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Pädagogische Psychologie
Verfasserangabe: Tina Seidel ; Andreas Krapp (Hrsg.)
Jahr: 2014
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.E Päda / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 05.07.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Was kann eine Lehrerin tun, damit sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler in ihrem Unterricht beteiligen? Was zeichnet das Lernen in Schulen, Hochschulen, in der Erwachsenenbildung aus? Welche Rolle spielt die Familie, damit Kinder sich zu starken Persönlichkeiten entwickeln? Welchen Stellenwert haben gesellschaftliche Rahmenbedingungen?
 
Die Neuauflage des Lehrbuchs "Pädagogische Psychologie" wurde vollständig überarbeitet. Tina Seidel, Andreas Krapp und viele weitere Experten der Pädagogischen Psychologie und Empirischen Bildungsforschung stellen das Fach anschaulich dar. Jedes Kapitel enthält exemplarische Studien, Anwendungsbeispiele, Definitionen und eine Zusammenfassung und erleichtert damit die Vorbereitung auf die Prüfung.
Mit deutsch-englischem Glossar zum raschen Nachschlagen der Fachbegriffe
Alle Abbildungen und Tabelle in Farbe
 
AUS DEM INHALT
 
Vorwort zur 6. Auflage 17
I Teil I Die pädagogische Psychologie als Wissenschaft
1 Grundlagen der Pädagogischen Psychologie
Tina Seidel o Manfred Prenzel o Andreas Krapp 21
1.1 Gegenstandsbereich und Aufgaben 22
1.1.1 Gegenstandsbereich 22
1.1.2 Aufgaben der Pädagogischen Psychologie 26
1.2 Wissenschaftliche Grundlagen der Pädagogischen Psychologie 27
1.2.1 Kennzeichen und Qualitätskriterien von wissenschaftlichen Theorien 27
1.2.2 Theoretische Konstrukte 29
1.2.3 Modelle und ihre Funktion für die Theoriebildung 30
1.2.4 Grundformen der Theorieanwendung 32
2 Geschichte der Pädagogischen Psychologie
Andreas Krapp 37
2.1 Historische Wurzeln der Pädagogischen Psychologie 38
2.2 Wichtige Etappen in der Geschichte deT Pädagogischen Psychologie 40
2.2.1 Gründungsphase von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg 40
2.2.2 Richtungsstreit in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren 41
2.2.3 Verwerfungen und Vertreibungen in der Zeit des Nationalsozialismus 42
2.2.4 Neubeginn und Restauration nach dem Zweiten Weltkrieg 44
2.2.5 Bildungsreformen in den 1960er- und 1970er-Jahren 46
2.2.6 Entwicklungstrends seit den 1980er-Jahren 49
3 Wissenschaftsverständnis und Wissenschaftskommunikation
Rainer Bromme o Dorothe Kienhues 55
3.1 Wissenschaftsverständnis und Wissenschaftskommunikation im Alltag 56
3.2 Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsverständnis als Thema der Pädagogischen
Psychologie 57
3.3 Konkurrierende Geltungsbehauptungen und die Grenzen wissenschaftlichen Wissens 59
3.3.1 Epistemische Ursachen konkurrierender Geltungsbehauptungen 59
3.3.2 Grenzen wissenschaftlichen Wissens: Socio-Scientific-Issues (SSI) 61
3.3.3 Wissenschaft vs. Pseudowissenschaft 62
3.4 Wissenschaft in der öffentlichen Diskussion
3.4.1 Wissenschaftskommunikation als Diskurs
3.4.2 Wissenschaftler als Wissenschaftskommunikatoren
3.4.3 Journalisten als Wissenschaftskommunikatoren
3.4.4 Medienformate der Wissenschaftsvermittlung und die Sonderrolle des Internets
3.4.5 Aufhebung der Trennung zwischen Experten- und Laienwissen
3.5 Zwei grundlegende Strategien bei konkurrierenden Celtungsbehauptungen
3.5.1 Umschalten zwischen Plausibilitäts- und Vertrauensstrategie
3.5.2 Epistemische Überzeugungen als Grundlage zum Umschalten zwischen den beiden
Strategien
3.5.3 Informationsrezeption aus Sicht der Persuasionsforschung
3.5.4 Verarbeitungstiefe bei Plausibilitäts- und Vertrauensurteilen
3.6 Aspekte des Wissenschaftsverständnisses: Plausibilitätsurteile und Vertrauensurteile
