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Derivate

Handbuch für Finanzintermediäre und Investoren
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Bloss, Michael; Ernst, Dietmar
Verfasser*innenangabe: von Michael Bloss und Dietmar Ernst
Jahr: 2008
Verlag: München [u.a.], Oldenbourg
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

 
Verlagstext:
 
Der Erfolg eines Portfolios fußt oftmals auf den fundierten Grundlagen der eingesetzten Instrumente. Das Buch will diese Grundlagen im Bereich der gelisteten Derivate aufzeigen. Gleichzeitig will es Möglichkeiten beschrieben, diese oft komplexen, Instrumente in der Praxis einzusetzen. Es beschreibt in 16 Kapiteln Optionen & Futures, deren Einsatz, Preisbildung und Umsetzbarkeit für private und institutionelle Anleger. Dabei wird Wert auf eine in der Praxis umsetzbare bzw. auf den praktischen Einsatz übertragbare Didaktik gelegt. Es ist ein Hochschullehrbuch, welches Grundlagen und Erweiterungen vermittelt und jederzeit als Nachschlagewerk zu Rate gezogen werden kann.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Geleitwort V / Über die Autoren VII / Vorwort IX / Abkürzungsverzeichnis XI / 1 Aufbau von Terminbörsen und Terminmärkten / 1.1 Historische Entwicklung von Terminbörsen 1 / 1.2 Was versteht man unter Termingeschäften? 2 / 1.3 Warum sind die meisten der heute gehandelten Termingeschäfte / standardisiert? 5 / 1.4 Welche Funktionen haben Terminbörsen? 7 / 1.5 Wer sind die Marktteilnehmer an Terminbörsen? 8 / 1.6 Wie sind Terminbörsen organisiert? 9 / 1.7 Weitere benötigte Grundbegriffe 9 / 1.8 "Bursa Mater et Magistra" - oder: Wie handelt man / an Terminbörsen sinnvoll? 13 / 2 Aufbau und Struktur einer Computerbörse / am Beispiel der Eurex / 2.1 Wie funktioniert eine Computerbörse? 15 / 2.2 Was versteht man unter dem MarketMakerPrinzip? / 2.3 Wie erfolgt der Handel an der Eurex? 17 / 2.4 Welche Produkte können abgeschlossen werden? 19 / 2.5 Was versteht man unter Clearing? 20 / 2.6 Was gibt es für Orderspezifikationen? 21 / 2.7 Was gibt es für Verfallstage an der Eurex? 24 / 3 Optionen - bedingte Termingeschäfte / 3.1 Was versteht man unter Optionen und worin unterscheiden / sich Callund / PutOptionen? / 27 / 3.2 Worin unterscheiden sich Optionen? 29 / 3.3 Optionshandel 31 / 3.4 Was sind Weekly Options? 32 / 3.4.1 Wann ist es sinnvoll, Weekly Options zu handeln? 33 / 3.5 Was sind Low Exercise Price Options? 33 / 3.6 Das Closing - Beenden eines Termingeschäftes 34 / 3.7 RollOver / 4 Preisbildung von Optionen / 4.1 Wie erfolgt die Preisbildung von Optionen in der Theorie? 37 / 4.2 Welche Werttreiber beeinflussen die Optionspreisbildung? 40 / 4.3 Was bedeuten die "Greeks"? 44 / 4.4 Was versteht man unter Put CallParitat? / 4.5 Wie wird der Optionspreis nach dem BlackScholesModell / bestimmt? 49 / 4.6 Wie wird der Optionspreis nach dem BinomialModell / bestimmt? 51 / 4.7 Handelbare Optionspreise 53 / 5 Strategien mit Optionen / 5.1 Was beinhalten die 4 Grundstrategien im Optionsgeschaft? 55 / 5.1.1 Welche Strategie steht hinter der Grundposition 1 - Long Call? 56 / 5.1.2 Welche Strategie steht hinter der Grundposition 2 - Short Call? 58 / 5.1.3 Welche Strategie steht hinter der Grundposition 3 - Long Put? 60 / 5.1.4 Welche Strategie steht hinter der Grundposition 4 - Short Put? 62 / 5.2 Wie erfolgt ein Hedging mit Optionen? 