Cover von Ergotherapie bei Autismus wird in neuem Tab geöffnet

Ergotherapie bei Autismus

Förderung durch sensorische Integrationstherapie
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Miller, Meike
Verfasser*innenangabe: Meike Miller ; mit einem Geleitwort von Christine Preißmann
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

Exemplare

AktionZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVA Mill / College 3e - Pädagogik / Regal 3e-4 Status: Entliehen Frist: 05.07.2024 Vorbestellungen: 0

Inhalt

Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen leiden häufig unter Veränderungen der Wahrnehmung, die sie in ihrer Teilhabe einschränken. Durch Ergotherapie können Strategien erlernt werden, mit denen es diesen Menschen gelingt, im Alltag gezielt z. B. auf Wahrnehmungsüber- oder -unterempfindlichkeit und Reizüberflutung einzuwirken, wodurch sich ihre Lebensqualität deutlich steigern lässt. Dieses Buch bietet Menschen mit Autismus, Angehörigen und Fachleuten Wissen und praxisnahe Anregungen, wie Stress reduziert werden kann, um ausgeglichener und leistungsfähiger zu werden.
 
Inhaltsverzeichnis / / Abkürzungs- und Fachwortverzeichnis 5 / / Geleitwort 6 / / Vorwort 17 / / 1 Einleitung 21 / / 2 Wahrnehmung und Autismus 24 / 2.1 Wahrnehmung als Prozess 24 / 2.2 Wahrnehmung bei Autismus (Diskrimination und Modulation) . 27 / 2.3 Über- und Unterempfindlichkeit der Wahrnehmung 28 / 2.3.1 Sensorische Dormanz 30 / 2.3.2 Sensorische Defensivität 31 / 2.4 Folgen von Wahrnehmungsveränderungen bei Autismus . 33 / 2.4.1 Wahrnehmungsveränderungen und Motorik 33 / 2.4.2 Wahrnehmungsveränderungen und Verhalten . 34 / 2.4.3 Wahrnehmungsveränderung und Kognition 36 / 2.5 Aktivitätskurve . 38 / 2.5.1 Wahrnehmung und Aktivierungsniveau bei Autismus 40 / 2.6 Wahrnehmung und Stress 42 / 2.6.1 Reizüberflutung anhand des Vulnerabilitäts-Stress-Modells 43 / / 2.7 Reizüberflutung bei Autismus 45 / 2.7.1 Meltdown und Shutdown 46 / 2.7.2 Soforthilfe bei Reizüberflutung 48 / 2.7.3 Langfristige Hilfe gegen Reizüberflutung . 49 / / 3 Lebenspraktische Hilfe - die therapeutische Perspektive 51 / 3.1 Der besondere Klient/Die besondere Rolle des Therapeuten . 51 / 3.1.1 Besonderheit der Kontaktaufnahme 53 / 3.1.2 Die ersten Termine 53 / 3.1.3 Inhalte in therapeutischen Sitzungen 54 / 3.2 Abgrenzung Zwänge - wahrnehmungsbedingtes Verhalten 57 / 3.3 Therapeutische Distanz . 58 / 3.4 Die Rollen des Therapeuten 59 / 3.4.1 Experte für Wahrnehmung . 59 / 3.4.2 Unterstützer bei den Aktivitäten des täglichen Lebens (AdtL´s) 59 / 3.4.3 Dolmetscher und Anschauungsobjekt 59 / 3.4.4 Lebenscoach 60 / / 4 Strategien und Methoden bei Wahrnehmungsveränderungen 61 / 4.1 Prinzip Hemmung . 61 / 4.1.1 Kognitive Hemmung 62 / 4.1.2 Hemmung durch Autonomie 63 / 4.1.3 Hemmung durch Kälte 64 / 4.1.4 Hemmung durch Tiefdruck 67 / 4.1.5 Hemmung durch Rhythmus . 73 / 4.1.6 Fazit (Hemmung) . 74 / 4.2 Sensorische Diät . 75 / 4.2.1 Sensorische Diät - visuell (Sehen) 76 / 4.2.2 Sensorische Diät - auditiv (Hören) . 77 / 4.2.3 Sensorische Diät - taktil (Tastsinn/ Oberflächenwahrnehmung) 79 / 4.2.4 Sensorische Diät - vestibulär (Gleichgewicht) 81 / / 4.2.4 Sensorische Diät - propriozeptiv (Körperwahrnehmung) . 83 / 4.2.5 Sensorische Diät - gustatorisch (Geschmack) 84 / 4.2.6 Sensorische Diät - olfaktorisch (Riechen) . 86 / 4.2.7 Sensorische Diät - viszeral (Wahrnehmung der inneren Organe) . 86 / 4.3 Wie lässt sich im Alltag Reizüberflutung vermeiden? 87 / 4.3.1 Zuhause . 88 / 4.3.2 Im Beruf 91 / 4.3.3 Schule 94 / 4.3.4 Mobilität 96 / 4.3.5 Freizeit 96 / 4.3.6 Bekanntschaften, Freundschaften, Beziehungen 97 / 4.3.7 Berührungen 99 / / 5 Die Aktivitäten des täglichen Lebens (AdtL) . 100 / 5.1 Selbstversorgung . 100 / 5.2 Schule/Beruf . 102 / 5.3 Mobilität . 104 / 5.3.1 Verhaltensstrategien entwickeln für Eventualitäten 104 / 5.3.2 Strategien gegen Reizüberflutung . 105 / 5.3.3 Autofahren 105 / 5.3.4 Fahrradfahren . 106 / 5.4 Freizeit 106 / 5.5 Wohnen . 107 / 5.6 Schlafen . 108 / 5.7 Termine/ Arztbesuche/Telefonate 109 / 5.8 Hygiene . 110 / 5.9 Freundschaft/Kontakte 111 / 5.10 Weitere Hilfsangebote 112 / / 6 Autismus in der Ergotherapie - Fallbericht einer Mutter zweier Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung 114 / / 7 Übersicht: Typische Anzeichen und Hilfsmaßnahmen 121 / 7.1 Propriozeption (Körperwahrnehmung) 121 / 7.2 Taktile Wahrnehmung (Berührungsempfinden) 123 / 7.3 Vestibuläre Wahrnehmung (Gleichgewichtsempfinden) 125 / 7.4 Olfaktorische Wahrnehmung (Geruchsempfinden) 126 / 7.5 Gustatorische Wahrnehmung (Geschmacksempfinden) 127 / 7.6 Viszerale Wahrnehmung (Wahrnehmung der inneren Organe) 128 / 7.7 Auditive Wahrnehmung (Hörempfinden) . 130 / 7.8 Visuelle Wahrnehmung (Sehempfinden) 132 / / Literaturverzeichnis 134 / / Register 137

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Miller, Meike
Verfasser*innenangabe: Meike Miller ; mit einem Geleitwort von Christine Preißmann
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik PN.LVA
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 978-3-17-034697-0
2. ISBN: 3-17-034697-0
Beschreibung: 1. Auflage, 139 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Autismus, Ergotherapie, Sensorisch-integrative Therapie, Wahrnehmung, Aisthesis, Autism (eng), Autismus-Spektrum-Störung (Quasisynonym), Perzeption, Sensation <Philosophie>, Sensorische Integration, Sensorische Integrationstherapie, Sensorischer Prozess, Sinnesmodalität, Sinneswahrnehmung, Sinnliche Wahrnehmung, Wahrnehmungsprozess
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Preißmann, Christine
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 134-136
Mediengruppe: Buch