3.6.1 Grundlagen von Plausibilitätsurteilen
3.6.2 Grundlagen von Vertrauensurteilen
3.7 Öffentliche Wahrnehmung der Wissenschaft Psychologie
3.8 Wissenschaftskommunikation als Anwendungs- und Forschungsfeld der Pädagogischen
Psychologie
4 Forschungsmethoden
Anne-Kathrin Scheibe o Monika Trittel o Julia Klug o Bernhard Schmitz
4.1 Grundlegende Konzepte empirischer Forschung
4.1.1 Allgemeine Ziele im Erkenntnisgewinn durch empirische Forschung
4.1.2 Qualitative vs. quantitative Forschung
4.1.3 Untersuchungsvariablen
4.1.4 Operationalisierung
4.1.5 Stichprobe
4.1.6 Korrelation vs. Kausalität
4.2 Grundlagen des Messens
4.2.1 Begriff des Messens
4.2.2 Skalenniveau
4.2.3 Statistische Kennwerte
4.2.4 Gütekriterien
4.3 Forschungsdesigns
4.3.1 Längsschnitt- vs. Querschnittstudien
4.3.2 Survey-Studien
4.3.3 Experimentelle Designs
4.3.4 Quasi-experimentelle Designs
4.3.5 Zeitreihendesigns
4.3.6 Einzelfallanalyse
4.4 Messmethoden: Datenerhebungsverfahren
4.4.1 Psychologische Testverfahren
4.4.2 Fragebögen
4.4.3 Interviews
4.4.4 Beobachtungen
4.4.5 Lautes Denken
Inhaltsverzeichnis
4.4.6 Arbeitsproben 98
4.4.7 Fallszenarien und Situational Judgment Tests 99
4.4.8 Ambulantes Assessment 99
4.4.9 Nicht-reaktive Verfahren 101
4.5 Analysemethoden 101
4.5.1 Standardverfahren 102
4.5.2 Erweiterte Verfahren 106
Teil II Psychologie des Lernens
5 Spielräume für Veränderung durch Erziehung
Hans Gruber o Manfred Prenzel o Hans Schiefele 115
5.1 Grundlegende Probleme bei der wissenschaftlichen Analyse von Veränderungsprozessen 116
5.1.1 Forschungsperspektiven zur Analyse von Veränderungen: Individuelle, universelle und
differenzielle Perspektive 116
5.1.2 Erfassen und Messen von Personmerkmalen und deren Veränderung 118
5.2 Das Anlage-Umwelt-Problem 120
5.2.1 Der Einfluss der Anlage 121
5.2.2 Der Einfluss der Umwelt 125
5.2.3 Konzepte und Befunde zur Wechselwirkung von Anlage und Umwelt 127
5.3 Reifung 129
5.3.1 Konzeptuelle Grundlagen von Reifung 129
5.3.2 Reifungsprozesse im Verlauf der Lebensspanne 130
5.4 Sensible Phasen 131
5.4.1 Frühe Kindheit als sensible Phase für Lernen? 131
5.4.2 Gibt es sensible Phasen der Intelligenzentwicklung? 132
5.5 Entwicklungsaufgaben 133
5.6 Gesellschaftliche und institutionelle Grenzen der Veränderung 135
6 Entwicklung, Sozialisation und Lernen
Bettina Hannover o Lysann Zander o Ilka Wolter 139
6.1 Wie Entwicklung, Sozialisation und Lernen aufeinander bezogen sind 140
6.2 Entwicklung 140
6.2.1 Menschliche Entwicklung in verschiedenen Funktionsbereichen 140
6.2.2 Quellen, Kontinuität vs. Diskontinuität und Plastizität menschlicher Entwicklung 142
6.2.3 Theorien menschlicher Entwicklung 144
6.2.4 Ein Anwendungsbeispiel aus der pädagogisch-psychologischen Praxis 146
6.3 Sozialisation 147
6.3.1 Die ökologische Systemtheorie nach Bronfenbrenner 147
6.3.2 Soziokultureller Kontextualismus nach Wygotski 149
6.3.3 Die Theorie der kognitiven Entwicklung nach Piaget 149
6.3.4 Das Konzept der Entwicklungsaufgaben nach Havighurst 152
Inhaltsverzeichnis 9
6.3.5 Die moralische Entwicklung nach Kohlberg 152
6.3.6 Ein Anwendungsbeispiel aus der pädagogisch-psychologischen Praxis:
Erwerb von Geschlechtsrollen 154
6.4 Lernen 155
6.4.1 Klassisches Konditionieren 156
6.4.2 Operantes Konditionieren 158
6.4.3 Die sozial-kognitive Theorie des Beobachtungslernens 162
6.4.4 Ein Anwendungsbeispiel aus der pädagogisch-psychologischen Praxis 164
7 Kognition und Metakognition
Cordula Artelt o Joachim Wirth 167
7.1 Verschiedene psychologische Perspektiven auf Kognition und Metakognition 168
7.2 Kognitive Architektur: Gedächtnispsychologische Grundlagen 169
7.2.1 Gedächtnismodelle 169
