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Mit dem Ariadnefaden um die Litfaßsäule
wie Namen zu Begriffen wurden
VerfasserIn: Caspar, Helmut
Verfasserangabe: Helmut Caspar
Jahr: 2004
Verlag: Berlin, Ed. q in der Quintessenz-Verl.-GmbH
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GK.X Cas / College 2d - Geschichte Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Von Alzheimer bis Zeppelin, vom Augurenlächeln bis zu den Zyklopenmauern - eine vergnügliche Kulturgeschichte der Eponyme.
Von jeher haben Namen Begriffe geprägt. Der griechische Held Achilles war allein an der Ferse verwundbar - daraus wurde die Achillesferse, heute ganz allgemein ein Begriff für die "Schwachstelle" eines Menschen. Ein Leipziger Gartenfreund namens Schreber begründete die Schrebergartenbewegung, unter der sich jeder etwas vorstellen kann - aber wer kennt noch Schreber? Dass ein Luftschiff Zeppelin genannt wird, weiß man. Auch, dass Graf Zeppelin der Namensgeber war?
In der Sprachwissenschaft heißen Namen von Personen, die zu Begriffen geworden sind, Eponyme. Helmut Caspar hat rund 300 der prägnantesten und landläufigsten mythologischen und realen Namen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert gesammelt. In kurzen Texten führt er den heutigen Begriff auf den jeweiligen Ursprung zurück und weiß dabei manch wissenswerte Anekdote zu erzählen.
Details
VerfasserIn: Caspar, Helmut
VerfasserInnenangabe: Helmut Caspar
Jahr: 2004
Verlag: Berlin, Ed. q in der Quintessenz-Verl.-GmbH
Systematik: GK.X
ISBN: 3-86124-578-7
Beschreibung: 240 S. : Ill.
Mediengruppe: Buch