wurde seinerzeit ein Bestseller, geschätzt für seine Hellsichtigkeit und Schärfe. »Ist die Welt weiser geworden?«, fragt sich Huizinga und visiert immer wieder wichtige kulturelle Phänomene an, um diese durch den weiten Resonanzraum der Geschichte zu schicken. Er reflektiert zeitgemäße Moden der Theorie (Schmitt, Spengler) ebenso wie Kino, Roman, Reklame, Aviatik. Sein Urteil über die gegenwärtige Kultur bleibt zwiespältig. Im allmählichen Sich-Vorantasten besteht gerade die Stärke seines Denkens, dessen Tiefe und Originalität an Benjamin, Plessner und Kracauer erinnert.

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Huizinga, Johan
Verfasser*innenangabe: J. Huizinga ; [Übers. von Werner Kaegi]
Jahr: 1948
Verlag: Zürich [u.a.], Occident-Verl. [u.a.]
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Systematik: Suche nach dieser Systematik GS.AT
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Beschreibung: Sonderausg., 149 S.
Schlagwörter: Aufsatzsammlung, Kulturkritik, Beiträge, Sammelwerk, Zivilisationskritik
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Kaegi, Werner [Übers.]
Originaltitel: In de schaduwen van morgen <dt.>
Mediengruppe: Buch