7.2.2 Konsequenzen für das Lernen 174
7.2.3 Veränderbarkeit von Gedächtniskomponenten 175,
7.3 Intelligenz 177
7.3.1 Intelligenzmodelle 177
7.3.2 Messung von Intelligenz 179
7.3.3 Bedeutung der Intelligenz für das Lernen und die schulische Leistung 181
7.3.4 Veränderbarkeit von Intelligenz 182
7.4 wissen 183
7.4.1 Modelle zur Klassifikation von Wissen 183
7.4.2 Konzeptuell-semantisches Wissen 185
7.4.3 Metakognitives Wissen und Lernstrategien 186
7.4.4 Auswirkungen des Vorwissens auf das Lernen und Behalten 188
7.4.5 Veränderbarkeit von Wissen 191
8 Motivation und Emotion
Andreas Krapp o Claudia Geyer o Doris Lewalter 193
8.1 Begriffsklärung 194
8.1.1 Motivation 194
8.1.2 Emotion 196
8.2 Theoretische Konzeptionen 197
8.2.1 Theoretische Zugänge in der Tradition kognitiv-handlungstheoretischer
Motivationsforschung 197
8.2.2 Theorien auf der Basis einer dynamischen Persönlichkeitskonzeption 202
8.2.3 Emotionstheoretische Ansätze 206
8.3 Motivation und Emotion als Bedingung für Lernen und Leistung 208
8.3.1 Einfluss motivationaler Persönlichkeitsmerkmale 208
8.3.2 Der Einfluss von Emotionen 213
10 Inhaltsverzeichnis
8.4 Entwicklung von Motivation und Emotion 214
8.4.1 Ontogenetische Befunde 214
8.4.2 Allgemeine Entwicklungstrends im Verlauf der Schulzeit 216
8.5 FÖTderungsmaBnahinen und Trainingskonzepte 217
8.5.1 Trainingskonzepte auf der Basis der kognitiv-handlungstheoretischen Motivationsforschung
218
8.5.2 Förderung der Lernmotivation auf der Basis der Selbstbestimmungs- und
Interessentheorie 219
Teil III Wissensvermittlung
9 Lernen und Wissenserwerb
Matthias Nückles o Jörg Wittwer 225
9.1 Einführung 226
9.2 Grundlegende theoretische Perspektiven der pädagogisch-psychologischen Lernforschung 227
9.2.1 Die kognitiv-konstruktivistische Perspektive: Lernen als Aneignung von Wissen 227
9.2.2 Die Situiertheitsperspektive: Lernen als soziokulturelle Teilhabe 229
9.3 Spezielle Konzepte und Befunde der Forschung zur kognitiv-konstruktivistischen Perspektive 231
9.3.1 Kognitive Lernprozesse und deren Bedeutung fiiir Lernergebnisse 231
9.3.2 Prozesse und Bedingungen der Wissenskonstruktion 231
9.4 Spezielle Konzepte und Forschungsbefunde aus Sicht der Situiertheitsperspektive 234
9.4.1 Empirische Belege für die Situiertheit von Lernen und Wissenserwerb 234
9.4.2 Bedingungen und Prozesse situierten Lernens 235
9.5 Zentrale Themen der kognitiven Lernforschung 236
9.5.1 Lernen als Selbstregulation des informationsverarbeitenden Systems 236
9.5.2 Erwerb komplexer kognitiver Fertigkeiten 241
9.5-3 Transfer 242
9.6 Spezifische Formen des Lernens 246
9.6.1 Lernen durch Lesen 246
9.6.2 Lernen durch Zuhören 247
9.6.3 Lernen durch Schreiben 248
9.6.4 Lernen durch Visualisieren 249
10 Lerngelegenheiten im Unterricht
Tina Seidel o Kristina Reiss 253
10.1 Einführung und Definition 253
10.2 Kennzeichen von Unterricht 254
10.3 Modelle zur Erklärung von Lehr-Lern-Prozessen im Unterricht 255
10.3.1 Modell schulischen Lernens von Bloom 255
10.3.2 Angebots-Nutzungs-Modelle 255
Inhaltsverzeichnis 11
10.4 Perspektiven in der Gestaltung von Lemumgebungen 257
10.4.1 Kognitivistische Perspektive: Vermittlung von Wissensstrukturen 257
10.4.2 Konstruktivistische Perspektive: Unterstützung situierten und problemorientierten
Lernens 259
10.5 Die Lehrenden und ihre Rolle im Unterricht 263
10.5.1 Lehrerpersönlichkeit 263
10.5.2 Prozess-Produkt-Forschung 264
10.5.3 Lehrerexpertise 268
10.5.4 Lehrerkompetenzen 269
10.6 Ansätze zur Veränderung und Verbesserung von Unterricht 271
10.6.1 Beschreibung gängiger Unterrichtspraxis als Ausgangspunkt 271
10.6.2 Erprobung neuer Unterrichtsmethoden und-ansätze 273
10.6.3 Einbettung in Ansätze zur professionellen Weiterbildung von Lehrenden 274
