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Führung im Klassenzimmer
Disziplinschwierigkeiten und sozialen Störungen vorbeugen und effektiv begegnen ; ein Leitfaden für Miteinander im Unterricht
VerfasserIn: Schuster, Beate
Verfasserangabe: Beate Schuster
Jahr: 2013
Verlag: Berlin, Springer VS
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UES Schus / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Disziplinprobleme, unmotiviertes Lernverhalten und soziale Störungen werden von vielen Lehrkräften und Eltern als zentrales Hindernis für effektiven Unterricht sowie als große Herausforderung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beklagt. Beide Seiten fordern dann gerne von der jeweils anderen, die Kinder doch bitte „besser“ zu „erziehen“, und sehen sich überfordert, die schulbezogenen Probleme allein zu schultern. Die Autorin, Frau Prof. Schuster ist eine gefragte Sprecherin zu diesem Themengebiet. Besonders in Bayern, Südtirol und Österreich und führt sie regelmäßige Vorträge durch und wurde von den Teilnehmern immer wieder nach einem Buch zu dieser Thematik gefragt. / / Dies greift sie mit dieser Praxisanleitung für Lehrkräfte auf und erklärt darin, wie die Phänomene Disziplinschwierigkeiten, soziale Störungen und Schulleistungsprobleme eng miteinander verbunden sind und warum sie ernst genommen werden sollten. Basierend auf etabliertem Wissen aus der Psychologie sowie aktuellen Erkenntnissen zur Thematik „Classroom Management und „Mobbing“, leitet sie konkrete, praxistaugliche Maßnahmen ab. / Der Schwerpunkt dieser Maßnahmenempfehlungen sind konkrete, praktische Tipps für typische Alltagssituationen, die jede Lehrkraft selbst umsetzen kann, ohne große Programme bemühen zu müssen. / / Frau Prof. Dr. Schuster lehrt an der LMU Pädagogische Psychologie (Auffälligkeiten im Verhalten – vor allem für angehende Lehrkräfte und Schulpsychologen). Sie wird das Buch für dieses Gebiet zur Pflichtlektüre für die mündlichen Prüfungen machen und wird versuchen, es auf die Staatsexamensvorbereitungsliteraturliste zu bekommen (bayernweit relevant).
 
AUS DEM INHALT: / / Einleitung - Eine effektive Lernumgebung herstellen: / Zentrale Probleme im Klassenzimmer 1 / Die Bedeutung des Bedürfnisses nach Zugehörigkeit: / Modethema oder ernst zu nehmendes Motiv? 5 / 2.1 Die Konsequenzen von Mobbing und sozialem Ausschluss 6 / 2.2 Zusammenfassung des bisher Dargestellten und praxisrelevante / Implikationen 14 / 2.3 Definitionskriterien 15 / 2.4 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 24 / 2.5 Fazit 28 / Die Bedeutung der Lehrkraft: / Unbewusste Beiträge und unmittelbar verfügbare Handlungsoptionen 29 / 3.1 Verhalten der Lehrkräfte und Folgen für die Schüler 29 / 3.2 Mechanismen, die Schüler unterstützen 31 / 3.3 Machtgefälle unter den Schülern und Schülerinnen 35 / 3.4 Zusammenfassung und praxisrelevante Implikationen 37 / 3.5 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 38 / 3.6 Fazit 41 / Intervention bei Disziplinschwierigkeiten und sozialen Übergriffen: / Nutzung klinisch-psychologischer Überlegungen / zur Veränderung von Verhalten 43 / 4.1 Versteckte Verstärkeranalyse 44 / 4.2 Lob ist wirksamer als Strafe-das erwünschte Verhalten aufzeigen . 47 / 4.3 Prinzip der geringsten Intervention 50 / 4.4 Verhalten, nicht Person bestrafen 51 / 4.5 Berücksichtigung von stellvertretender Verstärkung: / Gezielte Konsequenzen statt Fehlverhalten "löschen" 53 / 4.6 Die Berücksichtigung einer potenziellen Unterminierung / intrinsischer Motivation: Spontane Verstärkungen einsetzen 54 / 4.7 Wie also konkret sanktionieren? 