63 / 5.3 Welche Optionskombinationen sind gangig? 65 / 5.4 Wie erfolgt ein Strategieaufbau im Optionsgeschaft? 72 / 5.5 Welche Bedeutung hat die Markteinstellung? 74 / 6 Futures - unbedingte Termingeschäfte / 6.1 Was sind Futures? 77 / 6.2 FutureMarkte / 6.3 FutureHandel / 79 / 6.3.1 Lieferverfahren 81 / 6.4 IndexFutures / 81 / 6.5 ZinsFutures / 83 / 6.6 DevisenFuture / 6.7 Commodity Futures 85 / 6.8 Futures auf Einzelwerte 87 / 6.9 Marktverfassung beim FutureTrading / 7 Preisbildung von Futures / 7.1 Wie erfolgt die Preisbildung bei einem Future? 89 / 7.2 Wie erfolgt die Preisbildung bei Zinsfutures? 90 / 7.3 Was versteht man unter einer CTDAnleihe? / 7.4 Was versteht man unter "Final Settlement"? 93 / 7.5 Welche Verfallstermine gibt es fur Futures? 93 / 8 Strategien mit Futures / 8.1 Was fur FutureStrategien / gibt es? 97 / 9 Optionen auf Futures, synthetische Termingeschäfte / & Kombinationen / 9.1 Was kennzeichnet Optionen auf Futures? 109 / 9.2 Wie sind Optionen auf Futures aufgebaut und strukturiert? 110 / 9.3 Was versteht man unter der FutureStyleMethode? / 9.4 Welche Strategien werden mit Optionen auf Futures verfolgt? 111 / 9.5 Was versteht man unter synthetischen Terminmarktpositionen? 114 / 9.6 Welche Kombinationen und Verkettungsgeschafte werden / in der Praxis eingesetzt? 115 / 9.7 Warum fuhrt man Kombinationen und Verkettungsgeschafte durch? 115 / 10 Devisentermingeschäfte / 10.1 Entwicklung des Devisenhandels 119 / 10.2 Grundsatzliches zum Devisenhandel 119 / 10.2.1 Devisenkassageschaft 120 / 10.2.2 Devisentermingeschafte uber die Banken 121 / 10.2.3 Berechnung des Terminkurses 122 / 10.2.4 Devisentermingeschafte uber die Borsen 123 / 10.2.5 Devisentermingeschafte im Uberblick 123 / 10.2.6 Cross Rate 124 / 10.2.7 Wirtschaftliche Einflussfaktoren der Wahrungspreisbildung 124 / 10.3 Was sind Devisentermingeschafte? 124 / 10.3.1 SwapSatz / 10.4 Was sind Devisenoptionen (Currency Options)? 127 / 10.5 Was sind DevisenFutures? / 10.5.1 Einsatzmoglichkeiten 128 / 10.5.2 Grundintentionen eines Investors 129 / 11 Warentermingeschäfte / 11.1 Warenkassa und Warentermingeschafte 131 / 11.1.1 WarenTerminFutures / 11.1.2 Opening und Closing und Settlement 133 / 11.1.3 Anwendung der verschiedenen Settlements 135 / 11.2 Auf welche Waren konnen Termingeschafte abgeschlossen werden? 135 / 11.3 Abschluss von Warentermingeschaften 136 / 11.3.1 Wann sollte ein Investor Warentermingeschafte abschliesen? 137 / 11.4 Entwicklungen und Ausblick 138 / 12 Preisbildung und Einflussfaktoren bei Warentermingeschäften / 12.1 Wie kommt bei WarenterminFutures / die Preisbildung zustande? 139 / 12.1.1 CommodityFuturePreise / 12.1.2 Preisberechnung 140 / 12.1.3 Worin liegt die Problematik einer ContangoNotierung? / 12.1.4 FutureHandel / 12.1.5 Lagerungsmoglichkeiten 143 / 12.2 Preisbildungsfaktoren und deren Einfluss 144 / 12.3 Informationen beziehen! 145 / 13 Strategien mit Warentermingeschäften / und Devisentermingeschäften / 13.1 Strategien im Bereich Warentermingeschafte 147 / 13.1.1 Hedging mit Warentermininstrumenten 147 / 13.1.2 Spekulation mit Warentermininstrumenten 148 / 13.1.3 Arbitrage mit Warentermininstrumenten 149 / 13.1.4 Spread mit Warentermingeschaften 149 / 13.2 Was sind Kombinationen zwischen Devisenund / Wartentermingeschaften? / 13.3 Was gibt es fur Strategien mit Devisentermingeschaften? 