11 Lernen in Gruppen
Christof Wecker'Frank Fischer 277
11.1 Begriffliche Klärungen 277
11.2 Lemergebnisse beim Lernen in Gruppen 2781
11.3 Mechanismen effektiven (und ineffektiven) Lernens in Gruppen 278
11.3.1 Die Rolle von Lernaktivitäten für den Lernerfolg 279
11.3.2 Personale Bedingungen für lernförderliche Aktivitäten 283
11.3.3 Situationale Bedingungen für lernförderliche Aktivitäten 286
11.4 Instruktionale Ansätze zur Förderung des Lernens in Gruppen 287
11.4.1 Sicherstellen des Engagements aller Gruppenmitglieder 288
11.4.2 Strukturierung der Interaktion 288
11.4.3 Gruppenarbeit im Unterricht 293
12 Lernen mit Medien
Detlev Leutner o Maria Opfermann o Annett Schmeck 297
12.1 Einleitung: Lernen mit Medien - eine pädagogisch-psychologische Perspektive 298
12.2 Lernen mit informations- und kommunikationstechnischen Medien (ICT) 299
12.2.1 Kennzeichen des Lernens mit ICT 299
12.2.2 Formen des Lernens mit ICT 302
12.3 Multimediales Lernen 302
12.3.1 Die Theorie der kognitiven Belastung 303
12.3.2 Spezifische Theorien zum multimedialen Lernen 304
12.3.3 Design-Effekte beim multimedialen Lernen 306
12.4 Geschriebene und gesprochene Texte als Lernmedien 313
12.4.1 Geschriebener Text 314
12.4.2 Gesprochener Text 317
12.5 Statische und dynamische Visualisierungen als Lernmedien 318
12.5.1 Bilder 318
12.5.2 Animationen und Videos 321
12 Inhaltsverzeichnis
i Teil IV Lernumwelten
13 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen von Lehren und Lernen
Kai S. Cortina o Katharina Müller
13.1 Psychologie der Lemumwelt
13.1.1 Entwicklungsumwelt
13.1.2 Behavior Setting nach Barker
13.1.3 Das ökologische Mehrebenenmodell von Bronfenbrenner
13.2 Institutionelle Bildung in modernen Gesellschaften
13.2.1 Schule als universelle Institution moderner Gesellschaften: ein Rückblick
13.2.2 Qualitätsaspekte eines modernen Schulsystems
13.2.3 Schulverwaltung in Deutschland
13.3 Makrotheorien des schulischen Lernens
13.3.1 Investitionstheorie: Theorie des Humankapitals
13.3.2 Soziologische Konvergenztheorien
13.3.3 Kulturvergleichende Ansätze
13.4 Makrobedingungen des Lehrens und Lernens im Spiegel der Forschung
13.4.1 Internationale Schulleistungsstudien
13.4.2 Exemplarische Befunde aus PISA- und TIMSS-Studien
14 Lernumwelten in der Familie
Sabine Walper o Elke Wild
14.1 Einleitung
14.2 Familien im Wandel
14.2.1 Wandel der Familienstrukturen
14.2.2 Veränderte Eltern-Kind-Beziehungen und Erziehung
14.2.3 Geschlechtergerechte Aufgabenteilung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
14.3 Das Elternhaus als Lern- und Entwicklungskontext
14.3.1 Die frühe Eltern-Kind-Interaktion und Bindung
14.3.2 Famiiiale Förderung im Kleinkind- und Vorschulalter
14.3.3 Erziehung in der Familie
14.3.4 Familien mit Schulkindern
14.3.5 Familien mit lugendlichen und jungen Erwachsenen
14.4 Eltern als Kooperationspartner von Bildungsinstitutionen der Kinder
14.4.1 Mitwirkung in Kindertageseinrichtungen
14.4.2 Eltern-Lehrer-Kooperation
14.4.3 Ganztagsschule und Familie
14.5 Angebote für Familien
15 Lernumwelten in vorschulischen Kindertageseinrichtungen
Hans-Günther Roßbach o Marcus Hasselhorn 387
15.1 Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen 388
15.1.1 Historische Hintergründe 388
15.1.2 Aktuelle Diskussionen 390 ...
Details
VerfasserInnenangabe: Tina Seidel ; Andreas Krapp (Hrsg.)
Jahr: 2014
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Systematik: PN.E
ISBN: 3-621-27917-2
2. ISBN: 978-3-621-27917-8
Beschreibung: 6., vollst. überarb. Aufl., 652 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Seidel, Tina; Krapp, Andreas
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 567 - 603
Mediengruppe: Buch