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Der Holocaust vor Gericht

der Prozess um David Irving
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Menasse, Eva
Verfasser*innenangabe: Eva Menasse
Jahr: 2000
Verlag: Berlin, Siedler
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Nach 32 Verhandlungstagen endete am 11. April 2000 in London der Prozess Irving gegen Lipstadt mit der Urteilsverlesung durch Richter Charles Gray: Irvings Verleumdungsklage wird abgewiesen. Nach englischem Recht liegt in diesem Verfahren die Beweislast nicht beim Kläger David Irving, sondern bei der beklagten Professorin Deborah E. Lipstadt: Nicht um die Historizität des Holocaust geht es, sondern allein um die Äußerungen in Lipstadts Buch "Betrifft: Leugnen des Holocaust" (BA 9/94), Irving leugne dessen Geschichtlichkeit. Im Auftrag der FAZ hat die 1970 in Wien geborene Journalistin Menasse den Aufsehen erregenden Prozess beobachtet und die durch Kapitel über beide Kontrahenten ergänzten Berichte für die FAZ hier publiziert: Meisterhafte Prozessberichte, aber: Der Triumph von Frau Lipstadt, zitiert sie einen prominenten Briten, werde nicht anhalten. Sie habe eine Schlacht gewonnen, der Krieg aber ginge weiter. Ein englisches Gericht sei für das Recht, nicht für die Geschichte da.

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Menasse, Eva
Verfasser*innenangabe: Eva Menasse
Jahr: 2000
Verlag: Berlin, Siedler
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Systematik: Suche nach dieser Systematik GE.SN
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ISBN: 3-88680-713-4
Beschreibung: 1. Aufl., 191 S.
Schlagwörter: Auschwitz-Lüge, Irving, David John Cawdell, Lipstadt, Deborah E., Prozess, Verleumdung
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Irving, David John Cawdell
Mediengruppe: Buch