58 / 4.8 Zwischenzusammenfassung und praxisrelevante Implikationen 63 / 4.9 Kounins Prinzipien des "Classroom Management" 63 / VI Führung im Klassenzimmer / 4.10 Disziplinprobleme und Mobbing 65 / 4.11 Zusammenfassung und praxisrelevante Implikationen 67 / 4.12 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 68 / 4.13 Fazit 70 / Professionelle Gesprächsführung und Feedback-Kultur: / Beziehungsgestaltung und Umsetzung im Konflikt-, Beratungsund / Rückmeldegespräch 71 / 5.1 Carl Rogers und die klientenzentrierte Gesprächstherapie 71 / 5.2 Weitere Regeln für Feedback-Gespräche 79 / 5.3 Über klassische Regeln zur Gesprächsführung beziehungsweise / zum Feedback hinausgehende Überlegungen: / Die Gestaltung des Settings 83 / 5.4 Zusammenfassung und praxisrelevante Implikationen 85 / 5.5 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 86 / 5.6 Fazit 87 / Die Bedeutung situationaler Faktoren und der Gestaltung der Umgebung: / Einsichten aus der sozialpsychologischen Forschung 89 / 6.1 Die Gestaltung der Sitzordnung und die Folgen 89 / 6.2 Zur Gruppenbildung unter Schülern- / Konkurrenz und Zusammenhalt 95 / 6.3 Weitere sozialpsychologische Faktoren, die zur Abwertung führen . 97 / 6.4 Die Gestaltung der Umwelt: Klassenzimmer und Pausen 102 / 6.5 Die Rolle der Mitschüler und Mitschülerinnen: Werteerziehung, / pluralistische Ignoranz und Verantwortlichkeitsdiffusion 105 / 6.6 Zusammenfassung und praxisrelevante Implikationen 108 / 6.7 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 108 / 6.8 Fazit 117 / Die Bedeutung der Familie sowie der Person des Opfers: / Was ist von "Opfermerkmalen" zu halten? / Eröffnen sie ergänzende Ansatzpunkte? 119 / 7.1 "Täterkinder" und ihre Familien 119 / 7.2 "Opferkinder" und ihre Familien 120 / 7.3 Gibt es identifizierbare Opfermerkmale? 123 / 7.4 Zur therapeutischen Arbeit mit Kindern 130 / 7.5 Zusammenfassung und praktische Implikationen 133 / 7.6 Ausarbeitung der praxisrelevanten Implikationen 134 / 7.7 Fazit 135 / Inhalt VII / Zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung des Klassen- und Schulklimas: / Anregungen aus der Praxis-Beobachtung 137 / 8.1 Beachtung von biologischen Bedürfnissen 137 / 8.2 Gestaltung der gemeinsamen Aktivitäten 141 / 8.3 Gestaltung des Kontakts zum Kind und/oder den Eltern 142 / 8.4 Gestaltung der Unterrichtssituation 144 / 8.5 Fazit 148 / 9 Bündeln der Überlegungen des LMU - Leitfaden für Miteinander / im Unterricht: Zusammenfassende Auflistung der konkreten Einzeltipps . 149 / 9.1 Beziehungsangebot und Kommunikation 150 / 9.2 Die Komponente der Lenkung 152 / 9.3 Gestaltung durch Sensibilität für "No goes" 156 / 9.4 Fazit 157 / 10 Auswahl weiterführender Quellen und Hinweise zur Literatur 159 / 10.1 Allgemeine Hinweise 159 / 10.2 Hinweise zu Kap. 2: Die Bedeutung des Bedürfnisses / nach Zugehörigkeit: Modethema oder ernst zu nehmendes Motiv? . 160 / 10.3 Hinweise zu Kap. 3: Die Bedeutung der Lehrkraft: / Unbewusste Beiträge und unmittelbar verfügbare / Handlungsoptionen 163 / 10.4 Hinweise zu Kap. 4: Intervention bei Disziplinschwierigkeiten / und sozialen Übergriffen: / Nutzung klinisch-psychologischer Überlegungen / zur Veränderung von Verhalten 165 / 10.5 Hinweise zu Kap. 5: Professionelle Gesprächsführung und / Feedback-Kultur: Beziehungsgestaltung und Umsetzung / im Konflikt-, Beratungs-und Rückmeldegespräch 166 / 10.6 Hinweise zu Kap. 6: / Die Bedeutung situationaler Faktoren und der Gestaltung / der Umgebung: Einsichten aus der sozialpsychologischen Forschung 167 / 10.7 Hinweise zu Kap. 7: / Die Bedeutung der Familie sowie der Person des Opfers: / Was ist von "Opfermerkmalen" zu halten? Eröffnen sie ergänzende / Ansatzpunkte? 169 / 10.8 Hinweise zu Kap. 8: Zusätzliche Vorschläge / zur Verbesserung des Klassen- und Schulklimas: / Anregungen aus der Praxis-Beobachtung 171 / Widmung 173 / Personen-und Sachverzeichnis 175
Details
VerfasserIn: Schuster, Beate
VerfasserInnenangabe: Beate Schuster
Jahr: 2013
Verlag: Berlin, Springer VS
Systematik: PN.UES
ISBN: 978-3-642-37673-3
2. ISBN: 3-642-37673-8
Beschreibung: VII, 183 S.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. [159] - 172
Mediengruppe: Buch