151 / 13.3.1 Absicherungsstrategien 151 / 13.3.2 Spekulationsstrategien 152 / 14 Nicht börsengehandelte Derivate / 14.1 Derivate, welche nicht an der Borse gehandelt werden 153 / 14.2 Was ist ein Swap? 153 / 14.2.1 ZinsSwap / 154 / 14.2.2 Wahrungsswap 155 / 14.2.3 AktienindexSwap / 156 / 14.2.4 WarenSwap / 156 / 14.2.5 SwapHandel / 14.2.6 Variable Zinssatze 157 / 14.2.7 Anwendung von Swaps 157 / 14.3 Was sind Swaptions & IRGs? 158 / 14.3.1 Swaptions 158 / 14.3.2 IRGs 158 / 14.4 Was sind Exotische Optionen? 159 / 14.4.1 Was fur exotische Optionen gibt es? 159 / 14.5 Was ist ein Forward? 164 / 15 Kreditderivate / 15.1 Welche Grundlagen beinhalten Kreditderivate? 165 / 15.2 Was ist ein Kredit? 165 / 15.3 Welche Arten von Kreditderivaten gibt es? 166 / 15.3.1 Klassische Kreditderivate 166 / 15.3.2 Moderne Kreditderivate 167 / 15.4 Was ist der iTraxx® Future an der Eurex? 168 / 15.5 Was sind verbriefte Kreditderivate? 169 / 16 Derivate zur Strukturierung komplexer Portfolios / 16.1 Was sind die Grundlagen und Erweiterungen / des Positionsmanagements? 171 / 16.2 Was ist Averaging und Pyramiding? 172 / 16.2.1 Warum sollte man solche Erweiterungen uberhaupt vornehmen? 173 / 16.3 Was ist ein RollOver? / 16.3.1 RollOver / wegen gegenlaufiger Marktentwicklung 176 / 16.3.2 Vorbeugen gegen vorzeitige Erfullung 177 / 16.3.3 Verlangern von Positionen, die fur den Investor laufen 177 / 16.3.4 CrossRollOver / 16.4 Wie baut man Positionen auf ? 178 / 16.4.1 Kombinationen 179 / 16.4.2 Portfolioaufbau 181 / 16.5 Was ist Borsenprasenz? 182 / 16.6 Was ist Risikocontrolling? 183 / 17 Margin / 17.1 Was ist Margining? 185 / 17.2 Was ist das RiskBased / Margining? 186 / 17.3 Warum muss man eine Margin stellen und wie wird diese berechnet? 186 / 17.4 Was gibt es fur Marginarten? 187 / 17.4.1 Premium Margin 187 / 17.4.2 Additional Margin 188 / 17.4.3 Variation Margin 188 / 17.4.4 Future Spread Margin 188 / 17.5 Margin bei Optionen 190 / 17.5.1 LongPositionen / 190 / 17.5.2 ShortPositionen / 17.5.3 Margin wahrend der Zeitdifferenz der Belieferung 191 / 17.6 Margin bei Futures 191 / 17.7 Margin bei FutureStyleOptionen / 192 / 17.8 Wie erfolgt die MarginBerechnung / fur Optionspositionen? 192 / 17.8.1 Berechnung der Glattstellungskosten 193 / 17.9 Sicherung der MarginVerpflichtung / 17.10 SettlementPreis / 17.11 Was ist ein MarginCall / - aus Investorensicht? 194 / 17.12 Wie lauft die Zwangsliquidation aus Bankoder / Brokersicht? 194 / Anhang / A.1 Fragen und Aufgaben 199 / A.2 Glossar 217 / A.3 Aktienderivate 227 / A.4 Aktienoptionen 237 / A.5 Aktienindexderivate 247 / A.6 Aktienindexoptionen 253 / A.7 Weekly Options 259 / A.8 Volatilitatsindex Derivate 263 / A.9 Exchange Traded Funds® Derivate 265 / A.10 Kreditderivate 269 / A.11 Zinsderivate 273 / A.12 Terminborsen und Handelszeiten 283 / A.13 EurexDisclaimer / 285 / A.14 Uber die Eurex 287 / A.15 Literaturverzeichnis 291
 
 
 
 
 
 

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Verfasser*innenangabe: von Michael Bloss und Dietmar Ernst
Jahr: 2008
Verlag: München [u.a.], Oldenbourg
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ISBN: 978-3-486-58354-0
2. ISBN: 3-486-58354-9
Beschreibung: XIX, 299 S. : zahlr. graph. Darst.
Schlagwörter: Derivat <Wertpapier>, Abgeleitetes Wertpapier, Finanzderivat
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. [291]
Mediengruppe: Buch